DE911347C - Vorrichtung zum Zufuehren gleichartiger, laengs uebereinandergeschichteter Werkstuecke, z.B. Bolzen - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren gleichartiger, laengs uebereinandergeschichteter Werkstuecke, z.B. BolzenInfo
- Publication number
- DE911347C DE911347C DE1951P0006805 DEP0006805A DE911347C DE 911347 C DE911347 C DE 911347C DE 1951P0006805 DE1951P0006805 DE 1951P0006805 DE P0006805 A DEP0006805 A DE P0006805A DE 911347 C DE911347 C DE 911347C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- workpieces
- feed channel
- vertical part
- pawls
- stop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 14
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 claims description 12
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000003112 inhibitor Substances 0.000 description 5
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H9/00—Feeding arrangements for rolling machines or apparatus manufacturing articles dealt with in this subclass
- B21H9/02—Feeding arrangements for rolling machines or apparatus manufacturing articles dealt with in this subclass for screw-rolling machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/001—Lateral transport of long workpieces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/08—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of slides or chutes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/10—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 13. MAI 1954
P 6805 Ib/49c
Berlin-Halensee
Werkstücke, z. B. Bolzen
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Zuführen gleichartiger, längs übereinandergeschichteter
Werkstücke, z. B. Bolzen, an Maschinen, insbesondere Gewindewalzmaschinen, mit in dem
lotrechten Teil eines Zuführkanals übereinanderliegenden, das schrittweise Vorrücken der Werkzeuge
bis zur Abgabestelle am Ende des Zuführkanals regelnden Hemmeinrichtungen.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, die mit im lotrechten Teil eines Zuführkanals angeordneten
Hemmungen versehen sind, welche die fallenden Werkstücke auffangen und sie schrittweise
bis zum Ende des Zuführkanals bringen. Zu diesem Zweck hat man in den Kanal übereinander
eine Anzahl schwingender Klappen oder Halter eingebaut, die unter dem Gewicht der Werkstücke
ausweichen, so daß diese nacheinander an die folgenden Klappen oder Halter abgegeben werden,
die unter dem Einfluß von Gegengewichten oder Federn wieder in ihre Anfangslage zurückkehren,
wenn sich keine Werkstücke in ihrem Bereich befinden.
Diese bekannte Vorrichtung dient zur Zuführung der Werkstücke zu Werkzeugen, welche die Werkstücke
wegnehmen, und bezweckt, bei Werkstücken, deren Schwerpunkt nicht in der Längsmitte liegt,
wie es bei Patronen der Fall ist, Störungen zu vermeiden, die dadurch verursacht werden, daß die in
die Zugangsöffnung des Kanals einfallenden Werkstücke sich nicht parallel auf oder neben die vorhergehenden
Werkstücke legen, sondern sich aufrecht stellen. Bei dieser Vorrichtung kann es vorkommen,
daß der mit den Klappen ausgerüstete Kanal mit Werkstücken aufgefüllt ist, so daß sich dann alle
Klappen in der zurückgeklappten Stellung befinden, in der sie die Werkstücke nicht aufhalten. Außerdem
weicht jede Klappe unter dem Gewicht der auffallenden Werkstücke aus und gibt sie an die
nächstfolgende Klappe bis zum Ende des Zuführkanals ab. Deshalb ist diese Zuführvorrichtung für
die Verwendung von mit. waagerechten Werkzeugwalzen ausgerüsteten Werkzeugmaschinen, beispielsweise
Gewindewalzmaschinen, bei denen der Zuführkanal oberhalb der zwischen den Walzen
liegenden Arbeitsstelle liegt, nicht brauchbar, da alle Werkstücke sofort aus dem Zuführkanal herausfallen
wurden.
Man kennt eine Vorrichtung zum Zuführen von
Muttern, die mit in einen Zuführkanal hineinragende bewegliche Bolzen versehen ist, die
wechselweise vor- und zurückgehen'. Diese Vorrichtang
dient aber zum Gleichrichten der Muttern, die in einen auf Schlüsselbreite verengten Kanal eingeführt
werden.
