DE915862C - Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen von vorgefertigten grossformatigen Bauteilen, insbesondere Beton-Fertigteilen, mittels Turmdrehkran - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen von vorgefertigten grossformatigen Bauteilen, insbesondere Beton-Fertigteilen, mittels Turmdrehkran

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DE915862C
DE915862C DEF7657A DEF0007657A DE915862C DE 915862 C DE915862 C DE 915862C DE F7657 A DEF7657 A DE F7657A DE F0007657 A DEF0007657 A DE F0007657A DE 915862 C DE915862 C DE 915862C
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DE
Germany
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platform
laying
crane
prefabricated
gripping device
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Expired
Application number
DEF7657A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Friedrich
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KARL FRIEDRICH DIPL ING
Original Assignee
KARL FRIEDRICH DIPL ING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen von vorgefertigten großformatigen Bauteilen, insbesondere Beton-Fertigteilen, mittels Turmdrehkran Um vorfabrizierte großformatige Versatzstücke, die beispielsweise aus bewehrtem oder unbewehrtem Schwerbeton oder aus Leicht- oder Porenbeton hergestellt sein können, am Bau von ebener Erde oder aus einem Fahrzeug hochzufördern und sie im baukonstruktiven Verband zu verlegen, benutzt man verschiedene bekannte Fördergeräte, wie Derricks, Turmdrehkrane, Portalkrane oder andere Hebezeuge.
  • Der bisher erforderliche Arbeitsaufwand unter Verwendung der bekannten Hebezeuge setzt sich aus folgenden Verrichtungen zusammen: Zunächst müssen Arbeitskräfte vom Boden oder von Fahrzeugen aus die Versatzstücke an dem Hebezeug befestigen oder sie mit einem zangenförmigen Greifer fassen, der sorgfältig von Hand an das Versatzstück angelegt werden muß; hierzu sind in der Regel zwei Mann erforderlich.
  • Dann hebt und fährt die Hebevorrichtung, gesteuert vom Kranführer, das aufgeladene oder ergriffene Versatzstück hoch, entweder bis nahe an die Stelle, wo man es endgültig verlegen will, oder aber er senkt es unmittelbar auf sein endgültiges Lager ab, wobei etwa zwei Mann es von Hand fluchtrecht, waagerecht und lotrecht einschwenken und lenken und nach dem Versetzen lösen.
  • Schließlich fährt der Kran seinen Greifer oder Ladehaken leer zurück, um den gleichen Arbeitsgang aufs neue zu verrichten.
  • Bei diesem Arbeitsgang mit einem produktiven Vorlauf und einem unproduktiv leeren Rücklauf müssen die beiden Arbeitergruppen, die Beschickungs - oder Beladegruppe unten und die Verlege- und Entladegruppe oben auf der Rüstbühne, jeweils aufeinander warten, bis die andere ihre Verreichtung erfüllt hat und der Kranführer den Kran wieder laufen lassen kann.
  • Diese abwechselnden Wartezeiten können nur zu einem geringen Teil produktiv ausgenutzt werden durch Vorbereitungen für den nächsten Hub. Zumal wenn man großformatige und formgenaue Versatzstücke fördern und in ein und demselben Arbeitsgang verlegen will, braucht man beim Versetzen nichts zuzuhauen, von Hand anzupassen und kein Fugenmörtelbett von Hand mit der Kelle aufzuziehen. Somit bleiben für die Verlegekolonne auf der Rüstbühne keine zusätzlichen Arbeitsverrichtungen übrig, mit denen sie die Arbeitspausen während des Förder- und Verlegevorganges nutzbringend ausfüllen könnten. Auch der Kranführer arbeitet unkontinuierlich.
  • Durch Erhöhung der Hubgeschwindigkeit des Krans, welche technisch, wirtschaftlich und durch die Sicherheitsvorschriften begrenzt ist, kann der Hebevorgang nur unwesentlich gekürzt «erden.
  • Te vollkommener versatzfertig die zu fördernden und zu verlegenden großformatigen Werkstücke hergestellt wurden, und je weniger man waagerechte Fugen mit Mörtelbetten aufziehen und lotrechte Fugen oder Zwischenräume zwischen Fertigteilen mit Ortbeton ausgießen und ausfüllen muß, desto wichtiger wird es bei den Arbeitern, die in den Förder- und Verlegevorgang mit Handgriffen eingeschaltet sind, die unproduktiven Wartepausen abzukürzen.
