DE92599C - - Google Patents

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DE92599C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/20Buttons adapted for special ways of fastening attached by thread visible to the front
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/08Constructional characteristics

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  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 44: Kurzwaaren.
Bei den bisher bekannten massiven Wäscheknöpfen mit eingesetzten Metallösen wurde eine gröfsere Widerstandsfähigkeit gegen Formveränderung oder Zerstörung des Knopfes dadurch erzielt, dafs man zwischen oder in den Knopf bildende, mit Stoff überzogene Metallkapseln eine starke Kernplatte einlegte; hierdurch wurde aber sowohl die Herstellung des Knopfes als auch letzterer selbst wesentlich vertheuert, was zu vermeiden der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Knopf bestimmt ist.
Der neue Knopf kennzeichnet sich dadurch, dafs er nur aus zwei mit Gewebe oder anderem geeigneten Stoff überzogenen, kapselartig gestalteten Theilen gebildet ist, von denen der eine eine glatte Fläche besitzt, während der andere mit zahlreichen, vorzugsweise concentrisch laufenden Rippen oder Wellungen versehen ist, wodurch dieser Theil bedeutend an Stärke gewinnt und auch einen gröfseren Widerstand zu bieten im Stande ist, als dies eine glatte Platte oder auch ein eingelegter Kern nur annähernd vermag.
Die Zusammenstellung des neuen Knopfes ist in der beiliegenden Zeichnung stufenweise zur Anschauung gebracht.
Fig. ι zeigt den zu einer Kapsel mit glatter Fläche gebildeten Knopfobertheil a, während die Fig. 2 und 3 den mit concentrisch laufenden Rippen oder Wellungen versehenen Knopfuntertheil b darstellen. Diese beiden Knopftheile α und b werden, nachdem sie mit einem Ueberzug c bezw. d aus Wäschestoff oder dergleichen versehen worden sind, wie Fig. 4 zeigt, auf einander gelegt und hierauf in bekannter Weise durch Druck zu einem Ganzen vereinigt, wodurch ein allseitig mit Stoff überzogener massiver Knopfkern gebildet wird, der dann noch zwei oder mehr Nählöcher erhält, die, wie Fig. 5 zeigt, durch Metallösen e ausgefüttert werden, welche zugleich mit zum festen Zusammenhalt des Knopfes beitragen. Ein solcher Knopf ist gegen Gestaltveränderung und Zerstörung durch die bei den Wäschearbeiten auftretenden Druckwirkungen vollständig geschützt und dabei doch wesentlich billiger herzustellen als die eingangs erwähnten Knöpfe mit eingelegtem Kern.
Um bei vorliegendem Knopf ein Zerreiben des auf der Knopfoberfläche frei aufliegenden Nähfadens zu verhüten, kann der Knopfobertheil α nach Fig. 6 mit einer Versenkung al ausgestattet werden, und der Grundfläche dieser Versenkung entsprechend erhält der im Uebrigen gewellte Untertheil b eine glatte Fläche, innerhalb der Versenkung a1 werden die Nählöcher angebracht, die durch eingesetzte Metallösen e ausgefüttert werden; beim Vernieten der Metallösen wird der den Obertheil α überziehende Stoff c in die Versenkung a1 hineingezogen, so dafs also, die Nählöcher in der Knopfoberfläche versenkt liegen, demzufolge der Nähfaden bei den Wäschearbeiten auf der Knopfoberfläche niemals zerrieben werden kann.
Soll der Knopf behufs Vermeidung des Zerreibens der Stofflage am Rande des Knopfes
einen Metalleinfassungsrand erhalten, so kann auch der Untertheil b als glatte Kapsel, welche nicht mit GewebestofF überzogen wird, gebildet werden, in welche der mit solchem Stoff überzogene, mit Rippen oder Wellungen versehene Obertheil eingelegt und durch Ueberbiegen des Untertheilrandes fest eingeschlossen wird, so dafs also ein massiver Knopf mit nicht abspringendem Metalleinfassungsrand entsteht.
Statt der concentrisch laufenden Rippen oder Wellungen können natürlich auch geradlinig laufende Rippen oder Wellungen oder auch nur auf einer Seite des Knopftheiles vortretende Rippen oder Wellungen vorgesehen sein, während die andere Seite eine glatte Fläche bildet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein hauptsächlich für Wäsche bestimmter Knopf, welcher aus zwei mit Stoff oder anderem geeigneten Material überzogenen, kapselartig gestalteten Theilen gebildet ist, von denen der eine eine glatte Fläche besitzt, während der andere mit zahlreichen Rippen oder Wellungen versehen ist, wobei die Nählöcher von Metallösen gebildet werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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US2674771A (en) * 1950-08-19 1954-04-13 Novick William Fabric covered eyelet button

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