Für Werkzeugmaschinen, die mit waagerechten Werkzeugwalzen arbeiten, beispielsweise Gewindewalzmaschinen,
werden an die Zuführvorrichtung besondere Anforderungen gestellt, da es notwendig
ist, die Werkstücke vor der Bearbeitung zwischen die Werkzeugwalzen zu bringen, die dann zur Bearbeitung
der Werkstücke gegeneinanderbewegt werden. Zu diesem Zweck ist eine Werkzeugwalze
ortsfest und die andere auf einem Schlitten quer zur Achsrichtung· der Werkzeugmaschine verschieblich.
Bei Gewindewalzmiaschinen kennt man eine Zuführvorrichtung, bei welcher ein Schlitten das
Werkstück aus einem Magazin entnimmt, an die Arbeitsstelle bringt und aus letzterer nach der
Bearbeitung zurückzieht. Hierbei wird das zu bearbeitende Werkstück durch einen Finger in die
Aufnahmestelle des Schlittens bewegt und der Schlitten dann in Abhängigkeit vom Arbeitstakt
zwischen die Werkzeugwalzen gebracht, wobei für diese Bewegung eine Verzögerungseinrichtung notwendig
ist. Diese Zuführvorrichtung benutzt keinen Zuführkanal, sondern die Werkstücke werden direkt
+5 aus dem Magazin der Auftiahmestelle des Schlittens
zugeführt. Es ist deshalb auch nachteilig, daß das Werkstück zwei zueinander einen Winkel bildende
Bewegungen ausführen muß, da hierdurch die Vorrichtung einen erheblichen Platzbedarf erfordert,
und daß das Magazin hinter den Werkzeug walzen liegt und deshalb schwer zugänglich ist.
Es sind auch bereits Zufuhrvorrichtungen an Gewindewalzmaschinen bekannt, welche diese
Nachteile vermeiden. Sie verwenden ein Magazin mit Zuführkanal, der oberhalb einer Werkzeugwalze
mündet und bei gefülltem Magazin mit Werkstücken aufgefüllt ist, wobei die Werkzeugwalze
mit einer Aussparung zur Aufnahme des Werkstückes versehen ist, das- Werkstück dem
Zuführkanal entnimmt, zur Arbeitsstelle zwischen die Walzen bringt und sodann bearbeitet. Diese
Zuführvorrichtung ist aber an die besondere Ausbildung der Werkzeugwalzen gebunden, so daß
solche Maschinen nur mit Spezialwerkzeugwalzen arbeiten können.
Durch den Gegenstand der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der Einsatz
der Hemmeinrichtungen bzw. das Vorrücken der Werkstücke im Arbeitstakt der Maschine durch
die Hinundherbewegung eines Schlittens steuerbar sind, z. B. des in bekannter Wreise die eine der
beiden waagerecht liegenden Werkzeugwalzen tragenden Schlittens der Gewindewalzmaschine.
Der Gegenstand der Erfindung hat den Vorteil, daß der Zuführkanal unmittelbar zwischen die Werkzeugwalzen
gebracht werden kann und dicht oberhalb der zwischen den Walzen befindlichen Werkstückauflage,
beispielsweise einer Gewindewalzmaschine oder spitzenlosen Schleifmaschine, endet
und die zugeführten Werkstücke in Abhängigkeit von der Hinundherbewegung der Werkzeugwalzen
schrittweise bis zum Ende des Zuführkanals gelangen und deshalb nur eine geringe freie Fallhöhe
bis zur Werkstückauflage benötigen. Wird diese Zuführvorrichtung an Gewindewalzmaschinen benutzt,
so können normale zylindrische Gewindewalzen verwendet werden.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß auf parallel zueinander verlaufenden
Schwenkachsen angeordnete, in die Bahn
der Werkstücke fingerartig eingreifende Hemmglieder als auf beiden Seiten ihrer Schwenkachsen
angeordnete, in derselben Richtung gleichzeitig verschwenkbare Klinken ausgebildet sind, jede
Klinke zwei übereinanderliegende Sperrnasen aufweist und die Klinken außerhalb des lotrechten
