DE925279C - Geschlossenfach-Schaftmaschine - Google Patents

Geschlossenfach-Schaftmaschine

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DE925279C
DE925279C DEN4939A DEN0004939A DE925279C DE 925279 C DE925279 C DE 925279C DE N4939 A DEN4939 A DE N4939A DE N0004939 A DEN0004939 A DE N0004939A DE 925279 C DE925279 C DE 925279C
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DE
Germany
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coupling
magnets
dobby
shaft
dobby according
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Expired
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DEN4939A
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English (en)
Inventor
Guenter Boigs
Hans Stuermer
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NEUMAG
Original Assignee
NEUMAG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/20Electrically-operated jacquards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Geschlossenfach-Schaftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Geschlossenfach-Schaftmaschine, bei der die Kupplung der Webschäfte mit den Messern mittels von einer Musterkarte gesteuerten Elektromagneten erfolgt.
  • Schaftantriebe für Webstühle, bei denen die Auslösung des Antriebes der einzelnen Schäfte elektromagnetisch erfolgt, sind bereits mehrfach bekanntgeworden. Auch die Anwendung gittergesteuerter Gasentladungsröhren zur Stromgabe für Elektromagnete zum mustergemäßen Heben der Kettenfäden bei Webmaschinen ist nicht mehr neu.
  • Das Wesen der Erfindung besteht demgegenüber darin, daß jedem Schaftfuß zwei axial verschiebbare und wechselweise mit dem Hoch- oder Tieffachschieber kuppelbare Kupplungsstifte und ein diese Stifte betätigendes Magnetpaar mit zwei Steuerschaltern zugeordnet sind und daß für die gesamte Einrichtung eine gemeinsame gittergesteuerte Gasentladungsröhre vorgesehen ist, die nach dem Schließen eines Hauptschalters die Stromzufuhr zu den ausgewählten Elektromagneten veranlaßt.
  • Gegenüber den bekannten Einrichtungen, bei denen zum Kuppeln und Entkuppeln der Schäfte mit den Fachschiebern schwenkbare Hebel vorgesehen sind, die nur in einer Richtung, und zwar nur für die Aufwärtsbewegung der Schäfte kuppelnd wirken können, hat die erfindungsgemäße Anordnung den Vorteil, daß die Kupplungsstifte eine geradlinige Bewegung ausführen und so die Schäfte auch in Abwärtsrichtung formschlüssig mitnehmen. Sie gewähren dadurch in beiden Bewegungsrichtungen eine zwangläufige Bewegung. Dadurch, daß in weiterer Ausbildung der Erfindung die Elektromagnete in oder an vor den außenliegenden Stirnseiten der Kupplungsstifte verschwenkbaren Leisten sitzen, ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß die Elektromagnete sehr klein gehalten werden können, wodurch äußerst geringe Baukosten entstehen. Hinzu kommt noch der Vorteil einer größeren Betriebssicherheit.
  • In den Fig. i bis 9 ist die Erfindung beispielsweise im Zusammenhang mit einer im Innern des Webstuhles angeordneten Schaftmaschine dargestellt. Jedoch ist die Anwendung der elektrischen Steuerung nicht daran gebunden, sondern kann ebensogut bei den bekannten Außenschaf tmaschinen an Stelle der mechanischen Steuerung angewendet werden.
  • Fig. i zeigt in Ansicht, teilweise im Schnitt, die linke Hälfte eines Schaftes in Geschlossenfachstellung mit den linksseitigen Antriebsorganen; Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Hochfachschieber, den Schaftfuß und teilweise durch den Tief fachschieber ; Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2; Fig. 4 zeigt den Durchbruch im Schaftfuß im Querschnitt; Fig.5 zeigt eine besondere Ausbildung des Schaftfußes im Längsschnitt; Fig. 6 zeigt das Schema der elektrischen Grundschaltung; Fig.7 zeigt schematisch eine besondere Ausbildung der Steuerung der Magnete; Fig.8 zeigt schematisch die Anordnung des Steuermittels und eines Steuerkontaktes; Fig.9 zeigt schematisch eine Kombinationssteuerung ; Fig. io zeigt einen Längsschnitt durch eine andere Form der Fachschieber; Fig. i i ist ein Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Fachschieber.
  • Fig. i zeigt den Schaft i in Geschlossenfachstellung. Der fest oder gelenkig mit dem Schaft i verbundene Schaftfuß 2 wird gehalten von dem Kupplungsbolzen 5, welcher in dem Hochfachschieber 3 längs beweglich angeordnet ist.
