DE3616640A1 - Zuendkerze mit gleitfunkenstrecke - Google Patents
Zuendkerze mit gleitfunkenstreckeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T13/00—Sparking plugs
- H01T13/52—Sparking plugs characterised by a discharge along a surface
Landscapes
- Spark Plugs (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Zündkerze mit Gleit
funkenstrecke für Brennkraftmaschinen nach der Gattung
des Anspruchs 1.
Solche Zündkerzen mit Gleitfunkenstrecke zeichnen sich
gegenüber Zündkerzen mit Luftfunkenstrecke durch einen
wesentlich niedrigeren Zündspannungsbedarf aus. Jedoch
muß der Zündfunke sehr energiereich sein, damit trotz
Abkühlen auf der Gleitbahn noch genügend Energie für die
Kraftstoffgemischentflammung zur Verfügung steht. Diese
Energie ist bei vorgegebener Zündanlage umso höher, je
größer die Brennspannung nach Entzündung der Gleitfunken
strecke ist. Die Brennspannung ist wiederum direkt ab
hängig von der Größe der Gleitfunkenstrecke, also von der
Länge der sich zwischen den Elektroden jeweils ausbil
denden Gleitbahn auf der brennraumseitigen Oberfläche des
Isolierkörpers.
Bei einer bekannten Zündkerze der eingangs genannten Art
(FR-PS 10 39 839) trägt zur Erzielung einer langen Gleit
funkenstrecke bei tragbaren Dickenabmessungen der Zünd
kerze die Mittelelektrode brennraumendseitig eine das
Stirnende des Isolierkörpers überdeckende und mit einem
Übergreifungsrand umgreifende Kappe. Dadurch erstreckt
sich die Gleitfunkenstrecke ausschließlich axial an der
Oberfläche des Isolierkörpers entlang und kann ohne
Änderungen der Querabmessungen der Zündkerze in ihrer
Länge sehr variabel, je nach axialem Abstand von Masse
elektrode und Übergreifungsrand der Mittelelektrode, ge
halten werden.
Die erfindungsgemäße Zündkerze mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil eines extrem
niedrigen Zündspannungsbedarfs bei hohem Wirkungsgrad.
Eine bezüglich dieser Eigenschaften optimale Zündkerze
wird bei einer Gleitbahnlänge von etwa 4 mm und einer
Wandstärke des Isolierkörpers an der Austrittsstelle
aus dem Metallgehäuse von etwa 1 mm erzielt.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maß
nahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserun
gen der im Anspruch 1 angegebenen Zündkerze möglich.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich dabei aus Anspruch 2. Durch diese Ausbildung der
Mittelelektrode läßt sich, wie bei dem bekannten Stand
der Technik, bei kleinen Querabmessungen des brennraum
seitigen Endes der Zündkerze, eine relativ große Länge
der Gleitfunkenstrecke erzielen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus An
spruch 3. Durch diesen Keramiküberzug wird ein Schutz der Oberfläche
des Stirnkopfes der Mittelelektrode gegenüber den chemischen Ein
flüssen aus dem Brennraum erzielt und außerdem bewirkt, daß die Fun
kenenergie (in Form von Wärme) nicht in unerwünschtem Maße durch die
Mittelelektrode abgeleitet wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus An
spruch 5. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit des Kupferkerns der
Mittelelektrode wird eine Zündkerze erzielt, die bei Vollastbetrieb
des Motors Glühzündungen verhindert.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich auch aus
Anspruch 6. Durch diese Maßnahmen wird sichergestellt, daß das elek
trische Potential insgesamt am Isolierkörper abfällt und nicht einen
sich zwischen Isolierkörper einerseits und Kerzengehäuse bzw.