Teils des Zuführkanals untereinander durch einen parallel zu den Schwenkachsen verschiebbaren und unter dem Einfluß einer Rückzugfeder
stehenden Lenker parallelogrammartig verbunden sind, dessen Verschiebung mittels eines am Schlitten
vorgesehenen, den Lenker beim Zusammengehen der Werkzeugwalzen beaufschlagenden, vorzugsweise
federnd angeordneten Anschlags erfolgt. Durch die gleichzeitige Steuerung aller im Kanal
angeordneten Hemmglieder erfolgt das schrittweise Fallen der zugeführten Werkstücke von Hemmglied
zu Hemmglied im Arbeitstakt der Maschine, so daß der lotrechte Teil des Zuführkanals niemals vollständig
mit Werkstücken aufgefüllt sein kann und deshalb ein unzulässig hoher Druck auf die Hemmglieder
vermieden wird. Außerdem ist es durch die Anordnung des parallelogrammartigen Lenkers
möglich, den lotrechten Teil des Zuführkanals beliebig lang auszubilden und das Ende des Zuführkanals
zwischen die Werkzeugwalzen zu bringen, da die im Zuführkanal angeordneten Hemmglieder
unabhängig von der Höhe des auf sie zur Wirkung gelangenden, am Schlitten befestigten Anschlages
sind. Der federnde Anschlag dient als Sicherung vor Überlastung und ermöglicht die weitere Vorschubbewegung
der Werkzeugwalzen.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Hemmeinrichtungen aus einer
oder mehreren nebeneinanderliegenden, parallel zur gegenüberliegenden Wand des lotrechten Teils des
Zuführkanals verlaufenden und gegen alle in dem lotrechten Teil befindlichen Werkstücke anfedernden
und diese dabei festhaltenden Andrückleisten bestehen und daß oberhalb der Andrückleisten
eine Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben der in dem lotrechten Teil befindlichen
Werkstücke vorgesehen ist, bestehend aus einem oder mehreren auf einer gemeinsamen Achse angeordneten,
die Werkstücke beaufschlagenden und ίο eine dem Durchmesser der Werkstücke angepaßte
Schwenkbewegung ausführenden, mit einer Rückzugfeder versehenen Hebeln, die über ein Hebelwerk
durch einen an dem Schlitten insbesondere federnd angeordneten Anschlag verschwenkbar
sind und die eine Stirnfläche aufweisen, durch die beim Verschwenken die Ausmündung des Zuführkanals
in dessen lotrechten Teil absperrbar ist. Die Abänderung dieser Ausführungsform besteht
darin, daß an Stelle mehrerer steuerbarer ao Sperrnasen eine über den Bereich des lotrechten
Teils des Zuführkanals gehende federnde Andrückleiste für alle in diesem Teil befindlichen Werk-■
stücke vorgesehen ist und daß an Stelle der Steuerung der Hemmglieder ein bzw. mehrere in den
Zuführkanal eingreifende und die Werkstückreihe zurückhaltende Hebel vorgesehen sind. Da der für
die Schlittenbewegung zur Steuerung der Werkstückauslösung
zur Verfügung stehende Weg verhältnismäßig gering ist, ist bei dieser Ausführungsform
ein Übersetzungsgetriebe zwischen dem Anschlag und dem die Werkstücke beaufschlagenden
Hebel vorgesehen. Die Schwenkbewegung des Hebelwerks wird vorteilhaft durch einen einstellbaren
Anschlag begrenzt, so daß der Hub des Hebels entsprechend dem Durchmesser der jeweiligen
Werkstücke einstellbar ist.
Es kann vorteilhaft sein, die Hemmglieder bzw. Andrückleisten auf beiden Seiten des lotrechten
Teils des Zuführkanals anzuordnen. Diese doppelseitige Anordnung hat den Vorteil, daß die
Zuführvorrichtung auch für lange Werkstücke, beispielsweise Bolzen, anwendbar ist.