  • Gegenstand der Erfindung ist es, den Förder-und Verlegevorgang unter Einsparung von Arbeitskräften und -löhnen und in kürzerer Zeit dadurch zu bewältigen, daß nur eine Arbeitergruppe von etwa zwei bis drei Mann eingesetzt und mit dem zu fördernden Werkstück auf einer schwebenden Arbeitsbühne so bewegt wird, daß sie, während ihre Arbeitsbühne am Boden bzw. am Fahrzeug hält, das Werkstück aufladen bzw. mit einem Greifer erfassen kann, um dann zur Verlegestelle mit dem Werkstück hochzufahren, wobei die Arbeitergruppe von ihrer Fahr- und Rüstbühne aus den Kran selbst steuert und oben das Versatzstück absenkt und fluchtrecht, waagerecht und lotrecht versetzt, um alsdann leer abwärts zu fahren, um den nächsten Arbeitsvorgang zu verrichten.
  • Auf diese Weise wird der Arbeitsaufwand um 5o bis 6o% gesenkt. Da die Lade- und Förderbühne zugleich als Rüstbühne zum Versetzen dient, erspart man Standgerüste oder Rüstböcke, die man bisher für die Verlegekolonne aufstellen mußte. Sowohl beim Aufladen bzw. Ergreifen unten als auch beim Absenken, Versetzen und Lösen des Greifers oben fahren die Arbeiter selber mit dem Versatzstück an das Auflager dicht heran und können die Kranbewegungen leichter und genauer dirigieren, als wenn sie erst dem Kranführer die Bewegungen in den drei Raumrichtungen zuwinken oder zurufen müssen. Auch kann die Arbeitergruppe ihr Arbeitstempo in jeder einzelnen Phase und im Gesamten selbst bestimmen. Sie ist also weder an das kontinuierliche Tempo eines laufenden Bandes gebunden noch von einem Kranführer abhängig. Das ergibt eine bessere Betriebssicherheit und weitgehende Anpassungsmöglichkeit an die jeweils zu verrichtenden, unterschiedlichen Arbeiten.
  • Daß der Kran zusätzlich zu dem Gewicht des Versatzstückes auch noch die mit zwei bis drei Arbeitern bemannte Lade- und Rüstbühne fördern muß, dürfte gegenüber den vorgenannten Vorteilen und Ersparnissen nicht ins Gewicht fallen.
  • Das zu fördernde Versatzstück und die mitfahrende Rüstbühne hängen zweckmäßig an zwei verschiedenen Seilen und Rollen mit getrennten Einzelantrieben am Kranschwenkarm. Man kann dann die Versatzstücke und die Bühne in ihrer Höhenlage maschinell gegeneinander verschieben, aber auch sie in der jeweils gewünschten Stellung durch eine selbsttätige und leicht lösbare Kupplung miteinander verbinden.
  • In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einigen Anwendungsbeispielen erläutert; es zeigen die Fig. i, 2, 3 das Versetzen von Großquadern.
  • Die vorgefertigten Großquader i «-erden z. B. auf Feldbahnplattenloren :2 bis an den Turmdrehkran q. herangefahren, und zwar nach Längen und Sonderstücken nach einem Versatzplan sortiert, und durch zwischengelegte Holme 3 mit Ausschnitten, die dem oberen Federprofil der Quader entsprechen, gegen Beschädigungen und gegen Verrutschen oder Umkippen während des Transports gesichert und in einem Abstand voneinander, der das Erfassen mit dem Greifer 6 gestattet.
  • Am Turmdrehkran q. hängen an dem einen Förderseil 5 die Greifer 6 od. dgl., und an dem anderen Förderseil 7, das unabhängig von 5 beweglich ist, hängt die Rüstbühne 8, von der aus alle Kranbewegungen ferngesteuert werden können. Abstandshalter g, die in ihrer Höhenlage zweckmäßig verstellbar sind, spreizen die Förderseile 5 und 7 auseinander.
  • Von ihrer fahrbaren Rüstbühne 8 aus kann die Arbeitsgruppe alle Kranbewegungen genauer fernsteuern und sowohl die jeweilige Lage des an dem Greifer 6 hängenden Quaders als auch diejenige ihrer eigenen Schweberüstbühne 8 genau und unfallsicherer ein- und feststellen als ein im Kran d. befindlicher Kranführer.
