DE917243C - Verfahren zur Anbringung von beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen an selbst schliessenden Zungennadeln und Drehzapfen fuer die bewegliche Anordnung der Zunge - Google Patents

Verfahren zur Anbringung von beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen an selbst schliessenden Zungennadeln und Drehzapfen fuer die bewegliche Anordnung der Zunge

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DE917243C
DE917243C DEV3753A DEV0003753A DE917243C DE 917243 C DE917243 C DE 917243C DE V3753 A DEV3753 A DE V3753A DE V0003753 A DEV0003753 A DE V0003753A DE 917243 C DE917243 C DE 917243C
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DE
Germany
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pin
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bores
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Expired
Application number
DEV3753A
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Inventor
Marcel Vitoux
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00—Making needles used for performing operations
    • B21G1/02—Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls
    • B21G1/04—Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls of needles specially adapted for use in machines or tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

  • Verfahren zur Anbringung von beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen an selbst schließenden Zungennadeln und Drehzapfen für die bewegliche Anordnung der Zunge Die Erfindung betrifft Nadeln, bei denen der Strickvorgang oder das Wiederaufnehmen von Maschen entweder von Hand oder durch Vorrichtungen erfolgt, bei denen der Nadelhaken durch eine bewegliche bzw. schwenkbare Zunge geschlossen wird, die drehbar in einem passenden Schlitz oder in einer Auskerbung im Schaft der Nadel angeordnet ist. Es ist bekannt, bei Nadeln dieser Art die Zunge drehbar auf einer winzigen metallischen Achse anzuordnen, deren Enden durch Schrauben gehalten oder in nach oben gerichteten Seitenteilen des Nadelschaftes aufbeiden Seiten der Zunge vernietet sind.
  • Die -bekannte Anordnung von beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen in Nadeln bringt eine Reihe ernsthafter Nachteile mit sich. Die Verwendung derartiger Teile ist schon insofern problematisch, als die Maßnahmen des Bahrens, Gewindeschneidens und des Vernietens schwierig durchzuführende Vorgänge sind, bei denen erfahrungsgemäß schädliche Ungenauigkeiten und- damit ein hoher Prozentsatz von Beanstandungen auftreten. Nachteilig ist ferner, daß ,die Zunge nicht abnehm#b.ar angeordnet werden kann, da die Zapfenenden der Achse in den Seitenteilen des Nadelkörpers fest vernietet sind und auf diese Weise eine unlösbare Einheit mit dem Nadelkörper bilden. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, d aß der Faden durch die vernieteten Enden der metallischen Zungenachse festgeklemmt werden kann. Außerdem weisen metallische Achsen den Nachteil auf, daß sie bei schlechter bzw. ungenügender Ölung einem hohen Verschleiß unterliegen. Einer ausreichenden Schmierung dieser Teile sind jedoch dann Grenzen gesetzt, wenn weiße oder hell gefärbte Ware verarbeitet wind. Auch bei guter Schmierung indes ist ein Verschleiß nicht zu vermeiden, da eine Reibung zwischen Metallteilen erzeugt wird.
  • Die Erfindung stützt sich auf die Erkenntnis, daß die Eigenschaften gewisser synthetischer, plastischer Stoffe ausgenutzt werden können. Diese können nämlich zeitweilig dadurch deformiert werden, daß Kräfte auf sie mit oder ohne Hilfe von Erwärmung ausgeübt werden. Die erwähnten Stoffe haben die Eigenschaft, ihre ursprüngliche normale Form und ihren Umfang wiederzugewinnen, sobald gewisse Kräfte auf sie nicht mehr ausgeübt werden. Hierbei kann aber die ursprüngliche Form und das Volumen, endgültig durch die Einwirkung von Hitze erhalten werden, sobald thermoplastische Materialien bzw. Stoffe verwendet werden.
  • Gegenstand der Erfindung -ist ein Verfahren zur Anbringung von beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen an selbstschließenden Zungennadeln der geschilderten Bauart. Das Verfahren ist gekennzeichnet durch folgende Verfahrenselemente: a) daß die Bohrung in der Zunge einen kleineren Durchmesser als in den Seitenteilen erhält oder umgekehrt, b) daß der ursprünglich normale Durchmesser a des Zapfens kleiner als einer der beiden Durchmesser und gleich oder größer als der andere der Durchmesser der Bohrungen ausgeführt wird, c) daß durch die Bohrung der Zunge und der Seitenteile ein Zapfen aus geeignetem synthetischem, plastischem Material durchgepreßt wird, wobei der Zapfen Kräften ausgesetzt wird, derart, .daß der Zapfen wähnend der Wirkung dieser Kräfte zeitweilig,deformiert und danach inneren Rückbildungskräften überlassen wird, wobei der oder die Zapfenteile in den Bohrungen mit größerem Durchmesser eine Schrumpfung in der Längsrichtung durchmachen und in den Bohrungen mit geringerem Durchmesser das Bestreben haben, sich gegen die Wandung der Bohrung zu pressen, d) daß schließlich der Zapfen flächengleich mit den beiden äußeren Seitenflächen .des Nadelkörpers gemacht wird.
