DE9012668U1 - Drahtzug - Google Patents

Drahtzug

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Description

Beschreibung:
VOFA-WERKE XAVIER VORBRÜGGEN GmbH & Co. KG. Schiess-Str. 30. D-4000 Düsseldorf 11
Drahtzug
Die Anmeldung bezieht sich auf einen Drahtzug zur ferri&edienbaren Betätigung von zum Beispiel Schlössern car dergleichen, siin - Ines Dra" tmantel und einer darin axial Drahtlitze
Solch* ?rahtzüye sind in vielfälti^=n Ausführungsformen bekannt. Sie bastenen im wessat.iif .en ~-.is einer Drahtlitze und C einem diesen umgebenden, schlauchförmigen Drahtmantel. Die Drahtlitze ist ^o ausgebildet, daß sie zumindest Zugkräfte übertragen kann. Bs gibt auch Ausführungsformen, die für die übertragung von Druckkräften geeignet sind. Der Drahtmantel
aigibt die Drahtlitze derart, daß sie sich darin axial verschieben läßt. Drahtlitze und Drahtmantel sind in der Regel biegsam ausgebildet, so daß der Drahtzug eine Kraftübertragung auch an schwierig zugänglichen Stellen ermöglicht.
Die Drahtlitze steht an beiden Enden des Drahtmantels vor. Am einen Ende ist sie gewöhnlich mit einem Betätigungsorgan, beispielsweise einem Zuggriff, verbunden. Das andere Ende ist mit einem zu betätigenden Organ, beispielsweise einem Haubenschloß, gekoppelt. Durch Zug- oder Schiebebewegung des Betatigungsorgans kann das zu betätigende Organ fernbedient werden, also beispielsweise das Schloß geöffnet werden.
Insbesondere im Serienbau von Kraftfahrzeugen wurden solche Drahtzüge bisher zunächst vormontiert und die Enden der Drahtlitze dann nach Montage des Betätigungsorgan und des zu betätigenden Organs jeweils dort eingehängt. Von dieser Art der Montage möchte man abkommen, weil sie bei bestimmten räumlichen Verhältnissen nicht möglich oder für die Montage mittels
Robotern nicht günstig ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Drahtzug der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er fiexiLier und besser an die hev-*-^y<.n Herstellungsmethoden angepaßt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Drahtzug mit folgenden Merkmalen gelöst:
(1) der Drahtzug ist in zwei oder mehr Drahtzugabschnitte mit je einem Drahtmantelabschnitt und je einem Drahtlitzenabschnittabschnitt aufgeteilt;
(2) die Drahtzugabschnitte sind jeweils über eine Drahtzugkupplung verbunden;
(3) jede Drahtzugkupplung weist ein Kupplungsgehäuse auf;
(4) das jeweilige Kupplungsgehäuse weist zwei Gehäuseabschnitte auf, die jeweils mit einem der beiden benachbarten Enden der Drahtmantelabschnitte verbunden sind;
(5) die Gehäuseabschnitte sind miteinander über formschlüssig ineinandergreifende Kupplungselement^ verbindbar bzw. verbunden;
(6) in dem Kupplungsgehäuse befindet sich ein Verschiebefreiraum;
(7) in dem Verschiebefreiraum ist ein Kupplungsstück axial verschieblich gelagert;
(8) in dem Kupplungsstück sind die benachbarten Enden der Drahtlitzenabschnitte eingehängt.