  • Zum Erfassen des Großquaders i werden die Rüstbühne 8 und der Greifer 6 an die Plattenlore 2 derartig herangefahren, daß die auf der Rüstbühne befindlichen Arbeiter das Werkstück i mit dem Greifer 6 bequem und sicher erfassen können. Diese Belade- bzw. Beschickungsstellung ist in Fig. i in der Seitenansicht und in Fig. 2 in der Längsansicht dargestellt.
  • Nachdem das Werkstück i erfaßt ist, fahren die Arbeitskräfte mit der Rüstbühne und mit dem Werkstück hoch und schwenken dieses so ein, daß es oberhalb seines Auflagers zu hängen kommt. Die Rüstbühne 8 wird dann zweckmäßig (Fig. i, rechts) so weit abgesenkt, daß die Fläche, auf welche das Werkstück aufgelagert werden soll, sich genau in Augenhöhe der Arbeiter befindet. Bis das schwebende Werkstück beim weiteren Absenken mit seiner Lagernut in die Federn der bereits versetzten Werkstücke greift, können die Arbeitskräfte mit der einen Hand das schwebende Werkstück erfassen und lenken, während sie mit der anderen Hand sich und ihre schwebende Rüstbühne an den bereits versetzten Werkstücken festhalten, also nicht an der Fugenkante unter der schwebenden Last.
  • Man kann auch Tast- und Gleitarme oder -bügel io mit Rollen am Greifer seitlich in lotrechter oder in waagerechter Richtung anbringen als eine Grobführung und -einstellung, die an den bereits versetzten Werkstücken entlang gleitet und das schwebende Werkstück dadurch leichter in die gewünschte Lage führt.
  • Nachdem das Werkstück versetzt ist, fahren die Arbeitskräfte ihre Rüstbühne so weit hoch, daß sie, wie in Fig. 3 dargestellt, den Greifer 6 lösen können, um dann rhit der Rüstbühne 8 und dem Greifer 6 wieder abwärts zur Feldbahnplattenlore 2 zu fahren.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen das Verlegen von Deckenplattenbalken.
  • Die Deckenplattenbalken i i werden, versatzplangemäß sortiert, auf Feldbahnplattenloren 2 an den Turmdrehkran 4 herangefahren. Die zwischen die Stapel gelegten Holzblöcke 3 sind so hoch, daß die spitzwinklig gebogenen Greifgeräte 12 das Werkstück untergreifen können. Die Rüstbühne 8 wird in eine solche Höhenlage heruntergefahren, daß die Arbeitskräfte das Greifgerät 12 anlegen und das Werkstück befestigen können.
  • Nach dem Beladen des Greifgeräts 12 mit dem Plattenbalken i i fahren die Arbeitskräfte mit der Last und mit der Rüstbühne 8 hoch und schwenken sich zur Verlegestelle hin, wie in Fig. 4 rechts und in Fig. 5 dargestellt ist. Die Arbeitskräfte haben die Plattenbalkenunterfläche in Augenhöhe und können mit der einen Hand die Mauer neben (vor) dem Auflager und mit der anderen Hand den noch schwebenden Plattenbalken i i erfassen und diesen in- seine richtige Versatzlage lenken.
  • Die Fig. 6, 7, 8 zeigen das Versetzen sehr langer vorgefertigter Stücke, z. B. Hallenbinderteile. Wenn man Dachbinderteile oder Dachsparren, deren Enden in verschiedenen Höhen auflagern, in Schräglage versetzen will, dann muß man entsprechend lange Schweberüstbühnen verwenden, die von ihrer rechtwinkligen Form mit ebenem Fußboden beim Aufgreifen des waagerecht gelagerten Versatzstückes sich schräg zu einem abgetreppt ansteigenden Fußboden verschieben können entsprechend der Schräglage, in der das Versatzstück verlegt wird.
  • Fig.6 zeigt einen Schenkel eines segmentförmigen vorgefertigten Hallenbinders 13. Die bis nahe an die Enden dieses Versatzstückes 13 reichende Schweberüstbühne mit starken Fußbodenwangen 14, in der die Fußbodenteile drehbar gelagert sind, und mit dem in Gelenksknotenpunkten verschieblichen Gestänge 15 wird an dem Förderseil 7 schräg steilbar aufgehängt, wie auch das Werkstück 13 an dem Förderseil 5 schräg steilbar aufgehängt wird.
