DE894777C - Schlittenantrieb fuer Rechenmaschinen u. dgl. - Google Patents

Schlittenantrieb fuer Rechenmaschinen u. dgl.

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DE894777C
DE894777C DED7421A DED0007421A DE894777C DE 894777 C DE894777 C DE 894777C DE D7421 A DED7421 A DE D7421A DE D0007421 A DED0007421 A DE D0007421A DE 894777 C DE894777 C DE 894777C
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DE
Germany
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DED7421A
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Inventor
Hans Galle
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Schlittenantrieb für Rechenmaschinen u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Schliittenantr,ieb für Rechenmaschinen u. @dgl., bei ,denen der Schlitten durch Kraftspeicher für verschiedene Recihnungsarten in unterschiedlichen Richtungen bewegt wird. Bei automatisch arbeitenden Rechenmaschinen beispielsweise wird der Antrieb des Schlittens :durch Kraftspeicher namentlich dann. angewendet, wenn der Schlitten -selbst in den einzelnen Dekadenstellungen die Auslösung .des Rechenwerks bewirkt. Während z. B. Divisionen dm allgemeinen im Schlittenlünksg gang @durchgefühTt werden, ist die Durchführung von Multiplikationen :im Schlittenrechtsgang vor allem dann zweckmäßig, wenn die Maschine in bekannter Weise verkürzt multiplivieren soll. Auch halbautomatische Multiplikationen oder Multiplikationen durch Wahltasten können biekannfilich im Schliittenrechts- oder Sch.littenlinksgang,durchgeführt werden.
  • Gegenüber bekannten Einrichtungen, die mehrere Kraftspeicher, .umschaltbare Zahnradgetriebe uAgl. verwenden, zeichnet sich ,der Schlittenantrieb gemäß der Erfindung .durch besondere Einfachheit, Leichtgängigkeit und Spdelfrei#heit aus, indem bei ihm als Kraftspeicher eine Schd.ittenzugfeder, vorzugsweise eine Schraubenfeder, angeordnet ist, .die über ein die Federzugwirkung wahlweise umkehrendes Hiebelgetriebe den Schlitten entweder in der einen oder .anderen Richtung bewegt. Das Hebelgetriebe nst dabei insbesondere so ausgebildet, daß es bei Arbeit der Schlittenzugfeder in zwei den unterschiedlichen Bewegungsrichtungen des Schlittens zugeordneten Auslenkungs- Bereichen die am Schlitten angreifende Kraft angenähert konstant hält, indem .im Bereich der größeren Federauslenkung eine Momentendifferenzwirkung und -in jedem Auslenkungdbereich eine genäherte Momentenkonstanz durch Veränderung der wirksamen Hebelarme erzeugt wird.
  • Ein Atisfühmungsbeispiel wird nachfolgend an Hand .der teils schematischen Zeichnung, in der alle für den Erfindungsgedanken unwesentlichen Einzelheiten der Rechenmaschine fortgelassen sind, näher beschrieben, und zwar zeigt Fig. i eine Anordnung für den Schlittenantrieb in .der Bietniebslage für Sehllittefnli.nksgang, Fig.2 dieselbe Anordnung in .der Bettiebslage für In der Zeichnung sind alle ortsfesten Drehpunkt,- -und Anschläge, schraffiert dargestellt.
  • Für die Bewegung :des . Zähhverksohl,ittens i (Fig. i) ist ein im Zapfen 7 .drehbar ,gelagerter Schlittentransporthebel3 vorgesehen., .der mit seinem längeren Arm über den. Zwischenhebel 6 andern Schlitten i angreift und mit seinem kurzen Arm über eine Koppelschiene 8 und ihre Winkelschlitzführung 8a, 8b an einen mit dem Bogenhebel 4 fest verbundenen ZaPfen 5 eingehängt,i,st.
  • Der .um den Zapfen 9 .drehbar gelagerte Bogenhebel 4 ist mit einem Einschnitt 4.a versehen; seine Aaslenkung nach rechts wird .durch einen, Anschlag 13 begrenzt, während seine Bewegungsbegrenzung nach links durch einen nicht eingezeichneten 6chlittenanschlag erfolgt.
  • Eine Schaltstange io wird über einen Winkelhebel i i von einem Stellsegment 12, mit dem die vier Rechnungsarten voreingestellt werden können, gesteuert und greift mit ihrem abgebogenen Lappen ioa in die Winkelschlitzführung 8a der_Koppelschiene B.