Die Zuführvorrichtung kann auch für die Verpackungsindustrie
Verwendung finden. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an zwei Ausführungsformen, die auf Gewindewalzmaschinen
abgestellt sind, beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die mit Hemmgliedern arbeitende Zuführvorrichtung
in Ansicht und teilweisem Schnitt,
Fig. 2 die Stellung der Hemmglieder bei zurückgefahrenem Anschlag,
Fig. 3 den lotrechten Teil des Zuführkanals in Seitenansicht,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform der Zuführvorrichtung mit federnder Andrückleiste,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Zuführkanal in Richtung I-I der Fig. 4 und
Fig. 6 eine schematische Darstellung.
Das Gestell 1 der Gewindewalzmaschine trägt die feststehende Werkzeugwalze 2 und der hin und her
bewegliche Schlitten 3 die Werkzeugwalze 4. Die Antriebsspindel 5 trägt außer der Werkzeugwalze 2
die im Abstand hierzu angeordnete Werkzeugwalze 2' und die Antriebsspindel 6 außer der Werkzeugwalze
4 die im Abstand angeordnete Werkzeugwalze 4', da die Gewindewalzmaschine zur Bearbeitung langer Bolzen eingerichtet ist, an deren
beiden Enden gleichzeitig Gewinde angewalzt werden sollen. Die zwischen den beiden in Pfeilrichtung
angetriebenen Werkzeugwalzen befindliche Werkstückauflage 7 trägt das zu bearbeitende Werkstück
8. Die Werkstücke 8 befinden S1JCh in dem
Sammelbehälter 9, der vor der öffnung 10 des Zuführkanals 11 zwei rotierende Exzenter 12 und
das Leitblech 13 aufweist, die dazu dienen, die Werkstücke nacheinander dem Zuführkanal 11 zuzuführen,
welcher schräg angeordnet ist und durch die Haltevorrichtung 14 am Gestell 1 befestigt ist.
Der schräge Zuführkanal 11 mündet in den lotrechten
Teil 15 des Zuführkanals, der über der Werkstückauflage,;1 angeordnet ist und zwischen
den Werkzeugwalzen mündet. Er enthält die Klinken 16, 17 und 18, die um die Achsen 19, 20 und 21
schwenkbar und in den Schienen 22 und 23 gelagert sind. Die drei Klinken besitzen am unteren Hebelarm
die Sperrnasen 24 und die Klinken 17 und l8
am oberen Hebelarm die Sperrnasen 25. Die Klinke 16 trägt am oberen Hebelarm die verlängerte
Sperrnase 26, die in der Höhe der Mündung des Zuführkanals 11 liegt. Den Klinken sind die Anschlagstifte
27 zugeordnet. Die freien Enden der Klinken sind durch die parallelogrammartigen
Lenker 28 gelenkig miteinander verbunden und mit einer Rückzugfeder 29 versehen, die in Richtung
des Pfeiles 30 (Fig. 2) ihre Zugkraft ausübt. Die Klinken 16, 17 und 18 sind, wie es die Fig. 3 zeigt,
doppelseitig an den Schienen 22 und 23 angeordnet. An dem Schlitten 3 ist der Arm 31 befestigt,
welcher den Anschlag 32 trägt. Dieser Anschlag ist federnd ausgebildet und besteht aus dem Führungsbolzen 33, der darübergeschobenen Hülse 34 mit
Stift 35, auf welchem die Muttern 36 sitzen, die als Widerlager für die Druckfeder 37 dienen. Die
Hülse 34 trägt den Längsschlitz 38 und der Bolzen 33 den Führungsstift 39. Die Schienen 22 und 23
tragen seitliche Anschläge 40 zur Ausrichtung des Werkstückes 8 auf der Auflage 7.
