DE93121C - - Google Patents

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DE93121C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/18Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch. D. R. P. Nr. 54134 ist eine Presse zur Herstellung von Ziegeln und dergl. be-v kannt geworden, bei welcher ein beweglicher Oberstempel in einem Rahmen das Material gegen einen feststehenden Unterstempel preist.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Thontrockenpresse dagegen ist gekennzeichnet' durch einen eigenartigen Prefsvorgang, indem der Thon in einem Rahmen mit beweglichen Stempeln geprefst wird, von welchen der eine eine Vorpressung bewirkt, während der zweite darauf das Fertigpressen ausführt. Der Thon wird in der Maschine in völlig trockenem Zustande behandelt. Die hierzu erforderlichen sehr starken Pressungen werden auf einfache Weise ohne besondere Anstrengung für den Arbeiter erzeugt, indem zuerst gegen den feststehenden Unterstempel der Oberstempel mit Hülfe einer Spindel bewegt wird, worauf die nur kleine Bewegung des Unterstempels durch einen auf einen Excenter wirkenden, lang ausgebildeten Hebel bewirkt wird.
Die Maschine soll hauptsächlich zur Herstellung von Thonplatten, wie Fufsboden- und Bekleidungsplatten dienen, ist jedoch auch vortheilhaft zur Herstellung von Tellern, wobei die Prefsformen in" etwas anderer Weise als für die Plattenfabrikation eingerichtet sind, zu verwenden.
Durch diese Maschine wird eine vollkommen gleichmäfsige Dichtigkeit in jedem Theil der herzustellenden Gegenstände erzielt, so dafs spätere Verziehungen und Krümmungen vermieden werden. Der Thon wird in vollständig trockenem Zustande verarbeitet, wodurch ermöglicht wird, dafs das fertige Product gleich nach dem Verlassen der Presse in den Brennofen gebracht werden kann.
Auf der Zeichnung ist die Maschine in den Fig. ι bis 8 näher dargestellt.
Vier starke Säulen α sind mit einer Grundplatte b verschraubt und oben durch eine Traverse c verbunden. Der Prefsrahmen d ist federnd an den Säulen α befestigt. Wie ersichtlich, ruhen auf fest mit den Säulen verbundenen Ringen e starke Spiralfedern f. Auf diesen ruht ein Rahmen g, dessen vier Ecken hülsenartig ausgebildet und auf den Säulen geführt sind. Die Wirkung der Spiralfedern zum Anheben dieses Rahmens g wird durch vier Ringe h begrenzt, welche durch Klemmschrauben an geeigneter Stelle auf den Säulen festgeklemmt werden. Der Rahmen g trägt in der Mitte einen viereckigen Ausschnitt, in welchem der Prefsrahmen d gelagert ist. Der Boden für diesen Rahmen wird durch den bereits erwähnten unteren Prefsstempel i gebildet. Der Schaft k des Prefsstempels verzweigt sich, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, um sich unten wieder zu einem cylindrischen Theil k1 zu vereinigen. Seine Führung erhält der Stempel einmal in dem Prefsrahmen d und zweitens durch den cylindrischen Theil kl in der Grundplatte b der Maschine. Es ist noch zu erwähnen, dafs die Fläche des Stempels i natürlich entsprechend der Form der zu pressenden Platte gestaltet wird. Der Gegenstempel / erhält durch vier mit halbcylindrischen Auschnitten versehene Arme Z1 seitliche Führung an den Säulen a. Seine Auf- und Abwärtsbewegung wird durch eine Spin-
del m bewirkt, die durch ein Schwungrad η gedreht werden kann. Die Bewegung des unteren Stempeis beim Pressen erfolgt durch einen auf der Welle ο sitzenden excentrischen Zapfen οl durch Vermittelung einer kurzen Schubstange ρ (Fig. 2). Die Drehung der Welle 0 wird mit Hülfe eines verhältnifsmäfsig sehr langen, durch Gewicht q1 belasteten Hebels q bewirkt.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen, ist der untere Stempel i nur lose durch die Schubstange ρ mit dem Zapfen ο: verbunden; infolge dessen kann er unabhängig von diesem zum Ausstofsen der fertig geprefsten Platte gehoben werden.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Schaft k des Stempels mit einem um den festen Punkt r1 schwingenden Doppelhebel r verbunden. Letzterer trägt auf seinem freien Schenkel ein Gegengewicht r2, welches zu einer theilweisen Ausbalancirung des schweren Prefsstempels i dient. Das Niederdrücken des freien Schenkelendes und somit die Hebung des Prefsstempels i erfolgt durch einen Handhebel s, welcher, um einen festen Punkt sl drehbar, mittelst einer Stange s2 an dem Hebel r angreift.
