DE917554C - Glasierter elektrischer Widerstand mit vorzugsweise drahtfoermiger Widerstandswicklung und Verfahren zur Herstellung - Google Patents
Glasierter elektrischer Widerstand mit vorzugsweise drahtfoermiger Widerstandswicklung und Verfahren zur HerstellungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01B1/00—Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors
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Description
- Glasierter elektrischer Widerstand mit vorzugsweise drahtförmiger Widerstandswicklung und Verfahren zur Herstellung Die Erfindung betrifft einen glasierten elektrischen Widerstand mit vorzugswei@se drihtförm,iger Widerstandswicklung. Es sind glasierte elektrische Widerstände bekannt, die einen W ickellkörper haben, der als Wic'kl,ungsträger dient. Auf den Wickelkörper wird die Drahtwicklung aus Widerstaiiidsdra@ht aufgebracht und mit einer keramischen Schnrtzschiicht in Form einer Glasur überzogen, die auch Emaille genannt wird.
- Diese Widerstände sind verhältnismäßig schwer, und der aus keramischem Material bestehende Wicklungsträger stellt den Hauptteil des Gewichtes dar, ohne jedoch elektrisch a,1s Widerstand wirksain zu sein.
- Die Erfindung vermeidet diie genannten Nachteile dadurch, daß bei. einem glasierten: elektrischen Widerstand mit vorzugsweise dirahtförmiger @@'iderstan,diswicklung erfindarngsgemäß die außen und innen vollständig mit Glasur umgebene Widerstandswicklung nicht auf einem selbständigen, inshe@ondere kerami,sc'hen oder gepreßten oder gegossenen Widerstandsträger aufgebracht ist. Dadurch wird der bisher gebräuchliche hochgebrannte keramische Körper entbehrlich. Neben der Gewichtsersparnis tritt noch eine erhebliche Materialersparnis und damit eine Verbilligung ein. Infolge der Gewichtsersparnis wird die Anordnung des Widerstandes als Bauelement in fliegender Verdrahtung möglich.
- Der nach der Erfindung vorgesehene behelfsmäßige Wicklungsträger kann später aus dem. Widerstand entfernt werden, sofern er aus oT-ganüschem Werkstoff besteht, oder er verbleibt im Widerstand, sofern für den behelfsmäßigen Träger anorganische Stoffe bernu,t,zt werden. Im letzteren Fall werden infolge lii:nzufügumg der Festigk eitswerte dies behelfs.mäßi:gen Trägers zudem: Festigkeitswerten, .der auf den Widerstand gebrachten Ü berzugsschiichten die Fesitig'l2eiitswerte insgesamt e r höht. Außer für das Wickeln selbst dient der zunächsthergestelllte Wicklungsträger auch dazu, der Wicklung und den dazugehörigen Anschlußiteilen einen ersten Halt zu geben, bis die keramischen Überzüge die Formbeständigkeit des fertigen Widerstandeis be#,v:iirkein.