Die Wirkungsweise ist folgende: In der Fig. 2 ist die Stellung gezeichnet, in welcher der Anschlag
32 mit dem Schlitten 3 zurückgefahren ist. Die Zugfedern 29 bringen alle Klinken in die gezeichnete
Stellung, in welcher drei Werkstücke von den in den lotrechten Teil des Zuführkanals 11 hineinragenden
Sperrnasen 24 in der gezeichneten Stellung gehalten werden. Bei der Gegeneinanderbewegung
der Werkzeugwalzen beaufschlagt der Anschlag 32 den Lenker 28, so daß sich alle Klinken
in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung begeben. Das bisher von der Klinke 18 gehaltene Werkstück fällt
zwischen die Walzen auf die Werkstückauflage 7. Alle übrigen Werkstücke fallen um einen Schritt
weiter. Die Sperrnase 26 der oberen Klinke 16 tritt vor die Mündung des Zuführkanals 11 und hält die
in diesem befindlichen Werkstücke fest. Bei der zum Walzen der Gewinde erforderlichen weiteren
Gegeneinanderbewegung der Werkzeugwalzen bewegt sich der federnde Anschlag entgegen der
Druckfeder 37 zurück. Diese Feder ist nur so stark, daß sie die Auslösebewegung aller Klinken beim
Beaufschlagen des Lenkers 28 übertragt. Beim Zurückgehen des Schlittens 3 werden alle Klinken
wieder in die Stellung der Fig. 2 gebracht, und der Vorgang wiederholt sich.
Die in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellte abgeänderte Ausführungsform besitzt an Stelle der
Klinken Andrückleisten 41, welche in den Schienen 42 und 43 mittels Bolzen 44 geführt und durch die
Druckfedern 45 abgefedert sind. Die Andrückleisten 41 beaufschlagen die in dem lotrechten Teil
15 des Zuführkanals 11 befindlichen Werkstücke 8
und halten sie fest. Die Andrückleisten besitzen an ihrem unteren Ende am Auslauf der Werkstücke
die in den Kanal 15 ragenden Nasen 4ii'. Die Andrückleisten
sind auf den Durchmesser der jeweiligen
Werkstücke einstellbar. Oberhalb dieser Andrückleisten befindet sich der Hebel 46, der auf
der Achse 47 schwenkbar gelagert ist. Der in den Zuführkanal einschwenkende Teil des Hebels 46
ist als Kreissegment 48 ausgebildet. Dieses Kreissegment stellt den längeren Hebelarm des Hebels
46 dar, dessen kürzerer Hebelarm durch die Nase 49 gebildet wird. Letztere wird durch den Hebelarm
50 des zweiarmigen Winkelhebels 51 beaufschlagt, der um die Achse 52 schwenkbar ist und
dessen kürzerer Hebelarm mit 53 bezeichnet ist. An dem Arm 54 des Schlittens 3 ist der federnde Anschlag
55 befestigt, der ebenso wie derjenige der Fig. ι ausgebildet ist. An dem Hebel greift die
Zugfeder 56 an. Die Hubbegrenzung des Hebelwerks erfolgt durch den einstellbaren Anschlag 57.
Das Hebelwerk ist an dem am Schlitten/3 verstellbar befestigten Gehäuse 58 angeordnet.
Die Wirkungsweise dieser- Ausführungsform ist folgende: Die Werkstücke gelangen aus dem
Sammelbehälter 9 in den schragen Zuführkanal 11
und von dort in den lotrechten Teil 15 dieses Kanals, in welchem sie durch die Andrückleisten 51
festgehalten und am Herausfallen gehindert werden. In der zurückgefahrenen Stellung des Anschlages
55 nimmt das Hebelwerk die Stellung gemäß Fig. 6 ein, in welcher der Kanal mit Werkstücken gefüllt
ist. Die Zugfeder 56 hat das Kreissegment 48 des Hebels 46 aus dem Zuführkanal herausgeschwenkt.
Erfolgt nun die Gegeneinanderbewegung der Werkzeugwalzen
durch Verschiebung des Schlittens 3, so beaufschlagt der Anschlag 55 das Hebelwerk
entgegen der Zugfeder 56, und das Kreissegment .48 schwenkt in den Zuführkanal hinein, so wie es
in der Fig. 4 gezeichnet und in der Fig. 5 gestrichelt dargestellt ist. Die untere Kante des Kreissegmentes
schiebt sich zwischen die Werkstückfolge und drückt die im lotrechten Teil 15 befindliche Werkstückreihe
um den Durchmesser eines Werkstückes weiter, so daß das untere Werkstück den Kanal
verläßt und auf die Werkstückauflage 7 fällt. Gleichzeitig sperrt der obere Teil des eingeschwenkten
Kreissegmentes 48 die in dem Kanal 11 befindlichen Werkstücke, so daß deren Druck sich bei der ,
schrittweisen Bewegung der im lotrechten Teil befindlichen Werkstücke nicht auf diese auswirkt.