  • Erfindungsgemäß können die in den Seitenteilen des Nadelkörpers angeordneten Schaftenden des Zapfens mittels einlos Dornes nach innen gepreßt werden, wobei der Dorn auf eine Temperatur gebracht wird, die der Thermoplastizität des für den Zapfen verwendeten synthetischen Materials entspricht.
  • Die Bohrrungen in .den Seitenteilen des Nadelkörpers können auf der Außenseite eine Versenköffnung erhalten, wobei die Zapfenenden in die Bohrung der Seitenteile -derart eingepreßt werden, daß sie die Form eines Versenkkopfes erhalten. Hierbei bleibt jedoch die Zunge frei beweglich auf dem inneren Teil des Zapfens gelagert.
  • Erfindungsgemäß wird bei dem Verfahren ein Drehzapfen für die bewegliche Anordnung der Zunge benutzt, der aus einem thermoplastischen Kunststoff, und zwar vorzugsweise aus der Gruppe der linearen Polymere, insbesondere Polyamide besteht.
  • In der Zeichnung sind die Verfahren an Hand von drei Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Fig. i zeigt die Seitenansicht einer Zungennadel bekannter B auart, bei der die Erfindung Verwendung finden kann; Fig. 2 zeigt die Schnittansicht durch die Zungenachse und stellt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar; Fig.3 zeigt die Schnittansicht für ein zweites Ausführungsbeispiel; Fig. 4 zeigt die Schnittansicht für ein weiteres abgeändertes Ausführungsbeispiel.
  • In dieser Zeichnung ist der Nadelschaft i dargestellt, der vorn in einen Nadelhaken 2 endet, während die schwenkbare Nadelzunge 3 auf einem metallischen Zapfen 4 angebracht ist.
  • Die Füg. 2, 3 und ¢ der Zeichnung zeugen wegen der kleinen Abmessungen der Zungennadeln in vergrößertem Maßstab drei verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung. Die Teile ja, ja stellen dabei die beiden Seitenteile dar, die in dem Nadelkörper i die gebildete Ausnehmung 5 begrenzen. Zwischen diesen Teilen ist die Zunge 3 derart angeordnet, daß sie um den Stift 4 eine Schwenkbewegung ausführen kann. Der Stift 4 besteht erfindungsgemäß aus einem zylindrisch geformten Teilchen aus Kunststoffmasse, wobei der ursprüngliche normale Durchmesser -dieses Teiles mit a bezeichnet ist.
  • Inder Zunge befindet sich die Zapfenbohrung 6. In den Seitenteilen ja, ja befinden sich die Bohrungen, 7, 7, die die Enden des Stiftes 4 aufnehmen.
  • Das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung in Fig. 2 zeigt, @daß im Hinblick auf die drehbare Anbringun;g des Stiftes- 4 die Bohrung besonders in dem Zungenglied 3 einen etwas kleineren Durchmesser als der ursprüngliche normale DurchmesseT a des Stiftes 4 aufweist, während der Durchmesser der Bohrungen 7, 7 in den Seitenteilen ja, ja des Nadelschaftes etwas größer als der ursprüngliche normale Durchmesser a der Zungenachse ist.
  • Der Einbau geht .in der Weise vor sich, daß zunächst die Zunge 3 in die Ausnehmung 5 mit der Zapfenbohrung 6 derart eingesetzt wird, daß die Bohrung 6 die gleiche Mittelachse mit den Bohrungen 7, 7 in den Seitenteilen ja, ja aufweist. Danach werden die Enden des Stiftes 4 etwas angeschärft oder angespitzt. Der Stift hat einen normalen Durchmesser a, der ein wenig größer als die Zapfenbohrung 6 ist. Hierbei muß der Stift so angespitzt werden, daß er zwängungsfrei durch eine der Bohrungen 7, 7 der Seitenteile des Nadelschaftes i geht. Danach wind der Stift durch die Zapfenbohrung 6 der Zunge 3 gradlinig hindurchgetrieben, bis das =gespitzte. Ende frei in die Bohrung 7 des anderen Seitenteiles der Nadel gelangt. Bei dem Durchtreiben wird der Schaft deformiert und verlängert, während er durch die Teile hindurchgleitet. Danach wird der Schaft entsprechend der erforderlichen Länge abgeschnitten, und zwar derart, daß er mit der äußeren Fläche der Seitenteile dez Nadel abschließt. Das erfolgt mittels eines scharfen Messers oder eines ähnlichen .geeigneten Gerätes.
