DE911782C - Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern

Info

Publication number
DE911782C
DE911782C DES26515A DES0026515A DE911782C DE 911782 C DE911782 C DE 911782C DE S26515 A DES26515 A DE S26515A DE S0026515 A DES0026515 A DE S0026515A DE 911782 C DE911782 C DE 911782C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulp
cellulose
objects
fibers
acetylated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES26515A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Hagenbuch
Dr Alfred Rheiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz AG
Original Assignee
Sandoz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz AG filed Critical Sandoz AG
Application granted granted Critical
Publication of DE911782C publication Critical patent/DE911782C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H17/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
    • D21H17/03Non-macromolecular organic compounds
    • D21H17/05Non-macromolecular organic compounds containing elements other than carbon and hydrogen only
    • D21H17/14Carboxylic acids; Derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B3/00Preparation of cellulose esters of organic acids
    • C08B3/06Cellulose acetate, e.g. mono-acetate, di-acetate or tri-acetate
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L1/00Compositions of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives
    • C08L1/08Cellulose derivatives
    • C08L1/10Esters of organic acids, i.e. acylates
    • C08L1/12Cellulose acetate
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H11/00Pulp or paper, comprising cellulose or lignocellulose fibres of natural origin only
    • D21H11/16Pulp or paper, comprising cellulose or lignocellulose fibres of natural origin only modified by a particular after-treatment
    • D21H11/20Chemically or biochemically modified fibres
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00Fibreboard
    • D21J1/08Impregnated or coated fibreboard
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H13/00Pulp or paper, comprising synthetic cellulose or non-cellulose fibres or web-forming material
    • D21H13/10Organic non-cellulose fibres
    • D21H13/20Organic non-cellulose fibres from macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H27/00Special paper not otherwise provided for, e.g. made by multi-step processes
    • D21H27/02Patterned paper