Erfindungegemäß ist also der Drahtzug in zwei - oder mehr - miteinander kuppelbare Drahtzugabschnitte aufgeteilt, wobei die Drahtzugkupplung derart ausgebildet ist, daß sich die einzelnen Tsils des Drahtsti^jss problemlos derart miteinander verbinden lassen, daß die Kraftübertragung in gleicher Weiee wie bei einem durchgehenden Drahtzug gewährleistet ist. Diese Ausbildung des Drahtzuges eröffnet die Möglichkeit, die Drahtzugabschnitte schon vor der Montage im Fahrzeug an Baugruppen vorzumontieren und die Verbindung nach Einbau dieser Baugruppen durch Ineinandersteüken der Drahtzugkupplung herzustellen. Je nach räumlichen Verhältnissen wird hierdurch die Montage des Drahtzuges, insbesondere das Einhängen der Drahtlitze am Betätigungsorgan und am zu betätigenden Orqan, erleichtert und beschleunigt.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Kupplungsgehäuse von den zwei Gehäuseabschnitten gebildet ist, also daraus besteht. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn das Kupplungsgehäuse im Bereich des Verschiebefreiraums in axialer Richtung geteilt ist, da auf diese Weise das Kupplungsstück vor der Kupplung der beiden Drahtzugabschnitte offen liegt und damit das Einhängen der Drahtlitzenabschnitte einfach durchgeführt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Gehäus^abschnitte quer zur Axialrichtung des Drahtzuges formschlüssig ineinandergreifen, so daß die beiden Gehäuseabschnitte - insbesondere wenn sie in axialer Richtung geteilt sind - durch Aufeinanderlegen in Richtung quer zur axialen Erstreckung des Drahtzuges miteinander gekuppelt werden können.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Kupplungselemente zur formschlüssigen Verbindung der Gehäuseabschnitte als Rasteinrichtungen zum Verrasten der Gehäuseabschnitte ausgebildet sind. Es bedarf dann keiner besonderen Befestigungselemente, sondern nur eines Aneinanderdrückens der
Gehäuseabschnitte. Diese Art der Kupplung der beiden Gehäuseabschnitte kann auch unter beengten Raumverhältnissen schnell und sicher durchgeführt werden. Dabei sollten die Rasteinrichtungen komplementär angeordnet sein und jeweils aus zwei den anderen Gehäuseabschnitt einfassenden und dort hinterfassenden Raststegen bestehen. Zweckmäßigerweise sind die Rasteinrichtungen an den Enden der Gehäuseabschnitte angeordnet. Damit sich die Gehäuseabschnitte in axialer Richtung nicht verschieben können, sollten die Raststege der einen Rasteinrichtung sich in axialer Richtung an Vorsprüngen des anderen Gehäuseabschnittes anlegen können.
Ferner ist vorgesehen, daß die Gehäuseabschnitte Anlageflächen haben, die mit sich gegenseitig ergänzenden Vorsprüngen und Ausnehmungen versehen sind, so daß die Gehäuseabschnitte zueinander genau die vorgesehene Position einnehmen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgeschlagen, daß wenigstens ein Gehäuseabschnitt um die Achse der Drahtlitze drehbar an dem Drahtmantelabschnitt gelagert ist. Dies erleichtert das Zusammenfügen der Gehäuseabschnitte, insbesondere wenn die Gehäuseabschnitte vor der Kupplung nicht die vorgesehene Lage einnehmen.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß das Kupplungsstück zwei in axialer Richtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen zur formschlüssigen Aufnahme von an den Enden der Drahtlitzenabschnitte angebrachten Endstücken aufweist. In diese Ausnehmungen können die Endstücke eingehängt werden. Sie können als sich quer zur Achse des Drahtzuges erstreckende Bohrungen ausgebildet sein. Dabei sollte das Kupplungsstück von dem Kupplungsgehäuse derart eng umschlossen sein, daß die Endstücke der Drahtlitzenabschnitte aus den Ausnehmungen nicht herausspringen können. Das Kupplungsgehäuse sichert also die Verbindung der Drahtlitzenabschnitte mit dem Kupplungsstück. Schließlich ist gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß das Kupplungsstück über eine sich in Axialrichtung erstreckende
Nut-*eder=Führung geführt ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines AusfUhrungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigern
Figur (1)
einen teilweise dargestellten Drahtzug mit Drahtzugkupplung in geöffneter Stellung und in der Seitenansicht;
Figur (2)
einen Querschnitt in der Ebene A-A in Figur (1);
Figur (3)
eine Draufsicht auf die Drahtzugkupplung gemäß Figur (1) mit geschlossener Drahtzugkupplung;
Figur (4)
eine Draufsicht auf einen Gehäuseabschnitt der Drahtzugkupplung gemäß den Figuren (i) bis (3);
Figur (5)
einen Querschnitt durch den Gehäuseabschnitt gemäß Figur (4) in der Ebene B-B;
Figur (6)
einen Querschnitt durch den Gehäuseabschnitt gemäß Figur (4) in der Ebene C-C.
