DE935121C - Mehrteiliger Grubenstempel - Google Patents

Mehrteiliger Grubenstempel

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DE935121C
DE935121C DEG11092A DEG0011092A DE935121C DE 935121 C DE935121 C DE 935121C DE G11092 A DEG11092 A DE G11092A DE G0011092 A DEG0011092 A DE G0011092A DE 935121 C DE935121 C DE 935121C
Authority
DE
Germany
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punch
stamp
pit
energy
lock
Prior art date
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Expired
Application number
DEG11092A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Dr-Ing Jacobi
Otmar Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • E21D15/581Devices for setting props or chocks in which the props are pre- loaded
    • E21D15/5813Devices for setting props or chocks in which the props are pre- loaded by means of power accumulators to be pre-charged by rock pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Mehrteiliger Grubenstempel
    Die Erfndm:g geht von mehrteiligen Gruben-
    stempeln aus, slic mit der Last entgegenwirkenden
    Federn zur Erhöhung des Stempeleinsinkwiderstan-
    des ausgerüstet sind.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
    solchen Stempeln die Setz- und Raubarbeit zu er-
    leichtern und beruht auf der Erkenntnis, daß die
    vom @t-15it;:druch beim Absinken des Hangenden
    gclcisttte und in den. Federn gespeicherte Arbeit
    sinnvoll für das Setzen und Rauben des Stempels
    ausgenutzt werden kann. Der Grundgedanke der
    Erfindung besteht darin. daß der heim Absinken des
    I-Iangenden aufgeladene Energiespeicher beim Rau-
    ben des Stempels gegen völliges Entladen durch
    eine ausscliaitbarc Sperre gesichert wird, so daß die
    in , -icher nach dem Raubei vorhandene Energie
    i Spv
    zum Setzen des Stempels, d. h. sowohl zum Ausfahren des Stempels bis an das Hangende als auch zum Erzeugen der Stempelvorspannung am Hangenden nach Ausschalten der Sperre verfügbar ist. Für eine solche Ausnutzung der vom Gebirgsdruck beim Einsinken des Stempels geleisteten Arbeit ist es offensichtlich gleichgültig, welcher -Art die als Energiespeicher wirkende Feder im einzelnen ist. Es können also Metallfedern, z. B. Schrauben-, Blatt- oder Tellerfedern, grundsätzlich genau so gut wie Gummipufter oder auch Gasfedern vorgesehen «-erden. Desgleichen bestehen mannigfaltige Möglichkeiten hinsichtlich der Unterbringung des Energiespeichers im oder am Stempel. So könnte es gegebenenfalls zweckmäßig sein, den Energiespeicher in einem gesonderten Steinpelaufsatz oder Stempelsockel anzuordnen, der zusammen mit jedem beliebigen Grubenstempel verwendet werden kann, also auch mit einem solchen Stempel, der eine als Energiespeicher wirkende Feder enthält. In einem solchen Falle wäre die Energie mehrerer Speicher im Sinne der Erfindung verfügbar.
  • In dieser Hinsicht kann es zweckmäßig sein, einen Hauptspeicher und einen aus diesem aufgeladenen Zusatzspeicher vorzusehen, dessen Zusatzenergie zum Ausfahren des Stempels mit kleiner Kraft an das Hangende dient, während die Hauptspeicherenergie zum Erzeugen der Stempelvorspannung am Hangenden bestimmt ist.
  • In Weiterentwicklung der Erfindung besteht die Möglichkeit, die in dem Stempel vor dem Rauben gespeicherte Energie beim Rauben vorbehaltlos gespeichert zu halten. Statt dessen kann ein Teil der Speicherenergie auch zum Erleichtern der Raubarbeit ausgenutzt werden. In diesem Falle ist die ausschaltbare Sperre so zu gestalten, daß sie eine Teilentladung des Speichers beim Rauben gestattet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schematisch mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. i zeigt einen dreiteiligen Stempel mit einem Hauptspeicher und einem Zusatzspeicher; die Abb. 2 und 3 zeigen zwei Ausführungsbeispiele eines Vorlasters am Stempelkopf, und Abb. 4. ist ein Längsschnitt durch einen Stempel mit einer als Speicher vorgesehenen Schraubenfeder und einer zusätzlichen Energiespeicherfeder im Stempelschloß.