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 20. MAI 1954
S 26515 IVc/39 b
Es ist bekannt, aus Papier, Karton und Faserplatten durch Nachbehandeln, wie Bedrucken, Prägen, Satinieren, Pressen, Glätten, Lackieren, Imprägnieren, Gebilde wie Landkarten, Tapeten, Kunstleder, Preßspan, Vulkanfiber, Pergamentersatz usw., und durch Verformen Dosen, Behälter, Säcke usw. herzustellen.
Es ist ferner bekannt, aus nassem Papier und Pappe oder Cellulosefaserbrei hydraulisch gepreßte bzw. geformte und nachträglich eventuell noch getränkte und/oder lackierte Gegenstände, wie Papiermachd, zu bilden.
Außerdem wurde schon Papier, Karton oder Cellulosefaserbrei nach dem Absaugen des Wassers hydraulisch verformt, getrocknet, mit Kunstharz imprägniert und gehärtet. Auch ist schon vorgeschlagen worden, Cellulosebrei direkt im Holländer mit Kunstharz zu mischen, beides über einen Formunterteil anzusaugen und daraufhin hydraulisch zu Formkörpern zu verpressen. Je nachdem, ob das so Kunstharz härtbar ist oder nicht, wird noch bei höherer Temperatur kondensiert.
Allen diesen geformten bzw. nachbehandelten Körpern haften jedoch, weil sie aus Cellulosefasern hergestellt sind, eine Anzahl schwerwiegender Nachteile an. Sie sind empfindlich gegen Feuchtigkeit, quellen und faulen in Wasser oder feuchter Atmosphäre und besitzen demzufolge nur ein geringes
Formhaltevermögen. Sie sind nicht naßfest und lassen sich in feuchtem Zustand leicht aufrauhen. Auch sind sie wenig hitzebeständig.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, welche nicht der elektrischen Isolation dienen, aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern vor oder nach der Verformung unter Strukturerhaltung ganz oder teilweise acetyliert ίο werden, und das Gebilde, sofern es eine Faserbahn ist, noch weiter verarbeitet.
Gegenstände, welche gemäß vorliegender Erfindung hergestellt werden, weisen die obenerwähnten Nachteile nur noch in einem überraschend geringen Maße auf. Die Feuchtigkeitsaufnahme, die Quellung, das Schwinden beim Benetzen, und dem darauffolgenden Trocknen oder bei Veränderungen in der Luftfeuchtigkeit sind viel kleiner, und das sich daraus ergebende Formhaltevermögen ist überraschend gut. Die Hitze- sowie die Fäulnisbeständigkeit der gemäß vorliegender Erfindung erzeugten Gegenstände ist gegenüber derjenigen von aus nicht acetylierten Fasern bestehenden Gegenständen stark erhöht. Ferner ist auch die Naßfestigkeit selbst ohne Tränkung oder Impregnation sowie die Scheuerfestigkeit in feuchtem Zustand beträchtlich erhöht. Die gemäß der Erfindung hergestellten Gegenstände können ganz aus acetylierten Fasern bestehen oder mehr oder weniger nichtacetylierte Cellulosefasern beigemischt enthalten.
Als cellulosehaltige Fasern kommen in Frage: Baumwolle, Hanf, Leinen, Jute, Holzschliff, Zellstoff, Papier, regenerierte Cellulose usw. Diese Fasern können in Form eines Breies oder nach Verformung desselben nach irgendeinem der bekannten Verfahren unter Strukturerhaltung acetyliert werden, z. B. nach den in der deutschen Patentschrift 737 527 oder britischen Patentschrift 525 265 beschriebenen Verfahren.
Die Acetylierung kann hierbei so vorgenommen werden, daß die erhaltenen Celluloseacetatfasem 1/2 bis 3 Aoetylreste pro Glukoseeinheit enthalten, oder anders ausgedrückt, daß der Substitutionsgrad der Cellulose von 1/2 bis 3 variieren kann bzw. daß alle Acetylieningsstufen vom Halbmonoacetat bis zum Triacetat erreicht werden.
Die nachfolgenden Beispiele beschreiben nur die Herstellung einer kleinen Zahl der nach vorliegender Erfindung herstellbaren zahlreichen Gegenstände.
Beispiel 1
Nach Beispiel 3 des deutschen Patents 737527 wird ein monoacetylierter Faserbrei hergestellt.
Dieser wird nicht zu einer Faserbahn verarbeitet, sondern in Wasser gegeben, im Holländer gewaschen und dann in Wasser aufgeschlemmt. Hierauf werden die Fasern vermittels eines porösen Formunterteiles angesaugt, wobei sich ein verdichteter Faserfilz bildet.
Dann wird aus der Aufschlemmung ausgefahren und mit dem Formoberteil der gewünschte Gegenstand durch hydraulisches Pressen und nachträgliches Trocknen gebildet. Die Formkörper können ζ. B. Schalen, Dosen, Becher usw. sein und je nach Wunsch nachträglich noch imprägniert und/oder lackiert werden.
Beispiel 2
Sulfatzellstoff wird nach dem Trocknen auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 20/0 in der i2fachen Menge Aoetyliergemisch, bestehend aus 50/0 ZnCl2, 250/0 Essigsäureanhydrid und 7ο 0/0 Eisessig bei 400 verestert, bis ein Gehalt von 320/0 gebundener Essigsäure erreicht wird. Diaraufhin wird in Wasser gegeben, säurefrei gewaschen und im Holländer eine wäßrige, 1 o/0ige Aufschlemmung erzeugt. Diese wird ebenfalls analog, wie uri-ter Beispiel 1 beschrieben, zu, einem Gegenstand, z. B. einem Becher, geformt, dieser getrocknet, mit einem härtbaren Harz imprägniert und nachträglich noch zur Kondensation des Harzes in der üblichen Weise gehärtet.
Beispiel 3
Zellstoff wird, wie in Beispiel 2 beschrieben, aoetyliert, jedoch mit dem Unterschied, daß bis zu einem Gehalt von 45% an gebundener Essigsäure verestert wird. Dabei entsteht in dem Veresterungsgemisch eine homogene Faseraufschlemmüng. Dar- aus wird, wie in Beispiel 1 angegeben, jedoch direkt aus der Acetylierflüssigkeit, ein Gegenstand geformt und gepreßt.
