DE934852C - Geblaesehaecksler - Google Patents

Geblaesehaecksler

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DE934852C
DE934852C DED8015A DED0008015A DE934852C DE 934852 C DE934852 C DE 934852C DE D8015 A DED8015 A DE D8015A DE D0008015 A DED0008015 A DE D0008015A DE 934852 C DE934852 C DE 934852C
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DE
Germany
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fan
shaft
blower
counter
suction opening
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Expired
Application number
DED8015A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Duecker
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Individual
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/02Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gebläsehäcksler, bed dem die Gebläsewelle als Messerträger hohl ausgebildet ist und eine zweite Welle mit ,am Ende befestigten Gegenmessern in sich aufnimmt, die gegenläufig umlaufen, wobei die Messer gegenläufig aneinander vorbeilaufen können.
Ein Gebläsehäcksler dieser Art ist bereits bekanntgeworden. Bei dem bekanntgewordenen Gebläsehäcksler ist allerdings die Ansaugöffnung
ίο exzentrisch zu der Gebläse- und Messerwelle angeordnet. Auch ist die Ansaugöffnung einseitig bis an dien äußersten Umfang des Ventilatorfächers herangeführt. Auch sind bei dem bekannten Gebläsehäcksler die mit dem Fächer umlaufenden Messer unmittelbar an der radialen Kante des Fächers und fast geradezu an deren gesamter Länge angeordnet.
Dieser bekannte Gebläsehäcksler hat den Nachteil, daß der Ventilatorfächer· und die umlaufenden Schneidmesser einer einseitigen Belastung ausgesetzt sind. Auch kommt bei dem bekannten Gebläsehäcksler das zu schneidende Gut bereits vor dem Schnitt mit den Flügeln des Ventilators in Berührung. Bei diesem bekannten Gebläsehäcksler ist es durch seine Gestaltung möglich, daß Stauungen des Strohes innerhalb des Ventilators entstehen können, die zum Ausfall des Gerätes führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigein Gebläsehäcksler zu verbessern und die genannten Mängel durch geeignete Gestaltung und Anordnung zu beseitigen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ansau,göffnung zentrisch zu dem Gebläse mit etwa halbem Durchmesser des Gebläsegehäuses angeordnet ist, wobei die gegenläufigen Messer in
der Ansaugöfrnung vor dem Gebläsegehäuse angeordnet sind, und wobei das auf der Hohlwelle befestigte und mit dem umlaufenden Rad des Gebläses gleichlaufende Messer im Abstand von der Ansaugöfinuing .angeordnet ist, und wobei die 'einzelnen Flügel des Gebläserades zur Welle hin von der Ansaugöffnung aus zurücktreten, so daß beim Umlaufen des Gebläserades hinter den gegenläufigen Messern 'ein Ansaugtrichter 'entsteht.
ίο Mit dieser erfindungsgemäßen Anordnung wird hinter den gegenläufigen Schneidmessern durch den Fächer des Ventilators ein von der Ansaugöffnung wirksamer freier Kegel gebildet, wodurch, bedingt auch durch die kleine Ansaugöffnung, eine außerordentlich gute Saugwirkung .entstellt. Eine einseitige Belastung der Ventilatorfächer und der umlaufenden Schneidmesser ist bei dieser Anordnung ausgeschlossen, und die unabhängig von dem Ventilator vorgesehene Befestigung der Messer ermöglicht eine zu· der Flügelzahl des Ventilators unterschiedliche Anordnung der Messeranzahl. Es wird damit erreicht, daß das zu schineidende Gut nicht bereits vor dem Schnitt mit den Flügeln des Ventilators in Berührung kommt, sondern daß das kleinzuschneidende Gut von den gegenläufigen Messern zerkleinert wird, darm in den Ansaugtrichter hineingelangt und dann erst als völlig kleingeschnittenes Gut von den Ventilatorflügern erfaßt und weiterbefördert wird. Eine Stauung des Strohes innerhalb des Ventilators ist dadurch ausgeschlossen. In der Zeichnung ist 'eine bevorzugte Ausführungsform eines derart verbesserten Gebläsehäckslers mit gegenläufig umlaufenden Messern veranschaulicht .
Fig. ι zeigt einen Gebläsehäcksler im Längsmittelschnitt,
