DE917870C - Einrichtung zum Entgraten von Formgegenstaenden aus vulkanisiertem Kautschuk od. dgl. Stoffen - Google Patents

Einrichtung zum Entgraten von Formgegenstaenden aus vulkanisiertem Kautschuk od. dgl. Stoffen

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DE917870C
DE917870C DED12438A DED0012438A DE917870C DE 917870 C DE917870 C DE 917870C DE D12438 A DED12438 A DE D12438A DE D0012438 A DED0012438 A DE D0012438A DE 917870 C DE917870 C DE 917870C
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DE
Germany
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knife
driven
support
drive shaft
arm
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Expired
Application number
DED12438A
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English (en)
Inventor
G K Bailey
E Holroyd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • B29C37/02Deburring or deflashing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Entgraten von Formgegenständen aus vulkanisiertem Kautschuk od. dgl. Stoffen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Entgraten, von Formkörpern aus vulkanisiertem Kautschuk od. dgl. Stoffen mittels zweier zusammenarbeitender, entgegengesetzt angetriebener Messerscheiben und betrifft insbesondere die Ausbildung und Anordnung der Abtrennmesser.
  • Es sinkt Einrichtungen mit zwei mit einander parallelen Achsen angeordneten Messerscheiben bekannt, die mit ihren zylindrischen Mantelflächen aufeinanderliegen, jedoch sich nicht überlappen.
  • Ebenso ist auch eine Anordnung bekannt, wobei die beiden Messerscheiben scherenartig übereinandergreifen, jedoch ist hierbei die gegenseitige Winkelstellung der beiden Messerscheiben nicht gegeben.
  • Demgegenüber sind bei der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Entgraten von Formgegenständen die Tragachsen der beiden Messerscheiben in einem spitzen Winkel zueinander angeordnet, so daß die Schneidflächen der beiden Scheiben in der Arbeitsstellung einander überlappen und federnd nachgiebig aneinandergehalten sind, wobei nur eine der beiden Scheiben angetrieben ist. Zweckmäßig ist eine der beiden Messerscheiben schüsselartig ausgebildet, während das Gegenmesser nach außen abgeschrägt ist unter Einhaltung je eines stumpfen Winkels zwischen den so gebildeten Anlageflächen und den zugehörigen Umfangsflächen. Die beiden Messerscheiben sind dabei derart in Halterungen gelagert, daß eine Einstellung der Überdeckung möglich ist. Es wird dadurch ein einwandfreier Scherenschnitt erreicht, wie er mit den bekannten Einrichtungen nicht möglich ist.
  • Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. I die Messerausbildung im Schnitt durch die Achsebene der beiden Messer, Fig. 2 einen teilweise geschnittenen Längsschnitt durch eine Einrichtung zum Entgraten von Schuhsohlen aus vulkanisiertem Kautschuk und Fig. 3 eine Stirnansicht zu Fig. 2 in Richtung des Pfeiles X.
  • Das schüsselförmige Rundmlesser I (Fig. 1) ist von einer angetriebenen und in dem Gehäuse 2 gelagerten Welle aufgenommen und arbeitet mit einem abgeschrägten Rundmesser 3 zusammen, dessen Achse drehbar in dem Gehäuse 4 gelagert ist.
  • Das Rundmesser 3 ist dabei durch eine Feder mit seiner Schrägfläche an dem angetriebenen Messer gehalten und wird somit von diesem mitgenommen.
  • Das Messer I hat eine Tragnabe 5 und ist von dieser aus nach Art einer Schüssel 6 zurückgezogen.
  • Die Außenfläche 7 läuft dabei auf die Innenfläche der Schüsselform zu, und die den Rand derSchüsselform bildende Kante 8 liegt auf einer Kegelmantelfläche, die senkrecht zu der Außenfläche 7 der Schüsselform 6 ausgerichtet ist, so daß sich zwischen den Flächen 8 und 9 ein stumpfer Winkel ergibt.
  • Das runde Gegenmesser 3 hat zwei im rechten Winkel zueinander liegende MantelflächenIo, II, von denen jede mit der radial gerichteten Ober- und Unterseite der Messerscheibe einen stumpfen Winkel einschließt.
  • Das angetriebene Trennmesser I läuft somit nicht in eine scharfe Schneide aus, sondern in eine Umfangsfläche von meßbarer Stärke, wobei die Mantellinie dieser Umfangsfläche und die mit ihr zusammenarbeitende Mantelfläche 11 des Gegenmessers einen stumpfen Winkel einschließen. Die Innenseiteg des schüsselförmigen Teiles 6 der Messerscheibe 1 und die Schrägfläche 10 des Gegenmessers 3 sind zweckmäßig nach dem gleichen Halbmesser ausgewölbt, der dem Abstand dieser Flächen von dem Schnittpunkt der Achsen der beiden Messer in der Arbeitsstellung entspricht. Es ergibt sich dann für diese beiden Flächen 9, 10 eine Auswölbung nach dem Kreisbogen 12 in Fig. I.
