DE904496C - Schaustellungseinrichtung - Google Patents

Schaustellungseinrichtung

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DE904496C
DE904496C DEH8704A DEH0008704A DE904496C DE 904496 C DE904496 C DE 904496C DE H8704 A DEH8704 A DE H8704A DE H0008704 A DEH0008704 A DE H0008704A DE 904496 C DE904496 C DE 904496C
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Germany
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DEH8704A
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Inventor
William Gray Horton
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/08Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by means of grooves, rails, or slits
    • G09F7/10Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by means of grooves, rails, or slits and slideably mounted

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Schaustellungseinrichtung Die Erfindung bezieht sichauf eine Schaustellungseinrichtung od. dgl. Im besonderen betritt sie eine solche Schaustellun.gseinrichtung, bei der gelochte oder geschlitzte Tafeln, Formstücke usw. benutzt werden. Dort werden die Anzeigemittel, z. B. Schildchen, Streifen u. dgl., aufgenommen und gehalten.
  • Gemäß der Erfindung weist die Sch.austellungseinrichtung folgende Anordnung auf: Der Gestellrahmen hat zwei auf Abstand stehende Führungsbahnen. Eine Anzahl rechteckiger Füllplatten sind vorgesehen, von welchen sich je zwei parallele Kanten in den Führungsbahnen bewegen. Die Füllplatten sind auf ihren Außenflächen zur Aufnahme und zum Halten der Anzeigemittel als gelochte Tafeln oder Formstücke ausgebildet. Die Füllplatten liegen in einer Ebene und bilden die gesamte durchlochte Schaustellungsfläche. Eine Endfüllplatte des Zusammenbaues kann seitlich oder senkrecht herausgenommen werden, so daß die übrigen Füllplatten als Ganzes seitlich bewegt werden können, worauf eine weitere Füllplatte am anderen Ende der Schaustellungsfläche seitlich oder senkrecht eingesetzt werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Schaustellungseinrichtung kann von einer Mindestgröße ihrer Schaustellungsfläche bis zu jeder gewünschten Höchstgrenze verwandelt werden. Sie ist aus Normalteilen aufgebaut, die leicht ergänzt werden können. Die Füllplatten mit den Schautafeln können nicht ans den Führungsbahnen herausgleiten. Zur Führung der Füllplatten in den Führungsbahnen können ihre untere und obere Stirnkante mit Rollen ausgerüstet sein.
  • An Hand der Zeichnungen werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es ist Fig. i eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 -eine Endansicht der Fig. i, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i, Fig. q. eine Draufsicht der Fig. i, Fig. 5 ein Querschnitt der Fig. i, Fig. 6 eine der Fig. i ähnliche Rückansicht, Fig.7 eine schematische Darstellung einer Füllplatte, Fig. 8 .eine Ansicht der Verbindung von vier Schautafeln im größeren Maßstab, d. h. die Fig. 8 ist .eine Vergrößerung eines Teiles der Fig. i, Fig.9 eine Einzeldraufsicht eines Verbindungsmittels, Fig. io eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, Fig. i i ein senkrechter Schnitt der Fig. i o, Fig. 12 eine Draufsicht der Fig. i o, Fig. 13 eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 14 ein Querschnitt einer Einzelheit, die bei einigen oder allen Ausführungsformen der Erfindung benutzt werden kann.
  • Die an sich bekannte Schaustellungsfläche kann gemäß der Erfindung für eine bleibende oder wechselnde Anzeige benutzt werden. Bei einer wechselnden Anzeige handelt es sich um einen Aushang mit einer Information oder Angabe nur für eine bestimmte Zeitdauer, während der übrige Teil des Aushanges noch weiter Gültigkeit hat. Bei der Schaustellungseinrichtung der Erfindung hat man die Möglichkeit, Abschnitte des Aushanges zu verschieben, so daß sie beim Erreichen .der Datumsgrenze entfernt werden können, während die sich anschließenden Angaben noch weiter bestehenbleiben.
  • Ein erstes Ausführungsbeispiel ist in den Fig. i bis 9 dargestellt. In diesem Falle besteht das aufgebaute Rahmengestell aus zwei Rahmenendstücken 15, gerahmt und getäfelt, mit zwei gerahmten und getäfelten Rahmenzwischenstücken 16 oder mit so viel Zwischenstücken, wie gewünscht werden, wobei die Rahmenstücke 15 und 16 Zungen 17 aufweisen, die in Ausschnitte 18 der nebenliegenden Rahmen einfassen.
  • Das Rahmengestell kann also jede gewünschte Größe annehmen.