Der in den Figuren nur teilweise dargestellte Drahtzug (1) ist zweigeteilt ausgeführt und besteht aus einem ersten Drahtzugabschnitt (2) und einem zweiten Drahtzugabschnitt (3). An den nicht dargestellten Enden ist der erste
beispielsweise einem Zuggriff, und der zweite Drahtzugabschnitt (3) mit einem zu betätigenden Organ, beispielsweise einem
Haubenschloß, verbunden.
Jeder Drahtzugabschnitt (2, 3) weiet einen Drahtmantelabschnitt (4, 5) auf, der biegsam und schlauchförmig ausgebildet ist und in dem jeweils ein Drahtlitrenabschnitt (6, 7) verschiehlich geführt ist. Die beiden Drahtzugabschnitte (2, 3) sind über eine Drahtzugkupplung (8) verbindbar (Figur 1) bzw. verbunden ( F i y ü &idigr; 3 ) .
Die Drahtzugkupplung besteht im wesentlichen aus je einem Kupplungsabschnitt (9, 10) und einem darin axial verschieblich gelagerten Kupplungsstück (11). Jeder Kupplungsabschnitt '9, 10) ist jeweils mit einem der Drahtmantelabschnitte (4, 5) verbunden, v.obei einer davon (5) um die Achse des betreffenden Drahtlitzenabschnitte (7) drehbar an dem zugehörigen Drahtmanuelabschnitt (5) gelagert ist. Die Kupplungsabschnitte (9, 10) sind komplementär ausgebildet, ergänzen sich also jeweils zu einem Kupplungsgehäuse (12). "ie Kupplungsabsef .itte (9, 10) sind in ihren offenen Bereichen halbschalenförmig ausgebildet, wie sich insbesondere den Figuien (5) und (6) eritnSiiuicü läßt. Eut5pr6Cii6nu iiät uäö nUppxUn^SStUCn (11) SlPiSTi im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und füllt darcit den vom Kupplungsgehäuse (12) umschlossenen Querschnitt aus. Innerhalb eines Verschiebefreiraums (13) kann sich das Kupplungsstück (11) in axialer Richtung frei bewegen und wird dort durch einen Führungssteg (14), der in ^: .a entsprechende Nut im Kupplungsstück (11) eingreift, geführt.
An den jeweils freien Enden der Kupplungsabschnitte (9, 10) sind Rastelemente (15, 16) angeformt, die ebenfalls eine komplementäre Anordnung und Ausbildung haben. Wie insbesondere aus der Schnittdarstellung in Figur (2) zu ersehen ist, besteht jedes Rastelement (15, 16) aus einem U-Bogen (17) und zwei daran &ldquor;^geformten Raststegen (18, 19) mit innenliegenden Rastvorsprüngen (20. 21). Wie aus der Schnittdarstellung gemäß Figur (5) zu erkennen ist, weist jeder Kupplungsabschnitt (9, 10) damit kcrrespondierer.de Rastvorsprünge (22, 23) auf. Sie
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haben eine derartige Lage, daß sie den Rastelementen (15, 16) gegenüberliegen, wenn die Kupplungsabschnitte (9, 10) sich so gegenüberstehen, wie in Figur (1) dargestellt.
Die Kupplungsabschnitte (9, 10) weisen zudem in der Trennebene Anlageflächen (24, 25) auf. Diese sind - ebenfalls komplementär - mit Vorsprüngen (26, 27) bzw. dazu passenden Vertiefungen (28, 29) versehen. Den Vorsprüngen (26, 27) stehen in der Stellung gemäß Figur (1) entsprechende Vertiefungen :n dem anderen Kupplungsabschnitt (10) gegenüber.
