DE897391C - Presslufthammer, insbesondere Abbauhammer - Google Patents

Presslufthammer, insbesondere Abbauhammer

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DE897391C
DE897391C DEH9127A DEH0009127A DE897391C DE 897391 C DE897391 C DE 897391C DE H9127 A DEH9127 A DE H9127A DE H0009127 A DEH0009127 A DE H0009127A DE 897391 C DE897391 C DE 897391C
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DE
Germany
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compressed air
pressurized water
supply
air supply
hose
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Expired
Application number
DEH9127A
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English (en)
Inventor
August Hilligweg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0858Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards using a liquid bath or a liquid curtain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Preßlufthammer, insbesondere Abbauhammer Es sind Preßlufthämmer, insbesondere Abbauhämmer, bekannt, die Spritzdüsen aufweisen, aus denen Druckwasser in dünnen Strahlen oder feiner Vernebelung zum Niederschlagen des Staubes auf die von dem Werkzeug bearbeitete Stelle gerichtet wird. Bei diesen bekannten Preßlufthämmern wird die Druckwasserzufuh.r z. B. durch eine gesondert von Hand zu betätigende Vorrichtung oder zusammen mit der Preßluftzufuhr durch ein von,dem Ballendrücker aus betätigtes. Einl,aßventil gesteuert. Da es bei die;s-en Hämmern möglich ist, die Wasserzufuhr nach Belieben abzusperren oder durch Abnahme des Zuführungsschlauches zu unterbinden, besteht keine Gewähr dafür, daß sie .auch tatsächlich bestimmungsgemäß, 4. h. unter Aufspritzen von Wasser auf die Arbeitsstelle, verwendet werden. Es sind auch schon Abbauhämmer bekanntgeworden, bei denen in die Zuführungsschläuche für Preßluft und Druckwasser ein unabhängig vom Abbauhammer in einem besondreren Gehäuse angeordnetes Ventil eingeschaltet war, das die Preßluftzufuhr zu -dem Hammer erst dann freigab, wenn es von Druckwasser beaufschlagt wurde. Das Arbeiten mit diesem Hammer war also nur möglich, wenn ihm zu:gleiich Druckwasser zur Staubbekämpfung zugeführt wurde. Bei,diesenvorbekannten Abbauhämmern war es jedoch sehr nachteilig, daß von dem Bedienungsmann während des Arbeitens ständig ein auf dem Boden, d. h. im Gesteinsstaub oder im feuchten Schlamm liegender Ventilkörper mitgeschleppt werden mußte, d°!ssen Schlauchanschlußstücke dadurch verschmutzt wurden und, ebenso wie die angeschlossenen Schlauchenden, insbesondere in: rauhen Betrieben leicht beschädigt werden konnten. Außerdem war die besondere Ausbildüng @dlieses Ventils unter Verwendung einer elastischen Membran wenig befriedigend.
  • Die Erfindung geht aus von einem Preßlufthammer mit Spritzdüsen für die Zuführung von Druckwasser in dünnem Strahl . oder in feiner Vernebelung auf die Arbeitsstelle des Werkzeugs zum Niederschlagen .des Staubes mit gemeinsamer Anlaßnadel für die Einlaßventile für Preßlüft und Druckwasser und in Abhängigkeit von der Druck-Wasserzufuhr gesteuerter Preßluftzufuhr. Erfindungsgemäß ist bei einem solchen Preßlufthammer im Hammergriff ein quer zu den Zuführungskanälen für die Druckmittel geführter abgesetztem Kolbenschieber angeordnet, der dauernd einseitig in axialer Richtung entweder von einer Feder oder nach Ansohluß des Preßluftschlauches von Preßluft belastet ist und dadurch in einer ,den Preß'luftzuführungskanal sperrenden Stellung erhalten wird und nach Anschluß des Druckwasserschlauches in entgegengesetzter Richtung mit .größerer Kraft von Druckwasser belastet ist, wodurch der Kolbenschieber während der Dauer der Druckwasserzufuhr in einer den Preßluftzuführungskanal öffnendlen Stellung erhalten wird.
  • Bei dem Preßlufthammer nach,der Erfindung ist das Arbeiten nur nach vorherigem Anschluß des Hammers an die Druckwasserzuführung, also infolge gleichzeitiger Staubniederschlagung, unter größter Schonurig der Gesundheit des Bedienungsmannes möglich, ohne daßdieser beim Arbeiten ständig, wie bisher, einen ihn behindeTndent Ventilkörper auf dem Boden nachschleppen müßte. Auch die durch die Verschmutzung und die Möglichkeit der Beschädigung dieses Ventilkörpers verursachten Gefahren für die Betriebssicherheit entfallen bei dem erfindungsgemäßen Hammer. Der die Preßluftzufuhr in Abhängigkeit von der Druckwasserzufuhr steuernde Kolbenschieber ist ein sehr einfacher, betriebssicherer und wirtschaftlich herstellbarer Konstruktionsteil des erfindungsgemäßen Hammers.-Durch die Erfindung wind somit ein Preßlufthammer mit zwangsläufig von der Druckwasserzufuhr gesteuerter Preßluftzufuhr von großer Betriebssicherheit und Einfachheit der Herstellung geschafften.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Preßlufthammers nach der Erfindung schematisch in einem unterbrochenen Schnitt durch die Längsachse dargestellt.