Die bisher beschriebene Ausführung der Presse dient zur Herstellung von flachen Thonplatten. Wie jedoch schon eingangs erwähnt wurde, kann dieselbe mit geringen Aenderungen auch für die Herstellung von Tellern verwendet werden. Eine solche Ausführungsform ist in den Fig. 5 bis 8 dargestellt.
Der obere Prefsstempel B ist, der oberen Vertiefung der Teller entsprechend, convex ausgebildet, während der untere Gegenstempel entsprechend mit einer Vertiefung versehen ist. Aufserdem besteht der untere Stempel aus zwei concentrischen Theilen, von denen der innere zum Ausstofsen des fertigen Prefsgutes aus der Form gegenüber dem äufseren gehoben werden kann. Wie aus Fig. 6 deutlich zu erkennen, dient der innere Theil für die Formgebung des flachen Tellerbodens, während der äufsere, ringförmige Theil für die Pressung des Randes bestimmt ist. Beide Theile L1 und L- ruhen lose auf dem Stempelträger K, wobei der äufsere in bekannter Weise in dem Formrahmen D geführt wird. In dem Stempelträger K sind im Kreise angeordnete Bohrungen K1 angebracht, welche einmal die Luft aus der Form ableiten und dann auch zur Entfernung von zwischen den Theilen L1 und L'1 hindurchfallenden Thontheilen dienen.
Der Vorgang beim Pressen ist im wesentlichen derselbe wie bei der Herstellung der ebenen Platten. Die Form wird mit dem Thonpulver gefüllt, dann durch irgend ein bekanntes Scharrwerk glatt gestrichen , worauf das Pressen durch Bethätigung der Spindel und des Prefshebels erfolgen kann. Nachdem der obere Stempel wieder in die Höhe gegangen ist, kann der ganze untere Stempel durch einen gabelförmigen Hebel R. welcher hier die Stelle des Hebels r bei der ersten Ausführung vertritt, gehoben werden. Darauf wird durch einen Hebel R1 der innere Stempeltheil und mit ihm der fertig geprefste Teller noch weiter gehoben, und kann letzterer alsdann entfernt werden. Fig. 7 zeigt eine Ansicht des oberen Stempels B, während Fig. 8 die Anordnung der Bohrungen K1 im unteren Stempelträger zeigt.
Es ist zuweilen möglich, dafs zu viel Material in die Form gelangt, dadurch kann entweder der Prefsstempel q sich schwer bethätigen lassen oder Beschädigungen der Presse eintreten. Um dies zu vermeiden, kann der obere Stempel vortheilhaft, wie ebenfalls in Fig. 5 angedeutet, federnd mit seinem Führungsstück B J verbunden werden. In dem Ausführungsbeispiel sind fünf starke Spiralfedern angenommen, welche die zur normalen Pressung nöthige Kraft auszuüben im Stande sind und welche bei zu starkem Drücken, wenn z. B. die Form zu sehr gefüllt ist, eine gewisse Nachgiebigkeit des Stempels B ergeben.