  • Die Deckleisten i9 bzw. die Bodenleisten 2o der beiden Rahmenendstücke 15 können um Gelenkbänder 21 klappen. Die Teile 19 und 2o sind genutet, so daß sie Führungsbahnen 22 bzw. 23 besitzen, die durch die Deckleisten und die Bodenleisten der ,anderen Rahmenteile 16 hindurchgehen. Diese Führungsbahnen enden in Anschlägen 2q., wie sie beispielsweise bei den Bodenteilen 2o (Fig. 5) ersichtlich sind.
  • In diesen Führungsbahnen laufen sogenanpte gleitende Schieber. Diese Schieber bestehen aus einer Unterlage 25, die aus einem Gestell mit Füllplatten hergestellt sein kann, die von Tafeln 26 bedeckt sind, die die Lochungen oder Gebilde zur Aufnahme der Anzeigemittel aufweisen. Fig. i zeigt eine dieser Tafeln 26 mit solchen Lochungen, wobei alle Tafeln die gleichen Lochungen in genauer übereinanderstellung aufweisen.
  • So zeigt die in Fig. 7 dargestellte Schaustellungsplatte drei derartiger Tafeln 26, die an einem Füllplattengestell25 befestigt sind, wobei der ganze Aufbau einen gleitenden Schieber bildet, der in den Führungsbahnen 22 und 23 läuft, von denen die untere Führungshahn gewünschtenfalls eine Laufschiene 27 hat, die aus einer Zunge besteht, die in die Nuten der Schieber eintritt. Es sind zwar drei Tafeln 26 übereinander angeordnet, um eine vollständige Füllplatte zu bilden; es können jedoch auch zwei Tafeln oder mehr als drei Tafeln verwendet werden, um eine einzige Füllplatte zu bedecken.
  • In Fig. i sind zwei halbe Füllplatten 28 und drei ganze Füllplatten dargestellt. Diese Platten sind durch U-förmige Teile 29, in Ansicht in Fig. 9 dargestellt, verbunden, wobei die Schenkel jedes U-Teiles in die gewünschten Durchlochungen der nebeneinanderliegenden Außentafeln 26 eingesteckt werden. Anstatt nebeneinanderlieg.ende Tafeln 26 zu verbinden, können selbstverständlich auch die Gestelle, die diese Tafeln tragen, verbunden werden.
  • Fig. 5 zeigt schematisch Schieber als festen Aufbau, wobei die Kanten bei 30 gestuft sind, so daß die Schauflächen der Schieber eine durchgehende Ebene bilden.
  • Die außenliegenden durchlochten Tafeln 26 werden an ihrer Unterlage in geeigneter Stellung befestigt, z. B. in der aus Fig. 8 ersichtlichen Weise, die die Verbindung zwischen vier Tafeln zeigt. Zwischen den Vordertafeln und ihren Unterlagen sind Schrauben 14 vorgesehen, die durch Muffen auf Abstand von der Unterlage gesetzt sind. Dieser Aufbau ist ähnlich .dem Aufbau, der später mit Bezug auf Fig. 14 beschrieben wird.
  • An Stelle der Füllplatten, die in der mit Bezug auf die Fig. i bis 9 'beschriebenen Weise aufgebaut sind, können die Füllplatten selbst durchlocht oder geformt und von einer Normalausführung sein, die aus dem gelochten eigentlichen Tafelteil besteht, der durch Flansche begrenzt ist. In diesem Falle können die beiden Seitenflansche an den Seitenkanten gerade unterhalb des oberen Flansches geschlitzt sein. Dies würde den oberen Flansch belassen, so daß er die obere Oberfläche einer Laufschiene oder Führungsbahn (mit oder ohne Rollen auf dem Flansch oder der Laufschiene) berühren kann, und die untere geflanschte Kante der Füllplatte belassen, damit sie die untere Führungsbahn berührt.
  • Damit in dem in Fig. i dargestellten Aufbau nach dem ersten Einsetzen des Aushanges od. dgl. die links liegende Seite herausgenommen werden kann, der ganze Teil oder der größere Teil der rechts liegenden Seite aber beibehalten wird, ist es nur notwendig, den angelenkten Teil i 9 aufzuklappen und auch den angelenkten Teil 20 um das Gelenkband 21 zu klappen, so daß die halbe Füllplatte (die Endfüllplatte) 28 frei wird, worauf der ganze aufgebaute Aufbau, wie er jenseits des Teiles 28 nach rechts übrig ist, frei nach links bewegt werden kann. Auf diese Weise kann die für den erforderlichen Zeitabschnitt notwendige Aushangtafel immer gezeigt werden, wobei die Teile, die ungültig werden, herausgenommen und weitere Teile eingesetzt werden können.
