DE915697C - Einfuellvorrichtung fuer unter Druck geloeste Gase, insbesondere Kohlensaeure - Google Patents

Einfuellvorrichtung fuer unter Druck geloeste Gase, insbesondere Kohlensaeure

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DE915697C
DE915697C DEA14968A DEA0014968A DE915697C DE 915697 C DE915697 C DE 915697C DE A14968 A DEA14968 A DE A14968A DE A0014968 A DEA0014968 A DE A0014968A DE 915697 C DE915697 C DE 915697C
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DE
Germany
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filling
under pressure
dissolved under
gases dissolved
filling device
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Expired
Application number
DEA14968A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Schnoor
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Air Liquide Deutschland GmbH
Original Assignee
Agefko Kohlensaeure Werke GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C13/00Details of vessels or of the filling or discharging of vessels
    • F17C13/04Arrangement or mounting of valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C2205/00Vessel construction, in particular mounting arrangements, attachments or identifications means
    • F17C2205/03Fluid connections, filters, valves, closure means or other attachments
    • F17C2205/0302Fittings, valves, filters, or components in connection with the gas storage device
    • F17C2205/0323Valves
    • F17C2205/0335Check-valves or non-return valves
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    • F17C2205/0382Constructional details of valves, regulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • DWe Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um unter Druck gelöste Gase; insbesondere Kohlensäure, ,auf Druckgasflaschen u..dgl. abzufüllen und bezweckt, das bei bekannten Ausführungen. am Einfüllstutzen verwendete Kugelrückschlagventil - durch eine einfachere Anordinung zu ersetzen.
  • Bei der Einfüllvorrichtung gemäß der Erfindung ist der Einfüllstutzen mit dem Innern der zu füllenden Gasflasche innerhalb der Armatur unter Fortfall eines Absperrergans, insbesondere Rückschl:agventils, lediglich durch einen Einfüllkanal mit so geringem Querschnitt und Unstetigkeitenoder Knicken verbunden, daß nach Entfernen der Anschlußle-itung vom Einfü7lstutzen der gefüllten Flasche das finit großer Geschwindigkeit ausströmende Gas in den festen Aggregatzustand übergeht und den Einfüllkanal vereist.
  • Fülleinrichtungen zu,:n Überfüllen von Kohlensäure aus Vorratsbiehältern mit Einfüllkanälen geringen Querschnitts sind bereits bekannt. Bei diesen Einfüllvorrichtungen hat sich die Schneebildung im Zuleitungsrohr stets als hinderlich erwiesen, und man hat durch zusätzlich angeordnete Heizkörper versucht, diesem Übelstand entgegenzuwirken. Zu einem zeitweiligen vollkommenen Verschluß der Einfülleitung hat man diese Naturerscheinung jedoch niemals ausgenutzt und auch nicht auf ein Rückschlagventil verzichtet. Das Rlickschlagventil war bei den bekannten Einfüllvorrichtungen auch nicht entbehrlich, -da es das :einzige' Absperrorgan des zu füllenden Behälters, welcher nach dem Füllvorgang von dem Einfüllkanal geringen Querschnitts abgenommen wurde; darstellte. Darüber hinaus erfolgt bei den bekannten Einfüllvorrichtungen die Schneebildung in dem engen Einfüllkanal xlsurch die deim Abfüllbehälter zugeführte Kohlensäure und nicht :durch die vom zu füllenden Behälter zurückströmende Kohlensäure.
  • In der Zeichnung- ist als Beispiel ein Gehäuseunterteil eines Flaschenstopfs mit der erfindungsgemäßen Einfüllvorrichtung dargestellt.
  • Das Gehäuseunterteil i kann mit deinem Kegelgewinde z in dien Hals einer Druckgasflasche und mit einem Gewinde 3 in ein Gehäuseoberteil .oder in andere Armaturenteile eingeschraubt werden. Die axiale Bohrung q. des Gehäusteunterteiles i verbindet im eingebauten Zustand den Innenraum des Diruckgasbehälbers über ein im Giehäuseoberteil vorgesehenes Absperrventil mit dem Austrittsstutzen. RadW zur Bohrung q. ist am Gehäuseteil i ein Einfüllstutzen 5 angeordnet, der seit seinem Gewinde 6 an eine Abfülleitung angeschlossen oder mit einer Kappte 7 und Dlichtung 8 gasdicht verschlossen werden. kann. Eine enge ,axiale Bohrung 9 im Stutzen 5 führt von der Stirnseite dies Stutzens 5 in eine in der Gehäusewand i parallel zur zentralen Bohrung q. verlaufende enge Bohrung i o. Die Bohreng io .erstreckt sich von der zur Speicherflasche hin gelegenen Stirnseite des Gehäuseteiles i bis etwas über -die Eiinmündiungsstelle i i der Bohrung 9 hinaus. A.-n, Gehäuseteil i kann auch zusätzlich in bekannter Weise einte Berstscheibenübrerdrucksicherung i a angeordnet sein.
  • Dia das Einfüllen. von unter Druck gelösten Gassen im allgemeinen beträchtliche Zeit erfordert, ist der durch dien verminderten Einfüllquerschnitt bedingte zusätzliche Zeitverbrauch unbedeutend. Wenn nach Ende des Abfüllvorganges die a,in Gewinde 6 angeschlossene Abfülleitung abgenommen %vird, schießt das unter Diruck stehendie abgefüllte Gas über die Bohrungen 9 und io aus der Flasche heraus. Durch die große Gasgeschwindigkeit, den engen Querschnitt der Bohrungen io und 9 und durch den Richtungswechsel am Knick i i wird das Gas sehr stark .abgekühlt, geht in dien festen Aggregatzustand über und verstopft die Ausströmflffnung. Diese Wirkungen werden noch wesentlich verstärkt, wenn die Bohrung io über die Einmündungsstelle i i .der Bohrung 8 verlängert ist und eine zusätzliche Stauwirkung entsteht. Bei einer sölch@erknaßen vereisten Einfüllöffnun;g kann dann der Stutzen 5, bevor die Vereisung wieder aufbetaut ist, in bekannter Weise mit einer gasdicht schließenden Verschlußkappe abgedichtet werden.
  • Ohne die Erfindung damit zu beschränken, sei noch erwähnt, d'aß biet einem Durchmesser der Bohrungen 9 und io von etwa ?-min und einer um 4. mm über den Bohrungsknick i i hinaus verlängerten Bohrung i o gute Ergebnisse erzielt wurden.