Mittelelektrode andererseits sich bildenden Luftspalt durchsetzt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich auch aus
Anspruch 7. Durch den vorgesehenen Luftspalt wird der Isolierkörper
vom Kerzengehäuse thermisch entkoppelt, so daß über ihn weniger
Wärme abgeführt wird. Dies führt zu Kerzen mit niedrigem Wärmewert.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich auch aus
Anspruch 8. Durch diese Maßnahme wird die Gasdichtigkeit der Zünd
kerze gewährleistet.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Zündkerze mit Gleitfunkenstrecke
zur Hälfte in Seitenansicht und zur Hälfte
im Längsschnitt,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Aus
schnittes II in Fig. 1,
Fig. 3
und 4 jeweils eine Zündkerze in teilweiser
Seitenansicht und teilweisem Längsschnitt
gemäß einem zweiten und dritten Ausführungs
beispiel.
Die in Fig. 1 teilweise geschnitten und teilweise in
Seitenansicht zu sehende Zündkerze mit Gleitfunkenstrecke
weist ein metallisches Kerzengehäuse 10 auf, das auf
einem im Durchmesser reduzierten Endabschnitt 11 ein
Außengewinde 12 trägt, mittels dessen die Zündkerze in
einen nicht dargestellten Zylinderkopf der Brennkraft
maschine eingeschraubt wird. Zum Einschrauben dient in
bekannter Weise ein Schlüsselsechskant 13. Der Endab
schnitt 11 des Kerzengehäuses 10 bildet an seiner in den
Brennraum der Brennkraftmaschine hineinragenden, ring
förmigen Stirnseite eine Masseelektrode 14.
Das Kerzengehäuse 10 umfaßt auf einem Längsabschnitt
einen Isolierkörper 15, der mit einer längsdurchgehenden
Zentralbohrung 16 versehen ist. Der Isolierkörper 15 ist
im Umfassungsbereich des Kerzengehäuses 10 quergeteilt
und besteht aus einem anschlußseitigen Oberteil 17 und
einem brennraumseitigen Unterteil 18, die über eine hoch
isolierende Trennscheibe 19 aus Silikon oder Epoxidharz
aneinanderliegen. In der Zentralbohrung 16 sind hinter
einanderliegend ein elektrischer Anschlußbolzen 20 und
eine Mittelelektrode 21 angeordnet. Der Anschlußbolzen 20
liegt dabei im Oberteil 17 des Isolierkörpers 15 ein und
ist einerseits bis zu der Trennscheibe 19 geführt und
ragt andererseits aus dem Oberteil 17 axial hervor.
Die Mittelelektrode 21 ist in dem Unterteil 18 angeord
net. Sie ist ebenfalls bis zu der Trennscheibe 19 ge
führt und steht am brennraumseitigen Ende des Unterteils
18 des Isolierkörpers 15 aus diesem mit einem Stirnkopf
22 hervor. Der Stirnkopf 22 ist nagelkopfartig ausgebil
det, überdeckt die stirnseitige Ringfläche des Unterteils
18 des Isolierkörpers 15 und umgreift mit einem umbörde
lungsartigen Übergreifungsrand 221 das brennraumseitige
Ende des Unterteils 18. Die Oberfläche des Stirnkopfes
22 ist mit einer Keramikschicht 23 aus Aluminiumoxid
(Al2O3) oder Zirkoniumoxid (ZrO2) belegt, die vorzugs
weise plasmagespritzt ist. Wie in Fig. 2 zu sehen ist,
ist der Stirnkopf 22 auf einen mit der Mittelelektrode
21 einstückigen Zapfen 24 aufgeschweißt. Die Mittelelek
trode 21 und der Anschlußbolzen 20 sind durch einen
Kontaktstift 25, der die Trennscheibe 19 durchstößt,
elektrisch miteinander verbunden. Zur Abdichtung des
Brennraums ist im Bereich des Schlüsselsechskants 13
zwischen Innenwand des Kerzengehäuses 10 und Außenwand
des Isolierkörpers 15 eine Dichtung 26 angeordnet, die
sich sowohl über das Oberteil 17 als auch über das Unter
teil 18 erstreckt.
Zur Gewinnung einer Zündkerze mit hohem Wirkungsgrad
und niedrigem Zündspannungsbedarf ist die Gleitbahnlänge
30 der Gleitfunkenstrecke, d. h. der längs der Oberfläche
des Unterteils 18 des Isolierkörpers 15 gemessene Abstand
zwischen dem Übergreifungsrand 221 des Stirnkopfes 22
und der Masseelektrode 14, zwischen 2-5 mm gewählt.