  • Außer der in den Fig. i bis 9 dargestellten Durchführungsform gibt :es viele andere Durchführungsmöglichkeiten der Erfindung. Zum Beispiel können die Füllplatten statt seitlich in senkrechter Richtung herausgenommen «-erden. Eine derartige Durchführungsform ist schematisch in den Fig. i o, i i und 12 dargestellt. Hier bestehen die Füllplatten aus einer außenliegenden gelochten Metallplatte 31, die an einer Unterlage aus Furnierholz, Metall od. dgl. durch die Abstandsmuffen 33 befestigt ist, deren Aufbau in Fig. 14 dargestellt ist. Die Schrauben werden an irgendeiner gewünschten Stelle eingeschraubt.
  • Die auf diese Weise aufgebaute Füllplatte besitzt an der oberen Seite einen U-förmigen Teil 34, der in eine auf der Gestellunterlage 36 befestigte Führungsbahn 35 eingreift. Dieser Rahmen kann in der in Verbindung mit Fig. 6 dargestellten Weise :aufgebaut oder kann in der gewünschten Größe hergestellt werden.
  • An Stelle eines solchen Füllplatten.anfbaues kann eine geflanschte, gelochte Platte verwendet werden, wobei die oberen Enden der Seitenflansche, wie zuvor beschrieben, geschlitzt sind. Die Abstandsmuffen 33 brauchen selbstverständlich nur dort verwendet zu werden, wo es erwünscht ist, die gelochte Vorderseite der Füllplatte von dem tragenden hinteren Abschnitt, wo dieser verwendet wird, auf Abstand zu setzen.
  • Die Vorderseite 37 des Rahmengestelles läßt eine Kopffläche offen. Das vordere Rahmengeste1137 kann auch gelenkig aufgehängt sein, um die Kopffläche zu öffnen. Gewünscht@enfalls können in der links liegenden Stellung oder auch in jeder Stellung die erforderlichen Füllplatten, sofern sie Verbindungsmittel besaßen, aus ihrem Verband herausgelöst und dann zwecks Neueinsetzung oder Neueinrichtung aufwärts bewegt werden, wie dies an der links liegenden Seite der Fig. i o angedeutet ist.
  • Der in den Fig. i o, I1 und 12 dargestellte Aufbau kann die gleiche Aufgabe haben wie der in den früheren Figuren dargestellte Aufbau, d. h. er kann jede gewünschte Anzahl Füllplatten haben, kann auf jede gewünschte Länge zusanunengebaut werden, kann seitlich von einer Seite zur anderen Seite bewegt werden, und aus dem Aufbau können überholte Angaben entfernt, noch notwendige Angaben beibehalten und eine neue Fläche oder neue Flächen zwecks weiterer Informationsgabe in Stellung gebracht werden. .
  • Wenn auch in den vorstehenden Beispielen ein feststehendes Rahmenwerk vorgesehen ist, ist dies nicht unbedingt notwendig. Das feste Rahmenwerk kann aus einer Wand oder aus einer Tragfläche ge-. bildet werden.
  • In Fig. 13 ist z. B. eine Wand 38 vorhanden, an der eine Z-förmige Führungsbahn 39 befestigt ist, um das umgekehrt liegende U-förmige Profil 4o zu tragen, an dem Füllplatten 41 befestigt sind, die wenigstens an ihrer Vorderfläche die notwendigen Lochungen tragen. Die unteren Enden der Füllplatten 41 ruhen in einer Führungsbahn 42, die an der Wand 38 angebracht ist. Gewünschtenfalls können die Füllplatten 41 in irgendeiner Weise, z. B. durch Verbindungsstreifen 43, wie gestrichelt dargestellt, verbunden sein. Es kann entweder die obere Führungsbahn 39 oder die Füllplatten können mit Rollen ausgerüstet sein.
  • Die Füllplatten, wie sie in Fig.14 dargestellt sind, bestehen aus einer äußeren durchlochten Platte 44 und einer Rückplatte 45, die durch Abstandsmuffen 46 getrennt sind, die eine Schraube 47 umgibt. Ein solcher Aufbau kann an beliebig viel Stellen vorgesehen «-erden, vorausgesetzt, daß keine Behinderung der aufzusetzenden Zeichen durch die Schlitze hindurch stattfindet, d. h. der Aufbau kann in den Fig. i bis 9, Fig. i o bis 12 und Fig. 13 verwendet werden. Die Füllplatten könnten in diesem Falle natürlich durch gelochte Tafeln oder Formen mit Flanschen gebildet werden, die an den oberen Teilen der Seitenflansche die notwendigen Schlitze aufweisen.
