DE920461C - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung kuenstlichen Nebels - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung kuenstlichen NebelsInfo
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- DE920461C DE920461C DED7677A DED0007677A DE920461C DE 920461 C DE920461 C DE 920461C DE D7677 A DED7677 A DE D7677A DE D0007677 A DED0007677 A DE D0007677A DE 920461 C DE920461 C DE 920461C
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. NOVEMBER 1954
D 7677 IVa 1451
ist in Anspruch genommen
Es ist'bekannt, zur Erzeugung künstlichen Nebels feste lund flüssige Wirkstoffe in durch Kompression
verflüssigten Gasen zu lösen und unter dem Druck der verdampfenden Flüssigkeit durch enge Öffnungen
austreten zu lassen. Man nennt diese verflüssigten Gase die Treibmittel oder Verteiler. Sie verdampfen
beim Austritt der Teilchen der Lösung augenblicklich und lassen die Wirkstoffe in sehr
feiner Verteilung zurück. Infolgedessen schweben die Wirkstoffe verhältnismäßig lange in der Luft.
Unter der Bezeichnung Wirkstoffe sind in der Beschreibung und in den Ansprüchen solche Stoffe
zu verstehen, die eine spezifische Wirkung auszuüben vermögen, also z. B. Schädlingsbekämpfungsmittel,
wie Insektiaide und Fungicide oder Baktericide. Eine der bekanntesten Substanzen dieser Art
ist das Dichlordiphenyltrichlormethylmethan.
Als Treibmittel sind nur solche Verbindungen verwendbar, deren Siedepunkt unterhalb des Minimums
der Temperatur liegt, bei welcher die Wirkstoffe ausgeblasen werden. Wenn die leichtflüchtigen
Treibmittel aus den Tröpfchen verdampfen, werden die Tröpfchen kleiner, als sie beim Ausblasen gewesen
sind. Auf diese Weise kann man eine feinere Verteilung erzielen, ails dies durch die Zerstäubung
möglich ist.
Das Verfahren hat aber viele Nachteile. Die zur Verwendung gelangenden Treibgase reagieren mit
vielen Wirkstoffen, so daß deren wesentliche Eigenschaften ungünstig beeinflußt werden. Beispielsweise
kann die insekticide und/oder fungicide Wirkung erheblich herabgesetzt oder ganz aufgehoben werden.
Da nur wenige Substanzen den für Treibmittel erforderlichen Bedingungen genügen, ist man in der
Wahl der Wirkstoffe 'beschränkt. Nicht alle Wirkstoffe
lösen sich in den Treibmitteln, meistens muß man .sich mit sehr geringen Konzentrationen 'begnügen.
Mit den bisherigen Vernebelungsverfahren konnte man einen künstlichen Nebel aus zwei verschiedenen
Wirkstoffen, z. B. einem insekticiden und einem fungiciden Wirkstoff, zur gleichzeitigen Bekämpfung
von Insekten und Pilzkrankheiten nur dadurch erzielen, daß man entweder beide Stoffe in ein und
demselben Treibmittel löste oder aber zwei Lösungen herstellte und dieselben in einem bestimmten
Verhältnis miteinander mischte. Im ersten Fall kann sich die beschränkte Aufnahmefähigkeit des Treibmittels
für die Wirkstoffe nachteilig auswirken, indem man gezwungen ist, die Konzentration jedes
einzelnen Wirkstoffes herabzusetzen. Im zweiten Fall muß man eine dem Mischungsverhältnis entsprechende
Menge des einen oder anderen Wirkstoffes mitvernebeln, auch -wenn dieser nur in geringem
Maße benötigt wird. Will man dies vermeiden, so bleibt nichts anderes übrig, als ein bestimmtes
Areal mehrmals einzunebeln, was natürlich einen erheblichen Mehraufwand an Arbeit mit sich bringt.
Alle bisherigen Ver nebel ungs verfahren sind in ihrer Anwendung1 flächenmäßig begrenzt. Flächen
von mehreren tausend Hektar konnten bisher nur auf dem Wege der Flugzeugbestäubung behandelt
werden.
Wenn das Treibmittel beim Ausblasen sofort und schlagartig verdampft, werden die Tröpfchen des
Wirkstoffes infolge der geringen Konzentration der Lösung so klein, daß sie sich stunden-, ja tagelang
nicht absetzen und infolgedessen vom Wind weggetragen
werden. Man hat daher vorgeschlagen, dem Treibmittel organische Substanzen beizufügen,
welche zwar auch noch verdampfen, aber viel langsamer als die verflüssigten Gase. Diese Stoffe bezeichnet
man als Beschwerungs- oder Lösungsmittel.