- Beim Widerstand nach der Erfindung liegt, wie bereits gesagt, kein selbständiger gepreßter oder gegossener Wickl:u;nigsträger vor, sondern es wird aus organäschern oder anorganischem Material, inisbes:ondere aus Bändern, Folien, Geweberi: u.digl., gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines entsprechenden: Dornes, ein behelfsmäß:iigei-W icklungsiträger 'hergestellt, der ,als Halbfabrikat auch diie Form eines Schlauches oder Rohres haben kann, die :auf einen, Dorn raufgeschobene werden. Beie Verwendung von Bändern, Folien: und Geweben werden :diiese um den, Dorn gewickelt. Dieser behelfsmäß:ige Wi,ck!liangsträger dient zur Aufn:afhme der Wickliung. Viaeh dem Aufwickeln. und gegebenenfallis :auch nach Vorsehen: der Anschlußmiittel wird ider Widerstand mit einer Überzugsmasse überzogen und durch diese Maßniähme so versteift, däß er genügend Standfesitiigkeit erhält. Besteht :der Wicklungsträger nach :der Erfindung aus orgianiisdhem Material., so wird: dieses nach eiltsprechender entfernt, wenn die Wicklung mit der üb:erzugsmusse verliehen ist. Der Härtevorgang wird :dabei bei eiirrer Temperatur vorgenommen, bei :der der behelfsmäßige Wicklungsträger wedier eine Verformung erleidet noch in seiner Fe.süiiglcei:t hee.iinflu3t wird. Die Überzugsmasse soll: daibei für diie Aushärtung einen. Schmelzpunkt besitzen, weilcheir über dien Scihme.lop,und2t der später aufzubringenden Glasur liegt, mit der Folge, cüaß ein Temiperaturbereich voll etwa 20o bis. 4009 und darüber die Festigkeit der Ü.berzuigstnasse rieht beeiniflußt. Der mit der Überzu:gsima:sse vorbereitete Widerstand wird anschließend ü:nmen und außen ein. oder mehrmals mit einer Glassur überzogen, so daß die Wickliung vollständig in edier Glasur eingebettet eist. Die daibeü erre:ichite Wandstärke der Glasur gewährleistet auch eine aus: reichende mechanische Festigkeit. Wesentlich für dien Erfindungsgegenstand isst die Abstimmung dien Schnvelzpunktverhältnisise in bezog auf diie N'eriinderungen der verwendeten Überzwgsmasse. Als Überziuigsmasse sind alle Stoffe geeigg?nefi, deren Schmelztemperatur höher liegt als die Schmelztemperatur der später aufzubringenden, Gliasur und die vor Erreichen der Schmelztemperatur eine gienigend große (Sbarndfesitigkeiit) besitzen. Es. kommen insbesondere dafiir Zement und Kitt 1n. Betracht. Diese Stoffe werden auf die auf dien behelfsmäßigen Wicklungsträger aufgebrachte Wicklung ail.s Masse aufgestrichen. Wie erwähnt, soll diese Masse eiinie:n hohen Schmelzpunkt besitzen im Vergleich mit der später aufzubringenden Glasur. Der behelfsmäßige Wicklungsträger soll bei der Härtung :der Überzugsmasse zunächst nicht zerstörtwerden. Es sind hoch-und niedrig schmelzende Gliasuren bekannt. Der E-rweic hu ngs:punkt eineu Glasur mit niedrigstem Schmelzpunkt liegt bei etwa 500°. Unterhalb dieser Temperatur, mindestens aber unterhalb 4o0°, 1@es,i:tzt @diie als Ernu.Iis.ion :aufgebrachte Glasur keine ausreichende Standfestigkeit, um beispielsweise in einem zwischen. Zoo und 40o° an Stelle eines schmel.ze:n:de:n. und verbrennenden Wickl:unigsträ:gers aus o@rgiani;scJh@eim Material- als tragendes Element zu dienen. Daher wird die aus Zement oderKitt bestehendeH.ilfsmaese verwendet, die den Tem:per:,aturbereich zwischen 200 und q.00° überbrückt. Die Aus,härtungstemper.atur für die als I-iilfsmas,se bezeichnete Übe.rzugsmasse liegt zwischen Zimmertemperatur und Zoo bis 25o°.