Nach den bisherigen Ausführungen ist angenommen, dafs die Presse vollständig von Hand bethätigt werden soll. Es läfst sich aber auch z. B. die Drehung der Welle 0 zum Heben ■ des unteren Prefsstempels durch maschinelle Kraft bewirken. Zu diesem Zweck könnte die Welle, statt mit dem Hebel q versehen zu sein, z. B. ein gröfseres Zahnrad tragen, welches dann durch ein Vorgelege weiter mit der Betriebswelle verbunden sein könnte. Natürlich wäre hier eine exact wirkende Kuppelung nothwendig, um die Welle ο jederzeit ein- und ausrücken zu können ,^weil dieselbe stets nur geringe Drehungen auszuführen hat.
An der Presse ist noch eine Vorrichtung vorhanden, welche einmal als Anzeiger für den nöthigen tiefsten Stand des Prefsstempels / bezw. des Schwungrades η dient und letzteres in dieser Stellung gleichzeitig an einer Rückwärtsbewegung verhindert, so' lange die Aufwärtsbewegung des unteren Stempels noch nicht erfolgt ist. Auf dem Kranz des Schwungrades η ist ein Ring nl festgeklemmt, während in einer an der Traverse c befestigten Gabele1 ein mit einem geeigneten Vorsprung if1 versehener Hebel t gelagert ist.
Bei einer Drehung der Spindel und daraus folgender Abwärtsbewegung wird nach einer bestimmten Zeit der Ring nl auf dem Schwungrad mit dem Vorsprung tl des Hebels t zusammentreffen und, den Hebel niederdrückend, hinter dem Vorsprung festgehalten werden, so dafs eine Rückwärtsbewegnng des Schwungrades nicht eintreten kann.
Der mit Handgriff versehene Schenkel f2 ist um so viel schwerer ausgebildet als der an-
dere Schenkel, dafs der Vorsprung t1 nach dem Niederdrücken durch den Ring nl sofort wieder in die Höhe gehen mufs. Bei der Pressung erfolgt nun ein Auslösen der vorbeschriebenen Hemmung automatisch, und zwar sobald der Hebel q zur Bewegung der Welle ο niedergeklappt wird. Es geschieht dies durch folgende Vorrichtung:
Auf dem einen Ende der Welle ο ist ein Ring u festgeklemmt. Dieser trägt auf einem kurbelartigen Ansatz einen Zapfen w1, auf welchem eine Stange ν befestigt ist. Letztere geht nach oben durch eine Oerfnung in dem Hebel t hindurch und ist so mit einem Vorsprung v1 versehen, dafs sie mit diesem bei ihrem durch die Drehung der Welle ο erfolgenden Niedergang den Hebel t zum Ausschwingen bringen wird, wodurch der Ring n1 des Schwungrades von dem Vorsprung t1 des Hebels t freikommt. Die Stange ν wird so weit nach unten gezogen, dafs die Nase v1 durch die Oeffnung des Hebels" t hindurchgleitet, so dafs dieser durch sein eigenes Gewicht wieder seine alte Stellung einnimmt.
Der Arbeitsvorgang beim Pressen ist folgender:
'. Die durch den Prefsrahmen d und den Bodenstempel i gebildete Form wird mit fein zertheiltem Thon gefüllt. Der Bodenstempel i befindet sich inzwischen in seiner tiefsten Stellung. Die Stärke der. einzufüllenden Thonschicht wird durch die Stellung des Prefsrahmenjs bedingt, wobei letzterer mit Hülfe der Klemmringe h, welche die Wirkung der den Prefsrahmen stützenden Spiralfedern f begrenzen, eingestellt wird.
