DE901403C - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

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Publication number
DE901403C
DE901403C DEH7441A DEH0007441A DE901403C DE 901403 C DE901403 C DE 901403C DE H7441 A DEH7441 A DE H7441A DE H0007441 A DEH0007441 A DE H0007441A DE 901403 C DE901403 C DE 901403C
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DE
Germany
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legs
connecting strips
closure
waterproof
zipper
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Expired
Application number
DEH7441A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Heinz
Harry Schroeter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH WILHELM HEINZ
HARRY SCHROETER
Original Assignee
FRIEDRICH WILHELM HEINZ
HARRY SCHROETER
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Publication date
Application filed by FRIEDRICH WILHELM HEINZ, HARRY SCHROETER filed Critical FRIEDRICH WILHELM HEINZ
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/08Stringers arranged side-by-side when fastened, e.g. at least partially superposed stringers

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Reißverschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschluß, bei dem die Verschluß;glieder U-Profile mit verschieden langen Schenkeln bilden, an denen die längeren Schenkel am Ende ,die Ausnehmungen und .die in diese einrastenden Nocken !besitzen und bei dem die zwischen. den. U-Schenkeln liegenden Ränder der Verbindungsstreifen entgegen der Richtung der U-Schenkel nach außen umgelegt und zuvor zwischen den Enden der kürzeren U-Schenkel senkrecht .zur Richtung der Schenkel in die Verschlußglieder eingeführt sind.
  • Reißverschlüsse dieser Bauart sind bekannt und für den Zweck vorgeschlagen worden, zu verhindern, daß ihre Metallteile direkt mit dem Körper, z. B. bei der Verwendung für Unterwäsche, in Berührung kommen .und daß Luft, Schmutz oder sonstige Stoffe .durch ,den Reißverschluß eindringen. Es ist jedoch noch nicht die Aufgabe gestellt und gelöst worden, den Reißverschluß als Ganzes wasserdicht auszubilden. Diese Aufgabe liegt der Erfindung zugrunde und wird dabei in vorstehendem Zusammenhang dadurch gelöst, daß die Verbindungsstreifen oder mindestens eine Schicht der Verbindungsstreifen aus wasserdichtem Werkstoff, nämlich Gummi oder wasserdichtem Kunststoff, bestehen. Vorzugsweise kann in diesem Zusammenhang noch vorgesehen sein, daß in an sich bekannter Weise der die längeren U-Schenkel umschließende Verschlußschieber die kürzeren U-Schenkel mit U-förmig abgebogenen Seitenteilen untergreift, die die Verbindungsstreifen zwischen sich eintreten lassen, und dieseAusbildung des Verschlußschiebers trägt zu seiner sicheren Führung und auch insbesondere .dazu bei, die abdichtenden Verbindungsstreifen, durch die vom Verschlußschieber beim Schließvorgang übergriffenen Verschlußglieder an den Rändern wasserabdichtend zusammenzupressen. Diese Zusammenpressung ist vorzugsweise gemäß der Erfindung in der Form vorgesehen, daß die kürzeren U-Schenkel der Verschlußglieder die Ränder der Verhindungsstreifen gegeneinänderpressen und gegen eine diese Anpressung lockernde Verschivenkung nach oben an den Verschlüßenden sichern, z: B. durch je einen an diese Verschlußenden anliegenden Vorsprung des nächstfolgenden Verschlußgliedes einer oder beider Reihen von Verschlußgliedern. Insgesamt sitzt also ein Reißverschluß gemäß der Erfindung nicht wie sonst im wesentlichen in der Ebene der zu verbindenden Stoffkantern .der Verbindungsstreifen, sondern liegt über den mit dem Kleidungsstück od. @dgl. verbundenen Enden .der Verbindungsstreifen, deren Ränder nach außen umgelegt sind, wobei gleichzeitig die Verschlußglieder gegenüber den üblichen Reißverschlüssen um r8o° gedreht sind.
  • Die erfindungsgemäß erzielte Wasserdichtigkeit erlaubt die Anwendung des Reißverschlusses auf den verschiedensten Anwendungsgebieten, z. B. für wasserdichte Westen, wasserdichte Taschen in Schwimmanzügen und sonstige Kleidungsstücke und selbständige Taschen, Beutel od. dgl. Wenn auch die Wasserdichtigkeit der ,Zweck ,der Erfindung ist, so versteht es sich doch von selbst, daß die erfindungsgemäß hergestellten Reißverschlüsse auch für andere Zwecke angewendet -werden können, bei denen es auf Wasserdichtigkeit nicht ankommt.