Der letztgenannte Ausdruck ist besonders gerechtfertigt, da diese Stoffe häufig die Löslichkeit der
Wirkstoffe erhöhen. Durch den Zusatz solcher Lösungsmittel, deren Siedepunkt über o° liegt, wird
die Geschwindigkeit, mit welcher die Teilchengröße nach dem Ausblasen abnimmt, herabgesetzt.
Man kann aber dem Treibmittel nur sehr beschränkte Mengen an Lösungsmitteln zusetzen; denn
die Teilchengröße nimmt sehr rasch zu, und damit geht das Durchdringungsvermögen des Nebels verloren.
Ein Zusatz von 5 bis 10% der Menge des Treibmittels kann; als oberste Grenze betrachtet
werden. Wenn man sehr hochsiedende Stoffe wählt, wie beispielsweise öle, die das Zusammenfließen der
Wirkstofftröpifchen verhindern, muß der Zusatz noch weit unter dieser Grenze bleiben. Außerdem wirken
aber die öle in vielen Fällen pflanzenschädigend. Da das. Lösungsmittel in den Nebeln erhalten, bleibt,
führen solche Nebel häufig zu Schaden, z. B. zur Schädigung von Bienen.
Die Applikation der reinen Wirkstoffe in feinster Verteilung und hoöhaktivem Zustand auf dem einfachen
Weg des Bestäuben« oder Besprühens war bisher nicht möglich. Es erschien aussichtslos, in
dieser Richtung weiterzuarbeiten, da alle Bemühungen, die Spritzbrühen möglichst fein zu vernebeln,
zu keinem Erfolg geführt hatten. Die Nebel zeigten sich wenig stabil und blieben in ihrer Wirkung weit
hinter den verspritzten Brühen zurück.
Es wurde nun gefunden, daß man alle geschilderten Schwierigkeiten überwinden, die Nachteile
vermeiden und zu neuen, wertvollen Ergebnissen gelangen kann, wenn man die bisher benutzten Treibmittel
vollständig wegläßt, die Wirkstoffe in. Lösungsmitteln auflöst, deren Siedepunkt 'bei Normaldruck
über o° liegt, und diese Lösung mit Preßluft so weit zerstäubt, daß mindestens ein Teil der ausgeblasenen Tröpfchen der Lösung beim Austritt aus
der Düse einen Durchmesser von weniger als 50 μ aufweist.
Grundsätzlich brauchen nur feste Wirkstoffe gelöst zu werden. Bei Anwendung von Wirkstoffen, die
im flüssigen Aggregatzustand vorliegen, kann unter Umständen ein besonderes Lösungsmittel eingespart
werden. Dies ist 'beispielsweise der Fall bei einer Reihe von solchen Bekämpfungsmitteln, wie Propylenglyköl,
die ohne Lösungsmittel vernebelt werden können.
Bei Verwendung von Wirkstoffen, die zu rascher Auskristallisation neigen, empfiehlt sich ein geringprozentiger
Zusatz von die Kristallisation verhindernden Mitteln.
Als baktericide Wirkstoffe kommen beispielsweise
in Betracht Chloramin, Ätihylenglykol, Triäthylenglykol, Propylenglykoi und Formaldehyd. Dabei
wirken Chloramin und Formaldehyd gegen Tuberkelbazillen,
die Stoffe auf Glykolbasis neben Formaldehyd gegen die meisten Erreger, die durch die Luft
übertragen werden können, wie Typhus-, Diphtherie- und Scharlachbazillen.
Als fungicide Wirkstoffe seien beispielsweise erwähnt
Kupferwaphthenat oder das Eisensalz der Dimethyldirhiocarbaminsäure, Thiuramsulfide oder
-disulfide, allein oder in Mischungen miteinander.
Als insekticide Wirkstoffe seien genannt Dichlordiphenyltrichlormethylmethan
oder Hexachlorcyclohexan oder Rotenon oder Pyrethrin oder Veratrin, allein oder in Mischungen miteinander.
Für das Lösungsmittel werden nachstehende Beispiele·
angegeben: Trichloräthylen, Perchloräthylen, Trichloräfhan, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform,
allein oder in Mischungen 'miteinander.