Eine bevorzugte Abmessung der Gleitbahnlänge 30 beträgt
4 mm. Des weiteren besteht der Isolierkörper 15 aus
einer Aluminiumoxid-Keramik, deren Durchschlagfestigkeit
gleich oder größer 25 kV/mm beträgt und zwar bei einer mitt
leren Beanspruchung von ca. 12 kV/mm. Die Wandstärke der
Aluminiumoxid-Keramik an der Austrittstelle des Isolier
körpers 15 - bzw. dessen Unterteils 18 - aus dem Kerzen
gehäuse 10, also in unmittelbarer Nähe der Masseelektrode
14, beträgt zwischen 0,8 und 1,2 mm. Eine bevorzugte Be
messung der Wandstärke ist 1,0 mm. Die zu der Mittelelek
trode 21 weisende Innenwand des Isolierkörpers 15 und die
zu der Innenwand des Kerzengehäuses 10 weisende Außen
wand des Isolierkörpers 15 ist - wie in Fig. 2 angedeutet -
metallisiert, d. h. mit einer Metallschicht 31 bzw. 32
belegt. Die zwischen der Masseelektrode 14 und dem Über
greifungsrand 221 frei liegende Oberfläche des Unterteils
18 des Isolierkörpers 15 verläuft in einem kleinen spitzen
Winkel zur Längsachse der Zündkerze, so daß seine Wand
stärke von der Austrittstelle des Unterteils 18 aus dem
Kerzengehäuse 10 bis hin zum Stirnkopf 22 der Mittel
elektrode 21 kontinuierlich abnimmt.
Die in Fig. 3 teilweise in Seitenansicht und teilweise
im Längsschnitt zu sehende Zündkerze stimmt im Aufbau
weitgehend mit der Zündkerze in Fig. 1 überein, so daß
gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen
sind. Im Unterschied zu der Mittelelektrode 21 in Fig. 1,
die als Vollelektrode ausgebildet ist, besteht die Mittel
elektrode 21 in Fig. 3 aus einer Nickelhülse 27 und einem
von der Nickelhülse 27 umfaßten, stabförmigen Kupfer
kern 28. Der Stirnkopf 22 mit Übergreifungsrand 221 ist
ebenfalls aus Nickel und ist vorzugsweise einstückig mit
der Nickelhülse 27 gefertigt. Die solchermaßen abgewan
delte Zündkerze bewirkt, daß bei Vollastbetrieb des Motors Glüh
zündungen verhindert werden.
Die in Fig. 4 teilweise in Seitenansicht und teilweise
im Längsschnitt zu sehende Zündkerze ist gegenüber der
Zündkerze in Fig. 1 und 2 nur in einem Punkt modifiziert.
In Abwandlung zu Fig. 1 ist hier zwischen der Außenwand
des Isolierkörpers 15, d. h. dem Unterteil 18 des Isolier
körpers 15, und dem Kerzengehäuse 10 ein ringförmiger
Luftspalt 29 vorgesehen, der sich von dem brennraumseiti
gen Ende des Kerzengehäuses 10 über einen Längsabschnitt
von Mittelelektrode 21 und Kerzengehäuse 10 bis zur
Dichtung 26 streckt. An der brennraumseitigen Stirnseite
des Kerzengehäuses 10 ist der Luftspalt 29 durch Einziehen
des stirnseitigen Endes des Kerzengehäuses 10 abgeschlos
sen. Der Luftspalt 29 bewirkt eine thermische Entkopplung
von Isolierkörper 15 und Kerzengehäuse 10.
