DE925273C - Verfahren und Vorrichtung zur Einzelentnahme becherfoermiger konischer Hohlkoerper, vorzugsweise Flaschenkapseln, von einem Stapel und zum Foerdern der entnommenen Hohlkoerper an eine vorbestimmte Stelle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Einzelentnahme becherfoermiger konischer Hohlkoerper, vorzugsweise Flaschenkapseln, von einem Stapel und zum Foerdern der entnommenen Hohlkoerper an eine vorbestimmte StelleInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Einzelentnahme becherförmiger konischer Hohlkörper, vorzugsweise Flaschenkapseln, von einem Stapel und zum Fördern der entnommenen Hohlkörper an eine vorbestimmte 'Stelle Die Erfindung betrifft ein, Verfahren zur Einzelentnahme becherförmiger konischer Hohlkörper, vorzugsweiseFlaschenkapseln, von einem Stapel und zum Fördern der entnommenen Hohlkörper an eine vorbestimmte Stelle.
- Bekannte Apparate für ähnliche Zwecke arbeiten mit Hilfe von mechanischen: Bewegungen und Krafteinwirkungen und leiden an verschiedenen Mängeln, indem isie langsam und =zuverlässig sind und oft dazu neigen; mehr als eine einzelne Kapsel auf einmal herauszunehmen, ganz besonders falls die Kapseln im Stapel während des Transports leicht deformiert worden sind.
- Das Charakteristische an der Erfindung ist, d,aß zwischen den ersten und zweiten Hohlkörper des Stapels Druckluft eingeführt wird, .die den ersten Hohlkörper vom Stapel abhebt und ,an die vorbestimmte Stelle fördert und den zweiten Hohlkörper im Stapel festhält.
- Die Erfindung kann in der Weise verwirklicht werden"daß ein Luftstrom schräg gegen den freien Rand des ersten Hohlkörpers an .dem offenen Ende des. Stapels entgegengesetzt der Entnahmerichtung der Kapsel geblasen wind. oder in der Weise, daß ein Luftstrom schräg gegen den freien Rand des nächstvordersten Hohlkörpers am gesch:los:senen Ende des Stapels in der Entnahmerichtung der Kapsel geblasen wird.
- Um das Eindringen des Luftstroms zwischen die zusammengeschobenen Kapseln zu erleichtern, ist es von Vorteil, wenn die OberAäche der. Seitenwand der Kapseln rauh ist, so däß sie sich nicht = über die ganze zusammengeschobene Oberfläche berühren, sondern einen ganz kleinen Zwischenraum aufweisen, in den der Luftstrom eindringen' kann.
- Der zur Durchführung des Verfahrens dienende Apparat ist erfindungsgemäß durch eine ringförmiges Mundstück gekennzeichnet, das köaxial zur Achse des Kapselstapels verläuft und eine oder mehrere Luftdüsen aufweist, die schräg gegen das untere Ende einer den Kapselstapel tragenden Rinne gerichtet sind.
- Einfachen Betrieb und sichere Steuerung der arbeitenden Teile erzielt man erfindungsgemäß durch Verwendung von synchron. zus.arnmeaarbeitenden Teilen, nämlich einen miteinem Anschlag, der das Ende des Kapselstapels bis zur Entnahme einer Kapsel festhält, versehenen Hebel, einen gleichfalls an dem Hebel angeordneten Klemmschuh, der während des Entnahmevorgari@gs -den Kapselstapel festhält, und einer, Schieberlcolben., die alle ihren Impuls von dem 'dem- Mundstück zugeführten Luftstrom erhalten.
- Es ist :gemäß der Erfindung vorteilhaft; ein Zylindergehäuse mit -zwei Kanälen für die Luftzuführung zu verwenden, von welchen der eine unter einem Schieberkolben mündet, der einen mit dem anderen Luftkanal zusammenwirkenden quer gehenden Luftkanal aufweist, ,so -daß der Drück: der den. Schieherkolben beinfussenden Luft und der_-Druck.sles _Luftstr@-rn-s, der -dem Mundstück zugeführt wird, unabhängig voneinander reguliert werden. können.