Das Kupplungsstück (11) weist in axialer Richtung hintereinander zwei quer dazu verlaufende Durchgangsbohrungen (30, 31) sowie jeweils sich in axialer Richtung erstreckende Schlitze (32, 33) auf. Der Durchmesser der Durchgangsbohrungen (30, 31) ist an kugelförmige Endstücke (34, 35) angepaßt, die auf den freien Enden der Drahtlitzenabschnitte (6, 7) sitzen. Die Drahtlitzenabschnitte (6, 7) können auf diese Weise von oben in die Durchgangsbohrungen (30, 31) eingehängt werden, wobei die an den Endstücken (34, 35) anschließenden Bereiche der Drahtlitzenabschnitte (6, 7) in den Schlitzen (32, 33) zu liegen kommen.
Bei der Montage werden die beiden Drahtzugabschnitte (2, 3) jeweils getrennt voneinander mit zugehörigen Baugruppen derart montiert, daß die Kupplungsabschnitte (9, 10) in etwa gegenüber zu liegen kommen. Zur Herstellung der Kupplung werden die Kupplungsabschnitte (9, 10) dann zunächst so gegenübergestellt, wie in Figur (1) gezeigt. In dieser Stellung befinden sich die Rastelemente (15, 16) den Rastvorsprüngen (22, 23) an den Kupplungsabschnitten (9, 10) gegenüber. Das Kupplungsstück (11) und das Endstück (35) des Drahtlitzenabschnittee (7), welches noch nicht in dem Kupplungsstück (11) eingehängt ist, werden so gegeneinander ausgerichtet, daß die Durchgangsbohrung (31) im Kupplungsstück (11) mit dem Endstück (35) fluchtet. Dann wird der in Figur (l) obere Kuppiungsabschnitt (10) in Richtung des Teils D nncli unt^u bewegt, bis die Anlageflachen (24, 25)
beider Kupplungsabschnitte (9, 10) zur Anlage koaaen. Bei dieser Bewegung rutschen die Raetelenente (15, 16) über den jeweils anderen Kupplungsabschnitt (9, 10) und hinterfassen in ää£ Eiviüi.osIIying die dort vorhandenen Rästvorsprüng' 22, 23). Gleichzeitig härsgt sich das Endstück (35) in die zugehöi^a Durchgangsbohrung (31) des Kuppluiigsstücks (11) ein. wobei uie Drahtlitzenabschnitte (6, 7) in der Endstellung axial fluchten. Eine : iale Verschiebung der Kupplungsabschnitt« (~ 10) wird dadurch verhindert, daß die Rastelemente (15, 16), und zwar insbesondere deren Raststege (18, 19 5. an außen vorstehenden Anlageflächen (37, 38) der Kupplungsabschnitte (9, 10) anliegen. Eine weitere Sicherung ist durch die Vorsprünge (26, 27) bzw. Vertiefungen (28, 29) der Anlageflächen (24, 25) gegeben.
Der Begriff Drahtzug ist hier in allgemeinsten Sinne zu verstehen und umfaßt jede Art von Betätigungszug, bei den eine kraftübertragende Seele von einen echlauchförnigen Mantel umgeben ist. Dabei kann die Seele auch als Drahtlitze ausgebildet sein. Es kommen jedoch auch andere AusfUhrungsformen von kraftübertragenden Elementen in Frage, auch solche, bei denen eine Druckkraftübertragung möglich ist.