  • Bei der dargestellten Ausführung nach Abb. i ist in dein als Oberstempel vorgesehenen Außenstempel i der Innenstempel 2 mit einem Kolben 6 dichtend eingepaßt. Der Raum 5 im Oberstempel i oberhalb des Kolbens 6 dient als Niederdruckkammer. Oberstempel i und Unterstempel 2 können gegeneinander verspannt werden. An der Spannvorrichtung greift ein Hebel 3 und an diesem eine Feder .4 an, deren Zugkraft am Hebel 3 die beiden Stempelteile i und 2 verspannt hält.
  • In das untere Ende des Unterstempels 2 ist ein Hohlkolben 8 mittels einer Manschette 9 dichtend eingepaßt und bildet eine Hochdruckkammer io. Der Hohlkolben 8 stützt sich gelenkig auf einem Sockel 12 ab. An dem Hohlkolben 8 ist eine Nase vorgesehen, die mit einer an dem Unterstempel 2 angebrachten Klinke i i zusammenwirkt und den Hohlkolben 8 unter dem in der Kammer io Herrschenden Druck abfängt.
  • Unter der vom Hangenden verursachten Last sinken Oberstempel und Unterstempel ab, indem sich das untere 2vlinderende des Unterstempels 2 über den Hohlkolben 8 schiebt und dabei die Luft in der Hochdruckkammer io verdichtet. Dabei bewegt sich die Klinke i i mit dem Unterstempel 2 -unter die am Hohlkolben 8 angebrachte Fangnase. Das hochgespannte Luftpolster in der Kammer io verleiht dem Stempel die erwünschte Nachgiebigkeit und wirkt zugleich als Energiespeicher, der durch die zu tragende Gebirgslast kostenlos aufgeladen wird. Zum Rauben des Stempels ist die Verspannung der beiden Stempelteile i und 2 durch Ausschwenken des Hebels 3 (unter Überwinden des Widerstandes der Feder .:) aufzuheben. Sobald die Verspannung aufgehoben ist, verliert der Innenstempel 2 seine Abstützung am Außenstempel i und am Hangenden, so daß der aufwärts gerichtete Druck in der Kammer io den Innenstempel 2 in den Außenstempel hochschleudert unter Verdichten der Luft in der Niederdruckkammer 5. Bei diesem Hochschleudern des Innenstempels 2 trifft die Klinke i i auf die Fangnase am Hohlkolben 8 und erteilt diesem einen aufwärts gerichteten Stoß, der den Sockel 12 vorübergehend sprunghaft vom Liegenden abhebt und den Innenstempel 2 noch weiter in den Außenstempel i hineindrückt. Durch Freigeben des Hebels 3 wird der in den Außenstempel hineingetriebene Innenstempel 2 wieder mit dem Außenstempel i verriegelt und der in der Kammer 5 beim Hochfahren des Kolbens 6 erreichte Verdichtungsdruck gegen vorzeitiges Entspannen gesichert. Durch das sprunghafte Abheben des Sockels 12 vom Liegenden wird außerdem die Raubarbeit des Stempels wesentlich erleichtert, indem der Stempel beim Hochspringen seines Sockels vom herabfallenden Haufwerk befreit wird und durch ein am Stempelfuß angeschlagenes Seil od. dgl. die Schleuderrichtung zum Kohlenstoß hin leicht abgelenkt werden kann, so daß ein Herausziehen des Stempels aus dem hereinbrechenden Gestein entfällt. Auf diese Weise läßt sich die in der Hochdruckkammer io beim Einsinken des Stempels gespeicherte Energie sinnvoll für das Rauben ausnutzen.
  • Nach dem Rauben ist der Energiespeicher noch nicht völlig entladen, denn die Klinke i i hält den Hohlkolben 8 an seiner Nase abgefangen und schützt damit den noch in der Hochdruckkammer io vorhandenen, beträchtlichen Druck gegen weiteres Entspannen. Desgleichen ist noch die in der Niederdruckkammer 5 gespeicherte Energie für das Setzen des Stempels verfügbar.