  • Die Verbindungsstreifen oder mindestens eine Schicht der Verbindungsstreifen können statt aus Gummi auch aus Zellkautschuk oder Zellkunststoff oder sonstigem wasserdichtem Kunststoff oder -wasserdicht imprägniertem Stoff bestehen und an den gleichfalls wasserdichten Stoff des Kleidungsstückes, der Tasche od. dgl. wasserdicht befestigt, z. B. angeklebt werden.
  • Die zur Sicherung der wasserdichten Anpressung der Verbindungsstreifen, gegen Verschwenkung zweckmäßig ausgebildeten Verschlußglieder können zu .diesem Zweck z. B. an Stelle der erwähnten, an den Verschlußenden anliegenden Vorsprünge bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung Ausnehmungen und zugehörige Nocken mit in zur Bewegungsebene des Schiebers parallelen Ebenen urrunden Querschnitt besitzen, vorzugsweise länglichen oder rechteckigen Querschnitt, der in der Schließstellung ihre Verschwenkung gegeneinander verhindert.
  • Zur Vereinfachung der Fertigung bilden die Verbindungsstreifen in der Regel selbständige Teile, die nachträglich an dem zu verschließenden Gegenstand .angebracht werden. Da es sich jedoch bei den wasserdichten Verschlüssen häufig um Gegenstände handelt, die, wie eingesetzte Taschen, verhältnismäßig klein sind und ohnehin gesondert angefertigt werden müssen, können die Verbindungsstreifen auch einstückig in den vorzugsweise wasserdichten Stoff des mit dem Verschluß zu versehenden Gegenstandes, z. B. einer wasserdichten Tasche, übergehen, d. h. die Randstreifen .dieses Stoffes bilden. Auch können, wenn gesonderte, vom zu verschließenden Gegenstand unabhängige Verbindüiigsstreifen vorgesehen sind, die Stoffränder dieses Gegenstandes zusammen mit .den Verbindungsstreifen zwischen die U-Schenkel der Verschlußglieder eingepreßt werden.
  • Am einen Ende eines .derartigen wasserdichten Reißverschlusses können die Verbindungsstreifen, wie üblich, durch ein Endstück fest zusammengepreßt und miteinander verbunden werden. Am anderen Ende verhindert .dann aber der übliche Trennstift oder Trennocken des Verschlußschiebers, daß die letzten Gliederdes Verschlusses, über .denen sich der Verschlußschieber in seiner Endstellung befindet, in die Schließstellung gebracht werden und auch an :diesem Ende die Verbindungsstreifen zusammendrücken. Dies ist für Mäntel, Westen, Wasserstiefel od. dgl., d. h. oben offene Gegenstände, ohne Bedeutung. Um nun bei allseitig zu schließenden Gegenständen, z. B. bei Taschen, Zelten, Faltbooten, auch nahe der Endstellung des Verschlußschiebers nach dem Verschließen einen wasserdichten Abschluß zu gewährleisten, werden die Verbindungsstreifen über das Ende des zu verschließenden Spaltes um ein Stück hinausgeführt, daß mindestens der Länge des Verschlußschiebers entspricht, so daß .die nach dem anderen Ende des Spaltes zu folgenden Verschlußglieder ,die Verbindungsstreifen bereits fest zusammendrücken.
  • Bei besonderer Beanspruchung könnte gleichwohl noch Feuchtigkeit zwischen und unmittelbar unter den nicht verbundenen Endgliedern, über denen der Verschlußschieber in seiner Endstellung sitzt, in der Längsrichtung des Reißverschlusses in diesen und den verschlossenen Gegenstand eindringen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist daher kurz vor diesem Ende des Reißverschlusses ein wasserdichter Dichtungslappen mit seinem einen Ende mit dem einen Verbindungsstreifen und mit seinem anderen Ende mit .dem .anderen Verbindungsstreifen wasserdicht derart verbunden, daß er beim Schließen, zwischen die Verbindungsstreifen eingeklemmt wird und beim Öffnen schräg zwischen diesen Streifen- verläuft..