Nachher wird dieser säurefrei gewaschen, getrocknet und je nach Wunsch imprägniert und/oder lackiert bzw. in einem wäßrigen Färbebad wie ein Textilmaterial gefärbt. Diese Art des Färbens ist mit Gegenständen aus gewöhnlichen Cellulosefasern nicht möglich, da, sie im Färbebad stark quellen bzw. zerfallen.
Beispiel 4
Zellstoff wird analog Beispiel 2 acetyliert, jedoch mit dem Unterschied, daß bis zu einem Gehalt von 510/0 an gebundener Essigsäure verestert wird. Dabei entsteht in dem Veresterungsgemisch eine homogene Faseraufschlemmüng. Aus dieser 'wird mit Hilfe eines Gießers, wie er in der Filmindustrie; verwendet wird, auf ein laufendes Band oder eine Trommel ein Band gegossen. Daraufhin wird getrocknet, säurefrei gewaschen und nochmals getrocknet.
Die entstehende Bahn ist pergamentähnlich und wird zu Lampenschirmen verarbeitet.
Beispiel 5
Eine Holzfaserplatte von 0,31 Dichte wird in einem Acetyliergemisch, bestehend aus 5 0/0 Zn Cl2, 25% Essigsäureanhydrid und 70 0/0 Eisessig bei 450 'bis zu einem Gehalt von 40 o/o an gebundener Essigsäure acetyliert. Nach dem vollständigen Auswaschen der Säure wird der Faserfilz hydraulisch verdichtet und getrocknet. Die entstehende Platte stellt ein ausgezeichnetes fäulnis- und feuchtigkeitsbeständiges Bauelement dar.
Beispiel 6
Ein nach der britischen Patentschrift 525 265, S. i, Zeilen 64 bis 80, acetyliertes Papier wird noch naß durch Prägekalander geführt, so daß eine Narbung mit lederartigem Aussehen entsteht. Das so geformte Material eignet sich vorzüglich als Lederersatz. Es kann gegebenenfalls vor oder nach der Prägung und Trocknung lackiert werden.
Beispiel 7
Papier aus hochgereinigtem, gebleichtem Sulfatzellstoff wird bei 400 in einem Acetylierungsgemisch, bestehend aus 50/0 ZnCl2, 2 5 0/0 Essig säureanhydrid und 70 o/o Eisessig bis zu einem Gehalt von 29 0/0 an gebundener Essigsäure acetyliert. Dann wird die Bahn getrocknet, gewaschen und wieder getrocknet und daraus im Mehrfarbendruck eine Landkarte hergestellt. Dabei lassen sich die
ao einzelnen Farben außerordentlich scharf voneinander getrennt halten, was auf das infolge der nur in äußerst geringem Maße auftretenden Längenänderungen der aoetylierten Faserbahn bei Veränderungen der atmosphärischen Feuchtigkeit bedingte ausgezeichnete Formhaltevermögen derselben zurückzuführen ist.
Diese außerordentlich wertvolle Eigenschaft wirkt sich auch bei der Herstellung von Dokumenten, Tapeten, Verpackungsmaterialien, Buchbindereierzeugnissen, Wand- und Schutzschirmen durch Mehrfarbendruck günstig aus.
Beispiel 8
Satiniert, preßt und glättet man acetyliertes Papier, das, wie in Beispiel 7 angegeben, verestert wurde, in feuchtem Zustand unter hohem Druck, so erhält man ein preßspanartiges Material, das sich besonders zur Herstellung von Schablonen, Jacquard-Karton, Lehren, Schutzschirmen usw.
eignet.
Beispiel 9
Ein durch Benetzen weich gemachtes Band aus acetyliertem Papier, das, wie in Beispiel 7 angegeben, verestert wurde, wird auf übliche Weise zu Schnüren und Seilen verdreht. So hergestellte Schnüre und Seile besitzen eine Naßfestigkeit, welche mehr als die Hälfte ihrer Trockenfestigkeit beträgt, so -daß sie nicht durch Imprägnieren hydrophobiert werden müssen. Sie sind, und dies ist ein großer Vorteil, auch fäulnisbeständig.
Beispiel 10
Aus Schnüren, die nach Beispiel 9 hergestellt wurden, werden Emballagesäcke hergestellt. Solche Säcke faulen beim Lagern auf feuchtem Boden oder in feuchter Atmosphäre nicht und verlieren beim Naßwerden nur wenig von ihrer ursprünglichen Reißfestigkeit.
Beispiel 11
Aus Papier, das nach der in Beispiel 7 angegebenen Weise acetyliert wurde, wird in der üblichen Weise durch Falzen und Verkleben ein Beutel hergestellt. Solch ein Beutel oder Sack reißt beim Naßwerden nicht und läßt sich nur sehr schwer benetzen.
Beispiel 12
Kupferseide wird in ein sehr kurzstapliges Material zerschnitten und dieses während 3 Stunden bei 500 in der achtfachen Menge 960/oiger Essigsäure vorbehandelt. Nach dem Abschwingen werden die Fasern in einem Aoetyliergemisch, das aus 1,40/0 Zinkchlorid, 250/0 Essigsäureanhydrid und 73,6o/o Eisessig zusammengesetzt ist und die fünfzehnfache Menge des lufttrockenen Fasergewichtes beträgt, bis zu einem Gehalt von 45 0/0 an ge-> bundener Essigsäure bei 400 verestert. Es wird nun durch Verdünnen mit Eisessig eine 2 0/0 ige Aufschlemmung erzeugt und diese, wie in Beispiel 3 angegeben, zu Gegenständen geformt und gepreßt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, welche nicht der elektrischen Isolation dienen, aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern vor oder nach der Verformung des Breies, unter Strukturerhaltung ganz oder teilweise aoetyliert werden, und das verformte Gebilde, gegebenenfalls, bzw. wenn es eine acetylierte Faserbahn ist, auf jeden Fall einer an sich bekannten Behandlung, wie einem Bedrucken, Prägen, Satinieren, Pressen, Glätten, Lackieren, Imprägnieren oder Färben, unterworfen wird.
    © 9502 5.54
DES26515A 1951-05-25 1951-12-25 Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern Expired DE911782C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH299376T 1951-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE911782C true DE911782C (de) 1954-05-20

