DE920779C - Waermebehandlungsofen mit Herdwagen - Google Patents

Waermebehandlungsofen mit Herdwagen

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DE920779C
DE920779C DEW639D DEW0000639D DE920779C DE 920779 C DE920779 C DE 920779C DE W639 D DEW639 D DE W639D DE W0000639 D DEW0000639 D DE W0000639D DE 920779 C DE920779 C DE 920779C
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DE
Germany
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furnace
sealing
bogie
strips
front wall
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Expired
Application number
DEW639D
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Mueller
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Wistra Ofenbau GmbH
Original Assignee
Wistra Ofenbau GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/008Seals, locks, e.g. gas barriers or air curtains, for drying enclosures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • Wännebehandlungsofen mit Herdwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Wärmebehandlungsofen mit Herdwagen, insbesondere auf einen solchen, bei dem das Wärmeübertragungsmittel im Ofen umgewälzt wird, wie dieses beispielsweise bei Trockenöfen und auch sonstigen auf niedriger Temperaturstufe beheizten Ofen der Fall ist.
  • Bei solchen Ofen mit Umwälzung der Ofenatmosphäre ist die Abdichtung des Ofens gegen die Außenluft von besonderer Wichtigkeit. Diese Abdichtung bereitet aber bei Ofen, bei denen das zu behandelnde Gut auf Herdwagen in den Ofenraum eingeschoben wird, große Schwierigkeiten. Die Abdichtung des Herdwagens kann zwar an denSeitenwänden ohne erhebliche Schwierigkeiten durch seitlich der Ofensohle angeordnete Sandrinnen, in die Dichtungsleisten des Herdwagens eingreifen, vorgenommen werden, da der in die Sandrinnen eingefüllte feine Fließsand durch die Dichtungsleisten des Herdwagens nicht aus diesen Rinnen verdrängt wird und auch beim Herausfahren des Herdwagens aus dem Ofenraum nicht von den Dichtungsleisten mitgenommen wird. Weniger einfach ist jedoch die Abdichtung der zwischen den Ofenwänden und dem Herdwagen gebildeten Spalträume an der Einfahrseite des Ofenraumes sowie auch die Abdichtung des Spaltraumes zwischen der Ofenstirnwand, gegen die der Herdwagen geschoben wird, und dem Herdwagen. Diesen letzteren Spaltraum hat man bisher gewöhnlich ebenfalls mittels Sand od. dgl. abzudichten versucht, welcher auf einem Vorsprung der Ofenstirnwand gelagert war und in den hinein das Herdwagenende mit einem entsprechend versehenen Abdichtungsvorsprung gefahren wurde. Diese Art der Abdichtung war jedoch sehr unvollkommen, da beim Zurückziehen des Herdwagens aus dem Ofenraum stets eine gewisse Menge Sand mitgenommen wurde, so daß ein ständiges Nachfüllen des Sandes, meistens durch entsprechende Mauerwerksdurchbrechungen der Ofenstirnwand, erforderlich war. Die Abdichtung des Spaltraumes zwischen den Ofenseitenwänden und dem Herdwagen wurde dagegen entweder vollkommen vernachlässigt oder aber mittels am Herdwagen angebrachter Klappen vorgenommen, die nach jedesmaligem Einfahren des Herdwagens umgelegt werden mußten, -was vielfach durch Unaufmerksamkeit versäumt wurde.
  • Die Erfindung besteht nun darin, eine vollkommen selbsttätig wirkende Abdichtung sowohl des Spaltraumes zwischen den Ofenseitenwänden und dem Herdwagen an der Einfahrseite des Ofens als auch des Spaltraumes zwischen der Ofenstirnwand, gegen die der Herdwagen gefahren wird, und dem Herdwagen herzustellen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß an beiden Enden des Herdwagens entsprechend ausgebildete, nachgiebig verschiebbare Dichtungsleisten vorgesehen sind, die beim Einfahren des Herdwagens in den Ofenraum die Zwischenräume selbsttätig abdichtend überbrücken.
  • Dieser Erfindungsgedanke wird an der Einfahrseite des Ofenraumes dadurch verwirklicht, daß an dem Herdwagen mit nachgiebigem Dichtungsstoff versehene Leisten vorgesehen sind, die nachgiebig, vorzugsweise durch Federn, unter Vermittlung von Bolzen an dem Herdwagen verschiebbar gelagert sind. Beim Einfahren des Herdwagens legen sich diese Dichtungsplatten nachgiebig gegen die Ofenwand an und überbrücken somit abschließend den freien Spaltraum zwischen den Ofenseitenwänden und dem Herdwagen an der Einfahrseite des Ofens.