  • Als Kraftspeicher .ist eine starke Schraubenfeder 2 vorgesehen, die einerseits an ,dem Zapfen 5, andererseits an dem kurzen Arm des Schlittentransporthebel.s 3 befestigt ist.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist- folgende: Wird in der Schlittengrundste-llung, die zugleich die Ausgangsstellung für die Multiplikation eist (Schlitten ganz links wie in Fig. 2), .das Stallsegment 12 (Fig. i) z.-B. in die Divisionsstellung (.-Stellung) gebracht, so drückt die Schaltstange io mit :ihrem abgebogenen. Lappen ioa die Koppelsch.ieng 8 nach unten und, lenkt sie durch ihre Rastlage 8b an den Zapfen 5 des, am Zapfen 13 anliegenden Bogenhebels 4 an. Damit wird ein aus den Hebeln. 3, 8 und 4 bestehendes Hebelsystem gebildet, das -um die ortsfesten Zapfen 7 und 9-,drehbar ist. Dadurch, daß :der Anlenkpunkt der Koppelsch,ilene 8 :am Schl.ittentra-rnsporthebel 3 weiter vom Drehpunkt 7 entfernt ist als der Aufhängepunkt der Feder 2 am. Hebel 3, wird erreicht, daß bei der Bewegung des Hebelsystems der linke Aufhängepunkt (Zapfen 5) der Zugfeder 2 größere Wege zurücklegt als der rechte Aufhängepunkt der Feder 2 am Hebel 3.
  • Unter der Wirkung der Schraubenfeder 2, die in Grundstellung des Schlittens vorgespannt ist und deren Federspannung sich dadurch vergrößert, daß das Hebelsystem nach links aussch"venkt, wenm der Schlitten von. Hand .in die Divisionsausgangsstellung (Fig. i) nach rechts gezogen wird, erfolgt nun bei nachfolgender, z. B. motorischer Ausführung der Division unter der Zugwirkung der Feder die Schlittenbewegung nach links, bis der- Bogenhebel 4 wieder den Anschlag 13 erreicht hat und sich der Schlitten damit wieder in- der Grundstellung befindet. Indem nämlich de Zugfeder 2 sich zu verkürzen sucht, übt sie auf den' Bogenhebel 4 einen Zug nach rechts aus, der über -die Koppelschiene 8 den unteren Arm des Schlittentransporthebels 3 nach rechts .und damit den Schlitten nach links bewegt.
  • Wird das Stallsegment 12 (Eig. i) -in der Sch-littengrundstellung in .die Multiplikationslage (x-Stellung) ,gebracht, so rückt der abgebogene Lappen, loa in den Einschnitt 4a des Bogen1wbels 4., schiebt da:bei die Koppelschiene 8 aus ihrer Rastlage 8b, .und der Zapfen 5 tritt in - den Teil 8a der Winkelschlitzführung, wodurch die Kopplung zwischen dein Bogenhebel 4 und der Koppelschiene 8 aufgehoben :und .die Koppelschiene 8 gegenüber dem Zapfen 5 frei verschiebbar wird. Dem jetzt aus den Hebeln 3 und 8 bestehenden Hebelsystein wird seine Bewegung durch die Zapfen 7 und 5 vorgeschrieben. Unter Wirkung der Federspannung bleibt der Bogenhebe14 gegen den Anschlag 13 gezogen, so daß das .am Zapfen 5 befestigte Federende ortsfest bleibt (Fig.2).
  • Zur Ausführung der Multiplikation wird nun unter Wirkung der Feder oder Z"ahlwerkschdiitten nach rechts bewegt, ,da die Feder in ihrem Bestreben, sich zu verkürzen,- nunmehr den Schlittentransporthebel3 ..im Uhrzeibersinne zu drehen sucht, wobei sie sich wähnend des gesamten Sohlitt@enweges nur bis auf einen, solchen Restbetrag entspannt, der Mnreichend ist, um den Bogenhebel 4 mit Sicherheit am Anschlag 13 zu halten.
  • Wie ersichtlich, arbeitet die Schlittenzugfeder 2 in zwei Auslenkungshereiohen, indem .sie sich zur Schlittenrechtsbewegung (Multiplikation), von der in Fig. 2 gezeichneten Federlänge ausgehend, verkürzt, während zur Ausführung einer Division im Schlittenlinksgang die Feder :2 zunächst aus der Lage nach Fig. 2 in die Lage nach Rig. i weiter ausgezogen wird, um sich hernach wieder .in die Lage nach Fig.2 zu verkürzen. Trotzdem -ist die am Schlitten,sich ergebende Zugkraft in beiden. Betriebsfällen angenähert .gleich, weil im ,größeren Auslenkungsbereioh der Feder (Division) nicht das volle Moment der Federkraft wirksam wird; sondern nur eine Momentendifferenz, die gebildet wird aus denn über die Koppelschiene Bam Schlittentransporthebel3 im Gegenuhrzeigersinne angreifenden Drehmoment, verringert um das :im Uhrzeigersinne wirksam werdende Drehmoment, das das rechte Ende der Feder 2 am Schlittentransporthebel 3 ,ausübt.
  • Außerdem bleibt in beiden AusJenkungsbereichen der Feder 2 die .am Schlitten langgreifende Kraft über den gesamten Schlittenweg ungefähr gleich. Der Einhängepunkt ,der Feder 2 am Schlittentransporthebel 3 ist so gelegt, daßbeim Schlittenrechtszug (Fig.2) der Winkel zwischen der Federachse und :dem -unteren Hebelarm von Hebel 3 sich von einem spitzen. Winkel bis angenähert zu einem rechten Winkel vergrößert. Infolgedessen wird der für das Drehmoment wirksame Hebelarm in angenähert dem Maße größer, wie sich die Federspannung verringert. ÄhnlicheVerhältn)isse ergeben sich für den Schlittenlinksgang.