  • Auf die genannten Dichtungsmaßnahmen und die wasserdichte Ausführung der Verbindungsstreifen kann verzichtet werden, wenn der neue Reißverschluß für andere Zwecke Anwendung finden soll, bei .denen es auf die Wasserdichtigkeit nicht ankommt. Er kann z. B. einen unsichtbaren Reißverschluß bilden, wenn,der Versghlußschieber innerhalb:des Kleidungsstückes od. dgl. geführt wird und die Ränder der Verbindungsstreifen nach innen umgelegt werden. Der Verschluß. kann in wasserdichter Ausführung auch einen vorstehenden Zierstreifen einesKleidungsstückesoder sonstigen Gegenstandes bilden.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. r einen Querschnitt einer wasserdichten Ausführungsform, wobei die Verschlußglieder in Schließstellung im mittleren Bereich des Verschlusses gezeigt sind, Fig.2 eine Vorderansicht der Ausführung nach Fig. i, -wobei ein Teil .der Verschlußglieder in Schließstellung und ein anderer Teil in mehr oder weniger geöffneter Stellung unterhalb des Verschlußschie'bers dargestellt ist, Fig.3 einen Querschnitt durch eine andere wasserdichte Ausführungsform, z. B. für eine Tasche, wobei der Verschlußschieber in seiner Endstellung nach dem Verschließen dargestellt ist, Fig. 4 in kleinerem Maßstab eine Seitenansicht auf einen Reiß@verschluß nach Fig. 3, jedoch nach Beginn des Öffnens, und Fig. 5 in kleinerem Maßstab eine Vorderansicht eines Reißverschlusses-nach Fig.4 und entsprechend Fig. 3, jedoch abweichend von Fig. 3 kurz nach Beginndes Öffnungsvorganges.
  • In sämtlichen Figuren sind die Verschlußglieder mit i und 2 bezeichnet. Jedes der Verschlußglieder ist U-förmig gestaltet, wobei die in Fig. i und 3 untenliegenden U-Schenkel 3 und 4 kürzer sind als die obenliegenden Schenkel 5 und 6. Die .Schenkel 5 und 6 sind auf der einen Seite mit Ausnehmungen 7 und auf der anderen Seite mit jeweils in die Ausnehmungen 7 des Nachbargliedes einrastenden Nocken B versehen.
  • Die Verschluß-glieder werden .auf der Seite der längeren Schenkel 5 und 6 von einem Verschlußschieber 9 umschlossen, der mit U-förmig umgebogenen Seitenteilen io und i i unter die kürzeren Schenkel 3 und 4 greift.
  • Gemäß Fig. i sind zwischen die U-Schenkel 3 und 4 der Verschluß:glieder die Enden von aus Gummi bestehenden Verbindungsstreifen 12 und 13 eingeführt, deren Ränder 14 und 15 nach außen umgelegt und zwischen die U-Schenkel 3 und 5 bzw. 4 und 6 eingepreßt sind, wobei die ursprünglich zu den oberen Schenkeln 5 und 6 parallel laufenden Schenkel 14 und 15 nach innen abgebogen werden. An der Stelle 2o sind die Gummistreifen gegeneinandergepreßt, so daß sie hier einen wasserdichten A #bschluß bilden. Zur Sicherung dieses Abschlusses besitzen in zur Bewegungsebene des Schiebers 9 parallelen Ebenen die Ausnehmungen 7 und die Nocken 8 rechteckigen Querschnitt, .der eine Verschwenkung der Verschluß-glieder i und 2 gegeneinander und nach oben in .der Schließstellung verhindert. Zum gleichen Zweck können statt dessen oder zusätzlich an der einen Reihe der Verschlußglieder i die in Fig. i und 2 strichpunktiert angegebenen Vorsprünge 16 und/oder an der anderen Reihe der Verschlußglieder 2 die strichpunktiert angegebenen Vorsprünge 17 vorgesehen sein, die in der Schließstellung gegen das gegenüberliegende Ende des benachbarten Verschlußgliedes der anderen Reihe anliegen und die Verschwenkung verhindern. Der Einfachheit halber sind in Fig. 2 die Vorsprünge 16 und 17 nur bei den beiden ersten Gliedern angedeutet.
  • Die Verbindungsstreifen 12 und 13 werden gemäß Fig. i an die Stoffkanten n8 und i9 des Klei-3ungsstückes, einer Tasche oder eines sonstigen zu verschließenden Gegenstandes angeklebt, wobei .der Stoff der Teile 1.8 und 19 gleichfalls aus Gummi bestehen oder anderweitig wasserdicht ausgeführt sein kann.