  • Bei dem in Fig. 13 dargestellten Aufbau können Anschläge an der Wand 38 befestigt sein, die gewünschtenfalls oberhalb der U-Profile 40 liegen können, so daß die Füllplatten nur ,an den Endlagen eingesetzt und herausgenommen werden können. Außerdem können angelenkte oder sonstwie bewegliche Anschläge in dem Aufbau an den Enden der Führungsbahnen 39 und 42 vorgesehen sein, um an die Endfüllplatten anzustoßen. Beim Herausnehmen oder Einsetzen einer Endplatte müssen diese Anschläge entfernt werden. Um die Länge der Führungsbahnen zu ändern, so daß eine längere oder kürzere Gesamtschaufläche zusammengesetzt werden kann, werden die Führungsbahnen 39 und 42 aus Abschnitten gewünschter Länge hergestellt.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaustellungseinrichtung mit einer gelochten oder geschlitzten Platte zur Aufnahme und zum Halten von Anzeigemitteln, z. B. Etiketten oder Streifen, gekennzeichnet durch folgende Anordnung: Ein Gestenrahmen weist zwei auf Abstand stehende Führungsbahnen (22,:z3) auf, eine Anzahl rechteckiger Füllplatten (25, 28) sind vorgesehen, zwei parallele Kanten jeder Fü:lplatte bewegen sich in den Führungsbahnen (22, 23), die Füllplatten (25, 28) sind auf ihren Außenflächen als gelochte Tafeln, Formstücke od. dgl. (26) für die Aufnahme und zum Halten der Anzeigemittel ausgebildet, die Tafeln, Formstücke od. dgl. (26) liegen in einer Ebene und bilden die gesamte durchlochte Schaustellfläche, eine Endfüllplatte (28 bzw.31) des Zusammenbaues kann seitlich oder senkrecht herausgenommen werden, so daß die übrigen Füllplatten als Ganzes seitlich bewegt werden können, worauf eine weitere Füllplatte (a8 bzw. 31) am anderen Ende der Schaustellfläche seitlich oder senkrecht eingesetzt werden kann.
  2. 2. Schaustellungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gestellrahmen aus zwei Rahmenendstücken (15) und der erforderlichen Anzahl sich gleichender, nebeneiiianderliegender und miteinander verbundener Rahmenzwischenstücke (16) besteht und die parallelen Begrenzungsabschnitte des Rahmengestelles die Führungsbahnen (22, 23) für die Füllplatten (25) aufweisen.
  3. 3. Schaustellungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußleisten (19, 2o) der Rahmenendstücke(i5) zum Einsetzen und Herausnehmen der Endfüllstücke (28) klappbar aufgehängt sind. .1.
  4. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die parallelen, sich berührenden Kanten der Füllplatten (25) überlappen (bei 30) oder ineinandergreifen und ihre einzelnen Außenflächen auf einer gemeinsamen Ebene liegen.
  5. 5. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß U-Stücke (29) zur Verbindung nebeneinanderliegender Füllplatten (25, 28) dienen.
  6. 6. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen (22,23) für die Füllplatten (25, 28) zwei sich gegenüberstehende Nuten oder Kanäle sind, an deren Enden Anschläge (24) vorgesehen sind.
  7. 7. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen z bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Führungsbahn (39) für die Füllplatten (41) ein Z-Profil 'hat und in die Bahn ein hakenähnlicher Teil (40) der Füllplatten (40 eingreift. B.
  8. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Füllplatte (25) aus einem Rahmen oder einer Unterlage besteht, an deren Außenflächen eine durchlochte Tafel, Formstück od. dgl. (26) befestigt ist und die Gesamtzahl der Tafeln (26) die Schaustellungsfläche ergibt. g.
  9. Schaustellungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der gelochten Schaustellungsvorderseite am Rahmen oder der Unterlage einer Füllplatte (25) eine Anzahl gelochter Platten, Tafeln, Formstücke od. dgl. (26) befestigt sind. io.
  10. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dal> jede durchlochte Tafel, Formstück od. dgl. (44) am Rahmen oder der Unterlage der Füllplatte (45) mittels durch Abstandstücke (46) hindurchtretender Schrauben (47) befestigt ist. i i.
  11. Schaustellungseinrichtung nach den Ansprüchen t bis 7, dadurch gekennzeichnet, dall die gelochte Tafel od. dgl. an der Umfangsfläche Flansche aufweist und die oberen Allschnitte der Seitenflansche geschlitzt sind.
  12. 12. Schaustellungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell durch eine Wand, Pappe od. dgl. (38) gebildet ist und die Führungsbahnen in Form von Schienen (39, 42) beliebigen Profils an der Wand (38) zum Tragen der Füllplatten (41) befestigt sind.
  13. 13. Schaustellungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge oberhalb der oberen Führungsbahn (39) vorgesehen und die Enden der oberen und unteren Führungsbahnen (39, 42) mit gelenkig angebrachten oder sonstwie beweglichen Anschlägen ,ausgerüstet sind.
DEH8704A 1950-06-02 1951-06-03 Schaustellungseinrichtung Expired DE904496C (de)

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