DE911177C - Anordnung an Betten - Google Patents

Anordnung an Betten

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Publication number
DE911177C
DE911177C DEK12467A DEK0012467A DE911177C DE 911177 C DE911177 C DE 911177C DE K12467 A DEK12467 A DE K12467A DE K0012467 A DEK0012467 A DE K0012467A DE 911177 C DE911177 C DE 911177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
frame
bed
arrangement according
mattress
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Expired
Application number
DEK12467A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Kalt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETER KALT
Original Assignee
PETER KALT
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Filing date
Publication date
Application filed by PETER KALT filed Critical PETER KALT
Priority to DEK12467A priority Critical patent/DE911177C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE911177C publication Critical patent/DE911177C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/02Holders for loose bed elements, e.g. sheet holders; bed cover holders
    • A47C21/022Sheet holders; Bed cover holders
    • A47C21/024Sheet holders; Bed cover holders for holding bed covers above the body of the user

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)

Description

  • Anordnung an Betten Die Erfindung betrifft eine Anordnung an Betten, insbesondere Krankenhausbetten, und hat den Zweck, das Gewicht der Zudecke teilweise aufzunehmen, ohne jedoch diese an den Rändern vom Bett abzuheben.
  • In vielen Fällen, insbesondere von frisch operierten Patienten oder solchen Personen, die zu Alpdrücken neigen, wird das Gewicht der Bettzudecke als lästig empfunden; diese kann aber, um den Körper genügend warmzuhalten, nicht beliebig leicht gemacht werden.
  • Hier greift der Erfindungsgedanke ein, der in der Verwendung eines Bügels, Rahmens od. dgl. besteht, der die Bettzudecke zumindest an einer Stelle unterstützt, so daß diese nicht mit ihrem vollen Gewicht auf der im Bett liegenden Person lastet.
  • Dabei erstreckt sich zweckmäßig der Bügel, Rahmen od. dgl. quer zur Längsrichtung des Bettes und bildet eine- lediglich über einen Teil der Breite des Bettes reichende, vorzugsweise flach gebogene Erhöhung, die die Bettzudecke von unten unterstützt.
  • Die Anordnung kann hierbei so getroffen sein, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. mit breiten Füßen versehen ist, die eine kippsichere Anordnung auf der Matratze des Bettes gestatten.
  • Es ist aber auch möglich, den Bügel, Rahmen od. dgl. mit Mitteln zur Befestigung, beispielsweise zum Anklemmen, am Bettrahmen oder anderen festen Teilen des Bettes auszurüsten.
  • Eine andere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. mit Mitteln zum Einstecken bzw. Einklemmen zwischen Matratze und festen Teilen des Bettes, beispielsweise den Seitenteilen von Holzbetten, versehen ist.
  • Eine besonders leicht und einfach zu handhabende Ausführung ergibt sich, wenn der Bügel, Rahmen od. dgl. mit aus Stoff bestehenden sogenannten Einschlagzipfeln versehen ist, die unter die Matratze untergeschlagen werden können.
  • Zur Anpassung an den Körperumfang verschiedener Personen ist es vorteilhaft, wenn der Bügel, Rahmen o3. dgl. aus zwei öder mehreren teleskopartig ausziehbaren Teilen zur Einstellurig der Breite der Erhöhung besteht.
  • Außerdem kann es zweckmäßig sein, den Bügel, Rahmen od. dgl. mit in der Höhe verstellbaren Seitenteilen bzw. Stützen auszurüsten.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke in mehreren Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i ein Bett mit einem aufgesetzten Bügel, Abb.2 ein Bett mit zwischen Matratze und Seitenteil eingestecktem Bügel, Abb. 3 einen Teilquerschnitt durch ein Bett mit einem Bügel, der Einschlagzipfel besitzt.
  • In Abb. i ist mit i ein Bettgestell bezeichnet, an dem ein flach gebogener Bügel 2 mit breiten Standflächen 3 angebracht ist. Dabei kann der Bügel mit seinen breiten Füßen 3 einfach auf der Matratze aufstehen. Es ist aber auch möglich, ihn in irgendeiner Weise am Bettrahmen zu befestigen. Dabei ist es möglich, den Bügel entweder unterhalb der Bettzudecke, Steppdecke, Federbett o3. dgl. anzuordnen, so daß diese auf dem Bügel aufliegt; es ist aber auch möglich, die Bettzudecke an einem darüber angebrachten Bügel; beispielsweise mittels Schlaufen, Bändern od. dgl., aufzuhängen, so daß deren Gewicht teilweise vom Bügel aufgenommen wird. Verwendet man zum Aufhängen elastische Bänder, beispielsweise aus Gummi, so kann das Gewicht der Zudecke weitgehend von diesen aufgenommen werden und trotzdem die Zudecke dicht auf dem Körper der im Bett liegenden Person aufliegen.
  • Gemäß Abb. 2 ist zwischen die Matratze q. und die Seitenteile 5 eines Bettgestells der Bügel :2 mit ''Einsteckteilen 6 eingeklemmt.
  • Bei Abb. 3 ist der Bügel 2 mit einem Einschlagzipfel 7 versehen, der teilweise unter die Matratze q. untergeschlagen werden kann und damit dem Bügel einen guten Halt gibt. Die Zudecke 8 und das Laken 9 werden dabei lediglich in einem schmalen Streifen von dem Bügel 2 unterstützt und damit von dem Körper io der im Bett liegenden Person abgehoben. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Bügel 2 zwischen Laken 9 und Decke 8 anzubringen, so daß das Laken unmittelbar auf dem Körper aufliegt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung an Betten, insbesondere Krankenhausbetten, gekennzeichnet durch einen die Bettzudecke zumindest an einer Stelle unterstützenden Bügel, Rahmen od. dgl.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen od. dg1. (2) sich quer zur Längsrichtung des Bettes erstreckt und eine lediglich über einen Teil der Breite des Bettes eichende, vorzugsweise flach gebogene Erhöhung bildet, die die Bettzudecke von unten unterstützt.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. (2) mit breiten Füßen versehen ist, die eine kippsichere Anordnung auf der Matratze des Bettes gestatten.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. (2) mit Mitteln zur Befestigung, beispielsweise zum Anklemmen am Bettrahmen (i) oder anderen festen Teilen des Bettes ausgerüstet ist.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen öd. dgl. (2) reit Mitteln (6) zum Einstecken bzw. Einklemmen zwischen Matratze (q.) und festen Teilen des Bettes, beispielsweise den Seitenteilen (5) von Holzbetten, versehen ist.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. (2) mit aus Stoff bestehenden, sogenannten Einschlagzipfeln (7) versehen ist, die unter die Matratze (5) untergeschlagen werden können.
  7. 7. Anordnung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. (2) aus zwei oder mehreren teleskopartig ausziehbaren Teilen zur Einstellung der Breite der Erhöhung besteht. B. Anordnung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, Rahmen od. dgl. (2) mit in der Höhe verstellbaren Seitenteilen bzw. Stützen ausgerüstet ist.
DEK12467A 1951-12-15 1951-12-15 Anordnung an Betten Expired DE911177C (de)

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DE911177C true DE911177C (de) 1954-05-10

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DE (1) DE911177C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264705B (de) * 1965-02-10 1968-03-28 Edmund Bail Schlafbedeckung fuer gesundes und unbelastetes Schlafen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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