  • Da der Stift die Neigung hat, sein ursprüngliches normales Volumen wiederzugewinnen, wird der Teil, der sich in der Bohrung 6 der Zunge befindet, sich leicht festklemmen, während die anderen Teile des Stiftes unigehindert ihren ursprünglichen Durchmesser wiedergewinnen.
  • Zur gleichen Zeit findet innerhalb der Bohrungen 7, 7 in den Seitenteilen ja, ja, in welchen die Bohrungen gelagert sind, ein Schrumpfen des Stiftes statt, so daß jegliche Gefahr vermieden wird, daß sich die zu bearbeitenden Fäden dort festklemmen.
  • Wenn eine zusätzliche Sicherheit erforderlich ist, kann eine weitere Maßnahme vorgenommen werden, um die Stiftenden zu hindern, aus den Seitenflächen der Nadel herauszutreten. Das erfolgt dadurch, daß diese Enden mit Hilfe eines kleinen Dornes nach innen gepreßt werden, der auf die erforderliche Temperatur erwärmt ist.
  • Hinsichtlich der zweiten Ausführungsform, in Fig. 3, ist ersichtlich, daß wegen der schwenkbaren Lagerung der Zunge der Durchmesser ihrer Zapfenbohrung 6 etwas größer als der ursprüngliche normale Durchmesser a des Zapfens ,4 ist, während der Durchmesser der Bohrungen 7, 7 in den Seitenteilen ja, ja etwas kleiner als der ursprüngliche normale Durchmesser des Stiftes ist.
  • Das Anbringen, das dem ähnelt, welches bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. a angewendet wurde, erfolgt derart, daß das angespitzte Ende des Stiftes in die Bohrung 7 eines der seitlichen Nadelteile eingeführt wird. Danach wird unter Anwendung einer gewissen Kraft der Stift durch die Bohrung 7 hindurchgetrieben. Dieses Durchtreiben wird so weit durchgeführt, bis das angespitzte Ende, das zwängungsfrei durch die Zungenbohrung 6 hindurchgelangt äst, von der anderen Seite des Stiftes die korrespondierende Bohrung 7 erreicht hat. Durch diese Bohrung wird der Stift .dann durch den Druck hindurchgetrieben, der von der anderen Seite ausgeübt wird. Mittels dieses erzwungenen Durchtreibens, wobei Druck-und Zugkräfte am Stift wirken, wird der letztere deformiert und verlängert. Der letzte Vorgang ,besteht wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel darin, daß der Schaft derart abgeschnitten wird, daß er -mit'beiden äußeren Seitenflächen des Nadelschaftes abschließt.
  • Da der Stift q. die Neigung ;hat, sein ursprüngliches Volumen wiederzugewinnen, wird der Stiftteil, der sich innerhalb der Zungenbohrung 6 zwischen den Seitenteilen j a, ia der Nadel befindet, sich wieder bis zu seinem ursprünglichen normalen Durchmesser a ausdehnen, während die Stiftenden ,in den Bohrungen 7, 7 gehalten werden, wobei :ihre äußeren Stirnflächen innerhalb dieser Bohrungen liegen. Hierdurch wird jegliches Klemmen des zu bearbeitenden Fadens während des Betriebes mit Sicherheit verhindert. Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung in Fig. q. ergibt sich, daß wegen der beweglichen Anordnung der Zunge 3 in dem Nadelschaft der Durchmesser der Zungenbohrung 6 etwas größer als der ursprüngliche normale Durchmesser a des Zapfens 4 ist, während der Durchmesser der Bohrungen 7, 7 in den .Seitenteilen ja, ja der gleiche wie der ursprüngliche normale Durchmesser a des Stiftes q. ist, wobei diese Bohrungen bei 7a, 7a versenkt ausgeführt sind.
