DE896499C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen

Info

Publication number
DE896499C
DE896499C DEP1656D DEP0001656D DE896499C DE 896499 C DE896499 C DE 896499C DE P1656 D DEP1656 D DE P1656D DE P0001656 D DEP0001656 D DE P0001656D DE 896499 C DE896499 C DE 896499C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
hardening
hardened
ring
bolts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1656D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Wilhelm Dr-In Groenegress
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Firma Paul Ferd Peddinghaus
Original Assignee
Firma Paul Ferd Peddinghaus
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Firma Paul Ferd Peddinghaus filed Critical Firma Paul Ferd Peddinghaus
Priority to DEP1656D priority Critical patent/DE896499C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE896499C publication Critical patent/DE896499C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/06Surface hardening

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberfläche gehärteter Bolzen Zur Befriedigung &s außerordentlich großen und ständig «eitersteigenden Bedarfs an gehärteten Kettenbolzen bedient man sich in letzter Zeit mit Erfolg an Stelle der umständlichen., zeitraubenden und kostspieligen Einsatzhärtung des Brennhärtens. Für das Brennhärten kleiner Bolzen sind geeignete Härteautomaten hoher Leistungsfähigkeit geschaffen worden, die eine wirtschaftliche Herstellung derartiger Kettenbolzen ermöglichen. Diese Bolzenautomaten arbeiten nach,dem Umlaufverfahren in der Weise, daß mit einem flachen Brenner, dessen Mundbreite der Länge der zu härtenden Bolzenzone entspricht, der Bolzen zunächst auf der gesamten Oberfläche auf Härtetemperatur erwärmt und anschließend abgeschreckt wird. Daraus ergibt sich, daß mit wachsender Länge des Bolzens auch die Mundbreite des Brenners und damit die von ihm aufzubringende Wärmeleistung erheblich zunimmt. Da zur Vermeidung einer großen, schädlichen Härtetiefe beim Oberflächerihärten die Brenner ohnehin bis zur obersten Grenze ihrer Leistungsfähigkeit beansprucht werden, ergeben sich bei dieser Art des Härtens von Bolzen ganz besonders hohe Anspruchswerte, die nicht selten über Zoo cbm und mehr Gas je Stunde und r2o cbm und mehr Sauerstoff je Stunde liegen. Während die Gasversorgung derartiger Anlagen in vielen Fällen noch sichergestellt werden kann, bietet die Sauerstoffversorgung außerordentliche Schwierigkeiten; bedeutet doch der vorerwähnte Bedarf einen stündlichen Verbrauch von 2o Flaschen Sauerstoff für einen .Brenner, wenn man eine rest- und verlustlose Ausnutzung des Flascheninhalts, die praktisch nicht zu erreichen ist, unterstellt. Auch durch Verwendung von flüssigem Sauerstoff kann die Schwierigkeit (der Sauerstoffbeschaffung nicht immer behoben werden, @da den meisten Werken keine Möglichkeit zum Bezug flüssigen Sauerstoffs -gegeben ist.
  • Es lag daher nahe, wenigstens längere Bolzen nach dem von der Härtung von Wellen her bekannten Umlaufvorschubverfahren, bei dem die zu härtenden Werkstücke unter Drehung relativ zu ring-oder segmentförmigen, das Werkstück ganz oder teilweise umschließenden Brennern axial bewegt werden, zu härten. Bei diesem Verfahren ergeben sich wesentlich geringere Anschlußwerte, da der Gasbedarf eines Brenners, der nur den Umfang des Werkstücks zu umschließen braucht, geringer ist als der eines solchen, dessen Mund sich über die ganze Länge des Werkstücks erstrecken muß. Gleichwohl hat sich das Umlaufvorschubverfahren zum Oberflächenhärten von Bolzen, auch von solchen großer Länge, nicht einführen können, weil sich bei ihnen eine gleichmäßige Härtung nur erzielen läßt, wenn man die Bolzen am Beginn vorwärmt und am Ende nachkühlt. Außerdem ergaben ' sich aus dem notwendigen Auswechselnder Bolzen und dem Zurückfahren des Brenners in Ausgangsstellung Zeitverluste, die ein im Vergleich zur automatischen Umlaufhärtung nur geringes Ausbringen zuließen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung oberflächengehärteter Bolzen beliebiger Länge, bei dem die beschriebenen Mängel der vorbekannten Verfahren vermieden sind und das eine wirtschaftliche Fertigung derartiger Werkstücke gestattet. Bei dem neuen Verfahren wird davon ausgegangen, daß Bolzen, insbesondere Kettenbolzen, mit großem Erfolg aus, blankgezogenem oder geschältem Material hergestellt werden. Derartiger Werkstoff wird in Stangen von: 7 bis io m Länge geliefert. Anstatt nun wie bisher die einzelnen Bolzen vor dem Härten auf Maß abzuschneiden, werden erfindungsgemäß die Stangen fortlaufend mitgroßer, stufenlos regelbarer Geschwindigkeit und unter gleichzeitiger Drehung durch einen feststehenden Ring- oder Segmentbrenner geführt. Von -den auf ihrer ganzen Länge gehärteten Stangen werden die Bolzen in gewünschter Länge durch Trennschleifen abgeschnitten. Etwa erforderliche Nuten für die Befestigung von Bolzensicherungen lassen sich gleichfalls in wirtschaftlicher Weise durch - Einschleifen herstellen.
