DE92041C - - Google Patents

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DE92041C
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machine
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D3/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line
    • B23D3/04Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line in which the tool or workpiece is fed otherwise than in a straight line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Umschaltvorrichtung, welche an Maschinen zum Hobeln von ebenen, runden und konischen Flächen, sowie von Keilnuthen, in Scheiben, Rädern, Wellen und dergl., von schraubenförmigen Riffeln und dergl, dargestellt ist, wie sie unter Patent Nr. 91534 geschützt sind. Die Umsteuerung von einer Arbeitsstellung in die andere erfolgt nur durch Umlegen oder Einschalten eines Hebels oder Zahnrades, während bei bisher bekannten Hobelmaschinen ähnlicher Art das Umsteuern von einer Arbeitsstellung in die andere meist nur durch Ein- oder Ausschalten sehr complicirter Mechanismen erfolgen konnte.
Die Umschaltvorrichtung ist in der Zeichnung in Verbindung mit einer Universal-Hobelmaschine, und zwar in Fig. 1 in Vorderansicht und in Fig. 2 in Rückansicht dargestellt; Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Maschine nach der Linie x-x der Fig. 2.
In der in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung kann die Maschine sowohl zum Hobeln von Keilnuthen in Riemscheiben oder Zahnräder, als auch zum Rund-, Konisch- oder Spiralförmighobeln dienen. Diese Stellung der Maschine ist deshalb gewählt, weil hierbei fast sämmtliche beim Arbeiten der Maschine in den einzelnen Stellungen in Anwendung kommenden Theile verwendet werden.
Die Arbeitsstücke, die gewöhnlich Zahnräder, Scheiben oder Walzen sind, werden entweder auf die Spindel L gesetzt und auf derselben mittels der Konusse M festgeschraubt, wie dies Fig. 1 zeigt, oder, falls ihre Bohrung zu klein sein sollte, zwischen zwei Spindeln L1 und Z,2 in der in Fig. 2 gezeigten Weise befestigt. Sollen konische Räder gehobelt werden, 'so ist es erforderlich, dafs die Spindel L in eine schräge Läge kommt, was dadurch erreicht wird, dafs man die t die Spindel tragenden Körnerspitzen N in ihrer Höhenlage gegen einander versetzt, wodurch die Spitzen und die Spindel die strichpunktirte Lage einnehmen (Fig. 1). Sollen dagegen auf der Maschine Stücke mit ebenen Flächen gehobelt werden, so nimmt man die Spindel L aus ihren Körnerspitzen heraus und spannt das zu hobelnde Arbeitsstück auf einen Arbeitstisch, der auf die Deckplatte des Untergestelles der Maschine aufgeschraubt werden kann.
Zum Aufspannen von Scheiben oder Rädern, die mit Keilnuthen versehen werden sollen, dient die Planscheibe P, die am Führungsgestell der Maschine drehbar befestigt ist. Bietet das Aufspannen eines Stückes Schwierigkeiten, so wird die Scheibe nach oben umgelegt, wodurch dann ein leichtes und bequemes Aufspannen des Arbeitsstückes möglich ist.
In Fig. ι ist eine Scheibe, in die eine Keilnuth gehobelt werden soll, punktirt in aufgespannter Lage gezeichnet. Die Scheibe P hat in der Mitte ein längliches oder kreisförmiges Loch, durch welches der Stahl s1 beim Vorwärtsgange durchgeht.
In der gezeichneten Stellung wird die Plänscheibe durch eine aus Fig. 2 ersichtliche Schraube Q. festgehalten, die jedoch auch
gleichzeitig ermöglicht, die Planscheibe nicht vollständig senkrecht, sondern in etwas geneigter Lage einzustellen, zum Zweck, die Keilnuth sofort mit Anzug in das Arbeitsstück einstofsen zu können. Selbstredend läfst sich diese geneigte Stellung der Scheibe beliebig reguliren.
In Fällen, in welchen sich das Arbeitsstück wegen seines Gewichtes nicht gut auf die Planscheibe spannen läfst, wie z. B. bei grofsen Schwungrädern, schraubt man den Obertheil der Maschine vom Bett ab und setzt die Maschine mit der Planscheibe auf das betreffende Arbeitsstück auf.
Beim Hobeln von runden oder konischen Stücken kommt die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Umschaltvorrichtung zur Anwendung, die die Spindel, auf welcher das Arbeitsstück sitzt, nach jedem vollendeten Vorwärtsgang der Maschine um einen bestimmten Winkel dreht. Dieselbe kann so eingeschaltet werden, dafs sie, falls das Arbeitsstück rund gehobelt werden soll, dasselbe beim Rückwärtsgang der Maschine um einen beliebig grofsen Winkel umschaltet, oder dafs sie, falls das Arbeitsstück mit schraubenförmig gewundenen Riffeln versehen werden soll, während des Vorwärtsganges des Arbeitsstahles dasselbe, das beispielsweise mit rechtsgehender Riffelung versehen werden soll, um einen bestimmten Winkel nach links, beim Rückwärtsgange des Stahles dagegen um einen gröfseren Winkel nach rechts dreht, wodurch dann ebenfalls eine Umschaltung erfolgt.