  • Dem Werkzeuggriff i, in den der nicht dargestellte Zylinder einzuschrauben ist, werden mittels nicht gezeichneter Anschlußnippeldurch die Öffnung 2 Preßluft und durch die Öffnung 3 Druckwasser zugeführt. Von der dfurch einen nicht gezeichneten Drücker betätigten Anlaßnade14 wird sowohl das federbelastete Anlaßventil 5 für Preßluft als auch das federbelastete Ventil 6 für Druckwasser gesteuert. Die Preßluftventilkammer 7 ist durch den Preßluftzuführungskanal 8 mit der Eintrittsöffnung 2 und, die Druckwasserventilkammer 9 durch den Druckwasserzuführungskanal io mit der Eintrittsöffnung 3 verbunden. In der durch die Zuführungskanäle 8 und io bestimmten Ebene ist in einer quer zu diesen Kanälen angeordneten: Bohrung i i der KoPbenschie'ber 12 verschiebbar, der infolge der Verbindung des hinteren Zylinderraumes 13 der Kolbenschieberbohrung mit derPreßlufteintrittsöffnung 2 durch die kleine Bohrung 14 ständig in der durch den Pfeil 15 gekennzeichneten axialen Richtung belastet ist. Unter der Einwirkung dieser Belastung ist der Kolbenschieber z2 bestrebt, sich, wie dargestellt, auf den Verschlußs.topfen 16 .der Bohrung zu setzen, wobei er den Preßluftzuführungskanal 8 verschließt und denEintritt von Preßluft in die Ventilkammer 7 verhindert. Nach Anbringen des Druckwasserschlauches auf den in die Eintrittsöffnung 3 eingeschraubten Nippel gelangt Druckwasser durch den Kanal io in den Raum 17 der Bohrung i i und belastet dien mit einer Dichtungsmanschetteti,8 versehenen Kolbenteil i9 des Kolbenschiebers i2 und dadurch diesen in der durch den Pfeil 2o gekennzeichneten Richtung. Die Abmessungen des Kolbens 12 sind unter Berücksichtigung der vorhandenen Preßluft- und, Preßwasserdrücke so gewählt, daß die Axialkraft in Richtung 2o die Kraft in Richtung 15 überwiegt. Durch den Wasserdruck wird also der Kolbenschieber der Kraft in Richtung 2o nach aufwärts bewegt, bis die obere Kolbenfläche an der Stirnfläche .der Bohrung i i zum Anliegen kommt. Dadurch wird zugleich der Preßluftzuführungskanal 8 freigegeben. Bei Betätigung des Drückers und .der Anlaßnadel 4 strömt dann Preßluft durch den Kanal 8, die Ventilkammer 7, das geöffnete Ventil 5 und den Kanal 21 in den Zylinder. Gleichzeitig fließt Druckwasser durch Iden Kanal io, .die Ventilkammer 9, das geöffnete Ventil 6 und,den Kanal 22 in die Wasserkanäle des Zylinders den Spritzdüsen zu. Wenn der Zufluß von Druckwasser eine Unterbrechung erfährt, entfällt .die Axialkraft in Richtung 2o auf den Kolbenschieber 12, und die verbleibende ständige Kraft in Richtung 15 bringt den Kolbenschieber in die dargestellte Stellung, in der der Preßluftzuführungskanal 8 gesperrt ist und das Arbeiten mit dem Hammer unmöglich wird. Die kleine Bohrung 23 ermöglicht .die Entlüftung des vor der Kolbenstufe 1g befindlichen Teiles der Kolbenschieberbohrung uwds dadurch die Bewegung des Kolbenschiebers unter der Eintwirkung der Kraft in Richtung 2o.
  • Die in Richtung D5 ,auf den Kolbenschieber wirkende ständige Belastung kann statt durchPreßluftzufuhr wbetr den Kanal 14 auch durch eine in denRaum i.3,der Kolbenschieberbohrung eingesetzte Feder erzeugt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Preßlufthammer mit Spritzdüsen für die Zuführung vonDruckwasser in .dünnem Strahl oder in feiner Vernebelung auf die Arbeitsstelle des Werkzeugs zum Niederschlagen des Staubes mit gemeinsamer Anlaßnadel für die Einlaßventile für Preßluft und Druckwasser und in Abhängigkeit von der Druckwasserzufuhr gesteuerter Preßluftzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß im Hammergriff ein quer zu den Zuführungskanälen für die Druckmittel geführter abgesetzter Kolbenschieber angeordnet ist, der dauernd einseitig in axialer Richtung entweder von einer Feder oder nach Anschluß des Preßluftschlauches von Preßluft belastet ist und dadurch ineiner denPreßluftzuführungskanal sperrenden Stellung erhalten wird und nach Anschluß des Druckwasserschlauches in entgegengesetzter Richtung mit größerer Kraft von Druckwasser belastet ist, wodurch der Kolbenschieber während der Dauer der Druckwasserzufuhr in einer .den Preß.luftzuführungskanal öffnenden Stellung erhalten wird. Angezogene Druckschrifteni: Deiutsche Patentschriften Nr. 684a84, 693 764, 705092. Zeitschrift des Vereins Deutscher Ingenieure vom 15- 9. 1949 Bd. 9r, Nr. .r8, S. 469.
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