DE93604C - - Google Patents

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DE93604C
DE93604C DENDAT93604D DE93604DA DE93604C DE 93604 C DE93604 C DE 93604C DE NDAT93604 D DENDAT93604 D DE NDAT93604D DE 93604D A DE93604D A DE 93604DA DE 93604 C DE93604 C DE 93604C
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needle
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plate
lever
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/20Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for narrowing or widening; with reciprocatory action, e.g. for knitting of flat portions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
(Pennsylvanien, V. St. A).
Bei denjenigen Rundstrickmaschinen, welche theils schlauchförmige, theils flache Waare, wie beispielsweise Strümpfe mit schlauchförmigem Wadentheile und flachem Fersen- und Zehentheile arbeiten, finden bekanntlich zweierlei Gruppen von Nadeln Anwendung. Die eine Gruppe von Nadeln, welche bei dem Arbeiten des flachen Theiles mitwirkt, umfafst die beim Mindern und Mehren einzeln ein- und ausbezw. einzuschaltenden Nadeln, während die übrigen, beim Arbeiten dieses Theiles der Waare ganz unbetheih'gten Nadeln der zweiten Gruppe als die gewöhnlichen Nadeln bezeichnet werden sollen. Letztere werden beim Arbeiten des flachen ,Theiles von vornherein vollständig ausgerückt, worauf alsdann von den übrigbleibenden Mindernadeln beim Arbeiten des Fersen- und Zehentheiles eines Strumpfes zunächst eine nach der anderen auf beiden Seiten nach einander ausgeschaltet und später, nachdem der betreffende Strumpftheil genügend schmal geworden ist, eine nach der anderen auf beiden Seiten abwechselnd wieder einzeln eingeschaltet wird, bis der beim Beginnen des flachen Strumpftheiles vorhanden gewesene Zustand wieder hergestellt ist.
Dieses Ein- und Ausschalten der einzelnen Nadeln geschieht durch Vermittelung von am äufseren Rande gezahnten Ringplatten G (Fig. 1, 3 und 4), welche durch die Doppelklinken g und g1 in bekannter Weise so beeinflufst werden, dafs das eine Ende der Klinke im Sinne einer Bewegung der betreffenden Ringplatte G in der einen Drehungsrichtung und das andere im Sinne einer Bewegung der Ringplatte in der anderen Drehungsrichtung wirkt. Dabei wirken die Klinken unter einander abwechselnd auf die ihnen entsprechenden gezahnten Ringplatten G, an deren innerem Umfange sich die auf die hinteren Enden der Nadelhebel (Fig. 2) wirkenden und dadurch das Ein- und Ausschalten der betreffenden Nadeln veranlassenden Curvenführungen befinden, und bewegen die Ringplatte so lange in der einen Richtung, bis die erforderliche Anzahl Ausschaltnadeln aufser Thätigkeit gesetzt ist, worauf alsdann die Doppelklinken in bekannter Weise umgestellt werden, so dafs ihre anderen Enden dahin auf die Ringplatten G wirken, die ausgeschalteten Nadeln eine nach der anderen wieder einzuschalten, wie durch Fig. 4 verdeutlicht.
Bei den. bisher gebräuchlichen Maschinen dieser Art wirken nun die vorerwähnten Curvenführungen auf sämmtliche Ausschaltnädeln der Maschine, und da die beiden gezahnten Ringplatten G abwechselnd wirken, so gelangt die eine Ringplatte immer eher als die andere in ihre Ausgangsstellung zurück. Mit Rücksicht hierauf mufste bisher immer eine besondere Vorrichtung vorgesehen sein, welche dahin wirkte, dafs die andere (d. h. die noch nicht in ihre Ausgangsstellung zurückgelangte) Ringplatte ihre betreffende Nadel noch bethätigen konnte, ehe mit dem Anlangen der ersten Ringplatte in ihrer Ausgangsstellung der Uebergang der Maschine vom Flachstricken zum Rundstricken sich vollziehen konnte. Die hierzu erforderlichen Vorrichtungen sind bisher sehr complicirt und wirken in der Weise, dafs sie
die betreffende Ringplatte im geeigneten Augenblicke an der einen Seite anstofsen und ihr dadurch behufs Bethätigung der betreffenden Nadel eine gewisse Sonderbewegung ertheilen.
