DE898828C - Entlueftungseinrichtung an Kraftstoffiltern - Google Patents
Entlueftungseinrichtung an KraftstoffilternInfo
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- DE898828C DE898828C DEK11538A DEK0011538A DE898828C DE 898828 C DE898828 C DE 898828C DE K11538 A DEK11538 A DE K11538A DE K0011538 A DEK0011538 A DE K0011538A DE 898828 C DE898828 C DE 898828C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
- B01D35/005—Filters specially adapted for use in internal-combustion engine lubrication or fuel systems
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Description
- Entlüftungseinrichtung an Kraftstoffiltern Es ist bekannt, in den Gehäusedeckeln von Kraftstoffiltern eine Einrichtung zur Entlüftung des Filtergehäuses vorzusehen, die zumeist in einer Entlüftungsschraube besteht, zu deren Öffnen man ein Werkzeug benötigt. Man hat auch schon am Kopfteil von Kraftstoffiltern einen Auslaß vorgesehen und diesen mit einer absperrbaren Leitung in Verbindung gebracht, wobei das Absperrorgan gegebenenfalls vom Fahrersitz aus betätigt werden kann.
- Beim Entlüften der Kraftstoffilter hat es sich als nachteilig erwiesen, daß man das Austreten der mit Kraftstoff vermischten Luftblasen nicht beobachten konnte und daß der austretende Kraftstoff das Filter selbst und andere Motorteile beschmutzte, wobei im übrigen der Motorraum und damit auch zum Teil das Wageninnere unter einen lästigen Geruch gesetzt wurde.
- Man hatte also seither keine gründliche Kontrolle darüber, ob die Entlüftung hinreichend. durchgeführt wurde, und mußte in Kauf nehmen, daß in unerwünschtem Maße Kraftstoff beim Entlüften austrat, wenn das Entlüftungsventil zu lange geöffnt gehalten wurde.
- Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese bei den seither bekannten Entlüftungseinrichtungen auftretenden Nachteile und Unvollkommenheiten in einfacher Weise wirksam zu beheben.
- Sie kennzeichnet sich dadurch, daß in den Gehäusedeckel bzw. den Oberteil des Kraftstoffilters ein durch Druck- oder zugkraft zu betätigendes Entlüftungsventil eingesetzt und an die Auslaßöffnung des Ventils eine zur Abführung der Luftblasen und des bielm Entlüften mitgerissenen Kraftstoffes vorgesehene Leitung angeschlossen wird, die mindestens im nahen Bereich des Ventils durchischtig gestaltet ist.
- Die an die Ventilauslaßöffnung angeschlossene Leitung kann nach der Erfindung vollkommen aus eullenn durchsichtigen Kunstschlauch bestehen. Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung blesteht die an die Ventilauslaßöffnung angeschlossene Leitung aus einem Schlauch, in welcherm ein durchsichtiges Hohlrohrstück aus Glas bzw. durchsichgigerm Kunststoff eingestzt ist.
- Die Erfindung sileht weiterhin vor, daß sich die an die Ventilauslaßöffnung angeschlossene Leitung so weit gegen den Boden des Motorraums erstreckt, daß der aus ihr austretende Kraftstoff ins Freie abgeleitet werden kann.
- Um die zur Ableitung des mit den Luftblasen austretenden Kraftstoffes vorgesehene Leitung auf einfache Weise mit dem Entlüftungsventil in Verbindung bringen zu können, ist in weiterer Auslgestaltung der Erfindung an diesem Ventil ein mit der Auslaößffnung in Verbindung stehender Anschlußstutzen angeordnet.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und es zeigt Fig. 1 teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt ein in den Oberteil bzw. Deckel eines Kraftstoffilters eingesetztes und durch Durckknopf zu betätigendes Entlüftungsventil mit angeschlossener Schlaufchleitung, die aus einem vollkommen druchsichtigen Kunststoffschlauch besteht, und Fig. 2 teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt ein in den Oberteil bzw. Deckel eines Kraftstoffilters eingesetztes und durch ein Zugorgan zu betätigendes Entlüftungsventil, an welches eine Schlauchleitung angeschlossen ist, in welcher ein durchsichtiges Hohlrohr vorgesehen ist.
- In den Oblerteil bzw. Deckel 1 1 des Kraftstofffilters 2 ist hei der Ausführungsform nach Fig. 1 ein Entlüftungsventil 3 eingeschraubt, dessen 3etätigung durch einen Druckknopf 4 erfolgt. An den mit der Auslaßöffnung des Ventils in Verbindung gebrachten Anschlußstutzen 5 ist ein aus durchsichtigem kunststoff bestehender Ableitungsschlauch 6 angesetzt.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das in den Obentril bzw. in den Deckel 1 des Filtergehäuses 2 eingeschraubte Entlüftungsventil 7 durch ein Zugorgan 8 zu betätigen. Zwischen dem mit der Ventilauslaßöffnung in Verbindung stehenden Anschlußstutzen g und dem Ableitungsschalauch 10 ist unter Verwendung einer Verbindungsmuffe II od. dgl. ein durchsichtiges Rohrstück 12 aus Glas oder einem durchsichtigen Kunststoff eingesetzt.
- Die Entlüftung kann bei der erfindungsgemäßen Einrichtung nunmehr ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges einfach durchgeführt werden, indem man nach Anheben der Motorhaube das Entlüftungsventil durch Betätigen des Druckknopfes bzw. des Zugorgans öffnet und dabei beobachtet, ob noch Luftblasen durch den Ableftungss-chlauch mit der abfließenden Flüssigkeit entweichen.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Entlüftungseinrichtung an Kraftstoffiltern, dadurch gekennzeichnet, daß in den Oberteil bzw. den Deckel (1) des Kraftstoffilters (2) ein durch Druck- oder Zugkraft zu betätigendes Entlüftungsventil (3, 7) ein, gesetzt und an die Auslaßöffnung des Ventils eine zur Abführung der Luftblasen und des bleurr Entlüften mitgerissenen Kraftstoff, es vorgesehene Leitung (6, Io) angeschlossen ist, die mindestens im nahen Bereich des Ventils durchsichtig gestaltet ist.
- 2. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Ventil : auslaßöffnung anges'chlossene Leitung aus einem durchsichtigen Kunststoffschlauch (ó) besteht.
- 3. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Ventilauslaßöffnung angeschlossene Leitung aus einem Schlauch (io) besteht, in welchen lein durchsichtiges Hohlrohrstück (12) aus Glas bzw. durchsichtigem Kunststoff eingesetzt ist.
- 4. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Ventilauslaßöffnung angeschlossene Leitung (6, 10) sich so weit gegen den Boden des Motorraums erstreckt, daß eine Ableitung des beim Entlüften austretenden Kraftstoffes ins Freie durchführblar wird.
- 5. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Entlüftungsventil (3, 7) ein mit der Auslaßöffnung des Ventils in Verbindung gebrachter Anschlußstutzen (5, 9) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK11538A DE898828C (de) | 1951-10-06 | 1951-10-06 | Entlueftungseinrichtung an Kraftstoffiltern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEK11538A DE898828C (de) | 1951-10-06 | 1951-10-06 | Entlueftungseinrichtung an Kraftstoffiltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE898828C true DE898828C (de) | 1953-12-03 |
Family
ID=7213374
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK11538A Expired DE898828C (de) | 1951-10-06 | 1951-10-06 | Entlueftungseinrichtung an Kraftstoffiltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE898828C (de) |
-
1951
- 1951-10-06 DE DEK11538A patent/DE898828C/de not_active Expired
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