  • Die Umschaltung des Hebelgetriebes über das Stell,siegment 12 und Schaltstange io ist nur in der Sahliittengrurndstellung (Linksstellung) zulässig. Dies wird dadurch gesichert, daß .in abweichenden Schlittenstellungen bei Division der abgebogene Lappen ioa der Schaltstange io unter der kreisbogenförmigen ,Außenkante des Bogenhebels 4 liegt, die eine Aufwärtsbewegung ,der Schaltstange io verhindert, während bei Multiplikation der in dem Teil 8a des Winkelschlitzes liegende Zapfen 5 eine Abwärtsbewegung der Koppelschiene 8 und damit auch der Schaltstange io nicht zuläßt. Lediglich in der Grundstellung des Schlittens, beider sowohl der Lappen ioa in bzw. vor dem Einschnitt 4a des Bogenhebels 4 als, auch der Zapfen 5 -in bzw. vor dem Teil 8b :dies Winkelschlitzes steht, ist eine .Unischaltung möglich.
  • In der +- oder --Lage des Stellsegmentes 12 ist die Stellung des Schal bestänges io, ii dieselbe wie bei Division, für ,diese drei Rechnungsarten wirkt ,also die Feder 2 als Kraftspeicher für Schlittenlink,szu.g.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRTUCHE: i. Schlittenantrieb für Rechenmaschinen u. dgl., bei denen :der Schlitten durch Kraftspeicher für verschdedene Rechenarten in unterschiedlichen Richtungen bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als. Kraftspeicher eine Schl.ittenzugfeder, vorzugsweise eine Schraubenfeder, angeordnet -ist, die über ein die Federzugwirkung wahlweise umkehrendes Hebelgetriebe ,den Schlitten entweder in der einen oder anderen Richtung bewegt.
  2. 2. Schlittenantrieb nach Anspruch i, .gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Hebelgetriebes, daß es bei Arbeit der Schlittenzugfeder in zwei den unterschiedlichenBeweg.ungsrichtungen des Schlittens zugeordneten Auslenkungsbereichen die am Schlitten .angreifen:de Kraft angenähert konstant hält, indem im Bereich der größeren Federauslenkung eine Momentendifferenzwirkung und in jedem Auslenkungsbereicheine genäherte Momentenkonstanz durch Veränderung der wirksamen Hebelarme erzeugt wird.
  3. 3. Schlittenantrieb nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Schlitten (i), vorzugsweise über einen Zwischenhebel (6) angreifender Schlittentransporthebel (3) durch die Feder (2) ein Drehmoment wahlweise entweder durch :direktem Federangriff oder über eine Koppelsch.ien-e (8) erhält, idie, vorzugsweise mittels einer Winkelschlitzführ.ung (8a 8b) mit einem das andere Federende (5) aufnehmenden beweglichen Hebel (4) kuppelbar ist und enneBewegungsübersetzung zwischen den beiden Fe-deraufhängepunktem vermittelt.
  4. 4. Schlittenantrieb nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine zur wahlweisen An- oder Ablcoppelung der Koppelschiene (8) vorgesehene Umschaltvorrichtung (io, 11, 12) .und Sperreinrichtungen, die die Betätigung der Umschaltvorrichtung nur in der Schlittenur undstellung zulassen.
  5. 5. Schlittenantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ,als Sperreinrichtungen ein in den Winkelschlitz (8a, 8b) eingreifender, gleichzeitig zur Umschaltung der Koppelschiene (8) dienender und mit einer Gegensperrkante .des Hebels (4) zusammenarbeitender Lappen (ioa) einer Schaltstange (io) sowie der Winkelschlitz (8a, 8b) selbst wirksam werden.
DED7421A 1950-11-30 1950-11-30 Schlittenantrieb fuer Rechenmaschinen u. dgl. Expired DE894777C (de)

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DED7421A Expired DE894777C (de) 1950-11-30 1950-11-30 Schlittenantrieb fuer Rechenmaschinen u. dgl.

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DE (1) DE894777C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974959C (de) * 1951-10-09 1961-06-15 Hamann Rechenmaschinen Ges Mit Einrichtung zur motorischen Schlittenverschiebung fuer Rechenmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE974959C (de) * 1951-10-09 1961-06-15 Hamann Rechenmaschinen Ges Mit Einrichtung zur motorischen Schlittenverschiebung fuer Rechenmaschinen

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