DE926824C - Gleitfunkenzuendkerze fuer Brennkraftmaschinen mit Niederspannungszuendung - Google Patents

Gleitfunkenzuendkerze fuer Brennkraftmaschinen mit Niederspannungszuendung

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Publication number
DE926824C
DE926824C DES27456A DES0027456A DE926824C DE 926824 C DE926824 C DE 926824C DE S27456 A DES27456 A DE S27456A DE S0027456 A DES0027456 A DE S0027456A DE 926824 C DE926824 C DE 926824C
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DE
Germany
Prior art keywords
chamber
spark plug
internal combustion
combustion engines
gleitfunkenzuendkerze
Prior art date
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Expired
Application number
DES27456A
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English (en)
Inventor
Wijtze Beije Smits
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Smitsvonk NV
Original Assignee
Smitsvonk NV
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00—Sparking plugs
    • H01T13/20—Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H—ELECTRICITY
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    • H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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    • H01T13/467—Sparking plugs having two or more spark gaps in parallel connection
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    • H01T13/54—Sparking plugs having electrodes arranged in a partly-enclosed ignition chamber

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  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitfunkenzündkerze für B.rennkraftmaschinen mit Niederspannungszündung durch Kondemsatorentladung mit einer in der Achse der Zündkerze angeordneten, nach dem Brennraum zu offenen Gaskammer mit gewölbtem Boden. Sie besteht darin, da:ß die wirksamen Teile der Elektroden in der Wandung der Kammer liegen, vorzugsweise in einem Abstand zur Kammermündung von weniger als einem Drittel der Kammertiefe.
  • Versuche haben ergeben, daß mit einer Zündkerze nach der Erfindung eine besonders gute Zündung des Gasgemisches erhalten wird. Diese günstige Wirkung ist auf folgende Ursachen zurückzuführen..
  • Bei Brennkraftmaschinen mit unvollkommener Spülung bleibt eine Schicht von Restbrenngasen an den. Wänden der Brennkammer, also in der Nähe der Zündkerze, haften. Diese Gasschicht wird sich beim Saughub im Maschinenzylinder ausdehnen und beim Verdichtungshub wieder verdichten, sie wird aber immer im wesentlichen im Zylinder zurückbleiben. Die Zündkerzen werden daher, wenigstens teilweise, in Gasen arbeiten., die vorbrannte Gase sind und die nicht genügende Mengen Frischgas und Luft enthalten, um die Verbrennung des Gemisches wirksam. und rasch einzuleiten. Die Folge davon ist eine Fehlzündung und ein unregelmäßiger Lauf der Maschine. Wenn nun eine oder mehrere Kammern gemäß der Erfindung vorgesehen werden, wird. die Sehsicht der Restgaise in der Nähe der Zündkerze wahrscheinlich., wenigstens teilweisse während des Verdichtungshubes. in die Kammer gedrückt. Auf diese Weise sammelt sich. eine gewisse Menge von nicht zündfähigem Gas. in dem tiefsten Teil der Kammer an mit dem Ergebnis, da.ß die Schicht der verbrannten Gase in der Nähe der wirksamen Teile der Zündkerze gänzlich verschwindet oder wenigstens in ihrer Dicke erheblich verringert wird. Es ist daher wesentlich, daß die wirksamen Teile der Elektroden sich nicht zu weit entfernt vom der Mündung der Kammer befinden, da sie sonst in dem schlechten: Gas arbeiten. müßten. Diese Begründung stimmt mit den, während der Versuche gemachten Beobachtungen überein. Es ist indessen auch möglich, daß während des Spüleros des Maschinenzylinders die Kammer infolge der Unterbrechung der glatten Oberfläche des Brennraumes einen Wirbel an dieser Stelle hervorruft, wenn der Spülluft- b@zw. -gemischstrom vorbeistreicht. Dieser Wirbel verdünnt die Restgase in der Nähe der wirksamen Teile der Elektroden in ausreichendem Maße und wird auch während des. Verdichtungshubes aufrechterhalten, so, daß die Verbrennung in einer gegen Fehlzündung gesicherten Weise eingeleitet wird und sich ausbreitet.
  • Bei einer bekannten Zündkerze, die eine in der Achse der Zündkerze angeordnete, nach dem Brennraum zu offene Gaskammer hat, liegen die wirksamen Teile der Elektrode außen an der Stirnfläche der Elektroden, also nicht innerhalb der Gaskammerwandung. Infolgedessen können die gleichen Vorgänge wie bei der Gleitfunkenzündkerze nach: der Erfindung nicht auftreten., da die Zündung bei der bekannten Zündkerze außerhalb der Ga@skämmer erfolgt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Die riadgestellte Gleitfunkenzündkerze hat in der üblichen Weise ein an, Masse angeschlossenes. Gehäuse i, einen Isolierkörper 2 und eine Anschlußklemme 3. Das Gehäuse i ist mit einem Gewindestutzen 4 versehen" durch, den, die Zündkerze z. B. in den Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine ein.-geschraubt werden kann, wobei der elektrische Kontakt mit der Masse über das Einschraubgewinde des Cewi.ndestu.tzens.4 hergestellt wird. In der Mittelelektrod.e 5 ist axial eine nach dem Brennraum zu offene Kammer 8 mit gewölbtem Boden angeordnet. Die Tiefe der Kammer 8 ist ein wenig größer als- ihr Durchmesser. " Di.e Masseelektrode 6 liegt gegenüber der Mittelelektrode am Gewindestutzen 4 des Kerzengehäuses i. Der Raum zwischen: den Elektroden 5 und 6 ist ganz oder zum Teil mit einem Trennkörper 7 aus nur schwach leitendem oder halb leitendem Werkstoff gefüllt. Die -wirksamen Ränder der Elektroden 5 und 6 liegen auf einem Kreis an der Innenwand der Kammer 8 und haben einen Abstand von der Mündung der Kammer 8, der kleiner ist als. ein. Drittel der Kammertiefe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleitfunkenzündkerze für Brennkraftmaschinen mit Niederspannungszündung durch Kondensatorentladung mit einer in der Achse der Zündkerze angeordneten, nach dem Brennraum zu offenen Gaskammer mit gewölbtem --Boden, dadurch gekennzeichnet, da,ß die wirksamen Teile der Elektroden (5 und 6) in der Wand der Kammer (8) liegen, vorzugsweise in einem Abstand zur Kammermündung von weniger als einem Drittel der Kammertiefe. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 390 4.8i.
DES27456A 1951-03-02 1952-03-01 Gleitfunkenzuendkerze fuer Brennkraftmaschinen mit Niederspannungszuendung Expired DE926824C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL926824X 1951-03-02

Publications (1)

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DE926824C true DE926824C (de) 1955-04-25

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ID=19861795

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES27456A Expired DE926824C (de) 1951-03-02 1952-03-01 Gleitfunkenzuendkerze fuer Brennkraftmaschinen mit Niederspannungszuendung

Country Status (1)

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DE (1) DE926824C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147801B (de) * 1955-09-30 1963-04-25 Bendix Corp Elektrische Zuendvorrichtung, insbesondere Zuendkerze fuer Brennkraftmaschinen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR390481A (fr) * 1907-07-29 1908-10-06 Emile Moonen Bougie électrique d'allumage pour moteurs à explosions

Patent Citations (1)

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