DE898075C - Verfahren zur Herstellung von Balkendecken und vorgefertigte Deckenstreifen zur Herstellung der Decken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Balkendecken und vorgefertigte Deckenstreifen zur Herstellung der Decken

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DE898075C
DE898075C DEG7628A DEG0007628A DE898075C DE 898075 C DE898075 C DE 898075C DE G7628 A DEG7628 A DE G7628A DE G0007628 A DEG0007628 A DE G0007628A DE 898075 C DE898075 C DE 898075C
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DE
Germany
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ceiling
double
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DEG7628A
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Anton Goldes Jun
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/046Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed with distance from another

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zur Herstellung von - Balkendecken. Bisher war es üblich, die Einzelteile für Balkendecken, insbesondere Holzbalkendecken, in der Werkstatt vorzufertigen und am Bauplatz zusammenzusetzen. Dies bedingt einen gewissen Zeitverlust, :da die Arbeitsverhältnisse am Bauplatz im allgemeinen. ungünstiger als in der W eerkstatt sind. Die Erfindung richtet sich. :deshalb auf ein Verfahren zur Herstellung von Balkendecken, bei demgrößereDeckens.treifen in der Werkstatt vorgefertigt und als große Baueinheiten zum Bauplatz transportiert werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, :daß man Doppel-T-Träger aus geeignetem Material, beispielsweise Holz, Eisen, Beton od. dgl., durch hölzerne Querstege verbindet und auf diesen Querstegen den Zwischenbolden auflegt. Auf diese Weise lassen sich mittels zweier Doppel-T-Träger und den dazwischen angeordneten Querstegen größere Baueinheiten herstellen, die vollstärndd,ig in der Werkstatt angefertigt werden können. Diese Baueinheiten werden auf den Bauplatz transportiert und' im Bauwerk so angeordnet, daß zwischen ihnen Raum für das Einsetzen. weiterer Querstege bleibt. Auf diese Querstege wird dann ebenfalls :der Zwischenboden aufgelegt und damit die Balkendecke vervollständigt. Sel@bstverständlich können auch diese Querstege und der ZwiscJhenboden in :der Werkstätte zu einer Baueinheit gefertigt werden..
  • Vorzugsweise bringt man an den Doppel-T-Trägern Aussparungen an, durch die man Bandeisen zur Verbindung von je zwei mit ihren Stirnflächen ,gegen einen Träger stoßenden Querstegen führt. Die Bandeisen, werden vorzugsweise auf die Querstege aufgenagelt. Auf die Querstege selbst legt man die Zwischenbodenbretter, die man dort ebenfalls aufnageln kann.
  • In der Mchnung ist als. Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Holzbalkendecke dargestellt. Die Doppel-T-Träger i aus Holz od. dgl. werden miteinandrer durch die hölzernen Querstege 2 verbunden, wobei :durch die Doppel-T-Träger i vorzugsweise Bandeisen 3 geführt sind, die auf den Querstegen 2 durch. Schrauben oder Nägel befestigt werden. Auf die Querstege 2 wird der Zwischenboden 4, der aus einzelnen Brettern, besteht, aufgelegt und gegebenenfalls vernagelt.
  • Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäß vorgefertigten Deckenstreifen besteht darin, .daß man gegenüber den bisherigen Holzbalkendecken den Abstand ,der Doppel-T-Träger auf fast das Doppelte vergrößern kann. Während bisher ein Abstand zwischen den Trägern von 70 cm als höchstzulässig angesehen wurde, läßt sich bei der erfindungsgemäßen Holzbalkendiecke der Abstand auf etwa 132 cm vergrößern. Das führt zu einer Materialersparnis, die maximal biss zu 40 019 beträgt. Dies ist möglich, weil das Widerstandsmoment des nach der Erfindung verwendeten Doppel-T-Trägers größer ist als bei den, bisher verwendeten Vollträgern gleicher Qwerschnittstgröße.
  • Wie bereits erwähnt, wird aus zwei Doppel-T-Trägern i und den entsprechenden Querstegen 2 sowie der Bretterlage 4 ein Deckenstreifen in der Werkstatt vorgefertigt. Zwei solcher Deckenstreifen, die in der Figur mit A und B bezeichnet sind, werden dann durch weitere Querstege 2 miteinander verbunden, auf die man ebenfalls wieder die Z.wischenbodenlage 4 auflegt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Balken.-decken, :dadurch gekennzeichnet, daß man Doppel-T-Träger (i) aus geeignetem Baumaterial, beispielsweise Holz, Eisen, Beton od. dgl., in der Werkstatt durch hölzerne Querstege (2) verbindet und auf -:die Querstege den Zwischenboden (3) auflegt, sodann die aus diesen Bau teilen bestehenden Deckenstreifen (A, B) im Abstand voneinander einbaut, durch weitere Querstege verbindet und auf diese ebenfalls einen Zwischenboden auflegt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, -dadurch gekennzeichnet, daß je zwei gegenüberliegende, mit ihren Stirnflächen :gegen einen Träger (i) stoßende Querstege (2) mittels durch die Doppel-T-Träger -geführter Bandeisen (3) oder ähnlicher Verbindungsglieder miteinander verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch :gekennzeichnet, daß die Querstege auf die Doppel-T-Träger aufgenagelt werden.
  4. 4. Deckenstreifen zur Herstellung einer Decke nach einem .der Ansprüche i bis 3, da-.durch gekennzeichnet, :daß sie aus. :durch Querstege (2) miteinander verbundenen Doppel-T-Trägern (i) und auf die Querstege (a) aufgebrachtem Zwischenbodenbelag bestehen.
  5. 5. Balkendecke .aus Deckenstreifen nach Anspruch 4, -dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Doppel-T-Träger wenigstens annähernd i3o, ccm beträgt.
  6. 6. Balkendecke aus Deckenstreifen nach Anspruch 4 oder Balkendecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei an einen Träger .anstoßende Querstege miteinander mittels durch die Doppel-T-Träger führender Bandeisen (3) od. dgl. verbunden sind.
  7. 7. Balkendecke in Holzkonstruktion aus Deckenstreifen nach Anspruc 4 oder Balkendecke nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gegekennzeichnet, :daß die Querstege (2) an den Doppel-T-Trägern (i) angenagelt sind. B. Balkendecke aus Deckenstreifen nach Anspruch 4 :oder Balkendecke nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwisrhenbodenlage (4) auf idie Querstege (2) aufgenagelt ist.
DEG7628A 1951-12-12 1951-12-12 Verfahren zur Herstellung von Balkendecken und vorgefertigte Deckenstreifen zur Herstellung der Decken Expired DE898075C (de)

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