DE902840C - Schussspule aus Kunstharz od. dgl. - Google Patents

Schussspule aus Kunstharz od. dgl.

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DE902840C
DE902840C DEK12003A DEK0012003A DE902840C DE 902840 C DE902840 C DE 902840C DE K12003 A DEK12003 A DE K12003A DE K0012003 A DEK0012003 A DE K0012003A DE 902840 C DE902840 C DE 902840C
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DE
Germany
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coil
shaft
cone
bobbin
synthetic resin
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Expired
Application number
DEK12003A
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English (en)
Inventor
Alfred Kraemer
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Individual
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Individual
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/10Kinds or types of circular or polygonal cross-section without flanges, e.g. cop tubes
    • B65H75/105Pirns destined for use in shuttles, i.e. with a yarn receiving portion and a thicker base portion, this thicker portion being adapted to be engaged by a spindle in a spinning frame and also being adapted for fitting in a shuttle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schußspule aus Kunstharz od. dgl. Werkstoffen.
  • Die bekannten Schußspulen bestehen aus dem eigentilichen Spulenschaft, der in einen stark konischen Teil übergeht, und dem sich an diesen Teil anschließenden Spulenfuß, der zur Halterung und Sicherung der Schußspule im Webschützen entsprechend ausgebildet ist. Durch die gesamte Spule läuft mittig eine leicht konische Längsbohrung, die zur Aufnahme der Webschützenspindel dient. Bei derartigen Spulenhülsen ist es herstellungsmäßig unmöglich, den Bohrungsdurchmesser im Innern der Hülse größer zu wählen als den im Spulenfuß befindlichen Bohrungsdurchmesser. Auf dies eWei se kommt es im Spulen fuß und in dem stark konischen Teil der Schußspule zu starken Materialanhäufungen, die wiederum starken Werkstoffverbrauch und ein größeres Spulengewicht bedingen. Ein weiterer Nachteil dieser einteilig hergestellten Spulen besteht darin, daß sie immer nur für ganz bestimmte Verhältnisse passen, die bekanntlich, und zwar je nach dem zu spulenden Garn und den Abmessungen der Haltevorrichtung, im Webschützen starkem Wechsel unterliegen. Wenn sich dabei nur eine der Bedingungen ändert, beispeielsweise die Abmessung der Haltevorrichtung, dann muß für die Herstellung der bekannten Spulen jeweils ein völlig neues Werkzeug angefertigt werden.
  • Bei der Schuß spule nach der Erfindung werden diese obigen Nachteile vermieden. Die Spule ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei für sich getrennt hergestellten Teilen besteht. und zwar dem mit dem Konus versehenen Spulenschaft sowie dem Spulenfuß, die untereinander durch eine Schweißnaht verbunden sind. Dadurch kann num auch die Wandstärke der Spule über die ganze Länge des Schaftes hinweg gleichmäßig stark ausgebildet werden, wodurch eine erhebliche Material- und Gewichtsersparnis erzielt wird. Letzterer ist deshalb so besonders wichtig. weil dadurch auch die Trägheit dels sich in dem Webstuhl bewegenden. die Schußspule führenden Schützen herabgesetzt wird.