  • Die Durchführung der Erfindung zur Abdichtung des freien Raumes zwischen der Ofenstirnwand, gegen den der Herdwagen eingeschoben wird, und dem Herdwagen erfolgt dadurch, daß an dem gegen die Ofenstirnwand stoßenden Ende des Herdwagens eine nachgiebig verschiebbare, waagerecht gelagerte Dichtungsleiste vorgesehen ist, die sich in der eingefahrenen Stellung des Herdwagens gegen ein in der Ofenstirnwand vorgesehenes, nachgiebiges Dichtungsmittel gasdicht anlegt.
  • Eine derartige Anordnung der nachgiebig verschiebbaren Dichtungsleiste an dem Herdwagen ist jedoch nur dann zweckmäßig, wenn dieAnbringung der Dichtungsleiste in der Ofenstirnwand selbst, beispielsweise in dem Falle, wenn die Ofenstirnwand von Beheizungskanälen od. dgl. durchsetzt ist, nicht möglich ist. Im anderen Falle ist es vorteilhafter, die nachgiebig verschiebbare Dichtungsleiste in der Ofenstirnwand von außen zugänglich anzuordnen, wodurch bei Anordnung einer Feder als nachgiebiges Andruckmittel diese schädlichen Wärmeeinwirkungen entzogen sind.
  • Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt.
  • Abb. i stellt den Unterteil eines Trockenofens im senkrechten Längsschnitt mit eingefahrenem Herdwagen dar; Abb. 2 zeigt die Vorderansicht des Ofens nach Abb. i gegen die Tür und den Herdwagen; Abb. 3 ist eine vergrößerte Darstellung der Abdichtung an der Ofenstirnwand, gegen die der Herdwagen gefahren wird; Abb. q. zeigt eine Aufsicht auf diese Abdichtung nach Abb. 3, und Abb. 5 schließlich ist die vergrößerte Darstellung einer nachgiebigenVerbindung der Dichtungsplatte mit dem Herdwagen an der Einfahrseite des Ofenraumes.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich, ist der Wärmebehandlungsofen nur in seinem unteren Teil dargestellt. Die Beheizung des Ofens i erfolgt von einer beliebigen Wärmequelle aus, beispielsweise elektrisch, wobei die heißen Gase an der Wärmequelle vorbei, beispielsweise durch einen in der Ofenstirnwand 2 angeordneten Kanal 3 mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Lüfters am Boden des Ofenraumes durch Wandöffnungen .4 in die Ofenkammer eingeführt werden. Das in die Ofenkammer i einzubringende und der Wärmebehandlung zu unterwerfende Gut wird mittels eines Herdwagens 5 in den Ofenraum i eingebracht. Der Herdwagen 5 ist mittels Laufräder 6 auf einem Gleise 7 verfahrbar. Das Gut wird auf über dem Herdwagen gelagerten Ouerschienen 8 aufgelegt. Die Ouerseite 9 des Herdwagens, die in eingefahrenem Zustand an der Einfahrseite des Ofenraumes liegt, besitzt oben bei io auf der ganzen Länge der Querseite eine muldenförmige Vertiefung, die mit Dichtungssand gefüllt ist. In diese Dichtungsrinne legt sich die nach dem Einfahren des Herdwagens 5 in die Ofenkammer i von oben abgesenkte Tür i i, die unten mit einer entsprechend ausgebildeten Dichtungsleiste versehen ist. Der Herdwagen 5 schließt den Ofenraum i mittels einer Dichtungsleiste 13 ab, die an den Seitenwänden des Herdwagens 5 auf der ganzen Länge desselben nach unten ragend angeordnet ist und beim Einfahren in den Ofenraum in mit feinem Sand gefüllte Dichtungsrinnen 12 eingreift, wie aus Abb. 2 ersichtlich.