  • Der Hochfachschieber 3 kann sich nur aus der Geschlossenfachstellung nach oben in die Hochfachstellung und wieder zurückbewegen, der Tieffachschieber 4 entsprechend nur nach unten in die Tief -fachstellung und zurück. Bewegungen und Stillstand des Hoch- und Tieffachschiebers erfolgen gleichzeitig und in Abhängigkeit von der Kurbelwellendrehung des Webstuhls. Die Stellung des Kupplungsbolzens 5 bzw. 6 entscheidet darüber, ob der Schaft i ins Hochfach oder ins Tieffach mitgenommen wird.
  • Nach Fig. i ragt der Kupplungsbolzen 5 in den Schaftfuß :2 hinein und nimmt den Schaft i mit ins Hochfach. Soll der Schaft i ins Tieffach befördert werden, so muß zuvor der Kupplungsbolzen 6 in den Schaftfuß 2 eindringen und dabei den Kupplungsbolzen 5 zurückschieben. Die Steuerung der Kupplungsstifte 5 bzw. 6 erfolgt auf elektromagnetischem Wege, wie dies nachstehend näher erläutert ist.
  • Fig.2 zeigt die Kupplungsvorrichtung in der Stellung, in der der aus den Hauptteilen 7, 8 und 9 bestehende Elektromagnet unter Strom steht. Der um die Achse io drehbare Klappanker 7 wird von dem Magnetkörper 8, der durch die Spule 9 magnetisiert ist, angezogen und bringt dabei den Kupplungsbolzen 5 in Eingriff mit dem Schaftfuß 2. Dabei wird gleichzeitig der vorher im Eingriff befindliche Kupplungsbolzen 6 außer Eingriff gebracht. Um ein störungsfreies Eintreten der Kupplungsbolzen 5 bzw. 6 in den Durchbruch i i des Schaftfußes 2 sicherzustellen, besitzt der Durchbruch i i gegenüber den Kupplungsbolzen allseitig Spielraum. Die gleichmäßige Verteilung dieses Spieles wird durch die Anschläge 12 und 13 des Schaftfußes 2 sichergestellt.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, greifen die Anschläge 12 und 13. bei Geschlossenfachstellung der Fachschieber 3 und 4 in die Mulden 14 und 15 derselben ein, wodurch der Durchbruch i i vollständig zum Kupplungsbolzen 5 zentriert wird.
  • Fig. 4 stellt eine andere Ausbildung des Durchbruches i i dar, die einerseits allseitiges Spiel gegenüber dem Kupplungsbolzen, andererseits Flächenberührung bei der Kraftübertragung ermöglicht.
  • In Fig. 2 ist noch eine Schleppfeder 16 gezeigt, die willkürliche Bewegungen der Kupplungsbolzen 5 bzw. 6 verhindern soll. Eine Druckfeder 17 sorgt für die Rückbeförderung des Klappankers 7, sobald die Spule 9 stromlos wird. Der Öffnungsweg des Klappankers 7 wird begrenzt durch Anschlag an den Deckel 18.
  • Eine nach oben und unten versetzte Anordnung der Elektromagnete benachbarter Kupplungsbolzen, wie in Fig.2 mit 7, bis 9" dargestellt, ist bei enger Schaftstellung aus Raumgründen zweckmäßig: Der nur teilweise dargestellte Tief fachschieber 4 enthält dieselben Einbauten wie der dargestellte Hochfachschieber 3.
  • Die Fachschieber 3 und 4, welche sich mindestens über die gesamte Tiefe aller Schäfte erstrecken, werden in Abhängigkeit von der Kurbelwelle so angetrieben, daß ihre Bewegungen jeweils gleichzeitig, aber gegensinnig erfolgen und durch einen langen Stillstand in der Offenfachstellung sowie durch einen kurzen Stillstand in der Geschlossenfachstellung unterbrochen sind.
  • In Fig. 5 ist eine Ausbildung des Schaftfußes :2 gezeigt, die den Zweck hat, eine Blockierung der Schäfte unmöglich zu machen, falls aus irgendeinem Grunde der in den Schaftfuß 2 eintretende Kupplungsbolzen 5 den gegenüberliegenden Kupplungsbolzen 6 nicht ganz herausschiebt. Zu dieseln Zweck ist der Schaftfuß 2 auf der Seite des Hochfachschiebers 3 oberhalb und auf der Seite des Tief -fachschiebers 4 unterhalb des Durchbruches i i mit hinreichend langen und tiefen Freisparungen ig und 2o versehen. Statt der Anordnung zweier Elektromagnete für die Bewegung jedes Kupplungsstiftes kann auch ein einziger Elektromagnet in den Schaftfuß eingebaut werden, der als doppelspuliger Tauchkernmagnet ausgebildet ist, dessen Tauchkern entweder abwechselnd auf beide Kupplungsorgane wirkt oder der selbst als beiderseitig wirkendes Kupplungsorgan ausgebildet ist.
