DE900535C - Antrieb fuer Raupenfahrzeuge - Google Patents

Antrieb fuer Raupenfahrzeuge

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DE900535C
DE900535C DEW6721A DEW0006721A DE900535C DE 900535 C DE900535 C DE 900535C DE W6721 A DEW6721 A DE W6721A DE W0006721 A DEW0006721 A DE W0006721A DE 900535 C DE900535 C DE 900535C
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DE
Germany
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drive
toothed
treadmill
drive according
pneumatic
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Expired
Application number
DEW6721A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Schmidt
Dipl-Landw Kurt Wiessell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIPL LANDW KURT WIESSELL
Original Assignee
DIPL LANDW KURT WIESSELL
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Filing date
Publication date
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Priority to DEW10291A priority patent/DE928572C/de
Priority to DEW10775A priority patent/DE930066C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/096Endless track units; Parts thereof with noise reducing means
    • B62D55/0963Anti-noise driving sprockets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/04Endless track vehicles with tracks and alternative ground wheels, e.g. changeable from endless track vehicle into wheeled vehicle and vice versa
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/12Arrangement, location, or adaptation of driving sprockets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Antrieb für Raupenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für Raupenfahrzeuge. Es ist bereits bekannt, an schnellen Raupenfahrzeugen die Antriebs- und Leiträder sowie die Laufrollen mit Gummi zu belegen und dadurch Stöße während der ,Fahrt zu mildern und gleichzeitig das Kettengeräusch zu dämpfen. Auch ist eine Ausführungsart bekannt, bei der über die .mit normalen Luftreifen bereiften AntrieIs-und Leiträder Metallgleisgliederketten gelegt werden, ohne daß besondere Vorrichtungen für eine gesicherte Übertragung der Zug- @bzw. Umfangskräfte des Antriebsrades ,auf die Gleiskette vorhanden sind. Hier sind ,zwar .die Federungseigen-,schaften,des l-uftibereiften Rades genutzt, die Kraftübertragung läßt aber zu wünschen übrig. Außerdem liegt durch die mul.denförmi:ge Ausgestaltung der inneren Lauffläche der Gleisgliederkette eine besondere Verschmutzungsgefahr vor, die wiederum die Übertragung der Kräfte wesentlich ;mindern kann. Es sind auch-Lau-fibänder fürKraftfahrzeuge bekannt, die aus Textilstoffen, verstärkt durch Metallbänder, bestehen, wobei das Laufband auf seiner Laufseite mit Gummivorsprüngen versehen ist.. Es ist auch bekannt, die seitlich über die Gleisketten hinaus verlängerten Kettenglieder'bolzen in Eingriff mit zwei die Metallgliederkette seitlich flankierenden Zahnrädern zu bringen. Eine Lauffläche ist an diesen Antriebsrädern zwischen Iden Zahnscheiben nicht vorhanden, so daß @die-ser Antrieb vollkommen unnachgiebig ist.
  • Ferner ist eine Ausführung bekannt, bei der auf normalen luftbereiften ,Antriebs- und Leiträdern lJ-förmi,ge Gleisgliedetlcetten laufen, deren @Gelenllce in die die Luftreifen flankierenden Zahnscheiben greifen und deren Durchmesser kleiner ist als oder des Luftreifens. Hierbei wird die federnde Eigenschaft des Luftreifens zur Abfederung des Fahrzeuges während des Betriebes mit der Metall:gleisgliederkette nicht ausgenutzt. Schließlich sind Gurumiraupenbärnder bekannt, die allein ,durch die Adhäsion -des @Laufbandes auf der Antriebsscheibe ;die Zug- @b@zw. Trie'b'kräfte über-. tragen oder wo ein Mittelzahnrad in durch Metalleinlagen begrenzte Löcher des Gummilaufbandes eingreift und so die Antrieberäfte überträgt.
  • In den angeführten Fällen übertragen die Antriebs- und Leiträder, wo sie tragend ausgebildet sind und idie Federungseigenschaften .des Luftreifens zur Abfederung des Fahrzeuges mitverwenden, die Antriebskraft nur :sehr ischlecht.
  • Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß -dadurch ,behoben, daß, an den luftbereiften Antriebsrädern je zu beiden Seiten Zahnscheiben vorgesehen sind, deren äußerer Umfang größer als ider Umfang ider Laufflächen der Luftreifen ist und deren Lücken zwischen ,den 'Zä'hnen so tief eingeschnitten und geformt sind, daß das auf dem Luftreifen aufliegende Laufband mit seinen Querstegen oder Bolzen in diesen Lücken in radialer Richtung ausreichend federnd nachgeben kann.
  • In vorteilhadterweiterer Ausbildung :der Erfindung sind diese Zahnscheiben so geformt oder an-2, @daß ;sich der Luftreifen federnd seitlich ausbauchen und zwischen den Scheiben und Laufband bzw. Luftreifen eindringender ,Schmutz sich nicht .festsetzen kann. Außerdem sind in -den -Zahnscheiben Löcher vorgesehen, die den Austritt des zwischen den Zahnscheitben und Luftreifen eingedrungenen Schmutzes ermöglichen. Während bisher vielfach die Z,ahuschei@ben :zwecks Ergänzung ;durch Verschleiß albgenutzter Zähne aus je einer Raadscheibe oder -sternen und auswechselibaren Za'hn-'kränzen bestanden, sind erfindungsgemäß an den Zähnen der Zahnscheiben auswechseltbare Verschleiß,stücke angeordnet, die den Zähnen immer die richtige Form und ,gleichzeitig die notwendige Breite geben.
  • In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung sind die !beiden seitlichen Zahnscheiben und ,die Reifendelge zu einer Einiheit zusa:m@mengefa.ßt, ,die in bekannter Weise mittels -Bolzen und Muttern an der Radscheibe befestigt ist.
  • Um die Reifendecke und den Luftschlauch schnell und leicht montieren zu können, ibesteht die Einheit von Zahnscheiben und Reifenfelge aus zwei symmetrischen oder, was aus technischen Gründen noch zweckmäßiger ist, aus ,zwei unsymmetrischen Hälften.
  • Um -diesen Raupenantridb zu vervollständigen, gehört erfindungsgemäß ein Laufband dazu, das in der Zahnteilung der Zahnscheiiben ents#prechenden Abständen :seitlich herausragende Querstege besitzt, die auswechselbare Verschlei:ß;stücke oder Rollen an den verdickten äußeren Enden aufweisen, die in dem Laufband über oder zwischen den einzelnen Laufpolstern unverrückbar befestigt und einvulkanisiert sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemä3 der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. r einen Teil des Laufbandes von der Seite gesehen, Abib. 2 eine Draufsicht, Abb, 3 einen Teil ides Laufbandes, von der Seite gesehen, in einer anderen Ausführungsiform, Alb.. 4 eine Draufsicht, Abb. 5 einen Teil des Antriebsratdes von der Seite gesehen, Abb. 6 ;den, Querschnitt nach der Linie A-B' in Alyb. 5, Abb. 7 einen Teil des Antriebsrades; von der Seite gesehen, in einer anderen Ausführungsform, Abb. 8 den Querschnitt nach der Linie C-D in Ab:b. 7, Aibb. 9 den Querschnitt C-D in einer Aus-fü hrungsart, bei der Zahnscheiben und Reifenfelge eine aus zwei symmetrischen Hälften zusammengesetzte Einheit !bilden, und Abb. r,o ;den Querschnitt C-D in einer Ausführungsart, bei der die Zahnscheiben und Reifenfelge eine aus zwei unsymmetrischen Hälften zusammengesetzte Einheit bilden.
  • Gemäß Abb. r Ibis 4 wird einerseits an .Stelle der bisherigen Gleisgliederketten .aus Metall oder einfacher Gummibänder seit normalem Gleitschutzprotektor ein .Gummilaufband- z mit Fasergewebe oder Metalleinlage verwandt, das auf der Innenseite eben und glatt b'zw. leicht angeraucht gehalten und daher auch leicht sauber zu halten isst. Auf dessen Lauffläche sind -Gummilaufpolster 2 in einer Höhe und Abständen angeordnet, wie sie sich in ihren Ausmaßen undAibständen für larudwirtschaftliche oder gewerbliche Zwecke am geeignetsten erwiesen haben.