  • Fig. 4 zeigt, eine zur Anwendung auf eine wasserdichte Tasche od. dgl. geeignete Ausführungsform eines Reißverschlusses, und zwar ist Fig.3 ein Schnitt nach der Linie III-III .der Fig. 4 und 5, wenn albweichend von diesen Figuren der Verschlußschieber seine Endstellung einnimmt, in der er mit der Linie M der Fig. 5 abschließt. Die Stoffränder der Tasche sind mit 21 und 22 (bezeichnet. Gemäß Fig. 5 ist der eine Verbindungsstreifen 12 mit dem anderen Streifen 13 durch einen Dichtungslappen; 23 aus Gummi verbunden, der in der Offenstellung nach Fig.4 un-d 5 schräg zwischen diesen Streifen verläuft. Im Bereich zwischen den Linien I-1 und III-III ist der Dichtungslappen bei 28 an den Streifen 13 angeklebt. In Fig. 3 sind alle Klebverbindungen zwischen den einzelnen Stoff-und Streifenrändern mit dickeren. Linien veranschaulicht. Bei 26 ist der Dichtungslappen an den Streifen 12 angeklebt. Der Stoffrand 21 ist zwischen das Ende des Streifens 12 und den Dichtungslappen eingeführt und gemäß Fi:g.3 im Bereich des Schnittes III-III nur an den Dichtungslappen angeklebt. Befindet sich der Verschlußschieber zwischen den Linien 1-I und III-III der Fig. 5, deren Abstand mindestens der Länge a des Verschlußschiebers gleich sein soll, so dient in diesem Bereich der Verbindungsstrelfen 12 nicht mehr zur Abdichtung, sondern lediglich als .freier Träger für die letzten Verschlußglieder i und zur Führung des Verschluß,schiebers. In diesem Bereich können daher die Verschlußglieder auch in der Schließstellung nach wie vor durch den in Fig.2 gezeichneten Trennocken3o mehr oder weniger und ohne wasserdichten Abschluß voneinander getrennt sein. Die wasserdichte Zusammenpressung es Streifens 12 mit dem Dichtungslappen' 23 und dem Streifen 13 beginnt erst im Schnitt III-III. Dabei verhindert der Dichtungslappen 23, daß in der Längsrichtung des Verschlusses und dicht unterhalb der Verschlußglieder im Bereich zwischen den Linien I-I und III-III eingedrungenes Wasser in .die Tasche dringt. Voraussetzung ist dabei, daß die im Schnitt III-III senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 5 verlaufenden Taschenränder bis dicht unterhalb des Streifens 13 und des Lappens 23 miteinander verklebt sind, wie dies bei 2:5 in Fig. 3 gezeigt ist, mit anderen Worten, .daß der öffnungsspalt 2:4 der Tasche im Schnitt III-III endet.
  • Der Streifen i2 kann abweichend von Fig. 3 auch im Schnitt III-III mit seinem freien Ende mit dem Stoffrand 21 verklebt sein. Wesentlich ist nur, daß das die Verschlußglieder i tragende Ende des Streifens 12 genügend Bewegungsfreiheit besitzt, um den Trennocken 30 im Bereich zwischen den Linien III-III und 1-I durchtreten zu lassen.
  • Am anderen Ende des Reißverschlusses ist in an sich bekannter Weise ein Endstück 29 vorgesehen, das gemäß Fig. 4 und 5 die Verbindungsstreifen 12 und 13 und auch die Stoffränder 2i und 2,2 wasserdicht zusammenpreßt. Auch an diesem Ende müssen im Bereich des Endstückes 29 die Stoffränder in einer z. B. senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 5 verlaufenden Ebene unmittelbar unterhalb der anschließenden Verbindungsstreifen 12, 13 miteinander verklebt oder anderweitig wasserdicht miteinander verbunden sein, z. B. :durch Umlegen der Stoffbahn. Der Stoff der auf diese Weise gebildeten Tasche soll wasserdicht sein, z. B. aus Gummi bestehen. Die ganze wasserdichte Tasche kann als Ganzes in ein Kleidungsstück, einen Badeanzug od.:dgl. eingesetzt werden oder eine für sich tragbare Tasche bilden.
  • Zum Verschieben des Verschlußschiebers 9 dient, wie üblich, ein Bügel 27, der in Fig. i und 3 weggelassen ist.
  • Abweichend von Fig.3 können .die Stoffränder 21, 22 .auch .zwischen den Dichtungslappen 23 und den Verbindungsstreifen 13 eingeklebt werden.