  • Eine entsprechende Anordnung zeigt Fig. io. Hier ist der Magnet in den Schaftfuß 2 eingebaut, wobei der Schaftfuß selbst den Magnetkörper bildet. Der Tauchkern 27 des Magnets verbindet die beiden Kupplungsbolzen 5 und 6, welche bevorzugt aus einem magnetisch nicht leitenden Material bestehen, und ersetzt zugleich den sonst verwendeten Klappanker 7. Die Spulen 28 und 29 werden wahlweise abwechselnd ein- und ausgeschaltet.
  • Die Steuerung der Kupplungsbolzen 5 und 6 braucht nicht unmittelbar durch Magnete zu erfolgen; vielmehr können die Kupplungsbolzen eines Fachschiebers auch durch ein gemeinsames, mechanisch angetriebenes Organ betätigt werden, wobei die Magnete nur die Aufgabe haben, den Eingriff zwischen dem gemeinsamen Antriebsorgan und den einzelnen Kupplungsbolzen herzustellen oder wieder aufzuheben. Bei einer solchen Einrichtung kann die gesamte magnetische und elektrische Ausrüstung der Maschine erheblich kleiner gestaltet werden, und die Verschiebung der Kupplungsbolzen 5 und 6 erfolgt mit größter Sicherheit. Diese Anordnung ist in Fig. i i dargestellt.
  • Die Fachschieber 3 und q. besitzen hiernach je eine um die Achse 30 schwenkbare Leiste 31. In der Leiste 31 sind nebeneinander eine der Zahl der Schäfte des . Webstuhles entsprechende Anzahl Tauchkernmagnete eingebaut, von denen jeder eine Spule 9, einen Tauchkern 7b und eine Rückholfeder 17 aufweist. Die in der Zeichnung durch Pfeile dargestellte Schwenkung der Leiste 3i erfolgt in der Geschlossenfachstellung durch mechanischen Antrieb. Dabei wird jedesmal einer der Kupplungsbolzen 5 oder 6 durch das Ende 32 des Tauchkerns 7b mitgenommen, je nachdem welcher der beiden entsprechenden Magnete eingeschaltet «-orden ist.
  • Der Kupplungsbolzen wird also bei dieser Einrichtung nicht unmittelbar durch den Magnet verschoben, sondern unter Vermittlung des Magnets mechanisch in die Kuppelstellung gebracht, wodurch die Betriebssicherheit wesentlich erhöht wird.
  • Die elektrische Schaltung der Maschine ist aus Fig. 6 ersichtlich. In dieser Figur sind mit MH die in die Hochfachschieber 3, mit MT die in die Tieffachschieber q. eingebauten Elektromagnete bezeichnet. Die Hoch- und Tieffachschieber sind wie gewöhnlich paarweise auf der linken und rechten Hälfte des Schaftes angeordnet.
  • Zu den Magnetpaaren MH und MT gehört je ein Steuerschalter StH und StT, der in einer noch zu zeigenden Weise durch das Steuermittel, z. B. eine endlose, gelochte Papierbahn, betätigt wird. Der durch die gestrichelte Linie eingegrenzte Teil des Schaltbildes gehört zu einem Schaft und ist so oft vorhanden, wie Schäfte in dem Webstuhl vorhanden sind.
  • Mit T ist eine gittergesteuerte Gasentladungsröhre bezeichnet, deren Steuerspannung aus einem Spartransformator Sp oder durch Anzapfung der Wicklung des Webstuhlmotors gewonnen wird. Die Kathode, deren Heizkreis nicht dargestellt ist, liegt an der Phase O, die Anode über Magnete und Steuerschalter an der Phase R eines Wechselstromnetzes.
  • Die Steuerung und die Schaltung der Magnete erfolgt in zwei zeitlich hintereinanderliegenden Arbeitsphasen. Die Steuerung geschieht in der Weise, daß zunächst je einer der beiden Steuerkontakte StH oder StT unter dem Einfluß des Steuermittels geschlossen wird, während die gittergesteuerte Gasentladungsröhre T noch stromlos ist. Dann wird die Gasentladungsröhre T durch Schließen des Hauptschalters G im Steuerkreis gezündet, wodurch alle Magnete, deren Steuerkontakte zuvor durch das Steuermittel geschlossen worden waren, eingeschaltet werden.
  • Der Hauptschalter G wird zweckmäßig an einen der Fachschieber angebaut und durch die Relativbewegung der Fachschieber 3 und q. in dem Augenblick geschlossen, wenn diese die in Fig, i dargestellte Stellung erreicht haben, d. h. wenn die korrespondierenden Kupplungsbolzen 5 und 6 achsengleich sind.
