CH287580A - Adressdruckplatte aus Blech. - Google Patents

Adressdruckplatte aus Blech.

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CH287580A
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Gmbh Adrema Maschinenbau
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Gmbh Adrema Maschinenbau
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/02Applications of printing surfaces in addressing machines or like series-printing machines

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  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description


      Adre & druckplatte    aus Blech.    Es ist üblich,     Adressdruckplatten    ausser  mit der für den Abdruck bestimmten Prägung       noch    mit einer zusätzlichen Tintenbeschrif  tung zu versehen, die innerbetriebliche Vor  gänge behandelt.. Die meist aus Metallblech       bestehendem        Adressdruckplatten    lassen sich je  doch nur mit Tinten beschreiben, deren Zu  sammensetzung dem jeweiligen Plattenmate  rial angepasst ist. Werden in einem Betriebe       Adressdruckplatten    verschiedenen Materials,  beispielsweise aus Aluminium, Kupfer, Eisen  oder einem andern Stoff verwendet, dann ist  es notwendig, verschiedene Beschriftungstin  ten auf Vorrat zu halten.

   Hierin liegt ein er  lieblicher Nachteil.  



  Die Erfindung hat. daher zur Aufgabe,  eine Lösung zu finden, die die verschiedenen       Adressdruekplatten    mit. ein und derselben,  leicht lesbaren und gut haftenden Tinte     züz     beschriften gestattet. Erfindungsgemäss ist zu  diesem     Zweek    die     Adressdruckplatte    mit einem       galvanischen    Zinküberzug versehen. Dadurch  lassen sich alle     Adressdruckplatten    ohne Rück  sicht auf das verwendete Plattenmaterial mit  derselben, zum Beschriften von Zink geeigne  ten Tinte beschreiben.

   Bei     Adressdruekplatten     aus leicht korrodierendem Material wird bei  vollständigem     Vberzug    ausserdem noch der  Vorteil eines Rostschutzes erzielt. Versuche  haben ergeben,     da.ss    der Zinküberzug durch       ilie    Prägung nicht beeinträchtigt wird.  



  Für den Zweck der Beschriftung genügt  es bereits, die     Adressdruckplatten    nur an der-         jenigen    Stelle zu verzinken, die für die Auf  nahme der Beschriftung bestimmt ist. Man  kann aber auch die Platte nach dem Ausstan  zen aus der Blechfolie oder dem Blechband  durch Tauchverfahren     galvaniseh    verzinken,  gegebenenfalls vor dem Bördeln der Platten  ränder.  



  Die Erfindung ist vor allen Dingen für       Adressdruckplatten    aus Eisenblech von Be  deutung, weil     Eisenbleeh    besonders preiswert  ist. Allerdings erfordert, die wiederholte Präg  barkeit ein Eisenblech aus     kohlensioffarmem     Eisen und einer Stärke von 0,26 bis 0,38 mm,  vorzugsweise von 0,32 mm.  



  Auf der Zeichnung ist. eine     Adressdruek-          pla.tte    nach der Erfindung beispielsweise dar  gestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 die Platte in Vorderansicht.       Fig.    2 die Platte in Seitenansicht.  



  Die dargestellte, rechteckige Platte besteht  aus einem 0,32 mm starken,     kohlenstoffarmen     Eisen. Die Längsränder sind in bekannter  Weise so abgebogen und umgebördelt, dass zu  Führungszwecken dienende Leisten 1 gebildet  sind, zwischen denen sich der zur Aufnahme  von Einprägungen bestimmte     Plaehteil    2 er  streckt.  



  Die Platte ist galvanisch verzinkt.  



  Ein Rohstoff, der sich nicht verzinken lässt,  muss gegebenenfalls einer Zwischenbehand  lung unterworfen werden, beispielsweise einer       Verkupferung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Adressdruckplatte aus Blech, gekennzeich net durch einen galvanischen Zinküberzug zum Zwecke späterer Beschriftung. UNTERAN'SPRLTCHE 1. Adressdruckplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus kohlenstoffarmem Eisenblech besteht. 2. Adressdruckplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Zinküberzug nur an der zur Aufnahme einer Beschriftung bestimmten Stelle angeordnet ist.
    0. Adressdruckplatte nach Patentansprueli I, dadurch gekennzeichnet, dass sie rechteckig ist und umgebördelte Längsränder besitzt. PATENTANSPRUCH TI: Verfahren zum Herstellen der Adress- druckplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgesehnit.tene Platte vor der Bördelung der Ränder galvanisch ver zinkt wird.
CH287580D 1950-02-10 1951-01-23 Adressdruckplatte aus Blech. CH287580A (de)

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