In dem Schlitz der Kurbelschleife d greift die Pleuelstange R an, deren unteres Ende mit dem einen Arm T1 eines Doppelhebels T1 T2 verbunden ist. Dieser Doppelhebel sitzt löse auf einer Welle i, die in einem Lager 2 gelagert ist. Vor dem Doppelhebel sitzt auf der gleichen Welle, aber fest mit ihr verbunden ein Zahnrad 3. Während der eine Arm Τλ des Doppelhebels, wie schon erwähnt, mit der Pleuelstange R verbunden ist, trägt der andere Arm T2 ein drehbares kleines Zahnrad 4, das mit einem anderen gröfseren Zahnrad 5 am besten aus einem Stück besteht, wobei beide Räder den gleichen Mittelpunkt besitzen. Die Verlängerung des Armes T2 des Doppelhebels T1T'2 trägt am Ende eine Bremsvorrichtung 6 für das Rad 5 bezw. 4, durch deren Einrückung bezw. Ausrückung ein Umstellen der Schaltvorrichtung aus der zum Rundhobeln nöthigen Arbeitsstellung in die zum Walzenriffeln erforderliche, oder umgekehrt, bewirkt wird.
Wird nun das Rad α von der in Fig. 2 gezeigten Stellung in der Pfeilrichtung weitergedreht, so wird erst der Arm T1 des Doppelhebels etwas gehoben und, falls die Bremsung 6 ausgelöst ist, werden sich hierbei die mit dem Arm T'2 des Doppelhelbels verbundenen Räder 4 und 5 auf dem auf der Welle 1 festsitzenden Rade 3 nach der einen Seite hin abrollen. Sobald dann die Maschine und damit die Kurbelschleife d im todten Punkt angelangt sind, wird sich beim Weiterdrehen des Rades a der Doppelhebel T1 T2 wieder senken,· wodurch dann die Räder gezwungen werden, sich nach der anderen Seite hin auf dem Rade 3 abzurollen. Wird hierbei eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die beim Senken des Doppelhebels Γ1 T'2 plötzlich das Rad 5 derart sperrt, dafs dasselbe, sowie das mit ihm verbundene Rad 4 an einem weiteren Abrollen auf dem Umfange des Rades 3 verhindert wird, so ist das Rad 3 vom Augenblick der Sperrung ab gezwungen, sich beim Weitersenken zu drehen.
Da aber das Rad 3 fest auf der Welle 1 aufsitzt, so wird dieselbe ebenfalls gezwungen, sich zu drehen. Letztere 'überträgt aber ihre Bewegung durch Kegelrader 7 (Fig. 3) auf die Spindel L, auf welcher das Arbeitsstück aufgesetzt ist, so dafs also auch dieses gezwungen wird, sich zu drehen.
Die Gröfse des umgeschalteten Winkels am Arbeitsstück richtet sich natürlich nach der Gröfse des Weges, den der Doppelhebel T1 T'2 vom Augenblick des Sperrens bis zur Stellung der Kurbel d im todten Punkt zurücklegt. Tritt die Sperrung des Rades 5 kurz vor der Stellung der Kurbel d im todten Punkt ein, so wird der umgeschaltete Weg des Arbeitsstückes nur ein sehr kleiner sein, während er umgekehrt sehr grofs ist, falls die Sperrung schon bald nach Ueberschreitung des todten Punktes der Kurbel d eintritt.
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, wird die Sperrung bei der vorliegenden Maschine durch eine Sperrklinke 8, die am Bett der Maschine verschiebbar befestigt ist, bewirkt. Diese Sperrklinke ist mit einem Sperrzahn 9 versehen, der einem Druck von oben in der in Fig. 2 gezeigten Stellung widersteht, dagegen sich scharnierartig aus dieser Stellung hochheben läfst. Sobald sich nun der Doppelhebel T1 T2 so weit gesenkt hat, dafs die Sperrklinke 8 in das Rad 5 eingreift, kann sich dasselbe nicht mehr weiter in derselben Richtung drehen, sondern mufs sich, da die Klinke nur in horizontaler Richtung nachgeben kann, im entgegengesetzten Sinne weiter drehen und hierbei die Klinke etwas rückwärts schieben. Wenn dann die Kurbel d den todten Punkt überschritten hat und sich der Doppelhebel 7"1 T'2 wieder zu heben beginnt, kann das Rad 5 wieder zurückrollen, wobei der Zahn 9 der Klinke sich hochhebt, also das Rad an seiner Rückwärtsbewegung nicht hindert. Wrie schon erwähnt, hängt die Gröfse des umgeschalteten Weges beim Arbeitsstück, von der Stellung
der Sperrklinke zum Rade 5 ab. Diese Stellung wird nun folgendermafsen für die einzelnen Fälle regulirt:
Mit der Sperrklinke ist ein Hebel 11 durch eine Stange 10 verbunden, wobei auf letzterer eine Feder 12 angebracht ist, die derart wirkt, dafs in Fig. 2 die Sperrklinke stets in ihrer äufsersten linken Stellung gehalten wird. Eine Veränderung des Ausschlages von Hebel 11 infolge Verstellung einer Flügelmutter 13 kann die äufserste linke Stellung der Sperrklinke natürlich ebenfalls ändern. Sobald also das Sperren des Rades 5 beginnt, wird der Hebel, der während der Ruhepause gegen die Flügelschraube drückt, in der Pfeilrichtung (Fig. 1) rückwärts geschoben, in demselben Sinne die Sperrklinke, geht dagegen in die alte Lage zurück, sobald der Zahn der Klinke aufser Eingriff mit Rad 5 kommt. Durch ein Zurückstellen des Hebels in seine äufserste linke Lage in Fig. ι kann die Sperrung so weit rückwärts gestellt werden, dafs das Rad 5 und der Sperrzahn überhaupt nicht in Eingriff kommen. In dieser Lage wird der Hebel durch die Klinke 14 gehalten. Durch Feststellung der Flügelmutter 13 in einem bestimmten Punkte und durch Ausschalten der kleinen Klinke 14 ist man also in den Stand gesetzt, junde oder konische Stücke zu hobeln, wobei das Arbeitsstück bei jedem Rücklauf der Maschine um einen bestimmten Weg umgeschaltet wird.