  • Zwischen den Seitenwänden i¢ des Herdwagens und den Ofenseitenwänden 15 ist ein Spielraum 16 vorhanden. Dieser Spielraum 16 wird nun mittels Dichtungsleisten 17 gasdicht verschlossen. Die Dichtungsleisten 17, die an ihrer dem Ofenraum zugewandten Seite mit einem nachgiebigen Dichtungsmittel 18, beispielsweise Asbest, bekleidet sind, sind an Bolzen 19 befestigt. Die Bolzen 19, die vorzugsweise durch Schweißung an den Dichtungsleisten 17 angebracht sind, durchsetzen einen Winkel 2o, welcher mit seinem einen Schenkel ei an dem Herdwagen befestigt ist. Der Bolzen ig ist an seinem anderen Ende mit Gewinde versehen und über eine Mutter 23 unter Zwischenlage einer Hülse 22 und einer zwischen dem Winkel 2o der Dichtungsleiste 18 gelagerten Druckfeder 24 eingespannt. Der Abstand zwischen dem Winkel 2o und der Dichtungsleiste 17 wird mittels der Mutter 23 so eingestellt, daß nach seinem Einfahren des Herdwagens 5 in den Ofenraum, dessen Einfahrstellung durch auf den Schienen 7 angebrachte Begrenzungen 25 festgelegt wird, die Dichtungsleisten mit der Dichtung 18 vor Erreichen der Begrenzungen 25 sich gegen das Ofenmauerwerk 26 anlegen, so daß bei Erreichen der Begrenzungen 25 die Feder 24 so weit zusammengedrückt ist, daß die Auflage der Dichtungsleiste 17 gegen das Mauerwerk 26 mit einem bestimmten Druck erfolgt.
  • Das gegen die Ofenstirnwand 2 eingefahrene Ende 27 des Herdwagens 5 ist unten, wie näher aus Abb. 3 ersichtlich, mit einer waagerecht verschiebbaren Dichtungsleiste 28 versehen. Die Dichtungsleiste 28, die sich über die ganze Querseite 27 des Herdwagens erstreckt, ist in einer Führung gelagert. Diese Führung wird gebildet von einer sich über die ganze Breite des Herdwagens erstreckenden Leiste 29, die beispielsweise durch Schweißung mit dem Herdwagen fest verbunden ist. Die unter dieser Leiste 29 gelagerte, verschiebbareDichtungsleiste 28 besitzt, wie aus Abb. 4 erkennbar, an verschiedenen Stellen auf der Länge der Dichtungsleiste verteilt angeordnete Zungen 30, so daß zwischen diesen Zungen 30 freie Räume 3 i entstehen. Diese freien Räume 31 werden nun ausgefüllt von Zwischenleisten 32, die eine größere Dicke besitzen als die Dichtungsleisten 28 und die mit diesen verbundenen Zungen 3o. Die Abstandsleisten 32 werden mit der Leiste 29, unter Vermittlung einer Abschlußleiste 34, durch die Schrauben 33 fest verbunden, so daß die Dichtungsleisten 28 sich in dem dadurch gebildeten freien Raum zwischen Leisten 29 und Abschlußleiste 34 frei verschieben können.
  • Die Zungen 30 sind fest mit Bolzen 35 verbunden. Die Bolzen 35 sind an dem einen Ende in Lagern 36 verschiebbar gelagert, welche fest mit dem Träger 37 des Herdwagens verbunden sind. An der Verbindungsstelle der Bolzen 35 mit den Zungen 30 sind verstellbare Halteringe 38 vorgesehen. Zwischen den Halteringen und den Lagern 36 sind auf den Bolzen 35 Druckfedern 39 angeordnet, welche durch Muttern 4o des mit Gewinde versehenen Bolzenendes eingespannt sind.
  • Auf der ganzen Länge der Stirnwände 2 sind U-Eisen 41 in einem solchen Abstand voneinander angebracht, daß zwischen diesen U-Eisen ein freier Raum 42 in der waagerechten Ebene der Dichtungsleiste 28 entsteht. In diesem Längskanal 42 ist eine nachgiebige Dichtungsmasse 43, beispielsweise Asbest, eingebettet, die durch konische Leisten 4.4 gehalten wird und einen der Dicke der Dichtungsleiste 28 entsprechenden Spaltraum45 besitzt. Beim Einschieben des Herdwagens 5 in die Ofenkammer drückt sich nun die Dichtungsleiste 28 mit seinem vorzugsweise zugeschärften Ende 46 in die Dichtungsmasse 43 ein, so daß der zwischen der Ofenstirnwand 2 und der Querwand 27 des Herdwagens 5 nach dem Einschieben des Herdwagens in die Endstellung entstehende freie Raum49 gegen die Außenluft abgedichtet ist. Beim Anstoßen der Dichtungsleiste 28 gegen das Dichtungsmittel 43, welches vor Erreichen der durch die Schienenbegrenzung 25 fest gelagerten Endstellung des Herdwagens erfolgt, verschiebt sich die Dichtungsleiste beim Weiterfahren des Herdwagens noch etwas in den Zwischenraum 31 zwischen der Querleiste 29 und der Abschlußleiste 34 unter Ausweichen des Bolzens 35 und der Druckfeder 39, wodurch in gleicher Weise wie an der gegenüberliegenden Ofeneinfahrseite eine unter Druck anliegende Abdichtung erreicht wird.