Bei der Füllung der Form ist der belastete Hebel q natürlich hochgestellt, so dafs der excentrische Zapfen und mit ihm der Bodenstempel i sich in der Tiefstellung befinden. Sobald die Form gleichmäfsig gefüllt ist, wird mittelst des Schwungrades η der Stempel / abwärts bewegt. Dieser drückt auf den Prefsrahmen d und bringt ihn entgegen der Federwirkung von f herunter, wobei der Thon die erwähnte Vorpressung erfährt. Für den Niedergang der Spindel dient die vorher beschriebene Einrichtung des Hebels t zur Verhinderung des Rückwärtsganges des Schwungrades und als Zeichen für die tiefste Stellung. Hierbei ist noch zu erwähnen, dafs die Gabel cl für den Hebel t an der Traverse c in ihrer Höhenlage beliebig einstellbar ist, so dafs auch dementsprechend die tiefste Stellung der Spindel variiren kann. Nachdem die Vorpressung des Thones durch den Stempel Z erfolgt ist, wird der belastete Hebel q niedergedrückt. Hierdurch wird durch Vermittelung des excentrischen Zapfens o1 der Unterstempel in dem Prefsrahmen d aufwärts bewegt, wodurch das Fertigpressen der Platte etc. bewirkt wird. Wie schon erwähnt, ist der Hebel q sehr lang ausgebildet, so dafs der Arbeiter mittelst desselben und mit Hülfe des excentrischen Zapfens o1 einen sehr starken Druck auf die Form übertragen kann. Gleichzeitig mit dem Herunterklappen des Hebels gelangt auch der Zapfen iil auf den Ansatz des Ringes u in die in Fig. 4 gezeichnete Tiefstellung. Dadurch wird Stange ν nach unten gezogen, welche wieder mit ihrem Ansatz v1 den Hebel t zum Ausschwingen bringt, so dafs der Ring nl des Schwungrades für die Spindel ausgelöst wird.
Durch Rückwärtsdrehen des Schwungrades wird jetzt der Gegenstempel I gehoben, worauf durch Niederdrücken des Hebels s durch Vermittelung der Stange s'2 und des Doppelhebels r der Unterstempel frei zum Ausstoßen des fertigen Prefsgutes gehoben wird.
Das Niederdrücken des Prefsstempels / mittelst der Spindel kann ohne gröfsere Anstrengung geschehen, da durch den Stempel Z der Thon nur eine verhältnifsmäfsig schwache Vorpressung- erfährt. . Der starke Druck des Prefsstempels i erfordert ebenfalls nur eine geringe Kraftanstrengung an dem langen Hebel q vermöge der. Uebertragung durch den excentrischen Zapfen o1, da für das Nachpressen nur ein sehr geringer Hub des Unterstempels nöthig ist.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Thontrockenpresse mit Ober- und Unterstempel, dadurch gekennzeichnet, dafs zuerst der Oberstempel eine Vorpressung des Thones gegen den stillstehenden Unterstempel und dann letzterer durch seinen Hochgang das Fertigpressen bei stillstehendem Oberstempel bewirkt.
2. Bei der durch Anspruch ι gekennzeichneten Presse eine Einrichtung zur Anzeige für den tiefsten Stand des Oberstempels, gekennzeichnet durch den am Schwungrad η angeordneten Ring n1, der bei Erreichung der Tief lage des Stempels Z an die Nase tl des Hebels ίί2 anschlägt, wobei dieser Hebel ausschlägt und der Ring n1 von der Nase t zu dem Zweck arretirt wird, ein Zurückgehen des Stempels Z zu verhüten.
3. Für die in Anspruch 2 bezeichnete Einrichtung die Auslösevorrichtung des Sperrhebels tt'2, gekennzeichnet durch den auf der Welle 0 sitzenden Ring u, "dessen Zapfen ul bei Drehung der Welle zum Zweck der Fertigpressung des Formstückes mittelst der Stange ν den Hebel tt2 auslöst.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942971C (de) * 1951-07-04 1956-05-09 Hoerder Huettenunion Ag Presse zur Herstellung von keramischen Formlingen od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942971C (de) * 1951-07-04 1956-05-09 Hoerder Huettenunion Ag Presse zur Herstellung von keramischen Formlingen od. dgl.

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