  • Es ist aber auch durchaus möglich, Teile der Bolzenlänge ungehärtet zu lassen, wenn z. B. Köpfe aasgestaucht oder die-Bolzen sonstwie verformt werden sollen. In diesem Falle braucht nur die Gaszufuhr zum Brenner während einer der Vorschublänge des weichzuhaltenden Teils entsprechenden Zeit unterbrochen werden.
  • Eine der Durchführung des hier beschriebenen Verfahrens zur Herstellung an ihrer Oberfläche gehärteter Bolzen dienende Maschine besteht aus einem' ring- oder segmentförmigen Brenner sowie einer Ringbrause und einer Vorschubvorrichtung, .die die zu härtenden Stangen unter gleichzeitiger Drehung durch Brenner und Brause befördert. Sie ist zweckmäßig, was ohne Schwierigkeiten möglich ist, so eingerichtet, daß die Stangen ohne Totzeiten anschließend nacheinander dem Brenner zugeführt werden. Zur genauen Zentrierung der Stangen vor dem Brennermund kann .die Brause durch angebrachte Stege od. dgl. als Führung ausgebildet sein. Das führt zu günstiger Ausnutzung des beschränkten Raums und hat den besonderen Vorteil, daß die Lagerung der Stege in nächster Nähe des Brenners erfolgt und zusätzliche Haltemittel erspart werden.
  • Der etwa notwendigen Unterbrechung .der Gaszufuhr dient eine auf das Schnellschlußventil des Brenners wirkende Steuerscheibe. Diese Steuerscheibe läuft während des Vorschubes um, und zwar mit einer Umfangsgeschwindigkeit, .die der Vorschubbewegung entspricht. Auf ihrer Umfangfläche trägt,die Scheibe Steuernocken, deren Abstand der zu härtenden Bolzenstrecke und deren Länge der weichzuhaltenden Strecke entspricht. Durch geeignete Ausschaltung des Scheibenumfangs ist es auf einfachste Weise möglich, jeden beliebigen Verlauf des Härtevorgangs zu erzielen und auf der zu behandelnden Stange gehärtete und ungehärtete Zonen beliebiger Länge und beliebigen Wechsels zu erzeugen. Die hohe, mit einer derartigen Einrichtung zu erzielende Genauigkeit in der Begrenzung der einzelnen Zonen gestattet jede gewünschte Nachbearbeitung der gehärteten und abgetrennten Bolzen.
  • Es ist auch möglich, auf einem gemeinsamen Maschinenbett mehrere Härtevorrichtungen mit zugeordneten Zuführungen und Abschneidern parallel zueinander anzuordnen und dadurch die Wirtschaftlichkeit der Anlage noch zu erhöhen.