  • Mit den beiden Seiten der waagerechten Dichtungsleiste 28 sind senkrechte Leisten 47 verbunden. Diese Leisten 47 legen sich gleitend teilweise gegen die Dichtungsleisten 13 an, die in die Sandrinne 12 hineinragen. Die Leisten 47 ragen im Gegensatz zu den Dichtungsleisten 13 nur wenig in die Sandrinne 12 hinein, um die Gefahr eines Herauspflügens von Sand aus der Sandrinne 12 durch die beiden nebeneinanderliegenden Leisten 13 und 47 zu vermeiden. Eine solche geringe Eintauchung der Leiste 47 in die Sandrinne 13 gibt aber dennoch die Gewähr eines Hineinragens in den Sand, da gerade am Ende der Sandrinne eine größere Anhäufung von Sand vorhanden ist. Der durch die beiden U-Eisen 4i gebildete Längskanal 42 mit dem Dichtungsmittel 44 ist an den Enden 48 nach unten senkrecht derart abgebogen, daß die senkrechten Dichtungsleisten 47 sich in diese so gebildeten Dichtungskanäle in gleicher Weise einlegen, wie die damit verbundene waagerechte Dichtungsleiste 28. Auf diese Weise ist auch der unterhalb der waagerechten Dichtungsleiste 28 liegende freie Raum 47 zwischen dem Ende 27 des Herdwagens und der Ofenstirnwand gegen die Außenluft abgedichtet.
  • An Stelle der nachgiebigen, beispielsweise aus Asbest bestehenden Dichtungsmasse 43 kann auch ein senkrecht angeordnetes nachgiebiges, dünnes Blech vorgesehen sein, gegen welches sich das zugeschärfte Ende 46 der Dichtungsleiste 28 dichtend anlegt. Ebenso ist es auch möglich, die Dichtungsleiste 28 anstatt an dem Herdwagen 5 anzubringen, in der Ofenwand 2 in der gleichen Weise verschiebbar anzuordnen und das nachgiebige Dichtungsmittel 43 am Herdwagen 5 vorzusehen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wärmebehandlungsofen mit @Ierdwagen, insbesondere mit Umwälzung der Ofenatmosphäre, beispielsweise Trockenofen, mit seitlicher Abdichtung des Herdwagens in einer Sandrinne, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Herdwagen (5) mit nachgiebigem Dichtungsstoff (i8) versehene Leisten (i7) derart nachgiebig angeordnet sind, daß die zwischen den Ofenwänden (i5) und dem Herdwagen (5) gebildeten freien Spalträume (16) an der Einfahrseite in der Einfahrstellung selbsttätig verschlossen werden.
  2. 2. Ofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsleisten (17) an Bolzen (i9) befestigt sind, die verschiebbar in Randvorsprüngen (2o) des Herdwagens (5) mit zwischen den Randvorsprüngen (2o) und den Dichtungsleisten (17) angeordneten Federn (24) gelagert sind.
  3. 3. Ofen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gegen die Ofenstirnwand :2 stoßenden Ende (27) des Herdwagens (5) eine nachgiebig verschiebbare Dichtungsleiste (28) vorgesehen ist, die sich in der ein gefahrenen Stellung des Herdwagens (5) gegei einen in der Ofenstirnwand (2) vorgesehener nachgiebigen Dichtungsstoff (43) gasdicht an legt.
  4. 4. Ofen nach Anspruch 3, dadurch gekenn. zeichnet, daß die nachgiebig verschiebbare Dichtungsplatte (28) von außen zugänglich ir der Ofenstirnwand (2) und das nachgiebige Dichtungsmittel (43) an dem Herdwagen, angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 279 869, 711 i93.
DEW639D 1942-10-08 1942-10-08 Waermebehandlungsofen mit Herdwagen Expired DE920779C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE279869C (de) *
DE711193C (de) * 1939-04-22 1941-09-26 Hans Werner Rohrwasser Blankgluehtunnelofen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE279869C (de) *
DE711193C (de) * 1939-04-22 1941-09-26 Hans Werner Rohrwasser Blankgluehtunnelofen

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