Diese Lösungsmittel sind unbrennbar oder schwer entflammbar. Man kann jedoch auch brennbare organische
Lösungsmittel verwenden, wenn man sie in geringer Menge den übrigen unentflammbaren Lösungsmitteln
zusetzt, beispielsweise Benzol, dem man so viel von einem der vorgenannten Lösungsmittel
zusetzt, daß es nicht mehr entflammbar ist.
Der große Vorteil, welcher bei der Arbeitsweise der Erfindung erreicht wird, liegt darin, daß man lao
von allen Beschränkungen hinsichtlich der Wahl der Wirkstoffe sowie der Konzentration, in welcher man
sie anwenden will, befreit ist. Die Bedingungen, welche ein Lösungsmittel für das Verfahren der Erfindung
erfüllen muß, sind so, daß man. in jedem Fall einen geeigneten Stoff finden kann. Damit ist man
aber in der Lage, die Geschwindigkeit der Verkleinerung der Tröpfchen und damit auch ihre Fallgeschwindigkeit
und das DurChdringungsvermogen des Nebels nach Wunsch <zu regeln.
Das Verfahren der Erfindung gestattet eine bedeutende Herabsetzung· der Materiälmengen und erlaubt die Behandlung großer Flächen. Infolge der Großräumigkeit des Verfahrens tritt eine Zeitersparnis bei den Bekämpfungsmaßnahmen ein, die ίο derjenigen bei der Bestäubung aus Flugzeugen gleichkommt, so daß damit auch Großflächen von Schädlingsmassemvermehrungen in den kurzen, durch die Entwicklung der Insekten gegebenen Zeiträumen befreit werden können. Außerdem gestattet das Verfahren der Erfindung eine 'bedeutende Einsparung an Arbeitskräften und Arbeitsmitteln. Es erübrigt sich der Zusatz von Netz- und Haftmitteln, da die bloß aus Wirkstoffen bestehenden Nebel eine hohe Haftfähigkeit und eine absolute Regenbestänao digkeit infolge der Wasserunlöslichkeit der Wirkstoffe zur Folge halben.
Das Verfahren der Erfindung gestattet eine bedeutende Herabsetzung· der Materiälmengen und erlaubt die Behandlung großer Flächen. Infolge der Großräumigkeit des Verfahrens tritt eine Zeitersparnis bei den Bekämpfungsmaßnahmen ein, die ίο derjenigen bei der Bestäubung aus Flugzeugen gleichkommt, so daß damit auch Großflächen von Schädlingsmassemvermehrungen in den kurzen, durch die Entwicklung der Insekten gegebenen Zeiträumen befreit werden können. Außerdem gestattet das Verfahren der Erfindung eine 'bedeutende Einsparung an Arbeitskräften und Arbeitsmitteln. Es erübrigt sich der Zusatz von Netz- und Haftmitteln, da die bloß aus Wirkstoffen bestehenden Nebel eine hohe Haftfähigkeit und eine absolute Regenbestänao digkeit infolge der Wasserunlöslichkeit der Wirkstoffe zur Folge halben.
Als Beispiele für Lösungen, die sich gemäß dem Verfahren der Erfindung verwenden lassen, seien genannt:
a) 35 kg Kupfernaphrhenat in 365 kg Trias chloräthylen; b) 20 kg Dichlordiphenyltrichlormethylmethan
in iookg Trichloräthylen; c) 30 kg
Hexachlorcyclohexan in 180 leg Trichloräthan.
Eine besonders 'zweckmäßige Einrichtung für die Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung ergibt
sich durch die bauliche Vereinigung zweier Vorratsbehälter für die zu vernebelnden Flüssigkeiten,
zweier Arbeits- und Dosierkessel, die jeder mit mehreren Nebeldüsen in Verbindung stehen, einer
Druckgasanlage und einer Druckverteilungsleitung auf einem Fahrzeug.
Einzelheiten und Vorteile dieser Einrichtung seien an Hand eines Ausführungsbeispiels und der
Zeichnung näher erläutert. Es 'bedeutet
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Einrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht von der Stirnseite mit den Fülleitungen und
Fig. 3 eine Ansicht von oben.