Nach vorliegender Erfindung ist nun diese Vorrichtung durch eine einfachere, zweckmäfsiger wirkende Vorrichtung ersetzt, indem die Aufgabe des Ein- und Ausschaltens der beim Arbeiten des flachen Strumpftheiles in Betracht kommenden Nadeln nicht mehr wie bisher ausschliefslich den gezahnten Ringplatten zufällt, sondern dahin Vorkehrung getroffen ist, dafs beim Beginn des Flachstrickens gleichzeitig mit dem Ausrücken der beim Arbeiten des flachen Strumpftheiles vollständig unbetheiligt bleibenden gewöhnlichen Nadeln auch eine von den Mindernadeln mit ausgeschaltet wird, und zwar vollkommen unabhängig von der Thätigkeit der Ringplatten. Diese eine Mindernadel wird von derjenigen Platte bewegt, welche auf selbsttätige Weise die beim Arbeiten des flachen Theiles der Waare gänzlich unbetheiligten gewöhnlichen Nadeln aufser Wirkung setzt. Mit der dieser einen Nadel entsprechenden Ringplatte G ist eine Vorrichtung verbunden, die beim Beginn des Flachstrickens diese Nadel zuvörderst wieder einschaltet, statt sie, wie bisher üblich, beim Beginne dieser Thätigkeit direct auszuschalten. Es werden also beim Beginn zunächst die gezahnten Ringplatten an beiden Seiten gleichzeitig beeinflufst, und zwar derart, dafs die erste Thätigkeit der gezahnten Ringplatte an der einen Seite darin besteht, die Hülfsnadel einzurücken, während an der anderen Seite eine Nadel ausgeschaltet wird, statt dafs beide Ringplatten anfangs abwechselnd wirken und beide anfangs Nadeln ausschalten, wie bisher.
Fig. ι zeigt in der Oberansicht die Nadelhebel und die Vorschubvorrichtung für dieselben. Fig. 2 ist ein Schnitt nach w-w der Fig. i, und Fig. 3 ist die Perspectivansicht der einen Ringplatte G, sowie einer Platte N und eines Ansatzes Q. zum Bethätigen einer bestimmten Nadel. Fig. 4 ist ein Entwurf der gezahnten Platten, Klinken und Nadelhebel.
Die vorerwähnte neue Arbeitsweise der Maschine wird durch die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Vorrichtung ermöglicht. Die Ausrück nadeln sind auf der einen Seite mit 1 bis 14 und auf der anderen Seite mit 15 bis 28 bezeichnet. Mit den gezahnten Platten G sirid die auf diese Nadeln wirkenden Curvenführungen P2 P3 verbunden. N bezeichnet die Platte, welche die übrigen Nadeln in und aufser Wirkung bringt. Die zum Mindern dienenden Nadeln sind, mit Ausnahme der mit 15 bezeichneten, mit langen Hebeln (Fig. 2) ausgestattet, auf welche die Führungen P2 P3 wirken, indem sie bei der einen Bewegungsrichtung der Platte die betreffende Nadel aufser und bei der entgegengesetzten Bewegungsrichtung in Thätigkeit setzen. Der Hebel der Nadel 15 ist kürzer als die Hebel der übrigen Nadeln. . Ein an der Platte N befindlicher vorspringender Theil η (Fig. 3) legt sich auf den Hebel der Nadel 15 und hält letztere in Thätigkeit, wenn die Platte N gesenkt ist. Mit der genannten Platte ist ferner ein winkelförmiger Ansatz iV1 (Fig. 1 bis 3) verbunden, an dem das eine Ende der Feder n2 befestigt ist, während das andere Ende der letzteren mit dem Hebel der.Nadel 15 verbunden ist. Der vorspringende Theil η hält den Hebel entgegen der Wirkung der Feder η 2, so dafs, wenn die Platte N nach oben geht und dabei den vorspringenden Theil η von den Hebeln abhebt, die Feder n2 den Hebel bewegt und die Nadel ausschaltet. Auf der den Nadeln 1 5 bis 28 entsprechenden gezahnten Ringplatte G befindet sich der Ansatz Q. (Fig. 1, 2, 3 und 5). Derselbe liegt aufserhalb der auf die Ausschaltnadeln wirkenden Curvenführung, aber in gleicher Linie mit dem Hebel der Nadel' 15, während dieser