DE900993C - Metallintarsie - Google Patents

Metallintarsie

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DE900993C
DE900993C DEB14460A DEB0014460A DE900993C DE 900993 C DE900993 C DE 900993C DE B14460 A DEB14460 A DE B14460A DE B0014460 A DEB0014460 A DE B0014460A DE 900993 C DE900993 C DE 900993C
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DE
Germany
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metal
inlay
metal inlay
wooden surfaces
wood
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Expired
Application number
DEB14460A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Munsch
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Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
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Publication date
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Publication of DE900993C publication Critical patent/DE900993C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/26Inlaying with ornamental structures, e.g. niello work, tarsia work

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung isst die Verwendung von Metallintarsien in Holzflächen. Solche Intarsien werden als gerade Streifen oder beliebig geformte Linien alsi Schmuck vorzugsweise in mit Edelhölzern furnierte Holzflächen eingelegt, die eben oder auch gewölbt sein können. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Befestigung der metallischen Intarsienstreifen in ebenen oder gewölbten furnierten Holzflächen.
  • Ein beträchtlicherÜbelsuand bei derVe-rwendung von hsetalli.ntarsien war bisher, daß sich kein geeignetes däuerh.aftes Klebemittel zur Verbindung des Meialls mit dem Holz finden ließ. Der hält infolgedessen mehr durch Klemmung in der Nut., in die er eingelegt wurde, als durch Leimen oder Kleben. Dies verlangte eine sehr genaue und sehr sauber mit etwas Untermaß gefräste Nut und, einen sehr maßhaltigen Metalls@treifen.Um die Haftreibung zu vergrößern, wunde der Metallstreifen verhältnismäßig tief gehalten, wodurch Gewicht und Preis pro Meter unnötig stiegen. Trotzdem war, daHolz immer arbeitet, ein späteres Lösen, insbesondere durch Austrocknen des Holzes, nicht zu vermeiden. Außerdem verlangte auch die Metallintarsie nachdem Einlegen bei .den nachfo1-geraden Arbeitsgängen, z. B. beim Schleifen und Polieren der Holzflächen, größte Vorsicht und Feingefühl des Arbeiters, da durch die bei diesen Arbeiusgängen auftretende Reibungswärme und. ,den größeren Ausdehnungskoeffizienten des Metalls gegenüber Holz die Intarsie zum Wölben und Herausheben aus, der Nut neigte.
  • Diese übelstände werden; nach der Erfin@dürig da= durch vermieden; daß durch besondere Behandlung der nicht. sichtbaren, Oberflächen .der Intarsie, vorzugsweise nur der Unterseite, die mechanische Haftung zwischen dem Metall und einem Leim oder Klebemittel in dem Maße vergrößert wird, daß die bei üblicher Bearbeitung und Alterung auftretenden Kräfte nicht mehr zu einem Loslösen der Intarsie führen können. Ein Aufrauhen der nicht sichtbaren Fläche des Metallstreifens; z. B. durchSanden oder durchAufbringen von Unebenheiten nach Art eines Rändelmusters wie in Fig. i, bringt .den angestrebten Erfolg nicht. Durch Versuche wurde jedoch gefunden, daß eine Oberflächengestaltung nach Art eines Feilenhiebes durch die sich dabei bildenden schräg suehenden Schuppen eine solche Verzahnung mit seitlichen Nutwänden und/oder einer beigegebenen Leimmasse ergibt, @daß nach deren Erstarren die Verbindung nur durch beträchtliche Kraftaufwendung gelöst werden kann, wobei der Metallstreifen stark verformt wird..
  • Fig. a zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Metallstreifen in der Seitenansicht und zum Teil im Schnitt. i ist die Ober- oder Schauseite der Intarsie, mit a sind die Schuppenreihen aus.schräg stehenden Zähnen bezeichnet.
  • DieErfindiungsgemäßeMetallintarsie erlaubt eine sehr sparsame Metallverwendung; sie braucht nur i mim ,stark und, vorzugsweise nichtstärker als das Furnier zu sein. An die Genauigkeit der Nut bzw. die Maß'haltigkeit des Meuallstreifens und an die Aufmerksamkeit des. Arbeiters brauchen keine überdurchschnittlichen Anforderungen. gestellt zu werden.

Claims (1)

  1. PATF\TTANSPRttCHE: i. Metallintarsie für ebene oder gewölbte Holzflächen, vorzugsweise Edelholzfurniere,dadurch gekennzeichnet, daß ihre nicht sichtbaren Flächen, vorzugsweise nur ihre Unterseite, mit schräg stehenden Schuppen nach Art eines Feilenhiebes versehen sind. z. Metallintarsie nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Stärke gleich der oder höchstens doppelt so groß wie die eines Deckfurniers ist.
DEB14460A 1951-04-06 1951-04-06 Metallintarsie Expired DE900993C (de)

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