Dadurch wird verhindert, daß mehr als ein Werkstück aus dem Kanal austritt. Hat der Hebel 46 den
erforderlichen Hub ausgeführt, so beaufschlagt der Hebel 51 den Anschlag 57, wie aus der Fig. 4 ersichtlich
ist. Die weitere Gegeneinanderbewegung der Gewindewalzen wird nicht auf das Hebelwerk
übertragen, da der federnde Anschlag 55 entsprechend zurückgeht. Beim Rückhub des Schlittens
3 bringt die Zugfeder 56 den Hebel 46 wieder in die in Fig. 6 gezeichnete Stellung. Die in dem
Kanal 11 befindlichen Werkstücke fallen um einen Schritt nach. Da sich die in dem lotrechten Teil 15
befindlichen Werkstücke in Ruhe befinden, wird dieser geringfügige Stoß ohne weiteres von den
Andrückleisten aufgenommen, so daß hierbei kein Werkstück aus dem Kanal heraustritt. Bei der
erneuten Gegeneinanderbewegung der Gewindewalzen wiederholt sich der Vorgang.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Vorrichtung zum Zuführen gleichartiger, längs übereinandergeschichteter Werkstücke, z. B. Bolzen, an Maschinen, insbesondere Gewindewalzmaschinen, mit in dem lotrechten Teil eines Zuführkanals übereinanderliegenden, das schrittweise Vorrücken der Werkzeuge bis zur Abgabestelle am Ende des Zuführkanals regelnden Hemmeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz der Hemmeinrichtungen (16, 17, 18) bzw. das Vorrücken der Werkstücke (8) im Arbeitstakt der Maschine durch die Hinundherbewegung eines Schlittens steuerbar sind, z. B. des in bekannter Weise die eine der beiden waagerecht liegenden Werkzeugwalzen tragenden Schlittens (3) der Gewindewalzmaschine.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit verschwenkbaren, auf parallel zueinander verlaufenden Schwenkachsen angeordneten, in die Bahn der Werkstücke fingerartig eingreifenden Hemmgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmglieder als auf beiden Seiten ihrer Schwenkachsen (19, 20, 21) angeordnete, in der- m> selben Richtung gleichzeitig verschwenkbare Klinken (16, 17, 18) ausgebildet sind, jede Klinke zwei übereinanderliegende Sperrnasen (24,, 25., 26) aufweist und die Klinken außerhalb ■des lotrechten Teils (15) des Zuführkanals untereinander durch einen parallel zu den Schwenkachsen verschiebbaren und unter dem Einfluß einer Rückzugfeder (29) stehenden Lenker (28) parallelogrammartig verbunden sind, dessen Verschiebung mittels eines am Schlitten (3) vorgesehenen, den Lenker beim Zusammengehen der Werkzeugwalzen (2, 2', 4,4') beaufschlagenden, vorzugsweise federnd angeordneten Anschlags (32) erfolgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmeinrichtungenaus einer oder mehreren nebeneinanderliegenden, parallel zur gegenüberliegenden Wand des lotrechten Teils des Zuführkanals verlaufenden und gegen alle in dem lotrechten Teil befindlichen Werkstücke anfedernden und diese dabei festhaltenden Andrückleisten (41) bestehen und daß oberhalb der Andrückleisten eine Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben der in dem lotrechten Teil befindlichenίο Werkstücke vorgesehen ist, bestehend aus einem oder mehreren auf einer gemeinsamen Achse angeordneten, die Werkstücke beaufschlagenden und eine dem Durchmesser der Werkstücke angepaßte Schwenkbewegung ausführenden, mit einer Rückzugfeder versehenen Hebeln (46), die über ein Hebelwerk (49, 50, 53) durch einen an dem Schlitten insbesondere federnd angeordneten Anschlag (55) verschwenkbar sind und die eine Stirnfläche (48) aufweisen, durch die beimao Verschwenken die Ausmündung des Zuführdessen lotrechten Teil (15) ab-kanals (11) in
sperrbar ist. - 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen die Schwenkbewegung des Hebelwerks (49, 50, 53) begrenzenden, einstellbaren Anschlag (57).