In Fig. ι ist nur einer der beiden Vorratsbehälter
11 zu sehen, über dem die beiden Arbeitskessel 12
und I2a angeordnet sind. Um diese Kessel ist die
Ringleitung 13 herumgeführt. Vom Abfluß 14 des Vorratsbehälters 11 führt eine Steigleitung 15 mit
einem Hahn 16 zu dem Afbeitskessel 12. Eine gleichartige
Leitung 15" führt von dem nicht in der Fig. 1
dargestellten Vorratsbehälter zu dem zweiten Arbeitskessel i2a. Beide Arbeitskessel tragen je vier
schwenkbare Nebeldüsen 18 und i8e, die über je
einen Hahn 19 mit dem zugehörigen Steigrohr 110 bzw. iioa in Verbindung stehen. Die Druckluft für
die Nebeldüsen wird über Preßluftschläuche in bzw. in0 aus der Druckverteilungsleitung 13 entnommen.
Die Preßluftzuführung erfolgt über den Hahn 112.
In Fig. 2 ist die Druckluftanlage zu erkennen, worunter nicht die Enzeugungsanlage für die Druckluft,
sondern die Verteilungsleitungen und die verschiedenen Schaltstellen verstanden werden sollen.
Die Stirnseite der Vorratsbehälter 11 und na, ein
Ar'beitskessel 12 und die Ringleitung 13 sind in der
Figur zu sehen. Von den Kesselabflüssen 14 und 14°
führt je eine Steigleitung 15 bzw. 15° über die
Hähne 16 und 16" zu dem Arbeitskessel 12 bzw. dem
nicht dargestellten Kessel I2a. Der Kessel 12 besitzt
an seiner Oberseite den Entlüftungsstutzen 17. Dahinter ist die Düse 18 mit dem Hahn 19 und einem
Preß luftschlauch in .sichtbar. Der zweite Schlauch ina gehört zu einer dähinterliegenden weiteren
Düse. Seitlich an der Ringleitung 13 ist über ein Reduzierventil
113 und ein Manometer 114 ein dünnwandiger
Gasschlauch 115 angeschlossen, der als Überdruckschutz wirkt und die Leitung 116 speist.
Von dieser kann über die Druckleitung 117 ein Überdruck
auf den Kessel 11 gegeben und so der Arbeitskessel 12 gefüllt werden. Die gleiche Einrichtung ist
auch für den Vorratskessel ii° vorhanden. Schließlieh
ist eine Kesselentlüftung 118 vorgesehen.
In Fig. 3 besitzen die Bezugszeichen wieder die gleiche Bedeutung wie in den 'beiden vorhergehenden
Figuren. Zusätzlich sind noch ein Überdruckventil 119 und die Tankverschlüsse 120 und 1200 eingezeichnet.
Besonders klar tritt hier die Anordnung der Druckverteilungsleitung 13 hervor, die einen geschlossenen
Ring von großem Querschnitt darstellt. Die Zuleitungen zu den Preßluftschläuchen 111 und
11 ia sind so über den Umfang verteilt, daß praktisch
an allen Stellen der gleiche Druck herrscht und somit für die Düsen gleiche Arbeitsbedingungen geschaffen
sind.
Die Anbeitsweise mit dieser Einrichtung ergibt
sich schon aus ihrer Beschreibung und sei deshalb nur kurz angedeutet.
Bei 112 wird eine Drudkluftquelle, z. B. ein Kompressor,
angeschlossen und ein Druck von beispielsweise 4atü auf die Ringleitung 13 gegeben. Dann
wird über das Reduzierventil 113 und die Leitung 116 ein Druck von etwa 0,5 atü auf die Kessel 11
und ii° geschaltet. Die Hähne 16 und i6a werden
geöffnet und dadurch die Arbeitskessel 12 und 12°
gefüllt. Dabei wird von vornherein berücksichtigt, welche Mengen von Flüssigkeiten auf ein bestimmtes
Areal vernebelt werden sollen, d.h. die Dosierung kann schon durch die Füllung der Arbeitskessel festgelegt
werden. An Ort und Stelle brauchen dann nur die Hähne 19 der Düsen und die Drudkluf tansdhlusse
für die Schläuche 111 geöffnet zu werden.
Die Wahl und Veränderung des Mischungsverhältnisses ist in verschiedener Weise möglich, entweder
durch die Anzahl der im Tätigkeit befindlichen Düsen ader durch die verschiedene Stellung der
Hähne 19 und schließlich auch dadurch, daß auf die Anbeitskessel ein geringer Überdruck gegeben wird.