  • Zum Hochfördern werden dann das zunächst in waagerechter Lage aufgehängte Versatzstück 13 und die nach Fig. 6 waagerecht liegende Schweberüstbühne in die Schräglage der Fig. 7, d. h, zu demjenigen Neigungswinkel angehoben, in welchem das Versatzstück auf seinem unteren und oberen Auflager oder Gelenk verlegt werden soll; hierbei stuft der Rüstbühneiifußboden zwischen den Wangen 14 sich treppenförmig ab.
  • In dieser Schräglage werden das Versatzstück 13 und die Rüstbühne zur Verlegestelle hochgefahren und eingeschwenkt. Die Schweberüstbühne wird hierbei gegen das schwebende Versatzstück so viel tiefer eingestellt, daß die an den Enden der Rüstbühne stehenden Arbeitskräfte die Enden des Versatzstückes 13 bequem erreichen und sie mit ihren Auflagern verbinden können in der jeweils vorbereiteten Weise.
  • Fig. 8 zeigt eine beispielsweise geringer geneigte Schweberüstbühne ohne das Versatzstück und dessen Aufhängevorrichtung. Die am Kran schwebende Arbeits- und Rüstbühne, die man mit großformatigen und schweren Versatzstücken lösbar kuppeln kann, und von der aus man den maschinellen Förder- und Verlegevorgang steuern kann, kann aber auch als ein Universalgerät verwendet werden, um kleinere, von Hand tragbare und verlegbare Baustoffe einzubauen, ohne besondere Standgerüste oder ohne solche bekannten Hängebühnen zu benötigen, welche, oben am Bau aufgehängt, nur in einer lotrechten Richtung auf- und abwärts fahren können.
  • Beispielsweise kann der Dachdecker dieses schwenkbare Rüstgerät verwenden, um schwer zugängliche und hohe Dächer einzudecken; der Klempner kann dieses Gerät benutzen, um Dachrinnen und Abfallrohre anzubringen oder sie zu reparieren. Mit dem Klempner zugleich kann auch der Maler auf der am Kran hängenden Arbeitsbühne mit seinen Arbeitsgeräten stehen, um schwer erreichbare Stellen gefahrlos anzustreichen, und ebenso können mit dem Gerät auch Blitzableiter und Antennen montiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Verfahren zum Verlegen von vorgefertigten, großformatigen Bauteilen, insbesondere Beton-Fertigteilen, mittels Turmdrehkran, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer Plattenlore (2) nach Verlegeplän und in Abstand voneinander griffbereit gestapelten Werkstücke (i) mit einer Greifvorrichtung (6) gefaßt, verfahren und versetzt werden, die von einer mit Arbeitskräften besetzten Rüstbühne (8) aus gesteuert wird, und daß Greifvorrichtung (6) und Rüstbühne (8) an getrennt voneinander über Rollen am Ausleger des Krans (4) laufenden Seilen (5 und 7) hängen. a. Kupplung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (6) und die Rüstbühne (8) in beliebiger Höhe zueinanderstehend, durch eine selbsttätige und leicht lösbare Kupplung miteinander verbunden sind. 3. Greifvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sie als einfacher oder doppelter Scherengreifer (6) ausgebildet ist, mit Langbacken, die nahezu über die ganze Länge des Werkstückes reichen, und die mit Weichholz ausgefüttert sind. 4. Rüstbühne zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Bühne (r4) aus einzelnen Teilen besteht, die treppenartig zueinander eingestellt werden können. 5. Rüstbühne nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß sie zweckmäßig seitlich leicht verschiebbare und feststellbare Sitze aufweist.
DEF7657A 1951-11-16 1951-11-16 Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen von vorgefertigten grossformatigen Bauteilen, insbesondere Beton-Fertigteilen, mittels Turmdrehkran Expired DE915862C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0161388A1 (de) * 1984-02-21 1985-11-21 Peter Gasparini Arbeitsbühne
RU2813384C1 (ru) * 2023-06-19 2024-02-12 Общество с ограниченной ответственностью "Дигинавис" Башенный кран и способ для возведения конструкций с помощью строительных блоков

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0161388A1 (de) * 1984-02-21 1985-11-21 Peter Gasparini Arbeitsbühne
RU2813384C1 (ru) * 2023-06-19 2024-02-12 Общество с ограниченной ответственностью "Дигинавис" Башенный кран и способ для возведения конструкций с помощью строительных блоков

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