Claims (1)

  1. Ansprüche:
    VOFA-WERKE XAVIER VORBRÜGGEN GmbH & Co. KG Schiess-Str. 30. 4000 Düsseldorf 11
    Drahtzuq
    1. Drahtzug zur fernbedienbaren Betätigung von z. B. Schlössern oder dergleichen rait ejuiem Drahtmantel und einer darin axi?! versch-'eblichen Drahtlitze, gekennzeichnet durcli iol·--.->.nde Merkmale:
    {1) !er Drajiuzug (1) ist in zwe · oder mehr Drahtzugabschnitte (2, j ; ·; :t j*- einem Drahtmantelabschnitt (4, 5) und je einem Drahtlit-enabschnitt (6, 7) aufgeteilt:
    (2) die Drahtzugabschnitte (2, 3) sind jeweils über eine Drahtzugkupplung (8) miteinander verbunden;
    (3) jede Drahtzugkupplung (8) weist ein Kupplungsgehäuse (12) auf;
    (4) das jeweilige Kupplungsgehäuse (12) weist zwei Gehäuseabschnitte (9, 10) auf, die jeweils mit einem der beiden benachbarten Enden der Drahtmantelabschnitte (4, 5) verbunden sind;
    (5) die Gehäuseabschnitte (9, 10) sind miteinander über formschlüssig ineinandergreifende Kupplungselemente (15, 16) verbunden;
    (6) in dem Kupplungsgehäuse (12) befindet sich ein Verschiebefreiraum (13);
    (7) in dem Verschiebefreiraum (13) ist ein Kupplungsstück axial verschieblich gelagert;
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    &bull; · · t ■ IB·· ■<>·· I
    (8) in dem Kupplungsstück (11) sind die benachbarten Enden der Drahtlitzenabschnitte (6, 7) eingehängt.
    2. Draiitzug nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsgehäuse (12) von den zwei Gehäuseabsehnitten (9, 10) gebildet ist.
    3. Drahtzug nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsgehäuse (12) im Bereich des Verschiebefreiraums (13) in axialer Richtung geteilt ist.
    4. Drahtzug nach Anspruch 2 oder 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseabschnitte (9, 10) quer zur Axialrichtung des Drahtzuges (1) forraschlüssig ineinandergreifen.
    5. Drahtzug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente als Rasteinrichtungen (15, 16) zum Verrasten der Gehäuseabschnitte (9, 10) ausgebildet sind.
    6. Draiitzug nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtungen (15, 16) komplementär angeordnet sind und jeweils aus zwei den anderen Gehäuseabschnitt (9, 10) einfassenden und dort hinterfassenden Raststegen (18. 19) bestehen.
    7. Drahtzug nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtungen (15, 16) an den Enden der Gehäuseabschnitte (9, 10) angeordnet sind.
    B. Drahtzug nach Anspruch 6 oder 7,
    dadurch gekennzeichnet, aal) die Pastst»,ge (18, 19) der einen Rasteinrichtung (15, 16) in axialer Richtung an Vorsprüngen (37, 38) des anderen Gehäuseabschnittes {'), V* i
    anliegen.
    9. Drahtzug nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseabschnitte Anlageflächen (24, 25) haben, die mit sich gegenseitig ergänzenden Vorsprüngen (26, 27) und Ausnehmungen (28, 29) versehen sind.
    10. Drahtzug nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Gehäuseabschnitt (10) um die Achse des zugehörigen Prahtlitzenabschnittes (7) drehbar an dem Drahtmantelabschnitt (5) gelagert ist.
    11. Drahtzug nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungstück (11) zwei in axialer Richtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen (30, 31) zur formschlüssigen Aufnahme von an den Enden der Drahtlitzenabschnitte (6, 7) angebrachten Endstücke (34, 35) aufweist.
    12. Drahtzuq nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen als sich quer zur Achse des Drahtzuges (1) erstreckende Bohrungen (30, 31) ausgebildet sind.
    13. Draht2ug nach Anspruch 11 oder 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (11) von dem Kupplungsgehäuse (12) deart eng umschlossen ist, daß die Endstücke (34, 35) der Drahtlitzenabschnitte (6, 7) aus den Ausnehmungen (30, 31) nicht herausspringen können.
    14. Drahtzug nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (11) über eine sich in Axialrichtung erstreckende Nut-Feder-Führung (14) geführt ist.
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