In einzelnen Fällen, z. B. bei Walzenriffeln, die meist schraubenförmig sich um den Walzenumfäng winden, ist es erforderlich, dafs sich das Arbeitsstück schon beim Vorwärtsgange des Arbeitsstahles dreht, so dafs schraubenförmig gehobelt wird. Um aber nichtsdestoweniger beim Rückwärtsgang der Maschine das Arbeitsstück umzuschalten, ist es erforderlich, dafs das Arbeitsstück sich beim Rückwärtsgange etwas weiter rückwärts dreht, als es sich beim Vorwärtsgange vorwärts gedreht hat. Diese Bewegung des Arbeitsstückes wird dadurch erzielt , dafs die schon früher erwähnte Bremse 6 eingeschaltet wird, die so eingerichtet ist, dafs das Rad 4 beim Senken des Doppelhebels T1 T'2 sich nicht mehr auf dem Umfang des Rades 3 abrollen kann, sondern dieses zwingt, sich mit dem Hebel zu drehen; dagegen gestattet diese Bremsung, dafs die Räder 4 und 5, genau wie beim Rundhobeln , sich rückwärts drehen, sobald die Sperrklinke 8 in das Rad 5 eingreift. Durch das Rückwärtsbewegen der Räder 4 und 5 erreicht man nun, dafs der Weg, den das Rad 3 vom Augenblick des Sperrens bis zu dem, in welchem die Kurbel im todten Punkt steht, bedeutend gröfser ist als der, den das Rad zurücklegt, falls die Räder 4 und 5 nicht gesperrt werden, sich also -nicht rückwärts drehen. Das Arbeitsstück wird demnach beim. Rückwärtsgang der Maschine einen etwas gröfseren Weg nach der einen Seite hin zurücklegen, als es beim Vorwärtsgang nach der anderen Seite hin zurückgelegt hat, woraus dann die Schaltung des Stückes sich ergiebt. Natürlich richtet sich die Gröfse der Schaltung genau wie beim Rundhobeln nach der Stellung des Sperrrades bezw. des Hebels 11 und der Flügelschraube 14.
In der in der Zeichnung dargestellten Stellung dreht sich das Arbeitsstück beim Vorwärtsgang der Maschine links herum, so dafs also die einzelnen Riffeln, die beim Hobeln entstehen, rechtsgängige Schraubenlinien bilden. Sollten die Riffeln dagegen linksgängige Schraubenlinien bilden, so ist es erforderlich, dafs man die Kurbelschleife d um i8o° versetzt. Während z. B. in der gezeichneten Stellung beim Anfang des Vorwärtsganges von Support S der Arm T1 des Doppelhebels in der tiefsten Stellung steht, müfste derselbe beim Linksriffeln in der höchsten Stellung stehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Umschaltvorrichtung für Maschinen zum Rundhobeln und zum Hobeln von schraubenförmigen Riffelungen, dadurch gekennzeichnet, dafs einerseits beim Rückwärtsgange der Maschine durch die von der Antriebswelle (b) der Maschine aus bewirkte Sperrung eines Zahnrades 5 (Fig. 2) das rund zu hobelnde Arbeitsstück um einen beliebig grofsen Winkel umgeschaltet wird, während andererseits durch Bremsung des Rades 5 das mit schraubenförmig gewundenen Riffeln zu versehende Arbeitsstück beim Vorwä'rtsgange der Maschine um einen gewissen Winkel nach der einen Seite hin, beim Rückwärtsgange der Maschine hingegen, durch Sperrung desselben Rades, um einen gröfseren Winkel rückwärts gedreht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE92041C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952583C (de) * 1953-12-15 1956-11-15 Vickers Armstrongs Ltd Fraesmaschine, insbesondere zum Herstellen von Profillehren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE952583C (de) * 1953-12-15 1956-11-15 Vickers Armstrongs Ltd Fraesmaschine, insbesondere zum Herstellen von Profillehren

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