DE935012C - Adressdruckplatte - Google Patents

Adressdruckplatte

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Publication number
DE935012C
DE935012C DEA796A DEA0000796A DE935012C DE 935012 C DE935012 C DE 935012C DE A796 A DEA796 A DE A796A DE A0000796 A DEA0000796 A DE A0000796A DE 935012 C DE935012 C DE 935012C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
address printing
plates
printing plates
printing plate
zinc coating
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Expired
Application number
DEA796A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Ostwaldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adrema Werke GmbH
Original Assignee
Adrema Werke GmbH
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Publication date
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Priority to DEA796A priority Critical patent/DE935012C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE935012C publication Critical patent/DE935012C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/04Printing plates or foils; Materials therefor metallic
    • B41N1/06Printing plates or foils; Materials therefor metallic for relief printing or intaglio printing

Landscapes

  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

  • Adreßdruckplatte Es ist üblich, Adreßdruckplatten außer mit der für den Abdruck bestimmten Prägung noch mit einer zusätzlichen Tintenbeschriftung zu versehen, die innerbetriebliche Vorgänge behandelt. Die meist aus Metallblech bestehenden Adreßdruckplatten lassen sich jedoch nur mit Tinten beschreiben, deren Zusammensetzung dem jeweiligen Plattenmaterial angepaßt sind. Werden in einem Betriebe Adreßdruckplatten verschiedenen Materials, beispielsweise aus Aluminium, Kupfer, Eisen oder einem anderen Stoff verwendet, dann ist es notwendig, verschiedene Beschriftungstinten auf Vorrat zu halten. Hierin liegt ein erheblicher Nachteil.
  • Die Erfindung hat daher zur Aufgabe, eine Lösung zu finden, die die verschiedenen Adreßdruck -platten mit ein und derselben leicht lesbaren und gut haftenden Tinte zu beschriften gestattet. Erfindungsgemäß werden zu diesem Zweck die Adreßdruckplatten mit einem galvanischen Zinküberzug versehen. Dadurch lassen sich alle Adreßdruckplatten ohne Rücksicht auf das verwendete Plattenmaterial mit derselben zum Beschriften von Zink geeigneten Tinte beschreiben. Bei Adreßdruckplatten aus leicht korrodierendem Material wird dabei außerdem noch der Vorteil eines Rostschutzes erzielt. Versuche haben ergeben, daß der Zinküberzug durch die Prägung nicht beeinträchtigt wird.
  • Für den Zweck der Beschriftung genügt es bereits, die Adreßdruckplatten nur an derjenigen Stelle zu verzinken, die für die Aufnahme der Beschriftung bestimmt ist. Man kann aber auch die Platte nach dem Ausstanzen aus der Blechfolie oder dem Blechband durch Tauchverfahren galvanisch verzinken, gegebenenfalls vor dem Bördeln der Plattenränder.
  • Die Erfindung ist vor allen Dingen für AdreB-druckplatten aus Eisenblech von Bedeutung, weil Eisenblech besonders preiswert ist. Allerdings erfordert die wiederholte Prägbarkeit ein Eisenblech aus kohlenstoffarmem Eisen und einer Stärke von o,26 bis o,38 mm, vorzugsweise von o,32 mm.
  • Die Verwendung von Eisenblech als Plattenrohstoff wird vor allen Dingen dadurch ermöglicht, daß die in erster Linie für Führungszwecke bestimmten Umbördelungen der Längsränder eine Versteifung herbeiführen. Durch diese Versteifung wird einer Verformung der Platte beim Prägen des verhältnismäßig dünnen Eisenbleches entgegengewirkt.
  • Ein Rohstoff, der -sich nicht verzinken läßt, muB gegebenenfalls einer Zwischenbehandlung unterworfen werden, beispielsweise einer Verkupferung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In einer Adressieranlage verwendbare AdreBdruckplatten aus beliebigem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Beschriftung aller Platten mit ein und derselben Tinte die Platten mit einem galvanischen Zinküberzug versehen sind.
  2. 2. Adreßdruckplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.B der Zinküberzug nur an der zur Aufnahme einer Beschriftung bestimmten Stelle angeordnet ist.
  3. 3. Verfahren zum Herstellen von Adreßdruckplatten nach Anspruch i und mit die Platte versteifenden, umgebördelten und als- Führung dienenden Längsrändern, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgeschnittenen Platten vor der Bördelung der Ränder galvanisch verzinkt werden.
DEA796A 1950-02-10 1950-02-11 Adressdruckplatte Expired DE935012C (de)

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