  • In der praktischen Anwendung dieser neuen Messerausbildung auf eine Einrichtung zum Entgraten von Schuhsohlen aus vulkanisiertfem.Kautschuk wird eine Ausbildung etwa nach den; Fig. 2 und 3 gewählt. Dieses Gerät besteht aus einem an der Werkbank zu befestigenden Rahmen I3, der ein etwa von einem Elektromotor antreibbares Kettenrad 14 trägt. Der Rahmen 13 nimmt abnehmbar einen Arbeitskopf 15 auf, der einen geraden Arm I6 für die Lagerung des Schrägmessers I7 trägt und von dem ein Bogenarm I8 abgezweigt ist, welcher das schüsselförmige Trennmesser 19 aufnimmt. Der Bogenarm.I8 ist dabei schwenkbar von dem Arm I6 aufgenommen.
  • Der Rahmen I3 besteht etwa aus zwei Platten 20, 21, die durch ein Zwischenstück 22 im Abstand voneinander gehalten sind und von denen jede in einem Kugellager 23, 24 die Tragwelle 25 für das Kettenrad 14 aufnimmt. Das über die Tragplatte2I vorstehende Ende der Welle 25 trägt eine Kupplungshälfte 26, die mit einer Gegenhälfte 27 zusammenarbeitet, welche auf der Treibwelle 28 des Schrägmessers I7 sitzt. Der Auslegerarm I6 besteht aus einem Tragauge 29 mit Ringflansch3o, der durch eine Überwurfmutter 31 an einem Gewindeflansch 32 der Platte 2I gehalten ist. Das Tragauge 29 trägt als Verlängerung einen im Durchmesser stark herabgesetzten Flansch, dessen Fläche 33 auf etwa ein Viertel der Gesamtlänge als Gleitlager für eine den Arm 16 aufnehmende Hülse 34 dient. Die Hülse 34 ist auf der Gleitfläche 33 drehbar gelagert und durch eine Vorsatzkappe 35 gehalten, die auf ein Gewindeteil der Verlängerung aufgeschraubt ist. Die Mantelflächen der Teile 29, 34.
  • 35 nehmen dabei in der genannten Folge bis zum Stirnende der Kappe 35 langsam ab.
  • Die Antriebswelle 28 ist von einer zylindrischen Bohrung 38 des Armes 16 mittels der exzentrisch zueinander ausrichtbaren Büchsen 36, 37 aufgenommen und hat eine Achsbohrung 39, die von dem Stirnende her sich bis etwa zur Mitte der Kuppelhälfte 27 erstreckt. Diese Achsbohrung 39 dient zur Aufnahme einer Tragstange 40, an deren vorstehendem Ende das Gegenmesser I7 durch einen Schraubbolzen4I gehalten ist.
  • Das innere Ende 42 der Stange 40 ist auf einen kleineren Durchmesser abgesetzt und dient der Führung einer Wickelfeder45, deren Gegenende auf einem Zapfen 44 einer Widerlagplatte 43 am Grunde der Bohrung der Antriebswelle 28 abgestützt ist. Die Antriebswelle28 und die Tragstangen sind durch einen Radialstift46 der Stange 40 miteinander gekuppelt, der in einem Achsschlitz 47 der Wandung der Antriebswelle geführt ist. Zufolge dieser Verbindung kann sich die Stange 40 gegenüber der Antriebswelle 28 axial verschieben, wobei die Feder 45 bestrebt ist, das Messer I7 an dem Messer 19 zu halten.
  • Das Ende des Bogenarmes I8, das das schüsselförmige Entgratungsmesser 19 trägt, läuft in eine beiderseits offene Zylinderhulse 48 aus, deren Bohrung an dem dem Arm I6 zugekehrten Ende 49 sich zur Aufnahme des Messers 19 konisch erweitert.
  • Das Messer 19 ist mit Spiel in der Erweiterung 49 geführt und so angeordnet, daß seine Schneide 50 über den Rand der Hülse 48 vorsteht.
  • Die Hülse 48 ist an der Gegenseite durch eine Platte 51 abgeschlossen. Die Platte 51 hat eine Mittendurchbobrung, die ein Gewindefortsatz 52 einer Büchse 53 durchsetzt, die in einer äußeren Büchse 54 geführt und mit dieser auf einen Teil der Länge verschraubt ist. Die Büchse 54 ist axial unverschiebbar in der Hülse 48 gehalten, und die Schraubverbindung 55 zwischen den beiden Büchsen 54, 53 ist so gewählt, daß die innere Büchse 53 durch Verdrehen in der Büchse 54 axial zu dieser eingestellt werden kann. Die Sicherung der Innenbüchse in der jeweils eingestellten Lage erfolgt durch eine auf das Gewinde 57 des Fortsatzes 52 aufgeschraubte Ringmutter 56.
  • In einer exzentrisch zu ihrer Führung in der Hülse 53 vorgesehenen Bohrung 60 ist eine Welle 58 drehbar gelagert, die an dem einen Ende die Messerscheibe 19 trägt, welche durch eine Kopfschraube 59 gehalten ist. Die Welle 58 ist durch ein Kugeldrucklager 6I auf einer am Grunde der Bohrung 60 vorgesehenen Widerlagplatte 62 abgestützt.