Family

ID=4532896

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES26515A Expired DE911782C (de) 1951-05-25 1951-12-25 Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE511616A (de)
CH (1) CH299376A (de)
DE (1) DE911782C (de)
FR (1) FR1057320A (de)
GB (2) GB737920A (de)
NL (1) NL84151C (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4388378A (en) * 1980-12-05 1983-06-14 United States Gypsum Company Thermoplastic hardboard from acetylated mat

Also Published As

Publication number Publication date
FR1057320A (fr) 1954-03-08
GB737920A (en) 1955-10-05
NL84151C (de)
CH299376A (de) 1954-06-15
BE511616A (de)
GB741650A (en) 1955-12-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69211929T2 (de) Umhüllung für Rauchartikel zur Steuerung der Brenngeschwindigkeit und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE737527C (de) Verfahren zur Herstellung von Faserstoffbahnen aus unter Strukturerhaltung veresterten Cellulosefasern
DE1560837A1 (de) Kunstleder
DE2042108A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Fasern enthaltenden Blaettern aus polymerem Werkstoff
DE876503C (de) Trennpapier
AT525436B1 (de) Transparentpapier
DE1570361A1 (de) Verfahren zur Herstellung von zurgsweise gelartigen Produkten und durch solche veredelten Faserprodukten
DE1571138A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines UEberzugs
DE69007856T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines flachen, biegsamen und schwer zerreissbaren Substrats und dasselbe.
US1996707A (en) Manufacture of paper and the like
DE911782C (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus einem Brei cellulosehaltiger Fasern
US2124330A (en) Surfacing felted fibrous material
DE3223149C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Papier oder dergleichen Werkstoffe
DE1546296C3 (de) Verfahren zur Herstellung von selbsttragenden Tabakfolien
DE585063C (de) Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen auf Papier
DE3444264C2 (de)
DE727393C (de) Filzartiger Werkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung
US1829702A (en) Method of treating fibrous material
DE671751C (de) Herstellung formbarer, flaechenartiger Textilerzeugnisse
DE852983C (de) Verfahren zur Herstellung von Lederaustauscherzeugnissen
DE598426C (de) Verfahren zur Herstellung von zu Verzierungs-, Belag-, Bekleidungs- oder aehnlichen Zwecken dienenden Bahnen aus Cellulosefasermassen
DE906652C (de) Verfahren zur Herstellung von an klebrigen Stoffen nicht festhaftenden Zellstoffaser-Schichten
DE1469513A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Ersatzmaterials fuer Textilmaterial
AT153406B (de) Geformte Gebilde aus Geflechten u. dgl. und Verfahren zu deren Herstellung.
DE1569427B2 (de)