Fig. 2 die Anordnung der Messer von vorn gesehen.
In 'einem Gebläsegehäuse 1 sind in bekannter Wieise Gebläseschaufeln 2 umlaufend angeordnet, die auf einer in geeigneter Weise gelagerten Gebläsiawelle 3 fest angeordnet sind. Die Gebläsewelle 3 ist hohl ausgebildet und nimmt eine Gegenmesserwelle 4 auf. Die GebläseweOle trägt am vorderen, dem Zuführungstrichter zugewandten Ende Messer 5, die mit Gegenmessern 6, die auf der Gegenmesserwelle 4 befestigt sind, zusammenarbeiten. Der Antrieb der Gebläsewelle 'erfolgt mittels 'einer Riemenscheibe 7, während die Gegenmesserwelle 4 durch eine Riemenscheibe 8 angetrieben wird. Die Gegenmesser 6 laufen gegenüber den Messern 5 gegenläufig um. Dadurch tritt bei geeigneter Wahl der Drehzahl der Wellen 3 und 4 gegeneinander eine äußerst günstige und sichere1 Schnittwirkung ein. Eine verschiedene Drehrichtung der beiden Wellen 3 und 4 mit Riemenscheiben 7 und 8 kann durch getrennten Antrieb oder durch eini geeignetes Vorgelege erzielt werden.
Die Ansaugöffnung selbst entspricht in dem Ausführungsbeispiel fast dem halben Durchmesser des Gebläsegehäuses 1 und ist zentrisch zu dem Gebläsegehäuse angeordnet. Das auf der Ventilatorwelle sitzende Messer 5 befindet sich in erheblichem Abstand und getrennt von den Gebläseschaufeln 2. Die Anaaugöffnung kann durch geeignete Formgebung 'einen "Kegel bilden, so daß hinter den Messern 5 und 6 im Gebläsegehäuse 1 ein freier Raum als wirksamer Ansaugtrichter entsteht. Die von den Gebläseschaufeln unabhängige Befestigung der Schneidmesser 5 auf der Welle 3 'ermöglicht eine zur Anzahl der Ventilatorflügel 2 in Zahl und Anordnung unterschiedliche Anbringung. Dadurch besteht eine Möglichkeit, dem Schneidgut entsprechend die gewünschte Schnittwirkung bezüglich der Schneidlänge anzupassen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gebläsehäcksler, bei dem die Gebläsewelle als Messerträger hohl ausgebildet ist und eine zweite Welle mit am Ende befestigten Gegenmessem in sich aufnimmt, die gegenläufig umlaufen, wobei die Messer gegenläufig aneinander vorbeilaufen können, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung zentrisch zu dem Gebläse mit etwa halbem Durchmesser des Gebläsegehäuees angeordnet ist, wobei die gegenläufigen Messer in der Ansaugöffnung vor dem Gebläsegehäuse angeordnet sind, und wobei das auf der Hohlwelle befestigte und mit umlaufendem Rad des Gebläses gleichlaufende Messer im Abstand von der Ansaugöffnung angeordnet ist, und wobei die einzelnen Flügel des Gebläserades zur Welle hin von der Ansaugöffhung aus zurücktreten, so daß beim Umlaufen des Gebläserades hinter den gegenläufigen Messern ein Ansaugtrichter entsteht.
    Angezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschrift Nr. 891 299.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED8015A 1951-02-20 1951-02-20 Geblaesehaecksler Expired DE934852C (de)

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DED8015A DE934852C (de) 1951-02-20 1951-02-20 Geblaesehaecksler

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DED8015A DE934852C (de) 1951-02-20 1951-02-20 Geblaesehaecksler

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DE934852C true DE934852C (de) 1955-11-03

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DED8015A Expired DE934852C (de) 1951-02-20 1951-02-20 Geblaesehaecksler

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DE (1) DE934852C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2584565A1 (fr) * 1985-07-12 1987-01-16 Lucas Sa G Perfectionnement au dispositif de dechiquetage et d'ejection equipant les machines distributrices de fourrages
US5692686A (en) * 1995-04-07 1997-12-02 Moreau; Pierre Chopper fan for a fragmentation machine for recycling items made of plastics material

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US891299A (en) * 1907-08-01 1908-06-23 Sherman B Smith Pneumatic straw-stacker.

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