Nadelhebel seinerseits sich wieder aufserhalb der Linie der vorerwähnten Curvenführung befindet. Der Ansatz Q. ist so eingerichtet, dafs er im Sinne eines Einschaltens der Nadel auf deren Hebel einwirkt. Beim Beginn des Arbeitens des Fersen- und Zehentheiles wird die Platte N gehoben, um die bei dieser Arbeit nicht benöthigten Nadeln aufser Thätigkeit zu setzen (wobei die Klinken g g1 die in Fig. 1 veranschaulichte Stellung einnehmen) , und gleichzeitig wird durch Vermittelung der Feder rc'2 die Nadel 15 aufser Thätigkeit gesetzt. Die erste Bewegung der auf die Mindernadeln wirkenden gezahnten Platten ist eine derartige, dafs sich die den Nadeln 1 bis 14 entsprechende Platte zunächst in der Pfeilrichtung (Fig. 1) vorwärts bewegt, während die den Nadeln 15 bis 28 entsprechende Platte sich ebenfalls in dieser Pfeilrichtung bewegt und so der Ansatz Q. auf den Hebel der Nadel 15 wirkt und diese dadurch in Thätigkeit setzt, so dafs in dieselbe eine Masche gelegt wird. Aufserdem wird die Klinke dieser Platte umgelegt, und wenn alsdann die Klinke der anderen Platte zurückgezogen wird, um auf den nächsten Zahn derselben zur Einwirkung zu gelangen, wirkt die Klinke der den Nadeln 15 bis 28 entsprechenden Platte auf letztere in dem Sinne, dafs diese entgegen der Pfeilrichtung gedreht, der Ansatz Q. von dem Hebel der Nadel 15 entfernt wird und die Feder ra2 diese wieder aufser Thätigkeit bringt.
Der Unterschied in der Wirkungsweise der beschriebenen Neuerung gegenüber der bisher üblichen Wirkungsweise besteht also in Folgendem: Während bei der bisher bekannten Einrichtung die erste Thätigkeit der Klinken g und ga bei Beginn des Arbeitens des Fersen- und Zehentheiles darin besteht, dafs sie Nadeln
ausschalten, wirkt bei vorliegender Neuerung die eine Klinke zunächst dahin, eine Nadel einzuschalten. Wenn demnach nach vorliegender Erfindung die Maschine das Flachstricken beginnt, so setzt die Platte N nicht nur die beim Arbeiten des Fersen- und Zehentheiles nicht verwendeten Nadeln, sondern zugleich auch eine von den Ausschaltnadeln aufser Thätigkeit, und es besteht die erste Thätigkeit der dieser letzteren Nadel entsprechend gezahnten Platte darin, diese Nadel wieder zur Wirkung zu bringen, während die Platte an der anderen Seite eine Nadel ausschaltet und sich ohne Weiteres so bewegt, dafs diese Nadel aufser Thätigkeit gelangen kann, wobei dann, wenn das Flachstricken sein Ende erreicht hat, diese Nadel durch die Abwärtsbewegung der Platte N, zusammen mit den übrigen, beim Arbeiten des Fersen- und Zehentheiles nicht verwendeten Nadeln durch Ansatz η wieder eingeschaltet wird.
Was die Lage des Fadens anbelangt, so bewegt sich dieser beim Arbeiten des runden Theiles der Waare im Kreise nach links, während er sich beim Beginn des Flachstrickens auf der Vorderseite der Maschine befindet und zunächst auf sämmtliche rechtsseitigen Mindernadeln legt. Hierauf schaltet die gezahnte Platte, auf der rechten Seite eine Nadel aus, und die Platte auf der linken Seite schaltet ihrerseits die Nadel 15 ein. Es befindet sich dann bei der Rückkehr des Fadenführers — soweit die rechtsseitigen Ausschaltnadeln in Betracht kommen — hier eine Nadel aufser Thätigkeit, während sämmtliche linksseitigen Mindernadeln noch in Thätigkeit sind und mit Faden belegt werden. Wenn sich nun der Fadenführer aus der letztgenannten Stellung herausbewegt, befindet sich eine der Nadeln auf der linken Seite aufser Thätigkeit, während auf der rechten Seite sich noch die gleiche Anzahl Nadeln wie vorher in Thätigkeit befindet.