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelwerk (49, 50, 53) mit dem Hebel (46) eine Übersetzung aufweist.
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (16, 17, 18) bzw. Andrückleisten (46) auf beiden Seiten des lotrechten Teils des Zuführkanals angeordnet sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückleisten (41) am unteren Ende eine in den Kanal ragende Nase (411') besitzen.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 9517 S.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006805 DE911347C (de) | 1951-12-23 | 1951-12-23 | Vorrichtung zum Zufuehren gleichartiger, laengs uebereinandergeschichteter Werkstuecke, z.B. Bolzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006805 DE911347C (de) | 1951-12-23 | 1951-12-23 | Vorrichtung zum Zufuehren gleichartiger, laengs uebereinandergeschichteter Werkstuecke, z.B. Bolzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE911347C true DE911347C (de) | 1954-05-13 |
Family
ID=41360124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006805 Expired DE911347C (de) | 1951-12-23 | 1951-12-23 | Vorrichtung zum Zufuehren gleichartiger, laengs uebereinandergeschichteter Werkstuecke, z.B. Bolzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE911347C (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1014060B (de) * | 1956-05-30 | 1957-08-22 | Schumag Schumacher Metallwerke | Vorrichtung zum Einfuehren von rundem Halbzeug, z.B. Stangen in Bearbeitungsmaschinen mit axialer Vorschubbewegung, z.B. Ziehbaenke |
| DE1023297B (de) * | 1954-06-25 | 1958-01-23 | Pee Wee Maschinen Und Appbau W | Fallrinne einer Zufuehrungsvorrichtung |
| DE1098330B (de) * | 1955-07-30 | 1961-01-26 | Ebauches Sa | Austauschbare Zufuehrungsvorrichtung fuer kleine und kleinste Werkstuecke |
| DE1107487B (de) * | 1955-06-13 | 1961-05-25 | Boehme & Co Maschinenfabrik Dr | Vorrichtung zum Zufuehren von scheibenfoermigen Werkstuecken |
| DE1158346B (de) * | 1958-02-20 | 1963-11-28 | Pee Wee Maschinen Und Appbau W | Vorrichtung zum Zufuehren zylindrischer Werkstuecke, insbesondere zu Werkzeugmaschinen, z.B. Gewinderollmaschinen |
| DE1160276B (de) * | 1954-04-30 | 1963-12-27 | Kerb Konus Ges Dr Carl Eibes & | Abteilvorrichtung fuer Zufuehrungsvorrichtungen fuer stiftartige Werkstuecke |
| EP3000545A1 (de) * | 2014-09-29 | 2016-03-30 | Tyco Electronics Corporation | Drahtvereinzelungsvorrichtung |
| CN108098436A (zh) * | 2018-01-30 | 2018-06-01 | 宁波宫铁智能科技有限公司 | 自动化排列送料装置 |
| CN108746443A (zh) * | 2018-06-26 | 2018-11-06 | 董建龙 | 一种自动上料的滚丝机 |
-
1951
- 1951-12-23 DE DE1951P0006805 patent/DE911347C/de not_active Expired
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1160276B (de) * | 1954-04-30 | 1963-12-27 | Kerb Konus Ges Dr Carl Eibes & | Abteilvorrichtung fuer Zufuehrungsvorrichtungen fuer stiftartige Werkstuecke |
| DE1023297B (de) * | 1954-06-25 | 1958-01-23 | Pee Wee Maschinen Und Appbau W | Fallrinne einer Zufuehrungsvorrichtung |
| DE1107487B (de) * | 1955-06-13 | 1961-05-25 | Boehme & Co Maschinenfabrik Dr | Vorrichtung zum Zufuehren von scheibenfoermigen Werkstuecken |
| DE1098330B (de) * | 1955-07-30 | 1961-01-26 | Ebauches Sa | Austauschbare Zufuehrungsvorrichtung fuer kleine und kleinste Werkstuecke |