  • Zum Setzen wird zunächst wieder die Verspannung der Stempelteile i und 2 durch Ziehen am Hebel 3 aufgehoben, so daß der in der Kammer 5 herrschende Druck den Oberstempel i gegen den Unterstempel 2 bis an das Hangende anhebt. Nach Freigabe des Hebels 3, d. h. nach Wiederverspannen der Stempelteile i und 2, wird nunmehr zur Ausnutzung der noch in der Hochdruckkammer io verfügbaren Energie die Klinke i i ausgeschaltet und damit der Druck in der Kammer io zum Andrücken des Stempelkopfes 14 an das Hangende herangezogen.
  • Für die Fälle, in denen der Druck in der Kammer io zur Erzeugung einer genügenden Vorspannung des Stempels am Hangenden nicht ausreichen sollte, kann ein Vorlaster, z. B. in Gestalt eines Keiles 13, am Kopf i.I des Stempels vorgesehen werden. Dabei besteht die Möglichkeit, auch den Vorlaster mit einem Energiespeicher auszurüsten.
  • ach Abb. 2 dient als Energiespeicher eine Feder 15, die einen an der Kopfplatte 1.4 angebrachten Zapfen i9 umgibt. Die Kopfplatte i4. istan Wangen 1 7
    ccr;chicl@l@@tr geführt. Unter der Gellirgslast wird
    (1:e Feder t5 gespannt und mittels einer Klinke 16
    e11tn tlilzc:ti#,Ye; Entspainten gesichert.
    Die abgewandelte Ausführung nach Abb. 3 zeigt
    an Stelle uiilcr Stahlfeder i5 eine Gummifeder i5'
    und die Anordnung der Klinke 16 im Stempel-
    innern. Die Klinke i6 kann von außen mittels eines
    Stelllcciles iN od. (1g1. bedient «erden.
    Die \-c)lunicnäriderttng der Kammer 5 und io
    kann iin I'ahnien der Dehnbarkeit eines Falten-
    r@ ihres ud. dl.. d. 1i. einer nachgiebigen Hülle, ver-
    1>Ieil)eti. die auf einfachste «'eise eine sichere Ab-
    clichtt1lih ;;cicährleistet.
    Wie bereits erwähnt, können die Gasfedern in
    (lrn haininern 5 und io durch Stahlfedern, wie
    Schraulxn-. Blatt- oder Tellerfedern, oder auch
    clurch i @unnni=@ttier 0d. dgl. ersetzt «-erden, weil
    Stallliedern -)der Guminipufier als Energiespeicher
    "eli@ttl sei Wirken wie die Gasfedern in den Kam-
    inern 5 und 1o.
    Sc@ zeigt beispielsweise Alb. .1 die Ausführung
    eillos Stempels mit einer Schraubenfeder 20, die
    sich über die ganze Stempelhöhe ausdehnen kann
    und ;0«-0h1 von dein Oberstempel i als auch von
    eltni Unterstempel 2 umschlossen ist. Beim Ein-
    :inkin des (-)lierstenipels i «-ird die Feder 20 1-e-
    spannt. 1>1s eine am unteren Ende des Oberstem-
    pel: i an- brachte -Nase 2.1 sich hinter die Sperr-
    Minke i6 le"t. Zum Setzen des Stempels wird die
    Klinke ause;chaltet und dadurch der Oberstem-
    pcl i freie@ehen, so daß die Feder den Stempel-
    kopi gcen das Hangende oder gegen eine Kappe
    drückt.
    Iin übrigen veranschaulicht Abb. d. ein Beispiel
    für eine Energiespeicherung und deren Ausnutzung
    zum Verspannen der beiden Stempelteile. Ein zum
    Tannen des Innenstempels i im Stempelschloß vor-
    Keil 28 wird mittels eines Querkeiles 3.1
    an`czogeii, (1e,- den Innenstempel i gabelförmig um-
    "reIft und der finit einer Spanafeder 3o ausgerüstet
    ist. \Vird der Keii 34 zum Entspannen des Keiles
    .2@, d. h. zum Rauben des Stempels, zurückgeschla-
    gen, dann wird die Feder 30 gespannt und mittels
    uitic; Kl:ill@ellllelxls32 gespannt gehalten, der hinter
    einen _Ansatz 29 des Keiles 3.1 greift. Zum Wieder-
    spannen beim Setzen des Stempels steht die Span-
    nungsenergie der Feder 30 zur Verfügung, die durch
    einfaches Herunterdrücken des Klinkenhebels unter
    Spannen einer Feder 33 freigegeben werden kann.
