DE894824C - Wipper - Google Patents

Wipper

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DE894824C
DE894824C DEB13889A DEB0013889A DE894824C DE 894824 C DE894824 C DE 894824C DE B13889 A DEB13889 A DE B13889A DE B0013889 A DEB0013889 A DE B0013889A DE 894824 C DE894824 C DE 894824C
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DE
Germany
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rocker
car
wipper
wagon
trolley
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Expired
Application number
DEB13889A
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English (en)
Inventor
Josef Brand
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/0356Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted
    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
    • B65G2814/0361Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wipper, der es bei an sich allgemeiner Anwendungsmöglichkeit insbesondere ermöglicht, die Schwierigkeiten zu vermeiden, die sich bei Großraumförderwagen im Fall der Notwentdigkeit von Reparaturen am Untergestell, vor allem den Radsätzen, ergeben. Bisher wurden die GroßraulmförderSwagen zwecks Vornahme dieser Reparaturen von Hand auf den Kopf gestellt, nach beendeter Reparatur wieder umgekippt und auf die Räder gestellt, wobei mit dem Nachteil eines hohen Arbeitsaufwands auch eine wenig schonende Behandlung des Wagens, insbe sondere der Radsätze, verbunden ist.
  • Diese Nachteile werden durch den Wipper gemäß der Erfindung vermieden, der ein maschinelles Kippen der Förderwagen und ihr Verfahren an die Reparaturstelle in umgekehrtem Zustand ermöglicht, worauf nach ,beendeter Reparatur die Wagen erneut in den Wipper eingefahren und durch diesen wieder in die richtige Lage gedreht werden.
  • Zu diesem Zweck ist der Wipper mit einer zusätzlichen Gleisführung, die dem normalen Gleis dliam,etral gegenüberliegt, ausgerüstet. In dieser zusätzlichen Gleisführung ist ein als Plateauw-agen ausgebildeter Hilfswagen verfahrbar.
  • Sobald mittels des Wippers der in diesen eingefahrene Wagen um I800 gedreht worden ist, setzt sich der Wagenkastenrand auf das Plateau des- Hilfwagens auf, worauf der Wagen in dieser Lage aus dem Wipper herausgefahren wird. Nunmehr können die Reparaturarbeiten bequem durchgeführt werden, worauf der Plateanwagen mit dem darauf ruhenden umgekehrten Förderwagen wieder in den Wipper eingefahren und dieser durch Drehung um I800 wieder in die richtige Lage gebracht wird.
  • Sämtliche Vorgänge erfolgen in schonender Weise und ohne nennenswerten Arbeits- und Zeitaufwand maschinell.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform des neuen Wippers ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. I eine Stirnansicht und Abb. 2 eine Seitenansicht des neuen Wippers.
  • In den Abgbildungen ist mit I die normale Gleisführung im Wipperkorb bezeichnet, auf welche der Großraumförderwagen 3 eingefahren wird, und mit 2 die dieser gegenüberliegende Gleisführung, in welcher, durch beiderseitige Führung der Räder gegen Herabfallen gesichert, der Hilfswagen 4 verfahrbar ist. Das Plateau 6 dieses Hilfswagens ist der Größe des Wagenkastens entsprechend bemessen und an seinen rechtwinklig umgebogenen Längskanten gegebenenfalls mit Futterstücken 5 aus Holz ausgerüstet. Durch eine auslösbare Sperrung wird der Hilfswagen 4 in seiner Stellung innerhalb des Wippers gesi,chert. Die Radsätze des Hilfswagens werden an der Stelle, nach der er zum Zweck der Vornahme der Reparatur verfahren worden ist, auf den Schienen festgeklemmt.
  • Das neue Prinzip, einen Wipper mit zwei einander gegenüberliegenden Gleisführungen auszurüsten, ist auch für gewöhnliche Wipper anwendbar. So kann maa mittels eines in dieser Weise ausgebildeten Wippers, der auf das Doppelte -der Länge eines Wagens verlängert ist, eine erhebliche LeistungssteigerurDg dadurch erzielen, daß mit dem Ergebnis einer praktisch luck,enlosen Wagenfolge bei dem jeweiligen Aufschieben eines neuen Wagens gleichzeitig damit der gekippte Wagen in hängender Stellung auf der zweiten GlEeisführung vorgeschaben wird, um mit dem folgenden Kippvorgang des neu aufgeschoberl!enWagens in die Entleerungsstellung seinerseits wieder in die Normalstellung zu gelangen. Jeder einzelne Kippvorgang erfordert daher nicht mehr, wie bisher, die Zeit für eine Drehung des Wipperkorbes um 3600, sondern nur noch um 1800.
  • PATENTANSPRBCHE: I. Wipper zur Reparatur insbes'ondere von Großraumförderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wipperkorb eine der normalen Gleisführung (I) gegenüberliegende weitere Gleisführung (2) vorgesehen ist, in welcher ein in dieser verfahrbarer, als Plateauwagen ausgebildeter Hilfswagen (4) mit der Plattform nach unten aufgehängt ist, auf dessen Plattform (6) sich nach Drehung des Wippers um I80° der Wagenkasten des Förderlwagens in umgekehrter Lage aufsetzt, um in dieser Lage zum Zweck der Vornahme der Reparatur aus dem Wipper ausgefahren und nach Wiedereinfahren in den Wipper in die normale Lage zurückgekippt zu werden.

Claims (1)

  1. 2. Wipper nach Anspruch 1, dadurch gekennzetehnet, daß die Räder des Hilfswagens außerdem durch untere Füh-rungs-schienen gehalten und der Wagen gegen Herabfallen gesichert ist.
    3. Anwendung der doppelten Gleisführung nach Anspruch I und 2 auf der Entleerung von Förderwagen dienende Wipper.
    4. Wipper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß er die doppelte der einem Färderwagen entsprechenden Länge besitzt.
    5. Verfahren zum Betrieb von Wippern nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzei,chnet, daß der um 1800 gekippte Wagen in gekipptem Zustand, d. h. in hängender Lage, durch den neu eignfahrenden Wagen vorverschoben wird, um bei dessen anschließendem Kippen in die normale Lage zurückgekippt zu werden, so daß die Förderwagen ohne Abstand voneinander den Wipper durchfahren.
DEB13889A 1951-02-24 1951-02-24 Wipper Expired DE894824C (de)

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