  • In :dem Gumrnilaufband z von z. B. 19 mm Stärke -sind in !bestimmten einer Zahnteilung entsprechenden Abständen flache oder runde Querstege 3 aus harten Stoffen, wie z. B. Metall oder Kunst'hanzstoffen, unverrückbar, sei es bei:s.pielsweise durch Einflechten, Verlöten oid. dgl., befestigt und in Gummi eingebettet, die .das Laufband zu beiden Seiten seitlich um Zahnscheibenbreite überragen. Die flachen Querstege können so breit sein, daß sie die Zwischenräume zwischen zwei Laufpolstern ausfüllen.
  • Die'äußeren verdickten Enden 4 der Querstege 3., ,die durch -den Eingriff mit den Zahnscheichen @besonderem Verschleiß ausgesetzt sind, können äußerlich glashart gehärtet oder die Außenschicht 5 kann auswechselbar gehalten sein. Ihre Form kann belieibi;g sein, @z. B. @eckig'(Ab'b. r) oider rund in Form von Rollen 6 (Aibb. 3,).
  • Diese Querstege können entweder an .der Stelle, wo die Laufpolster am. Gummilaufband sitzen (Abb.., z)oder in den Zwischenräumen zwischen ,den einzelnen Laufpolstern (Abb.3) angeordnet sein; hierbei füllt die Breite der Querstege -die Zwischenräume zwischen ,den Laufpolstern -aus (Ab:b. q.). Durch die Anordnung der breiten Querstege ,zwischen den Laufpolstern wind in günstiger Weise ;die Eigenschaft des Laufbandes, sich nicht zu wellen, verbessert.
  • Das Antriebsrad (AUb. 5 :his ro) für das Gümmilauifband z besteht andererseits aus einer Reifenfelge 7 mit Luftschlauch 8 und Reifendecke 9, deren Lauffläche eben und glatt bzw. leicht angerauht ist. Auf der Reifendecke 9 liegt das GummilaufIband i auf.
  • Die Felget 7 und der Luftreifen 9 werden von zwei Zahnscheiben io .bzw. -'kränzen flanl,#iert (A'bb. 6), deren Zähne i i einmal die seitliche Führung des Laufbandes gewährleisten und zum anderen durch -den Eingriff der Zähne i i zwischen die seitlich aus dem Laufband hervorragenden Querste,-e3 ,die einwandfreie Kraftübertragung von den Zahnscheiben bzw. der Antriebsscheibe auf das Gummilaufband sichern. Hierbei ist der Durchmesser der Zahnscheiben im Gegensatz zu bisherigen Bauarten größer als der Durchmesser der Laufflächen des Luftreifens.
  • Die seitlichen Zahnscheiben oder -kränze können nach bekannten Ausführungsformen (Abib. 5 und 6) aus einem sternförmigen Speichenrad i i mit auswechselbaren ZahnIkränzen 12 .bestehen. Sie sind seitlich so ausgebaucht oder so angeordnet, da.ß einmal der Luftreifen seitlich genügend Platz bat, um sich federnd ausbauchen zu können, und .zum anderen Schmutz zwischen Reifen und bzw. Speichenrad @durchgelassen wird.
  • Gemäß Abb. 7 und 8 können die Zahnscheiben auch in Form von Zahnkränzen 12 zusammen mit der Felge 7 an der Radscheibe 13 in Üblicher Weise befestigt sein.
  • Da die Zahnflanken der Zahnischeilben oder -kränze starkem Verschleiß - unterliegen, ist es zweckmäßig, auswechselbare Verschleißstücke 14 anzubringen, die .dem einzelnen Zahn Form und ausreichende Breite geben.
  • Um den Aufbau der Reifenfelge nebst Zahnkränzen zu vereinfachen, ist nach Ab'b.9 und ro aus den Zahnscheiben und der Reifenfelge eine Einheit geschaffen, indem die Reifenfelge bis auf den Felgenwulst 15 reduziert und diese an dem entsprechenden Zahnkranz befestigt bzw. das Ganze aus einem Stückgeformt ist.