Dieses letztgenannte Mittel ist aber nur dann anzuwenden, wenn die Tröpfchengröße des Nebels keine
entscheidende Rolle spielt, da hierdurch ein schwerer Nebel von geringer Schwebefähigkeit entsteht. iao
Um die erstrebten Wirkungen zu erreichen, ist es vorteilhaft, eine Düse 'besonderer Bauart zu verwenden.
Dieser Düse liegt die gebräuchliche Form der bisher bekannten Nebeldüsen zugrunde. Sie besteht
aus einem Düsenmantel mit einem tangential an diesem angeordneten Zuführungsstutzen für das
Druckgas und einem Zentralkörper, der eine axiale Bohrung aufweist als Zuführungsweg für die zu
vernebelnde Flüssigkeit. Das Innere des Düsenmantels und das Äußere des Zentralkörpers sind
hierbei am vorderen Ende kegelig gestaltet, so daß
ein ringförmiger Düsenraum entsteht. Der Zentral-. körper ist gegenüber dem Düsenmantel verschiebbar,
um den Querschnitt der ringförmigen Austrittsöffnung für das Druckgas und damit dessen Menge
ίο und Geschwindigkeit variieren zu können.
Von dieser Grundform der Nebeldüse geht die neue Düse aus und verbessert dieselbe entscheidend
dadurch, daß am Zentralkörper und/oder am Düsenmantel eine schraubenlinienförmige Einkerbung
vorgesehen ist, die an bzw. gegenüber der Mündung des Zuführungsstutzens für das Druckgas ansetzt
und sich allmählich abflacht und gleichzeitig verbreitert.
Tiefe und Breite der Einkerbung sind an jeder Stelle so aufeinander abgestimmt, daß die
Führungsrinne, welche an der betreffenden Stelle vom Düsenmantel und dem Zentralkörper gebildet
wird, über den gesamten Umfang gleiche Querschnittsgröße besitzt. Diese Führungsrinne steht
mit dem kegeligen Teil des Duschraumes über den gesamten Umfang in unmittelbarer Verbindung.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Düse ergibt sich dadurch, daß man der Führungsrinne die gleiche Querschnittsgröße gibt, wie sie
der Führungsstutzen für das Druckgas besitzt.
Zweck dieser Maßnahme ist die druckverlust- und wirbelfreie Überführung des im Querschnitt runden
Druckgasstromes in den ringförmigen Düsenraum, in dem er in der Führungsrinne allmählich ausgebreitet
und gleichzeitig abgeflacht wird. Dort erfährt der Druckgasstrom eine Drehbewegung um
den Zentralkörper, mit der er aus der ringförmigen Austrittsöffnung der Düse ins Freie tritt und dabei
die Flüssigkeit in Form von Nebeltröpfchen aus der Bohrung des Zentralkörpers mitreißt.
Weitere Einzelheiten können aus dem nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel und den Zeichnungen
entnommen werden. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 4 einen axialen Schnitt durch den Düsenmantel senkrecht zu dem Zuführungsstutzen mit eingesetztem
Zentralkörper,
Fig. 5 einen axialen Schnitt durch die gesamte Düse und der dazu senkrechten Ebene und
Fig. 6 einen radialen Schnitt.
Fig. 6 einen radialen Schnitt.
In Fig. 4 wird durch den Düsenmantel 1 der tangential angesetzte Zuführungsstutzen 2 fast
völlig verdeckt. Wo dessen kreisrunde Mündung 3 im Innern des Düsenmantels 1 erscheint, ist der
Zentralkörper 4 mit einer Einkerbung 5 versehen, die sich nach links um den Zentralkörper 4 herumzieht
und dabei gleichzeitig in der Weise verbreitert -■- und abflacht, daß die obere Kante der Rinne sich
schraubenlinienförmig nach oben zieht, während die untere Kante in der ursprünglichen Ebene bleibt.