  • Die getrennte Anfertigung der Spulenteile hat weiter den wesentlichen Vorteil, daß sich die Anzahl der zur Formung verschieden gestalteter Spulen benötigten Formwerkzeuge um ein Vielfaches verringert, weil man jetzt in der Lage ist, die miteinander zu verschweißenden oder zu verklebenden Spulenteile beliebig miteinander zu kombinieren.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Schußspule nach der Erfindung dargestellt; dabei zeigt Fig. I die Spule im Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1. die Schußspule nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus zwei getrennt für sich hergestellten Teilen, nämlich dem mit einem Konus I versehenen Spulenschaft 2 und dem Spulenfuß 3, die miteinander durch eine Schweißnaht 4 verbunden sind. Dadurch lassen sich jetzt jeweils in ganz bestimmter Weise ausgebildete Spulenfüße mit beliebig gestalteten Spulenschäften verbinden oder umgekehrt. So kann man beispielsweise mit je zehn verschiedenen Formwerkzeugen für die Füße und Schäfte der Spulen insgesamt hundert verschielden geformte Spulen herstellen, während man bei der bisherigen Herstellungsweise der Spulen auf die gleiche Anzahl von Werkzeugen, d. h. also im vorliegenden Fall auf ebenfalls hundert Werkzeuge angewiesen war.
  • Eine in der Spule befindliche Längsbohrung 5 dient zur Aufnahme der Webschützenspindel.
  • Während nun die Bohrung 5 bei den bekannten Spulen durchgängig entweder zylindrisch oder auch zum Spulenfuß 3 sich leicht konisch erweiternd verläuft, ist der in dem Konus I des Schaftes 2 liegende Bohrungsteil 6 derart erweitert, daß die Wandstärke x über die ganze Schlaftlänge etwa gleich ist. Wesentlich ist aus daß auch im konischen Teil 1 des Spulenschaftes 2 nur so viel Werkstoff anigehäuft wird, wie es die Festigkeitseigenschaften der Spule eben noch zulassen. Die dadurch erzielte Material- sowie Gewichtsersparnis ist bedeutend. Vorteilhaft ist ferner, daß eine derart aufgebaute Spule wesentlich besser auf der Webschützenspindel gehalten wird, da die Spule jetzt an zwei vergleichsweise weit voneinander entfernen Stellen, nämlich über -ihre im Fuß 3 sowie im vorderen Schaft 2 befindliche Bohrung 5 auf der Spindel aufsitzt. Eine am Spulenfuß 3 vorgesehene Ringnut 7 sichert im Zusammenwirken mit einer am Webschützen vorgesehenen Halteeinrichtung die Spule gegen axiales Verschieben auf der Spindel, während im konischen Teil 1 des Schaftes in bekannter Weise ein Schlitz 8 für eine Fühleinrichtung vorgesehen ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schußspule aus Kunstharz od. dgl. Werkstoffen, insbesondere für Automatenwebstühle mit über einen Konus in den Spulenfuß übergehenden Spulenschaft und einer Längsbohrung für die Webschützenspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule aus zwei für sich getrennt hergestellten Teilen besteht, nämlich dem mit dem Konus (1) versehenen Spulenschaft (2) und dem Spulenfuß (3), die miteinander durch eine Schweißnaht (4) verbunden sind.
  2. 2. Schuß spule nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Konus (1) versehene Spulenschaft (2) über seine ganze Länge hinweg die gleiche Wandstärke (x) besitzt.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 54I 223, 498 407, 549 8Io.
DEK12003A 1951-11-13 1951-11-13 Schussspule aus Kunstharz od. dgl. Expired DE902840C (de)

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DE902840C true DE902840C (de) 1954-01-28

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DE (1) DE902840C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE498407C (de) * 1925-05-14 1930-05-22 Mik Sa Aus zwei Teilen zusammengesetzte Schussspule fuer Webstuehle mit selbsttaetiger Schussspulenauswechselung
DE541223C (de) * 1932-01-05 Felten & Guilleaume Carlswerk Leichtmetallspule fuer Automatenwebstuehle
DE549810C (de) * 1930-06-22 1932-05-03 Karl Frueh Spule

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE541223C (de) * 1932-01-05 Felten & Guilleaume Carlswerk Leichtmetallspule fuer Automatenwebstuehle
DE498407C (de) * 1925-05-14 1930-05-22 Mik Sa Aus zwei Teilen zusammengesetzte Schussspule fuer Webstuehle mit selbsttaetiger Schussspulenauswechselung
DE549810C (de) * 1930-06-22 1932-05-03 Karl Frueh Spule

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