- Um zu gewährleisten; :däß_die Teile in der ,richtigen Weise zusammenwirken, ist es nach der Erfindung nveckmäßig, daß. das Sperrorgan und das Mundstück derart-im Verhältnis -zueinander an der Rinne angebracht sind, daß die Luft. von der Düse oder den Düsen auf den vom Sperrorgan in der Rinne fixierten Kapselstapel auf der Höhe des freien Randes der vordersten Kapsel mit einer solchen Richtung auftrifft, daß Druckluft an den Wänden der Kapseln entlang zwischen die vorderste und nächstvorderste Kapsel eindringt. -Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen hingewiesen, wo Fig. i einen Längsschnitt durch denApparatzeigt, Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt durch einen Apparat einer anderen Ausführungsform und -Fig. 3 einen. Schnitt o einer Einzelheit einerdritten Ausführungsform. -. In der in Fig. i gezeigten Ausführungsform besteht der@Apparat äus.einer Rinne i -zur Aufnahme eines Stapels zusammengeschobener Kapseln 2, wo die offenen Endcri der Kapseln in der Bewegungsrichtung der Kap eln nach vorn gerichtet sind. Wegen seiner :schrägen Stellung im Verhältnis zur waagerechten Ebene wird der Kapselstapel durch sein Gewicht nach unten gegen einen Anschlag-6 stoßen und auf diesem Anschlag, ruhen. Die Rinne kann. jedoch auch senkrecht oder waagrecht- sein, in welch letzterem z Falle ein Vorführungsorgan mit Beeinflussung der Kapseln in der Richtung des Anschlages. 6 verwendet werden muß. Der Anschlag 6 ist in: der gezeigten Ausführungsform an einem doppelarmigen Hebel 3,4 angebracht. Der Hebel ist drehbar um einen festen Zapfen 5. Der Arm 4 trägt an seinem freien Ende einen Schuh 8, der j zweckmäßigerweise einen Kautschukbelag 9 haben kann, womit er um einen Teil des Kapselstapels greifen und -diesen festhalten kann. Der ,Arm 3 ist durch eine Verihindungsstange 23 mit einer Kolbenstange 22 mit einem Kolben 13, der in einer Ausbohrung 31 ` eines Gehäuses 12 gleiten kann, verbunden. Durch eine Strichpunktlinie 15 ist ein Luftschlauch angedeutet, der von einer Öffnung 14 im Gehäuse 12 nach einem Stutzen in einem ringförmigen Mundstück 16 führt, das das untere Ende der Peripherie des Kapselstapels umschließt und zirkulär um die Achse 32 des Stapels verläuft. Das Mundstück 16 hat eine Düse 18, die in Form von Löchern ausgebildet sein kann, die schräg gegen den freien Teil der vordersten, gegen des ,Anschlag. 6 ruhenden Kapsel gerichtet sind. Wenn dürch-eine Öffnung io Druckluft unter den Kolben 13 geleitet wird, wird sich dieser nach oben bewegen, bis er gegen die Endwand 33 der Ausbohrung3r .stößt, wobei er der Luft durch die Öffnung 14 freie Bahn .gibt und .gleichzeitig den Anschlag 6 von der untersten Kapsel entfernt und mit dem Schuh 8 den Kapselstapel festhält. Gleichzeitig strömt die Druckluft durch den Schlauch 15 nach dem Mundstück 16 und dringt durch die Düse 18 in den Zwischenraum zwischen der vordersten und nächstvordersten Kapsel und ruft einen Überdruck in dem Hohlraum i9 hervor, wodurch die nächstvorderste Kapsel in-den Stapel geklemmt wird, während die vorderste Kapsel freigegeben und mit dem zurücklaufenden Luftstrom durch einen Kanal 2o hindurch lind über einem-darunter .angebrachten Flaschenhals 2i angeordnet wird.
- Wenn danach die Zufuhr von Druckluft durch die Öffnung io gesperrt wird, wird die Feder 24 den Hebel 3, 4 in seine Ausgangsstellung zurückführen, wodurch der Anschlag 6 wieder in Tätigkeit tritt lind der -Schuh.--8 -vom Kapseilstapel frei ,gemacht wird; so- daß sich dieser gegen, den Anschlag 6 verschiebt,- und seine Stellung hierdurch in der Rinne fixiert wird, @so daß der freie Rand der vordersten Kapsel auf der Höhe des Mundstückes 16 zu liegen kommt,. dessen Düse 18 -eine solche Richtung hat, .daß aus,* derselben austretende Luft .in der -Richtung der- Wände der .gegenüberliegenden Kapseln geblasen wird. Bei jeder Wiederholung des beschriebenen Verfahrens wird eine Kapsel aus dem- Stapel freigegeben und dorthin geleitet werden, wo man- es wünscht.
- . In der in Fig..2 gezeigten Ausführungsform des Apparats ist der Kapselstapel-in der Rinne i mit dem geschlossenen Ende der Kapseln nach unten gegen den Anschlag 6- gerichtet, und der Luftkanal 18 zeigt schräg nach unten gegen die freie Kante der nächstuntersten Kapsel. Im übrigen sind das Verfahren und* die Wirkungsweise. des Apparats ähnlich, wie oben- erwähnt, so daß der Luftstrom zwischen die vorderste und nächstvorderste Kapsel eindringt und einen Überdruck im Hohlraum, i9 zwischen :diesen hervorruft. Während der Kapselstapel von dem Schuh 8 festgehalten wird, -wird die vorderste Kapsel freigegeben und vom Luftstrom mit ihrem :geschlossenen Ende nach vorn durch den Kanal 2o dorthin geblasen, wo man sie anzubringen wünscht.