  • Die Erfindung umfaßt auch die in verschiedener Weise möglichen und nur beispielsweise beschrieibenen Kombinationen des neuen Reißverschlusses mit -den zu verschließenden Gegenständen, insbesondere Klei-düngsstücken, Taschen, Schuhen oder Wasserstiefeln, Westen, Regenmänteln, Zeltplanen oder Zelten und Faltbooten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. ReißverSChluß, .bei dem die Verschlußgl.ieder U-Profile mit verschieden längen Schenkeln bilden, von denen die längeren Schenkel am Ende die Ausnehrnungen und die in diese einrastenden Nocken besitzen und bei dem die zwischen den U-Schenkeln liegenden Ränder der Verbindungsstreifen entgegen der Richtung der U-Schenkel nach außen umgelegt und zuvor zwischen .den Enden der kürzeren U-Schenkel senkrecht zur Richtung der Schenkel in die Verschlußglieder eingeführt sind, wobei vorzugsweise der die längeren U-Schenkel umschließende Verschlußschieber die kürzeren U-Schenkel mit U,förmig abgebogenen Seitenteilen untergreift, die die Verbindungsstreifen -zwischen sich eintreten lassen, dadurch gekennzeichnet, daß .die Veribindungsstreifen (12, 13) oder mindestens eine Schicht der Verbindungsstreifen aus Gummi der wasserdichtem Kunststoff bestehen.
  2. 2. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Verschlußglieder (1, 2) in der Schließstellung die Ränder (14, 15) der =beiden Verbindungsstreifen (12, 13) mittels der kürzeren U-Schenkel (3, 4) gegeneinanderpressen und gegen eine diese Anpressung lockernde Verschwenkung nach oben an. den Verschlußenden (5, 6) gesichert sind, z. B. durch je einen an diese Verschiußenden anliegenden Vorsprung (16, 17) des näohstfolgenden Verschlußgliedes einer oder beider Reihen von Verschlußgliedern.
  3. 3. RelßverSChluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen. (7) und .die zugehörigen Nocken (8) der Verschlußglieder (i, 2) in, zur Bewegungsebene des Schiebers (9) parallelen Ebenen unrunden, vorzugsweise länglichen und rechteckigen Querschnitt besitzen, der in der Schließstellung ihre Verschwenkung gegeneinander verhindert.
  4. 4. Reißverschluß nach einem der Ansprüche i bis 3; dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstreifen (12, 13) als Randstreifen einstückig in,den wasserdichten Stoff des mit .dem Verschluß zu versehenden Gegenstandes, z. B. einer wasserdichten Tasche, übergehen.
  5. 5. Reißverschluß nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffränder (21, 22) .des zu verschließenden Gegenstandes zwischen die U-Schenkel (3 bis 6) der Verschlußglieder (1, 2) zusammen mit den wasserdichten Rand- oder Verbindungsstreifen (12, 13) eingepreßt sind.
  6. 6. Reiß,verschluß nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß kurz vor seinem Ende, an dem sich der Verschlußschieber (9) nach .dem Schließen befindet, ein Wasserdichter .Dichtungslappen (23) mit seinem einen Ende (26) mit dem einem Verbindungsstreifen (12) und mit seinem anderen Ende (28) mit dem anderen. Verbindungsstreifen (13) wasserdicht derart verbunden ist, daß er beim Schließen zwischen die Verbindungsstreifen eingeklemmt wird (Fi:g. 3) und beim Öffnen schräg zwischen diesen verläuft (Fig.5). :.
  7. 7. Reiß:verschluß nach einem der Ansprüche i .bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstreifen (r2, 13) am einen Ende durch ein Endstück (29) fest miteinander verbunden und am anderen Ende über das Ende des zu verschließenden Spaltes (24) einer Tasche od. dgl. um ein. Stück hinausgeführt sind, das mindestens der Länge des Verschlüßschiebers (9) entspricht. B. Reißverschluß nach einem der Ansprüche- i bis 7 in Kombination mit zu verschließenden Gegenständen, in wasserdichter Ausführung und Verbindung mit aus wasserdichten Stoffen hergestellten Gegenständen, insbesondere Taschen, Schuhen, Schaftstiefeln, Zelten oder Zeltplanen für beliebigeZwecke, Faltbooten, Regenmänteln, Westen und sonstigen Kleidungsstücken. Angezogene Druckschriften USA.-Patentschrift Nr. 2 i2o 92q.; schweizerische Patentschrift Nr. 2,6o o67; französische Patentschrift -11r. 952 6o6.
DEH7441A 1951-02-03 1951-02-03 Reissverschluss Expired DE901403C (de)

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