DE904934C - Verfahren zur Herstellung von Rippenrohren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Rippenrohren

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DE904934C
DE904934C DEST3940A DEST003940A DE904934C DE 904934 C DE904934 C DE 904934C DE ST3940 A DEST3940 A DE ST3940A DE ST003940 A DEST003940 A DE ST003940A DE 904934 C DE904934 C DE 904934C
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DE
Germany
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steel pipe
manufacture
finned tubes
casting
pipe before
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Expired
Application number
DEST3940A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Mattern
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Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE904934C publication Critical patent/DE904934C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D19/00Casting in, on, or around objects which form part of the product
    • B22D19/0063Casting in, on, or around objects which form part of the product finned exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Rippenrohren Das kennzeichnende Merkmal der Haupterfindung besteht darin; daß kurze Stahlröhrstücke mit einem Rippenmantel umgossen worden, der innerhalb seiner Länge vorteilhaft aus mehreren Teilstücken besteht und mehrere .dieser mit Rippenmantel umgossenen Stahlrohrstücke zu der gewünschten Gesamtlänge zusammengeschweißt sind. Das Umgießen des Stahlrohres erfolgt dabei vorteilhaft in senkrechter Stellung oder nach einem sonst üblichen Formverfahren. Es ist hier an Schleuderguß oder an eine aus Kernstücken aufgebaute eForm gedacht.
  • Um eineinwandfreies Aufschrumpfen bzw. oberflächliches Verschweißen der verschiedenen Werkstoffe zu gewährleisten, ist es notwendig, daß die Stahlrohre eine oxydfreie Oberfläche besitzen. Da es weiterhin notwendig ist, beim Gießprozeß ein Verformen der Stahlrohre zu vermeiden, müssen diese mit einem Füllstoff ausgestampft werden.
  • Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht darin, daß als Füllstoff je nach Bedarf ein mehr oder weniger guter Wärmeleiter, z. B. Kieselgur, ,Sand, Gußeisenspäne bzw. ein Gemisch aus diesen od. dgl., verwendet wird, so daß damit die Ableitung, der durch das Gießen ,aufgenommenen Wärme geregelt, d. h. das Aufschrumpfen bzw. das oberflächliche Verschweißen von Stahlrohr und Rippenmantel begünstigt wird. In bestimmten Fällen kann es darüber hinaus von Vorteil sein, das innen gefüllte Stahlrohr vorzuwärmen.
  • Bei der Herstellung längerer mit einem Rippenmantel .umgossener Stahlrohrstöcke ist es unter Umständen notwendig, das Stahlrohr in oder Form zu zentrieren. Dieses kann erfindungsgemäß durch Anschweißen von .Dornen erreicht werden, die sich in der Formeinrichtung abstützen und somit ein Ausweichen des Stahlrohres beim Gießen verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von kippenrohren, insbesondere für Speisewasservorwärmer und Vorverdampfer, nach Patent 876 75o, dadurch ,gekennzeichnet, .daß .die Ableitung der durch das Gießen aufgenommenen Wärme je nach Bedarf durch die Verwendung mehr oder weniger guter Wärmeleiter als Füllstoff geregelt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlrohr vor dem Gießen vorgewärmt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an das Stahlrohr vor dem Umgießen Dorne angebracht werden, die sich in der Formeinrichtung abstützen.
DEST3940A 1951-10-07 1951-10-07 Verfahren zur Herstellung von Rippenrohren Expired DE904934C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212688B (de) * 1962-02-16 1966-03-17 Karl Schmidt Ges Mit Beschraen Verfahren zum Umgiessen von Hohlkoerpern

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