  • Der Hauptschalter G öffnet sich, sobald die Fachschieber 3 und q. auseinandergehen, die wechselstromgespeiste Gasentladungsröhre T erlischt bei der nächsten negativen Halbwelle der Wechselspannung, und die Magnete werden stromlos. Dann erst öffnet sich der Steuerkontakt StH, StT oder bleibt geschlossen, je nach dem Einfluß des Steuermittels.
  • Gemäß einer besonderen Ausbildung nach Fig. 7 lassen sich die beiden Steuerkontakte StH und StT zu einem gemeinsamen Steuerkontakt St zusammenfassen. Dieses hat außer der Vereinfachung den Vorteil, daß auf keinen Fall eine gleichzeitige Einschaltung der Hochfachmagnete MH und der Tief -fachmagnete MT eines Schaftes möglich ist.
  • In Fig. 8 ist schematisch die Anordnung des Steuermittels 21 und der Steuerkontakte StH dargestellt. Das Steuermittel 21, beispielsweise eine endlose, an den Stellen der Kontaktgabe gelochte Papierbahn, wird durch die Transportwalze 22 in Abhängigkeit von der Kurbelwellendrehung stetig oder absatzweise weitertransportiert.
  • In Fig. 9 ist die Hintereinanderschaltung zweier Steuermittel zwecks Erzielung eines Kombinationsprogramms schematisch dargestellt. Hierbei sind zahlreiche Varianten hinsichtlich der Auslegung und des Betriebes der einzelnen Steuermittel 23 und 24 möglich. Die zugehörigen Transportwalzen können gleichachsig oder verschiedenachsig sein, sie können sich gleich schnell oder verschieden schnell bewegen, die Bewegung der einen kann durch das Steuermittel der anderen über einen Hilfskontakt ausgelöst werden. Das Speichervermögen der Steuermittel 23 und 24 kann verschieden groß sein, so daß bei gleicher Progression eine allmähliche Phasenverschiebung beider Programme eintritt.
  • Um hierbei ein zu langes Ausbleiben einer Abbindung zu vermeiden, kann ein Überbrückungskontakt U vorgesehen sein, der in beliebigen bestimmten Zeitabständen geschlossen werden kann.
  • Der den Fig. 8 und 9 entsprechende Teil der Vorrichtung ist bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geschlossenfach-Schaftmaschine mit von einer Musterkarte gesteuerten Elektromagneten zum Kuppeln der Webschäfte mit den Messern, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Schaftfuß (2) zwei axial- verschiebbare und wechselweise mit dem Hoch- oder Tieffachschieber (3, 4) kuppelbare Kupplungsstifte (5, 6) und ein diese Stifte betätigendes Magnetpaar (MH, MT) mit zwei Steuerschaltern (StH, StT) zugeordnet sind und daß für die gesamte Einrichtung eine gemeinsame gittergesteuerte Gasentladungsröhre (T) vorgesehen ist, die nach dem Schließen eines Hauptschalters (G) die Stromzufuhr zu den ausgewählten Elektromagneten veranlaßt.
  2. 2. Schaftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der zwei Steuerschalter (StH, StT) für jedes Magnetpaar (MH, MT) ein einziger, beiden Magnetpaaren gemeinsamer Steuerschalter (St) vorgesehen ist.
  3. 3. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß entweder je ein Kupplungsstift (5, 6) in jedem Hoch- und Tieffachschieber (3, 4) oder beide Kupplungsstifte (5, 6) gemeinsam im Schaftfuß (2) axial verschiebbar gelagert sind.
  4. 4. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstifte (5, 6) durch eine Bremse (i6) gegen ungewollte Verschiebung gesichert sind.
  5. 5. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schaftfuß (2) mit entsprechenden Ausnehmungen (i4, 15) der Schaftschieber (3, 4) zusammenwirkende Anschläge (i2, 13) aufweist.
  6. 6. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bewegung der Kupplungsstifte (5, 6) dienenden Magnete (8, 9) auf oder in den Schaftschiebern (3, 4) befestigt und gegebenenfalls versetzt zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungselektromagnet als doppelspuliger Tauchkernmagnet (27) ausgebildet ist, dessen Tauchkern sich zwischen den beiden Kupplungsstiften (5, 6) befindet. B.
  8. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Ein-und Ausschalten der gittergesteuerten Entladungsröhre (T) dienende Hauptschalter (G) dann geschlossen wird, wenn sich die Kupplungsstifte (5, 6) in Kuppelstellung befinden.
  9. 9. Schaftmaschine nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete in oder an* vor den außenliegenden Stirnseiten der Kupplungsstifte (5, 6) verschwenkbar gelagerten Leisten (3i) od. dgl. sitzen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 8io oi9; schweizerische Patentschriften Nr. 255 378, 245 637; belgische Patentschrift Nr. 495 554-
DEN4939A 1952-01-06 1952-01-06 Geschlossenfach-Schaftmaschine Expired DE925279C (de)

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