  • Infolge der unbedingten Vermeidung jedes Brennerleerlaufs und der wegen ihrer geringen Verluststrahlung besseren Wärmeausnutzung von Ring-oder Segmentbrennern gegenüber Flachbrennern ergibt sich eine wesentlich günstigere Ausnutzung der Brenngase. Außerdem lassen die beim Erfindungsgegenstand benutzten Einrichtungen wesentlich geringere Anschlußwerte für die Härtebrenner zu, so daß alle Schwierigkeiten, die sich beim Umlaufverfahren in der Versorgung der Brenner mit Gas und Sauetstoff ergeben, vermieden sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorrichtung zum Oberflächenhärten in Vorderansicht und Abb. 2 eine Seitenanßicht,der Brenneranordnung. In .der Zeichnung ist eine zur Herstellung der Kettenbolzen dienende Stange i mit ihrem linken Ende in einer drehbar gelagerten Einspannvorrichtung befestigt, die von einem vorzugsweise regelbaren Antriebsmotor 5 in Drehung versetzt wird. Auf Führungen eines Maschinenbettes 2 ist ein Schlitten verfahrbar, der einerseits Härtebrenner 3 und andererseits Abschreckbrausen 4 trägt. Die Abschreckbrausen 4 weisen Stege od. dgl, zur Führung und Zentrierung der Stange i auf. Die Brenngaszufuhr zum Brenner 3 ist durch ein Ventil 6 steuerbar, das durch eine Nockenscheibe 7 betätigt wird, die sich beim Verschieben des die Brenner 3 und die Abschreckbrausen 4 sowie das Ventil 6 tragenden Schlittens nach rechts, beispielsweise durch Abrollen eines Stirnrades auf einer Zahnstange des Maschinenbettes 2, in Richtung des eingezeichneten Pfeiles dreht. Der Abstand der Nocken der Scheibe? entspricht der zu härtenden Länge jedes Bolzens und die Rückenlänge jedes Nockens. dem weich zu haltenden Teil der Stange.
  • Beim Härtender Stange i wird der die Brenner 3 und .die Brausen 4 tragende Schlitten auf dem Maschinenbett 2 mit der erforderlichen Vorschubgeschwindigkeit von links nach rechts verschoben. Hierbei bewegt sich die durch den Motor 5 in Drehung versetzte Stange i durch Brenner 3 und Abschreckbrausen 4 hindurch, so daß die gewünschte Härtung der Stangenoberfläche durchgeführt wird. Bei der Verschiebung des Schlittens dreht sich die Nockenscheibe 7 im Uhrzeigersinne und bewirkt von Zeit zu Zeit ein Abschalten .der Brenngaszufuhr für die Brenner 3 für verhältnismäßig kurze Dauer. Bei den den Nocken der Scheibe 7 entsprechenden Längenabschnitten der Stange i unterbleibt also die Beheizung durch die Brenner 3, so daß diese Abschnitte weich bleiben.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Oberflächenhärten von Kettenbolzen durch rasches Erhitzen .der umlaufenden Bolzen und anschließendes Abschrecken derselben unter Verwendung eines Ringbrenners und einer diesem nachgeschalteten Ringbrause, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Herstellung der Kettenbolzen dienende Stange mittels eines Ringbrenners und einer Ringbrause nach dem Umlaufvorschubverfahrengehärtet und die gehärtete Stange anschließend durch Trennschleifen auf Bolzenlänge zerschnitten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenngaszufuhr zum Brenner zur Erzielung =gehärteter Zonen absatzweise unterbrochen wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine aus einem ring- oder segmentförmigen Brenner und daneben angeordnete Abschreckbrause bestehende Härteeinrichtung sowie eine Vorschubvorrichtung, die selbsttätig stangenförmigen Werkstoff in ununterbrochener Folge der Härteeinrichtung von der Brennerseite her zuführt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brause mit Stegen oder einer sonst geeigneten Führung zur Zentrierung der Stangen vor den Brenneröffnungen versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer zweckmäßig selbsttätig wirkenden Trennschleifeinrichtung zur Abtrennung d er Bolzen von d en gehärteten Stangen ausgestattet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, gekennzeichnet durch eine gleichzeitig mit dem Werkstoffvorschub angetriebene Steuerscheibe, die an ihrer Umfangfläche mit Nockenoder Kurven zur Regelung der Brenngaszufuhr zum Härtebrenner versehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem gemeinsamen Maschinenbett mehrere Härteeinrichtungen mit zugeordneten Abscbneidern und Zuführungen parallel zueinander angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 453 527; deutsche Patentschrift Nr. 668 23o.
