DE930792C - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

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DE930792C
DE930792C DEF6188A DEF0006188A DE930792C DE 930792 C DE930792 C DE 930792C DE F6188 A DEF6188 A DE F6188A DE F0006188 A DEF0006188 A DE F0006188A DE 930792 C DE930792 C DE 930792C
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DE
Germany
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sewing machine
steel pipe
machine
pieces
steel
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Expired
Application number
DEF6188A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Foerster
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Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05B—SEWING
    • D05B73/00—Casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine zu schaffen, die durch die Eigenart ihrer allgemeinen baulichen Gestaltung sich nicht nur gewichtsmäßig und damit preislich von den bisherigen Ausführungen von Nähmaschinen vorteilhaft unterscheidet, sondern diesen gegenüber auch in technischen Einzelheiten .eine Verbesserung bedeutet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Nähmaschinengehäuse nicht wie bisher üblich aus Graugußeisen hergestellt, sondern aus Stahlrohrstücken zusammengesetzt wird. Dies ergibt eine bedeutende Verminderung des Gewichts der Nähmaschine, das auf rund q. kg herabgesetzt und somit gegenüber Nähmaschinen mit Gußeisengehäuse um etwa 6o 1/o verringert wird. Damit ist auch eine wesentliche Materialersparnis verbunden, was die Herstellungskosten der Nähmaschine entsprechend erniedrigt, wozu auch der Zusammenbau des Gehäuses aus einfachen Stahlrohrstücken beiträgt, die von größeren Rohren nur abgelängt zu werden brauchen und sich leicht bearbeiten und bequem aneinanderfügen und miteinander verbinden lassen. Hierdurch sind weiterhin auch die Voraussetzungen für eine billige und schnelle Massenfertigung der Nähmaschine ohne Güteverminderung gegeben.
  • Im einzelnen kann das Nähmaschinengehäuse nach der Erfindung so ausgeführt sein, daß ein senkrecht zur Stofftragplatte gerichtetes und auf dieser mittels eines angeschweißten Ringes aufruhendes Stahlrohrstück, welches das Lager für die mit dem Handrad verbundene obere Welle und die von dieser nach unten gehenden Maschinenteile enthält, und ein zu diesem parallel gerichtetes, die Nadelstange und die Stoffdrückerstange umschließendes und führendes Stahlrohrstück durch ein quer dazu liegendes Stahlrohrstück verbunden sind, das zur Aufnahme der oberen Welle dient. Die Verbindung dieser Stahlrohrstücke kann dabei, wenn nötig, durch Metallwinkel versteift sein, die ebenfalls aus Stahl bestehen können. Ein derartiges ganz aus den Stahlrohrstücken gebildetes, den Nähmaschinenmechanismus enthaltendes Gehäuse weist ein so geringes Gewicht auf, daß es einfach durch einen Taster unter Zuhilfenahme von Hebeln und Federn aus einer zu seiner Aufnahme bei Nichtbenutzung der Maschine am Gestelltisch vorgesehenen Versenkmulde in die senkrechte Gebrauchsstellung wieder aufrichtbar ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Nähmaschine nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform in rein schematischer Darstellung unter Weglassung der nicht unbedingt zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile.
  • Abb. i zeigt die Nähmaschine in Seitenansicht, und Abb. 2 gibt die Maschine in Stirnansicht wieder. Gemäß Abb. i wird das Gehäuse für eine Nähmaschine aus drei Stahlrohrstücken 1, 2 und 3 zusammengesetzt, von denen das Stahlrohr i senkrecht auf die Stofftragplatte 5 der Maschine unter Zwischenfügung eines angeschweißten Ringes 6 aufgesetzt ist und ein Lager für die mit dem Handrad 7 verbundene obere Welle 15 und die von dieser nach unten gehenden Teile des Maschinenwerkes enthält, während das ebenfalls senkrecht gerichtete Stahlrohr 3 die Nadelstange 8 und die unter Federwirkung stehende Stoffdrückerstange g umschließt und führt und das waagerecht liegende Stahlrohr -- die Welle des Nähwerkes umschließt und das Rohr 3 freitragend mit dem Rohr i verbindet. Zur Versteifung des Anschlusses des Stahlrohres 2 an das Stahlrohr i kann in dem von diesen beiden Rohren gebildeten Winkel ein Metallwinkel q. eingefügt sein, der z. B. ebenfalls aus Stahl bestehen kann. Der Querschnitt der Rohrstücke 1, 2, 3 kann je nach Bedarf z. B. kreisrund oder oval oder rechteckig gewählt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus Stahlrohrstücken (1, 2, 3) zusammengesetzt ist.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Maschinenstofftragplatte (5) senkrecht gerichtetes und auf dieser mittels eines angeschweißten Ringes (6) aufruhendes Stahlrohrstück (i), welches ein Lager für die mit dem Handrad (7) verbundene obere Welle (15) und die von dieser nach unten gehenden Maschinenteile enthält, und ein zu diesem Rohr (i) parallel gerichtetes, die Nadelstange (8)° und die Stoffdrückerstange (g) umschließendes Stahlrohrstück (3) durch ein quer dazu liegendes Stahlrohrs.tück (2) verbunden sind, das zur Aufnahme der Welle (15) dient.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Stahlrohrstücke (1, 2, 3) durch Metallwinkel (q.) versteift ist.
DEF6188A 1951-05-08 1951-05-08 Naehmaschine Expired DE930792C (de)

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DEF6188A DE930792C (de) 1951-05-08 1951-05-08 Naehmaschine
DEF13827A DE961855C (de) 1951-05-08 1951-07-12 Naehmaschine mit aus Stahlrohrstuecken zusammengesetztem Gehaeuse

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DEF6188A DE930792C (de) 1951-05-08 1951-05-08 Naehmaschine

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DE930792C true DE930792C (de) 1955-07-25

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DEF6188A Expired DE930792C (de) 1951-05-08 1951-05-08 Naehmaschine

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