    Erwähnt sei noch eine zwischen dem Innen-
    steIllpel i und (lein Keil 28 angeordnete Beilage-
    platte 27, die gleichzeitig als Reibeinlage dienen
    kann.
    Unter Umständen kann man sich mit einem
    Eiiergiespeielier i5, i5' im Vorlaster i.1 begnügen
    Und also auf die Speicher 5 und io (Alb. i) bzw.
    =o (AÜh. .1) verzichten. Ob der Vorlaster mit Ener-
    giespeicher - wie im Falle der Abb. 2 und 3 -
    ain Stempelkopf oder als Sockel am Stempelfuß an-
    geordnet wird, ist grundsätzlich gleichgültig. Ge-
    gellellenfalls kann der Energiespeicher in einem ge-
    sonderten Aufsatz oder Sockel angeordnet «erden. Ein solcher Aufsatz oder Sockel ließe sich vom Stempel entfernen und zusammen mit beliebigen anderen Stempeln verwenden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRLCHt;: i. Mehrteiliger Grubenstempel mit einem Energiespeicher, z. B. einer Feder, der beim Zusammenschieben der Stempelteile von dem Gebirgsdruck aufgeladen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Energiespeicher (io) beim Rauben des Stempels gegen völliges Entladen durch eine ausschaltbare Sperre (i i) gesichert ist. Grubenstempel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Hauptspeicher (io) und einen aus diesem aufgeladenen Zusatzspeicher (5), dessen Zusatzenergie zum Ausfahren des Stempels mit kleiner Irraft an das Hangende vorgesehen ist, während die Hauptspeieherenergie zum Erzeugen der Stempelvorspannuiig am Hangenden bestimmt ist. 3. Grubenstempel nach Anspruch 2, dadurch gelzeniizeichtiet, daß der Stempel aus drei ineinander verschiebbaren Teilen (1, 2. 8) bestellt und die beiden Speicher (5, 1o) zwischen dem Stempelmittelteil (2) und den beiden Endteilen (1, 8) angeordnet sind und daß eine Blockiervorrichtung (3) zum Verriegeln des Stempelmittelteiles (?) mit einem Endteil (i) und für den anderen Endteil (8) eine ausschaltbare Fangvorrichtung (i i) vorgesehen ist, die den Entladungshub des Hauptenergiespeichers (io) begrenzt. .4. Grubenstempel nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Energiespeicher vorgesehene Gaskammer mit veränderlichem Volumen ein nachgiebiges Element. z. B. ein Faltenrohr od. dgl., aufweist. 5. Grubenstempel nach einem der Ansprüche i bis .1, gekennzeichnet durch einen mit Energiespeicher (15, i_3') und ausschaltbarer Sperre (16) ausgerüsteten Vorlaster (1.1), der am Kopf oder Fuß des Stempels, gegebenenfalls zusätzlich zu einem im Stempel selbst untergebrachten Energiespeicher, angeordnet ist. 6. Grubenstempel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorlaster als gesonderter Stempelaufsatz oder Sockel ausgebildet ist. 7. Grubenstempel nach einem der Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Energiespeicher (30), der im Stempelschloß zum selbsttätigen Anziehen des Schloßspannelementes (28) beim Setzen des Stempels angeordnet ist (Abb. 4). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften NTr. 803 592, Sod. 197, 860 786; britische Patentschriften 603d./1908 und 317 1.16.
DEG11092A 1953-03-03 1953-03-03 Mehrteiliger Grubenstempel Expired DE935121C (de)

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DE (1) DE935121C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060336B (de) * 1957-07-25 1959-07-02 Wilhelm Zenz Hydraulischer Grubenstempel
DE1106274B (de) * 1956-12-11 1961-05-10 Gutehoffnungshuette Sterkrade Hydraulischer Grubenstempel

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DE860786C (de) * 1950-11-14 1952-12-22 Otto Schroeder Fa Nachgiebiger Grubenstempel

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