| DE1014060B (de) * | 1956-05-30 | 1957-08-22 | Schumag Schumacher Metallwerke | Vorrichtung zum Einfuehren von rundem Halbzeug, z.B. Stangen in Bearbeitungsmaschinen mit axialer Vorschubbewegung, z.B. Ziehbaenke |
| DE1158346B (de) * | 1958-02-20 | 1963-11-28 | Pee Wee Maschinen Und Appbau W | Vorrichtung zum Zufuehren zylindrischer Werkstuecke, insbesondere zu Werkzeugmaschinen, z.B. Gewinderollmaschinen |
| EP3000545A1 (de) * | 2014-09-29 | 2016-03-30 | Tyco Electronics Corporation | Drahtvereinzelungsvorrichtung |
| US9680275B2 (en) | 2014-09-29 | 2017-06-13 | Te Connectivity Corporation | Wire singulating device |
| CN108098436A (zh) * | 2018-01-30 | 2018-06-01 | 宁波宫铁智能科技有限公司 | 自动化排列送料装置 |
| CN108746443A (zh) * | 2018-06-26 | 2018-11-06 | 董建龙 | 一种自动上料的滚丝机 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0423443A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Zubringen eines Kabels in einen Kabel-Verarbeitungsautomaten | |
| DE4019285A1 (de) | Spanneinrichtung zum gezielten spannen von werkstuecken | |
| DE911347C (de) | Vorrichtung zum Zufuehren gleichartiger, laengs uebereinandergeschichteter Werkstuecke, z.B. Bolzen | |
| DE1014060B (de) | Vorrichtung zum Einfuehren von rundem Halbzeug, z.B. Stangen in Bearbeitungsmaschinen mit axialer Vorschubbewegung, z.B. Ziehbaenke | |
| DE2537382A1 (de) | Vorrichtung zum biegen von rohren | |
| DE3016047A1 (de) | Umschaltbare biegemaschine | |
| DE2041620A1 (de) | Vorrichtung zum automatischen Polieren der inneren Oberflaechen von ringfoermigen Teilen,insbesondere von Scherenaugen | |
| EP0305767A2 (de) | Klemmvorrichtung für einen Schlitten einer Werkzeugmaschine | |
| DE1552422B2 (de) | Lademagazin fuer be- und verarbeitungsmaschinen stangenfoermigen materials | |
| AT393641B (de) | Vorrichtung zum biegen von stahlstaeben zu betonbewehrungselementen | |
| DE1935451C2 (de) | Vorrichtung zum Vereinzeln und Einführen von bolzenförmigen Rohlingen an einer Bearbeitungsmaschine | |
| DE2903741C2 (de) | Fertigungsanlage zum Bearbeiten der beiden Endbereiche von Profilmaterialabschnitten unterschiedlicher Länge, insbesondere von Bremsleitungsrohren für Kraftfahrzeuge | |
| DE3517764C2 (de) | ||
| DE2910633A1 (de) | Vorrichtung zum biegen, sicken und ablaengen der anschlussdraehte von elektrischen bauelementen | |
| DE102018128903A1 (de) | Vorrichtung zum Biegen stabförmiger Werkstücke | |
| DE29711668U1 (de) | Radspeichen-Streckvorrichtung | |
| DE2304657C3 (de) | Vorrichtung zum Beschicken, Einspannen und Abgeben von zu bearbeitenden zylindrischen Werkstücken, die spitzenlos drehbar einzuspannen sind | |
| DE254358C (de) | ||
| DE563096C (de) | Zufuehrungsvorrichtung fuer Maschinen zur Bearbeitung von Kopfbolzen mit schwingendem Zangengreifer | |
| DE541962C (de) | Selbsttaetige Drehbank, insbesondere zum Bearbeiten von Unterlegscheiben | |
| DE378252C (de) | Schwingendes Werkstueckmagazin fuer selbsttaetige Werkzeugmaschinen | |
| DE2410905C3 (de) | Vorrichtung zum Anspitzen von Drahtenden | |
| DE91672C (de) | ||
| DE1552422C3 (de) | Lademagazin für Be- und Verarbeitungsmaschinen stangenförmigen Materials | |
| DE2103450C3 (de) | Schlittenführung bei einer Drehbank |