Die Ouersehnittsfläche der Bohrung 3, die rechts als
Kreis sichtbar ist, bat dieselbe Größe wie die links
. zwischen Zentralkörper und Düsenmantel geibildete rechteckige Ouerschnittsfläche2i2. Mit einem Gewinde 6 ist der Zentralkörper 4 im Düsenmantel 1
befestigt. Der Düsenmantel 1 weist an seinem oberen Ende einen äußeren Schutzring 8 auf, der über das
obere Ende des Zentralkörpers 4 vorsteht und dieses Tor Beschädigungen bewährt. Um eine Beeinträchtigung
der Düsenwirkung durch den Schutzring 8 zu vermeiden, besitzt dieser mindestens den doppelten
Durchmesser als die ringförmige Austrittsöffnung für das Druckgas. Außerdem ist am Düsenmantel
ι an der Stelle, wo die Luft ringförmig austritt,
eine kleine Erhöhung 7 vorgesehen, die den Zweck hat, daß sich dort etwa ansammelnde Flüssigkeit
nicht eine Verstopfung dieser ringförmigen Luftaustrittsöffnung hervorruft.
Fig. 5 stellt einen Schnitt entlang der Ebene B-B dar, von dem auch der Zentralkörper 4 erfaßt wird.
Dieser besitzt eine axiale, am oberen Ende sich erweiternde Bohrung 9, in die ein Drallkörper 211
auswechselbar eingesetzt ist. Eine zentral durchbohrte Schraube 213 hält den Drallkörper 211 in
seiner Lage fest. Der Drallkörper weist spiralig um seinen Umfang herumlaufende Kanäle 10 auf, die,
in der Stromrichtung gesehen, gegenläufigen Drehsinn aufweisen wie die zunehmende Verbreiterung
und Abflachung der Einkerbung 5.
Während also der aus der Bohrung 3 tangential hinter dem Zentralkörper 4 zufließende Druckluftstrom
linksdrehend aus der Düse tritt, erhält der flüssige Strom eine Rechtsdrehung, die diesen an
der gesamten vorderen Randlinie gleichmäßig verteilt und ihn unter einen 'bestimmten wunschgemäß
zu variierenden Winkel auf den Druckgasstrom treffen läßt. Der Auftreffwinkel hängt einerseits von
der Richtung der Stromlinie der austretenden Luft und andererseits derjenigen der Flüssigkeit ab. Die
Richtung der Stromlinie der Luft wird bedingt a) durch den Neigungswinkel des Kegels am Zentralkörper
gegen die Mittelachse, b) durch das Verhältnis von Ausfluß und Drallgeschwindigkeit der Preßluft
(Diagonale im Parallelogramm der Geschwindigkeiten) .
Die Richtung der Stromlinie der Flüssigkeit wird entsprechend bestimmt durch den Neigungswinkel
der kegelförmigen Bohrung am Ausgang des Zentralkörpers 4 und das Verhältnis von Ausfluß und Drallgeschwindigkeit.
Durch die Gestaltung des Drallkörpers 10 (Fig. 5), insbesondere dessen Steigungswinkel,
kann dem Drallwinkel eine zweckentsprechende Größe gegeben werden, die zusammen mit dem Querschnitt der Mittelbohrung 9 des Zentralkörpers
4 den gewünschten Auftreffwinkel ergibt. Es ist günstig, diesem Winkel eine Größe von
etwa 900 zu geben. Hierdurch wird nicht nur eine Zerreißung der Flüssigkeit in äußerst feine Tröpfchen
bewirkt, sondern es wird auch eine solche Verteilung erzielt, daß die feinen Tröpfchen nicht wieder
zu größeren Tröpfchen zusammenfließen.
Fig. 6 ist ein Schnitt entlang der Ebene C-C, aus dem besonders klar hervorgeht, wiedie Einkerbung 5
am Zentralkörper 4 gegen die Mündung 3 des Zuführungsstutzens 2 ansetzt und sich allmählich abflacht, auf diese Weise den Führungsring 212 zu-
sammen mit dem Düsenmantel 1 bildend. Es ist klar
sichtbar, wie die Mittellinie der Bohrung 3 die Tangente
an dem Querschmttskreis des Zentralkörpers4 bildet, während die äußere Randlinie der Bohrung
tangential in den zylindrischen Teil der Wandung übergeht.
Wie aus den Fig. 4 und S hervorgeht, besitzen der Düsenmantel 1 und der Zentralkörper 4 in der Nähe
der Führungsrinne zylindrische Grundform, aus der die Einkerbung 5 ausgespart ist. Dadurch ist die
Herstellung und die Beimessung der Einkerbung 5 technisch sehr einfach.
