DE92584C - - Google Patents

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DE92584C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card game appurtenances
    • A63F1/12Card shufflers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι und 2 stellen eine Spielkartenmischvorrichtung von zwei Seiten gesehen dar. α bezeichnet zwei gleiche Seitenwände von Metallgufs, welche an den Rändern herum und schräg hindurch zur Aufnahme von Blechtafeln mit Falzen b versehen, und durch fünf querlaufende Stangen mit einander und mit den Blechtafeln zu einem festen Unterbau verbunden sind. Dieses Untergestell wird oben mit einer Metallplatte c (Grundrifs derselben Fig. 3) durch zwei Schrauben verbunden. Die an drei Seiten rechtwinklig, an der vierten Seite aber unregelmäfsig zackig durchbrochene Platte c bildet den Hauptbestandtheil der Mischvorrichtung. Das Spiel Karten wird vermittelst des prismatischen Kastens d aufrecht über die Platte c in der Richtung des Pfeiles (Fig. 3) langsam hinweggeführt, wobei die Kartenblätter infolge der oben erwähnten zackig begrenzten Oeffhung unregelmäfsig durchfallen und sich somit gemischt auf den schrägen Boden im Fache e (Fig. 2) lagern. Die Herausnahme der gemischten, mit g (Fig. 2) bezeichneten Karten erfolgt durch die Oeffnung i, welche zu diesem Zweck kreisförmig ausgeschnitten ist (Fig. 4). Der Kasten d von Blech ist auf einer rechtwinklig durchbrochenen Platte befestigt und läuft in einer Führung dadurch, dafs an den langen Seiten ein abnehmbarer Falz angebracht ist, in welchen die Platte c pafst. Die Platte kann auch unter den Karten geführt werden. Die erwähnte Führung besteht aus Metallstreifen (Fig. 2 schraffirt) und bildet auf der einen Seite gleichzeitig eine Zahnstange, welche aufserdem so abgesetzt ist, dafs sie die Bewegung des Kastens d begrenzt, indem die Endpunkte dieser Zahnstange an den Seitenwänden α anstofsen. Selbstredend kann das Fortschieben der Karten mit freier Hand bewirkt werden; um aber einen möglichst gleichen Gang zu erzielen, ist auf der Zeichnung ein Räderwerk, welches in die oben erwähnte Zahnstange eingreift und durch eine Uhrfeder f getrieben wird, vorgesehen. Bei dem Zurückziehen des Kastens d vermittelst des Knopfes k spannt sich die Feder stets von Neuem an. Hat die Zahnstange ihre Grenze, die Seitenwand α, erreicht, so drückt gleichzeitig der Stift s an den aufrechten Arm des Hebels h und läfst den hinteren Arm mit seinem Haken in die Windflügel eingreifen und bringt das Räderwerk zum Stillstehen. Ist der Kasten d zurückgezogen und wieder mit Kartenblättern gefüllt, so bedarf es eines leichten Druckes auf den Knopf am dreiarmigen Hebel h, um das Räderwerk wieder laufen zu lassen. Der Raum / dient zur Belastung für die Vorrichtung, damit dieselbe feststeht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Spielkartenmischvorrichtung, gekennzeichnet durch eine durchbrochene, mit Zacken an der Durchbrechung versehene Platte, über welche die Karten geführt werden oder welche unter den Karten geführt wird, so dafs sie in unregelmäfsiger Reihenfolge, d. h. gemischt, hindurchfallen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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