- Es kann oft zweckmäßig sein, den Druck der den Kolben bewegenden Luft und den Druck der zum Ausblasen der Kapseln verwendeten Luft unabhängig voneinander zu wählen. Zu diesem Zwecke kann man in einem Gehäuse 12a die in Fig. 3 gezeigte Kolbenschiebereinrichtung verwenden. Es sind hier zwei Luftzuführungsöffnungen vorgesehen, von denen die Öffnung 26 unter einem Kolben 27 mündet, der als ein Schieber ausgebildet ist, indem er eine quer gehende Luftpassage aufweist, z. B. eine umlaufende Rille 28. Wenn der Kolben mit Hilfe der Luft, die .durch die Öffnung 26 eingeführt wird, aufwärtsbewegt wird, kommt die Rille 28 gegenüber der zweiten Luftzuführungsöffnung 29 zu liegen und leitet die Luft zur AusgangsÖffnun;g 3o, die mit der obenerwäh:nten. Leitung 15 in Verbindung .steht. Die Drücke in :den beiden Leitungen, die zu den Öffnungen 26 und: 29 führen, können unabhängig voneinander reguliert werden.
- Bei Verwendung des -Verfahrens zur Anbringung von Kapseln. über Flaschenhälse kann die Druckluft intermittierend -von einem Druckluftventil gesteuert werden, dessen Bewegung von der Flasche gesteuert wird, wenn. diese während ihrer Wanderung in der Verkapselungsmaschine die Stelle passiert, wo das Steuerorgan des Ventils angeordnet ist.
- Der Apparat kann in seiner Ausführung unter Beibehaltung seiner charakteristischen Eigenschaften und Wirkungsweise variiert werden. Er kann mit großer Präzision und Geschwindigkeit arbeiten, ohne daß man Gefahr läuft, daß mehr als eine Kapsel auf einmal herausgenommen. wird, selbst wenn der Kapselstapel während des Transports leicht deformiert worden sein. sollte.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Einzelentnahme becherförmiger konischer Hohlkörper, vorzugsweise Flaschenkapseln, von einem Stapel und zum Fördern der entnommenen Hohlkörper an eine vorbestimmte Stelle, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den ersten und zweiten Hohlkörper des Stapels Druckluft eingeführt wird, die den ersten Hohlkörper vom Stapel abhebt und an die vorbestimmte Stelle fördert und den zweiten Hohlkörper im Stapel festhält.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß ein Luftstrom schräg gegen den freien Rand des ersten Hohlkörpers an .dem offenen Ende des Stapels entgegengesetzt der Entnahmerichtung der Kapsel geblasen wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, d.aß ein Luftstrom schräg gegen den freien Rand des nächstvo:rdersten Hohlkörpers am :geschlossenen Ende des Stapels in der Entnahmerichtung der Kapsel geblasen wird.
- 4. Verfahren zur Einzelentnahme von Flaschenkapseln nach den Ansprüchen i und 2, wobei die freigegebene Kapsel von dem Luftstrom auf den Hals einer Flasche gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft :durch ein Ventil gesteuert wird, dessen Bewegung von der Flasche beeinflußt wird, auf der die freigegebene Kapsel anzubringen ist.
- 5. Vorrichtung zur Ausübung,des Verfahrens nach den Ansprüchen. i bis 4, :gekennzeichnet durch ein ringförmiges Mundstück (16), das lcoaxi.al zur Achse (32) des Kapselstapels verläuft und eine oder mehrere Luftdüsen (18) aufweist, die schräg gegen das untere Ende einer .den Kapselstapel tragenden Rinne (i) gerichtet sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch synchron zusammenarbeitende Teile, nämlich einen mit einem Anschlag (6), der das Ende des Kapselstapels bis zur Entnahme einer Kapsel festhält, versehenen Hebel (3, 4), einen gleichfalls an dem Hebel (3, -4) angeordneten Klemmschuh (8), der während des Entnahmevorgangs den Kapselstapel festhält, und einen Schieberkolben (13), die alle ihren Impuls von dem dem Mundstück (16) zugeführten Luftstrom erhalten.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Zylindergehäuse (12a) mit zwei Kanälen. (26 und 29) für die Luftzuführung, von welchen, der eine unter einem Schieberkolben (27) mündet, der einen mit dem anderen Luftkanal (29) zusammenwirkenden quer gehenden Luftkanal (28) aufweist, so daß der Druck der den Schieberkolben beeinflussenden Luft und der Druck des Luftstroms, der dem Mundstück (1d) zugeführt wird, unabhängig voneinander reguliert werden können. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrorgan (6) und das Mundstück (1d) derart im Verhältnis zueinander an der Rinne (i) angebracht sind, daß die Luft von der Düse oder den Düsen (18) auf den vom Sperrorgan in der Rinne fixierten Kapselstapel auf der Höhe des freien Randes der vordersten Kapsel mit einer solchen Richtung auftrifft, daß Druckluft an den Wänden der Kapseln entlang zwischen die vorderste und nächstvorderste Kapsel eindringt.
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| DE925273C true DE925273C (de) | 1955-03-17 |
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