  • Diese Einheit aus Reifenfelge und Zahnkränzen kann zwecks leichterer Montage der Reifen in. zwei symmetrische Hälften (Albtb. 9) oder in zwei unsymmetri:sche Teile (Abb. ro) geteilt und der kleinere Teil in üblicher Weise mit der Radscheibe 13 durch Bolzen und Muttern verbunden werden, während der größere Teil mit der Radscheibe ständig fest verbunden ist.
  • Diese verschiedenen Ausführungsformen der Zahnscheiben bzw. Zahnkränze weisen zwecks Durchlassun:g des zwischen Reifen und Aden Zahnkränzen eintretenden Schmutzes in einer oder mehreren Reihen Löcher 16 auf.
  • Zahngrund -und Zähne an den Zahnscheiben oder -kränzen sind so ausgestaltet (Abb, 5 un(d 7), daß die Querstege 3 mit ihren verdickten Enden 4 in radialer Richtung einen 'hinreichend großen Spielraum, z. B. 3.5 bis 4o-,mm, haben, so d:aß Idas Laufband zugleich .mit dem Luftreifen unter Last federnd nachgeben kann. Hierdurch wird von dieser neuartigen Antrielbsart für Raupenfahrzeuge selbst auf unebenen Straßen ein stoßfreies, ruhiges und schnelles Fahren erzielt, wie man es bisher nur von luftbereiften Fahrzeugen erwarten konnte.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für Raupenfahrzeuge, bei denen Über -die luftbereiften Antriebsräder Lau@fibänder gelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an Aden luftbereiften Antriebsrädern je zu beiden Seiten Zahnscheiben vorgesehen sind, deren äußerer Umfang größer als der Umfang der Laufflächen der Luftreifen ist und, deren Lücken zwischen den Zähnen so tief eingeschnitten und geformt, sind, daß ,das auf dem Luftreifen auflieagende Laufband mit ,seinen Ouerstegen oder Bolzen in diesen Lücken in radialer Richtung ausreichend federnd nachgeben: kann.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß @di-e Zahnscheiben so, geformt oder angeordnet sind, daß sich der Luftreifen federnd seitlich ausbauchen und zwischen den .Scheiben und Reifen eindringender Schmutz nicht festsetzen kann.
  3. 3.. Antrieb nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in .den Zahnscheiben Löcher vorgesehen sind, die den Austritt des Schmutzes ermöglichen.
  4. 4. Antrieb nach Anspruch i bis 3" dadurch ,gekennzeichnet, .daß ,an den Zähnen der Zahnscheiben aus:wechsel,bare Verschleißstücke angeordnet sind.
  5. 5. Antrieb nach Anspruch i Abis 4, dradurch gekennzeichnet, daß die Zahnscheiben und die Reifenfelge eine Einheit (bilden, die aus zwei symmetrischen oder unsymmetrischen Teilen bestehen kann.
  6. 6. Antrieb nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Laufband in der Zahnteilung der Zahnscheiben entsprechenden Abständen seitlich herausragende Querstege angeordnet sind, die auswechselbare Verschleißstücke oder Rollen an den verdickten Enden @aufweis,en, die indem Laufband Über oder zwischen. den einzelnen Laufpolstern unverrückbar befestigt und einvulkanisiert sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 46o o62, 5io oi5, 434 390; schweizerische Patentschrift Nr. 2io 69;9..
DEW6721A 1951-09-16 1951-09-16 Antrieb fuer Raupenfahrzeuge Expired DE900535C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4175796A (en) * 1978-05-26 1979-11-27 Caterpillar Tractor Co. Track-type vehicle wheel cleaning apparatus
EP0006301A1 (de) * 1978-06-12 1980-01-09 Caterpillar Tractor Co. Radgestell für Kettenfahrzeuge
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE434390C (de) * 1924-12-30 1926-09-23 Victor Woick Laufband fuer Kraftfahrzeuge
DE460062C (de) * 1927-04-14 1928-05-19 Heinrich Bolte Vorrichtung zum Einstellen der Fuehrungsraeder fuer die Gleisketten von Kraftfahrzeugen
DE510015C (de) * 1928-06-08 1930-10-15 Charles Rogers Lord Anordnung der zur Fuehrung von Gleisketten dienenden Hilfsraeder von Kraftfahrzeugen
CH210699A (de) * 1939-03-06 1940-07-31 Contratto Lorenz Motorfahrzeug.

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