DEP1656D 1942-11-08 1942-11-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen Expired DE896499C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1656D DE896499C (de) 1942-11-08 1942-11-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1656D DE896499C (de) 1942-11-08 1942-11-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE896499C true DE896499C (de) 1953-11-12

Family

ID=7357386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1656D Expired DE896499C (de) 1942-11-08 1942-11-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE896499C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2395439A1 (fr) * 1977-06-24 1979-01-19 Caterpillar Tractor Co Element de liaison possedant une surface d'etancheite entouree de surface ayant des proprietes differentes

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB453527A (en) * 1934-03-14 1936-09-14 Ig Farbenindustrie Ag A method of and apparatus for hardening surfaces of metal articles
DE668230C (de) * 1935-11-02 1938-11-28 Messer & Co G M B H Vorrichtung zur Oberflaechenhaertung von sich drehenden Wellen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB453527A (en) * 1934-03-14 1936-09-14 Ig Farbenindustrie Ag A method of and apparatus for hardening surfaces of metal articles
DE668230C (de) * 1935-11-02 1938-11-28 Messer & Co G M B H Vorrichtung zur Oberflaechenhaertung von sich drehenden Wellen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2395439A1 (fr) * 1977-06-24 1979-01-19 Caterpillar Tractor Co Element de liaison possedant une surface d'etancheite entouree de surface ayant des proprietes differentes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0384964B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum induktiven Härten der gewellten Oberfläche eines Werkstücks
DE896499C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen an der Oberflaeche gehaerteter Bolzen
DE2531300A1 (de) Anlage zur warmbehandlung oder -umformung von werkstuecken
DE835032C (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektro-induktiven Erhitzen von langgestreckten Werkstuecken
DE69305860T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum schneiden von zu ringen gewickeltem draht
DE6609016U (de) Vorrichtung zum ritzen von glasbaendern.
DE1215187B (de) Vorrichtung zum elektro-induktiven Erhitzen von Metallbloecken
DE925440C (de) Vorrichtung zum Nachbehandeln der durch einen Schneidbrenner erzeugten Schnittkante an zu besaeumenden, langgestreckten Blechen, Platten oder aehnlichen Werkstuecken
DE368907C (de) Maschine zur Herstellung von Flaschen aus Glasrohren
DE896502C (de) Vorrichtung zum Oberflaechenhaerten von metallischen Werkstuecken in Fliessfertigung
DE2262231A1 (de) Vorrichtung zum einstanzen von loechern in kunststoffrohre oder dergleichen rohre
DE878360C (de) Verfahren und Vorrichtung zum teilweisen Weichgluehen von Stahlgegenstaenden
DE1440549C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung von Bimetallkontaktnieten aus zwei Drahten verschiedenen Metalls mit tels elektrischer Widerstandsstumpf schweißung
DE1583333B1 (de) Induktor zum Oberflaechenhaerten von langgestreckten mit einem Flansch versehenen Werkstuecken unterschiedlichen Durchmessers
DE946629C (de) Verfahren zum Vorwaermen von gewindezuwalzenden Werkstuecken aus Stahl und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens
DE929371C (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzielung einer gleichmaessigen Temperatur beim Erwaermen von Rohrenden
DE749978C (de) Vorrichtung zum Waermebehandeln von Werkstuecken in Serienfertigung
DE932682C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Haerten von Metallsaegeblaettern
DE2728825A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur schnellhaertung von betonteilen
DE2032541A1 (de) Werkstiick-Bearbeitungskopf und Ein richtung zur Bearbeitung der Außenflachen von zylindrischen Werkstücken
DE1533984C (de) Verfahren zum Richten von langen Stahlteilchen
DE69713734T2 (de) Fräsmaschine zur Fertigung mehrerer Elemente aus einem Stab
DE755111C (de) Vorrichtung zum Oberflaechenhaerten durch induktives Erhitzen mittels eines Fokusinduktors und anschliessendes Abschrecken
DE877770C (de) Vorrichtung zum fortschreitenden Erhitzen, insbesondere zum fortschreitenden Haerten, von metallischen Werkstuecken
DE879111C (de) Verfahren zum elektroinduktiven Anlassen von Stahl