  • Unter diesen Bedingungen ist die Anbringung insofern vereinfacht, als sie dediglieh darin besteht, den Stift zwängungsfrei durch die Bohrungen 7, 6, 7 bindurchzuführen. Alsdann wird der Stift derart abgeschnitten, daß die Stirnfront mit den äußeren Flächen des Nadelschaftes abschließt. Danach werden die Enden des derart ausgebildeten Stiftes in die Bohrungen mittels eines erwärmten Dornes hineingetrieben, so daß die Enden eine Kopfausbildung entsprechend der Versenkung q.a erhalten. Hierdurch wird oder Stift q. mit Sicherheit vor einer Bewegung in axialer Richtung geschützt und vermieden, daß sich Fäden. während des Betriebes festklemmen. Das erfindungsgemäße Verfahren für die Anibringung von schwenkbaren Zungen in Zungennadeln verhindert die Nachteile, die bei Verwendung der üblichen Metallstifte entstehen. Ein Vorteil der Erfindung besteht auch darin, daß beschädigte oder albgenutzte Zungen leicht dadurch ersetzt werden können, daß die Zungenschäfte mittels eines Treibdornes entfernt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Anbringung von-beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen an selbstschließenden Zungennadeln für Hand- oder Maschinenbetrieb, bei denen zur Aufnahme der Zunge eine Ausnehmung im Nadelkörper dient und sowohl in dem Zungenglied als auch in den durch den Nadelkörper gebildeten Seitenteilen axialgleiche Bohrungen zur Aufnahme eines Zapfens vorgesehen sind, gekennzeichnet durch folgende Verfahrenselemente: a) daß die Bohrung in der Zunge einen kleinen Durchmesser als in den Seitenteilen erhält oder umgekehrt, 'b) daß der ursprünglich normale Durchmesser (a) des Zapfens kleiner als einer der 1beiden Durchmesser und gleich oder größer als der andere der Durchmesser der Bohrungen ausgeführt wird, c) daß durch die Bohrung der Zunge und der Seitenteile ein Zapfen aus geeignetem synthetischem, plastisehe:m Material durchgepreßt wird, wobei der Zapfen Kräften ausgesetzt wird, derart, daß der Zapfen während .der Wirkung dieser Kräfte zeitweilig deformiert und danach -inneren Rückbildungskräften überlassen wird, wobei der oder die Zapfenteile in den Bohrungen, mit größerem Durchmesser eine Schrumpfung in der Längsrichtung durchmachen und in den Bohrungen mit geringerem Durchmesser das Bestreben haben, sich gegen die Wandung der Bahrung zu pressen, d) daß schließlich der Zapfen flächengleich mit den beiden äußeren Seitenflächen des Nadelkörpers gemacht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Seitenteilen des Nadelkörpers angeordneten Schaftenden des Zapfens mittels eines Dornes nach innen gepreßt werden, wobei der Dorn auf eine Temperatur gebracht wird, :die der Thermoplastizität des für den Zapfen verwendeten synthetischen Materials entspricht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen in den Seitenteilen des Nadelkörpers auf der Außenseite eine Versenköffnung erhalten und daB die Zapfenenden in die Bohrungen der Seitenteile derart eingepreßt werden, daß sie die Form eines Versenkkopfes erhalten, wobei die Zunge frei beweglich auf den inneren Teil des Zapfens gelagert bleibt. q.. Drehzapfen für die bewegliche Anordnung der Zunge für die Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines ithermoplastischen Kunststoffes aus der Gruppe der l.ineamen Polymere, inisbesondere Polyamide.
DEV3753A 1950-09-21 1951-09-20 Verfahren zur Anbringung von beweglichen bzw. schwenkbaren Zungen an selbst schliessenden Zungennadeln und Drehzapfen fuer die bewegliche Anordnung der Zunge Expired DE917243C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2224048A1 (de) 2009-02-26 2010-09-01 Groz-Beckert KG Zungennadel mit drehendem Achsstift
EP2604359A1 (de) 2011-12-14 2013-06-19 Groz-Beckert KG Zungennadel mit verbesserter Zungenlagerung und Verfahren zu ihrer Herstellung

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EP2224048A1 (de) 2009-02-26 2010-09-01 Groz-Beckert KG Zungennadel mit drehendem Achsstift
US7913519B2 (en) 2009-02-26 2011-03-29 Groz-Beckert Kg Latch needle with rotating swivel pin
EP2604359A1 (de) 2011-12-14 2013-06-19 Groz-Beckert KG Zungennadel mit verbesserter Zungenlagerung und Verfahren zu ihrer Herstellung
US8561435B2 (en) 2011-12-14 2013-10-22 Groz-Beckert Kg Latch needle with improved latch bearing

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