  • Die Einrichtung wird in ihrer Grundeinstellung so eingestellt, daß die beiden Messer 17, 19 mit den arbeitenden Flächen aneinanderliegen. Die Einstellung kann durch Verdrehen des Bogenarmes 18 gegenüber dem Arm I6 oder durch Verdrehen der Büchse 53 bewirkt werden, wobei gegebenenfalls beide Einstellmittel verstellt werden. Durch das Verdrehen des Bogenarmes I8 wird die Überschneidung der Arbeitsflächen der Messer 17 und rg eingestellt, da die Antriebswelle 28 in den Büchsen 36, 37 exzentrisch zu der Drehachse des Armes 18 gelagert ist. Diese Überschneidung kann auch durch Verdrehen der Büchse 53 eingeregelt werden.
  • Bei der Einstellung ist darauf zu achten, daß der Mitnehmerstift 46 nicht nahe an das eine oder andere Ende des Schlitzes 47 gelangt.
  • Zur Inbetriebnahme wird der das Kettenrad 14 treibende Elektromotor eingeschaltet. Das Kettenrad I4 treiht dann über die Kupplung 26, 27 die zelle 28 an, die über die Stiftschlitzverbindung 46, 47 die Tragachse 40 und damit das Messer I7 mitnimmt. Das Messer I7 wird dabei von der Feder +5 an der Messerscheibe 19 gehalten, die somit durch Reibung von dem Messer 17 mitgenommen wird.
  • Das zu entgratende Stück wird von Hand zwischen den beiden Messern I7, 19 durchgeführt, so daß der Formgrat von den Messern abgetrennt wird.
  • Um eine Selbstanschärfung der beiden Messerscheiben zu erreichen, ist bei dem vorbeschriebenen Anwendungsbeispiel das angetriebene Messer härter gehalten als das mitgenommene Messer. Das angetriebene Messer schleift somit das mitgenommene Messer nach und hält dieses stets scharf.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann zum Entgraten beliebiger Formgegenstände aus vulkanisiertem Kautschuk, plastischen Kunststoffmassen oder auch von Gewehe benutzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zum Entgraten von Formgegenständen aus vulkanisiertem Kautschuk od. dgl. Stoffen mittels zweier zusammenarbeitender, entgegengesetzt angetriebener Messerscheiben dadurch gekennzeichnet, daß die Tragachsen der beiden Messerscheiben in einem spitzen Winkel zueinander angeordnet sind, die Schneidflächen der beiden Scheiben an der Arbeitsstelle einander überlappen und federnd nachgiebig aneinandergehalten sind, wobei nur eine der beiden Scheiben angetrieben ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Messerscheibe zur Bildung einer Anlagefläche schüsselartig ausgebildet und die andere Messerscheibe nach außen abgeschrägt ist, wobei die so gebildeten Anlageflächen (9, Io) mit den zugehörigen Umfangsflächen (8, II) einen stumpfen Winkel einschließen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (9, I0) der beiden Messerscheiben mit den zugehörigen Umfangsflächen (8, II) einen rechten Winkel einschließen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das schüsselförmige Messer (I9) frei drehbar von einem gebogenen Tragarm (I8) eines Gestells (I3, I6) und das Gegenmesser (I7) antreibbar und durch eine Feder (4) an der Messerscheibe (19) gehalten in dem Gestell (I3, I6) gelagert ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Messer (I7) mit einer Tragstange (40) axial verschiebbar, a'ber unverdrehbar in einer Bohrung einer Antriebswelle (28) geführt und die Feder (45) zwischen der Tragstange (40) und der Antriebswelle (28) angeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (I8) achsparallel der Antriebswelle (28) an dem diese aufnehmenden Arm (I6) des Gestells verdrehbar gehalten ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Tragarm (I8) aufgenommene Messer (I9) mit seinen Tragzapfen (58) exzentrisch in einer verdrehbaren Büchse (53) des Tragarmes (I8) gelagert ist.
    Angezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 508 372, 665 496.
DED12438A 1951-06-16 1952-06-08 Einrichtung zum Entgraten von Formgegenstaenden aus vulkanisiertem Kautschuk od. dgl. Stoffen Expired DE917870C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944153C (de) * 1951-06-16 1956-06-07 Dunlop Rubber Co Einrichtung zum Entgraten von Fahrzeugreifen
DE1579098B1 (de) * 1961-06-03 1971-03-25 Chemolimpex Verfahren zur Wiedergewinnung von Gummi und Textilfasern aus abgefahrenen Fahrzeugreifen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR508372A (fr) * 1920-01-13 1920-10-08 Miller Rubber Co Appareil à ébarber les talons et autres pièces moulées, en caoutchouc, du meme genre
FR665496A (fr) * 1927-12-10 1929-09-19 United Shoe Machinery Ab Machine à ébarber

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