Nimmt man an, dafs sich auf jeder Seite 14 Nadeln befinden, so werden bei der ersten Bewegung des Fadenführers 14 Maschen auf der rechten Seite gebildet, bei der folgenden Bewegung dagegen 13 auf der rechten und 14 auf der linken Seite, bei der nächsten Bewegung 13 auf der linken und 13 auf der rechten Seite, dann wieder 12 Maschen auf der rechten und 13 auf der linken, hierauf 12 auf der rechten und 12 auf der linken u. s. w., bis der Fadenführer im Begriffe steht, sich — mit zwei Nadeln auf der rechten und zwei auf der linken Seite — von hinten nach rechts zu bewegen. Nunmehr ist der Zustand folgender: Auf der rechten Seite befindet sich eine und auf der linken Seite befinden sich zwei Nadeln in Thätigkeit, alsdann auf der linken eine, auf der rechten zwei (da sich die rechtsseitige Klinke beim Ausschalten der Nadel 13 gedreht hat), auf der rechten zwei und auf der linken zwei (indem die linksseitige Klinke sich gedreht hat), auf der linken zwei und auf der rechten drei u. s. w., bis 13 Nadeln auf der rechten und 13 auf der linken Seite eingeschaltet sind, worauf dann beim Einschalten der rechtsseitigen Nadel ι die Maschine ihre Bewegung ändert und gleichzeitig die Nadel 1 5 durch die Platte N in Thätigkeit gebracht wird, während der Fadenführer, der sich am hinteren Theile der Maschine befindet, beginnt, sich fortwährend wieder nach links im Kreise zu bewegen, wie er dies vor Eintritt der hin- und hergehenden Bewegung der Maschine gethan hatte.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Vorrichtung zum Aus- und Einschalten der Mindernadeln von Rundstrickmaschinen für reguläre Waaren beim Flachstricken, dadurch gekennzeichnet, dafs die eine Randnadel (15) der Mindernadeln (1 bis 28) nicht wie die übrigen durch ihre Ringplatte (G) beim Beginn des Arbeitens des flachen Theiles der Waare ausgeschaltet, sondern unabhängig von dieser Ringplatte durch eine die beim Arbeiten des flachen Theiles der Waare ganz unbetheiligt bleibenden Nadeln beherrschende Vorrichtung (N) beim Ausrücken dieser Nadeln mit ausgerückt wird, dann beim Beginn der hin- und hergehenden Bewegung der Ringplatten durch eine derselben zunächst wieder ein-, hierauf wieder aus- und schliefslich nach beendigtem Flachstricken durch die die Rundstricknadeln einrückenden Nadeln wieder eingerückt wird, die zuletzt in ihre , Ausgangsstellung zurückkehrende Ringplatte also keine Nadel mehr zu bethätigen braucht.
  2. 2. Eine Vorrichtung der unter 1. gekennzeichneten Art, bei welcher das Ausrücken der . einen Mindernadel (15) durch eine die gewöhnlichen Nadeln beherrschende Platte (N) dadurch veranlafst wird, dafs diese beim Beginn des Flachstrickens vom Hebel der Ausschaltnadel abgehoben wird und letztere dem Einflüsse einer auf den Nadelhebel im Sinne des Ausschaltens wirkenden Feder (n2·) überläfst, während das Wiedereinschalten dieser Nadel durch die Ringplatte (G) der betreffenden Seite im geeigneten Augenblicke dadurch veranlafst wird, dafs ein an dieser Ringplatte befindlicher Vorsprung (QJ entgegen dem Einflüsse der genannten Feder auf den Nadelhebel drückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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