- Die Herstellung eines Widerstandes nach -der Ertin:cl:ung erfolgt beispielsweise in folgender Weise: Es wird zunächst ein behelfsmäßiger Wickl:wngsträger, vorwiegend aus einem biegsiamen Band, Schlauch oder Rohr. Gewebe oder Geflecht, hergestellt, wozu ein Dorn als hlittelskörper dient. Der so 'hergestellte, aus organischer oder anorganischer Masse bestehende Wicklungsträger wird mit einem hoch hitzebeständigen Widerstandsdraht bewickelt. Auf die Drähtivicklunig wird einte aus Zement oder Kitt bestehende, als Hilfsmasse dienende Überzu@;;sm.asse und diese bei entsprechender Temperatur so weit ausgehärtet, daß nach Entferatttiig des Dornes das Erzeugnis einte genügende Staadfestigkeit besitzt. Würde als Wicklungsträger ein .organisches Material verwendet, so wird dieses ditir:dh entsprechende Erwärmung entfernt oder verk(hlt oder bei einer Schrumpfung aus dem durch . eine Hilfsmusse befestigten Draihtgebildie herausgezogen. Beie Verwendung anorganischer Wickliungsträger, z. B. von Glasfasern, Glasgewerbe u, :dgl., verbleichen diese im Widerstand. Auf dien- so vorbereiteten Widerstand wird von außen eine Gliasiur auf :die Schutzschicht aufgetragen oder anah, z. B. durch Tauchen, außen und innen angebracht. Daraufhin erfo@ligt das Trocknen und Brennen der Glasur. Um die gewünschte Festigkeit zu erhalten, können- weitere Glasurmengen aufgetragen werden, und das kann so lange fortgesetzt werden, bis die genlügende Wandstärke erreicht ist. Es Biegt nach der in belc:amnter Weise erfolgten Endferbigung ein glasierter Widerstand vor, in dem der Widerstand:sdraiht volls.tändiig, und zwar beiderseitig ein einer Glasur eingebettet ist, so daß die Dralitzvicklung besser geschützt ist als bei dien bekannten Widerständen, bei dienen die Dra!htw-ickliung auf einem gebrannten" aber porösen k er:amisehen Wicklungsträger angeordnet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung gl,asderter elektrischer Widerstände mit vorzugsweise drahtförmiger Widerstandswicklung, dadurch gekennzeichnet, daß ein behelfsmäßiger, aus biegsamen Bändern, Folien, Geweben ad. d:gl. durch Umwickeln. um einten. Dorn oder Stab gebildeter Wicklungsträger, der auch aus einem Schlauch-oder Rohrstück .besteh:n kann, nach Aufbringen der Widerstandswicklung mit einer üÜberzugsmasse, insbesondere Zement oder K.i,tt, versehen und dadurch versteift wird, worauf der Widerstand ein oder mehrmals außen und innen vollständig miit Glasur überzogen. und, gebrannt wird,, so daß also Widerständeahne,selibständiige, insbesondere ohne keramische oder gepreßte oder gegossene Widerstandisträger 'hergestellt werden. a. Verfahren nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, diaß als Wicklungsträger hiegsa.me Bänder, Folien, Gewebe od. dgl. ans organi,schem Material verwendet werden, auf die nach Aufbringen der Widerstandswicklung eiiine Hiilfs.ma.sse, z. B. Zement oder Kitt, aufgetragen wird, diie anschließend durch Wärmebe'handlu:ng gehärtet wird, worauf die beim Härtungsvorgang anigegriffe:ne organische Masse entfernt und danach der so vorbereitete Widerstand ein oder mehrmals mit Glasur überzogen wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß als Wicklnngsiträger biegsame Bänder, Folüen, Gewebe ad,.dg l,. ans am organischem Material verwendet werden und daß auf einen so vorbereiteten Wick.lnngsträger eine Hilfsmasse, z. B. Zement oder Kitt, aufgetragen und ge härtet und anschließend der Widerstand mit Glasur überzogen wird. q.. Verfahiren nach Anspruch i ;bi,s 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzpunkt der alis Hilfsmasse dienenden Überzugsmasse höher liegt als der Schmelzpunkt der später aufzubringenden Glasur. 5. Verfahren nach Anspruch a, diadurc'h gekennzeichnet, daß de mach der Wärmebeh;andlang vorhandenen geschrumpften, verkohlten oder verbrannten organischen Te.iile au,s dem Widersbandiskör,per durch Ablösen entfernt werden. G. Widerstand, hergestee.ll:t nach einem oder mehreren Verfahren nach Anspruch i bis 5.
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