DE897231C - Verfahren und Einrichtung zur Beseitigung magnetischer Stoffe aus Schuettguetern, Fluessigkeiten usw. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Beseitigung magnetischer Stoffe aus Schuettguetern, Fluessigkeiten usw.

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DE897231C
DE897231C DEH9089A DEH0009089A DE897231C DE 897231 C DE897231 C DE 897231C DE H9089 A DEH9089 A DE H9089A DE H0009089 A DEH0009089 A DE H0009089A DE 897231 C DE897231 C DE 897231C
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DE
Germany
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magnetic substances
magnet
removing magnetic
bulk goods
elastic
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Application number
DEH9089A
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English (en)
Inventor
Heinz Behrens
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/30Combinations with other devices, not otherwise provided for

Landscapes

  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung, die es ermöglichen, -mit Hilfe starker Magnete Verunreinigungen durch ferromagnetische Teilchen aus stückigem, körnigem, pulvrigem, plastischem oder flüssigem Gut zu entfernen, und zwar mit größerer Sicherheit bizw. geringeren Energien, als dies bisher möglich war.
  • Zu :diesem Zweck wird erfindungsgemäß das zu reinigende Material unterhalb des oder der Magnete in Schwingungen versetzt, die gleichzeitig eine translatoriische und eine Umwälzibewegung- des zu reinigenden Gutes herbeiführen.
  • Es sind bereits verschiedenartige Vorrichtungen bekanntgeworden, die rden Zweck haben, ferromagnetische -Bestandteile aus Schüttgütern zu ent= fernen, beispielsweise die bekannte Magnettrommel. Bei Jieser wird das zu reinig=ende Material in einer sehr dünnen Schicht .auf die sachdrehende Trommel aufgegeben; entsprechend cseiner Schwere fließt Idas nichtmagnetische Material von: (der Trommel ab, während das magnetische Material noch ein gewisses Stück weitermitgeführt wird und somit von dem übrigen Material getrennt werden kann. Da die Schichtstärke für die Aufgabe des Materials hierbei begrenzt ist, isst die Leistungsfähigkeit solcher Trommeln gering, wenn; diese nicht unzulässig .große Formen annehmen sollen. Wird nämlich -die Schicht zu .starkgewählt, so, ist der Magnet nicht in rder Lage, kleinere magnetische Teilchen durch das übrige Material hindurch an sich zu ziehen, und zwar um @so weniger, je unregelmäßiger die Formen,des stückigen Gutes. sind oder je höher die Viskosität des plastischen oder flüssigen, Materials ist.
  • In -der Zeichnung .ist @schematisch. ein Aus-führungsibeispiel -der erfindungsgemäßen Einrichtung dargestellt, und zwar zeugt Abb. i einen Querschnitt und Abb. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung; .in Abb. 3 und q. ist ein Querschnitt durch eine etwas @abgewanrdelte Form der Einrichtung dargestellt.
  • Die erfindunigsgemüße Einrichtung 'besteht aus einem elastischen Schwingkörper in Forma einer offenen Rinne cc, die von einem Erreger b in Eigenschwingungen versetzt wird, die auf das in der Rinne befindliche Gatt c (beispielsweise in oder Form übertragen werden, daß zwei sich gegeneinanderwälzende Ströme .des Materials entstehen, die durch Ringpfeile in Abb. i angedeutet .sind. Hierdurch wird jedes. Teilchen einmal nach oben gewälzt, so daß es von den Magneten d -leicht angezogen werden kann und somit eine voili!ständige Reinigung des Gutes von ferrom;agnetischen Stoffen ermÖglicht wird. Dabei ist die Rinne entweder an festen Ständern e (Abb. i) oder an schwingenden oider federnden Trägern f bedestigt (Ab!. 2). Wird das ganze System raus der Rinne a und den federnden Ständern f von einem Schwinaun'gserzeuger k angetrieben, so. ergibt sich außer .der Umwälzbewegung gemäß Abb, i auch eine Transportbewegung in Richtung (des Pfeiles in Abb. 2.
  • Werden. größere Durchsatzleistungen verlangt oder ist eine !bessere Ausbreitung des Materials aus anderen Gründen zweckmäßig, so- kann statt einer einzigen Rinne a eine Mehrzahl von Rinnen nebeneinander verwendet werden, "die entweder gemäß Ab!. 3 durch getrennte Schwingungszrzeuger b oder gemäß Alb. q. :durch einen.- gemeinsamen Schwingungserzeuger k erregt werden. Auch hier ist es möglich, die Rinnen entweder in festen Ständern e oder in federnden, Ständern f auf dem Fundament g zu lagern.
  • Im Laufe des Betriebes. ;sammeln sich am Magnet, d die .aus -der Masse gezogenen magnetischen Späne .und Teilchen. an und: müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden. Man kann, aber auch um den Magnet herum ein endloses Band führen, das so um den Magnet herumbewegt wird, daß es die magnetischen Teile laufend an eine Seite des Maignets führt. Die Teilchen bilden dann, an dieser- Stelle eiine sogenannte Traube und fallen entweder, wenn die Ansammlung zu groß wird, a! oder können dort leicht albgezogen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Beseitigung magnetischer Stoffe aus Schüttgütern oder Flüssigkeiten mit Hi:lfe,starlkerMagnete, dadurch gekennzeichnet, ,daß -das zu reinigende Material unter .dem Magnet in Schwingungen versetzt wird, die sowohl den. Transport unter dem Magnet hindurch als auch eine Umwälzung herbeiführen.
  2. 2. Elinridhtung zur Ausübung des Verfahrens nach ,Anspruch i, dadurch gekennzeichnet., daß zur Übertragung der Schwingungen auf Idas zu reinigende Material ein elastischer Schwingkörper in Form einer offenen. Rinne Verwendung findet, die ihrerseits von einem oder mehreren Erregern zu Schwingungen angeregt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Unterteilung :der :als .elastischer Schwingkörper dienenden Rinne in zwei oder mehrere elastische Rinnen, die einzeln: -durch getrennte oder :durch einen order mehrere gemeinsame Erreger in Schwingungen versetzt werden.
DEH9089A 1951-07-12 1951-07-13 Verfahren und Einrichtung zur Beseitigung magnetischer Stoffe aus Schuettguetern, Fluessigkeiten usw. Expired DE897231C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3044623A (en) * 1953-08-21 1962-07-17 Behrens Heinz Apparatus for mechanical treatment of material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3044623A (en) * 1953-08-21 1962-07-17 Behrens Heinz Apparatus for mechanical treatment of material

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