Claims (14)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Erzeugung künstlichen Nebels zur Bekämpfung von schädigend wirkenden Organismen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Wirkstoffe in Lösungsmitteln auflöst, deren Siedepunkt über o° liegt, und diese Lösungen mit Preßluft so weit zerstäubt, daß mindestens ein Teil der ausgeblasenen Tröpfchen der Lösung beim Austritt aus der Düse einen Durchmesser von weniger als 50 μ aufweist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwen^ dung von festen Wirkstoffen, die zum raschen Auskrisitallisieren neigen, dadurch gekennzeichnet, daß man kristallisationshindernde Mittel zusetzt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Nebel durch gleichzeitiges Zerstäuben von mindestens zwei verschiedenen Wirkstofflösungen erzeugt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wirkstoffe organische Insekticide, Fungicide oder Bactericide zur Verwendung gelangen.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel unbrennbare oder schwer entflammbare organische Flüssigkeiten zur Verwendung gelangen.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel solche organischen Flüssigkeiten zur Verwendung gelangen, welche durch Zusätze schwer entflammbar gemacht worden s'ind.
- 7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mindestens einem Vorratsbehälter für die Wirkstofflösung, einer Druckluftanlage, einer Druckverteilungsleitung und mindestens einem Arbeitskessel besteht, aus dem die Lösung zerstäubt wird und der mit mindestens einer Nebeldüse versehen ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, bei welcher Nebeldüsen vorgesehen sind, die einen tangential am Düsenmantel angeordneten Zuführungsetutzen für die Preßluft und einen Zentralkörper mit axialer Bohrung als Zuführungsweg für die zu zerstäubende Lösung besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß eine gegenüber der Mündung des Zuführungsstutzens ansetzende, sich gleichzeitig verbreiternde und abflachende, schraubenlinienförmige Einkerbung am Zentralkörper vorgesehen ist, welche zusammen mitdem Düsenmantel eine Führungsrinne für die Druckluft bildet, die über den gesamten Umfang gleiche Querschnittsgröße 'besitzt und mit dem kegeligen Teil des ringförmigen. Düsenraums in Verbindung steht.
- 9. Einrichtung nach Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einkerbung an der Mündung des Zuführungsstutzens ansetzt.
- 10. Einrichtung nadh Ansprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einkerbung gleichzeitig an der Mündung und gegenüber der Mündung des Zuführungsstutzens ansetzt.
- 11. Einrichtung nach Ansprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrinne die gleiche Querschnittsgröße wie der Zuführungsstutzen für das Druckgas besitzt.
- 12. Einrichtung nach Ansprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die axiale Bohrung des Zentralkörpers ein Drallkörper eingesetzt ist.
- 13. Einrichtung nach Ansprüchen 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Drallkörper spiralig um seinen Umfang herumlaufende Kanäle aufweist, die einen gegenläufigen Drehsinn gegenüber den Einkerbungen für die Führung der Luft besitzen. go
- 14. Einrichtung nach Ansprüchen 7 und 13, gekennzeichnet durch eine solche Einstellung des Drallkörpers, daß der Flüssigkeitsstrom rechtwinklig auf den Luftstrom auftrifft.Angezogene Druckschriften: U11 m a η η, Enzyklopädie der technischen Chemie,2. Aufl., Bd. 9;Kirk-Othmers, Encyclopedia of ChemicalTechnology, Bd. 4, S. 223, Bd. 7, S. 883; Kanadische Patentschrift Nr. 464 222 vom Jährefranzösische Patentschriften Nr. 782 458, 209 vom Jahre 1947;Chemisches Centralblatt, 1934, I, 2644 (polnische Patentschrift Nr. 18 689);deutsche Patentschriften Nr. 461585, 466232, 808990;Schwerdtfeger, in »Anzeigen für Schädlingskunde«, 22, Heft i, 1949, S. 9;Blunck, in »Zeitschrift für Pflanzenkrankheiten«, 55, 1948, S. 154ff.;West und Campbell, »DDT, The synthetic Insecticide«, 1946, S. 46, 47 und 51;Journal of Economic Entomology, Dezember 1946, S. 717;USA.-Patentschriften Nr. 1 726 583, 1 865 203; schweizerische Patentschrift Nr. 241 597; Romp, »Oil Burning«, 1937, S. 15; britische Patentschrift Nr. 271 687.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 9569 11.54
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH920461X | 1949-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE920461C true DE920461C (de) | 1954-11-22 |
Family
ID=4548133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED7677A Expired DE920461C (de) | 1949-02-28 | 1950-12-30 | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung kuenstlichen Nebels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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