Claims (8)
1. Zündkerze mit Gleitfunkenstrecke für Brennkraftmaschi
nen mit einem Kerzengehäuse, das mit einem Gehäuseab
schnitt in den Brennraum der Brennkraftmaschine hinein
ragt und an seinem brennraumseitigen Ende eine ring
förmige Masseelektrode hat, mit einem von dem
Kerzengehäuse auf einem Längsabschnitt umfaßten
Keramik-Isolierkörper aus Aluminiumoxid, der brennraum
seitig über das Kerzengehäuse vorsteht, und mit einer
Mittelelektrode, die in einem Zentralkanal des Isolier
körpers einliegt und brennraumendseitig freiliegt,
wobei die Gleitfunkenstrecke sich zwischen Mittel- und
Masseelektrode längs einer Gleitbahn auf der Oberfläche
des Isolierkörpers ausbildet, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anordnung und Aus
bildung von Mittelelektrode (21) und Masseelektrode
(14) und des brennraumendseitigen, freiliegenden Teils
des Isolierkörpers (15) so getroffen sind, daß die
Länge der sich ausbildenden Gleitbahn (30) ca. 2-5 mm,
vorzugsweise 4 mm, beträgt, daß die Wandstärke des
Isolierkörpers (15) im Bereich der Austrittstelle aus
dem Kerzengehäuse (10) etwa 0,8-1,2 mm, vorzugsweise
1,0 mm, beträgt und daß die Aluminiumoxid-Keramik des
Isolierkörpers (15) eine Durchschlagfestigkeit größer
oder gleich 25 kV/mm aufweist.
2. Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mittelelektrode
(21) mit einem nagelkopfartig ausgebildeten Stirnkopf
(22) das brennraumseitige, ringförmige Ende des Iso
lierkörpers (15) überdeckt und mit einem umbördelungs
artigen Übergreifungsrand (221) dieses umgreift.
3. Zündkerze nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Oberfläche des
Stirnkopfes (22) der Mittelelektrode (21) mit einer
Keramikschicht (23), z. B. Aluminiumoxid (Al2O3) oder
Zirkoniumoxid (ZrO2), belegt ist.
4. Zündkerze nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Keramikschicht (23)
plasmagespritzt ist.
5. Zündkerze nach einem der Ansprüche 2-4, da
durch gekennzeichnet, daß die
Mittelelektrode (21) aus einem stabförmigen Kupfer
kern (28) und einer diesen umschließenden Nickelhülse
(27) besteht und daß der Stirnkopf (22) aus Nickel
und vorzugsweise einstückig mit der Nickelhülse (27)
hergestellt ist.
6. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1-5, da
durch gekennzeichnet, daß die
die Mittelelektrode (21) umschließende Innenwand und
die von dem Kerzengehäuse (10) umschlossene Außenwand
des Isolierkörpers (15) mit jeweils einem Metallbelag
(31, 32) versehen sind.
7. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1-6, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen
der Außenwand des Isolierkörpers (15) und dem Kerzen
gehäuse (10) ein etwa vom brennraumseitigen Ende des
Kerzengehäuses (10) über einen Längsabschnitt von
Mittelelektrode (21) und Kerzengehäuse (10) sich er
streckender ringförmiger Luftspalt (29) vorgesehen ist,
der jeweils endseitig abgeschlossen ist.
8. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Isolier
körper (15) und Kerzengehäuse (10) eine Gasdichtung
(26) einliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863616640 DE3616640A1 (de) | 1986-05-16 | 1986-05-16 | Zuendkerze mit gleitfunkenstrecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863616640 DE3616640A1 (de) | 1986-05-16 | 1986-05-16 | Zuendkerze mit gleitfunkenstrecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3616640A1 true DE3616640A1 (de) | 1987-11-19 |
Family
ID=6301032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863616640 Ceased DE3616640A1 (de) | 1986-05-16 | 1986-05-16 | Zuendkerze mit gleitfunkenstrecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3616640A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2001006609A1 (fr) * | 1999-07-21 | 2001-01-25 | Renault | Bougie a effet de surface |
| FR2881281A1 (fr) * | 2005-01-26 | 2006-07-28 | Renault Sas | Bougie a generation de plasma |
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| DE1601433A1 (de) * | 1968-01-25 | 1970-07-16 | Okamura Mfg Co Ltd | Zuendkerze fuer Verbrennungskraftmaschinen |
-
1986
- 1986-05-16 DE DE19863616640 patent/DE3616640A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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