Claims (1)

  1. PA.TENTANSPRQCH-E: i. Einfüllvorrichtun;g für unter Druck gelöste Gase, insbesondere Kohlensäure, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (5) mit dern Innern der zu .füllenden Gasflasche innerhalb der Armatur (i) unter Fortfall eines Absperrorgans, insbesondere Rückschlagventils, lediglich durch einen Einfüllk,anal (9, io) mit so geringem Querschnitt und Unstetigkeiten oder Knicken (i i) verbunden ist, daß nach Entfernen der Anschlußl:eitung vom EinfÜllstutzen. (5) der gefüllten Flasche das mit großer Geschwindigkeit ausströmende Gas in den festen Aggregatzustand übergeht und den Einfüllkanal vereist. z. Vorrichtung nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllkana:l aus zwei aufeinander senkrecht stehenden Bohrungen (9, io) besteht, von denen die zur Druckseite hin gelegene Bohrung (i o) zur Vergrößerung ,der Stauwirkung über die Einmündungsstelle (i i) der anderen Biohrung (9) hinausragt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 653 7a6.
DEA14968A 1952-01-17 1952-01-17 Einfuellvorrichtung fuer unter Druck geloeste Gase, insbesondere Kohlensaeure Expired DE915697C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE653726C (de) * 1936-05-12 1937-12-01 Kluge Fritz Fuelleinrichtung zum UEberfuellen von Kohlensaeure

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE653726C (de) * 1936-05-12 1937-12-01 Kluge Fritz Fuelleinrichtung zum UEberfuellen von Kohlensaeure

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