DE894669C - Stechschloss fuer Schusswaffen - Google Patents
Stechschloss fuer SchusswaffenInfo
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- DE894669C DE894669C DEA13439A DEA0013439A DE894669C DE 894669 C DE894669 C DE 894669C DE A13439 A DEA13439 A DE A13439A DE A0013439 A DEA0013439 A DE A0013439A DE 894669 C DE894669 C DE 894669C
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- spring
- trigger
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- Expired
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 5
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/17—Hair-trigger mechanisms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Knives (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft ein Stechschloß für S chußwaffen: Bei den bisher bekanntem Stochern ist die Schlagfeder als geschmiedete Flachfeder ausgebildet, deren federndes Ende rechtwinklig abgebogen ist. Dieser rechtwinklig abgebogene Arm drückt bei gespanntem Stecher auf den Abzugshebel. Die Flachfeder wird hierdurch nicht nur auf Biegung, sondern auch auf Verdrehung beansprucht. Diese zweifache Beanspruchung wirkt sich ungünstig aus, da die Beanspruchung der Schlagfeder sehr hoch ist. Schon kleine Härtefehler können Federbrüche hervorrufen. Außerdem ist die Herstellung der im Gesenk geschmiedetem Feder verhältnismäßig teuer. Die Feder muß ferner mit einer Schraube am Stecherkasten befestigt werden, die, den gesamten Gegendruck der Feder aufnehmen muß, Ungünstige Längenverhältnisse der Schlagfeder verlangen nach einer besonders kräftig bemessenen Schraube.
- Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Silo verbilligt außerdem die Herstellung des Stechschlosses außerordentlich. Erfindungsgemäß ist die "Schlagfeder als zweischenklige Bie:gestabfeder ausgebildet. Letztere umfaßt den von zwei: Kammerstücken gebildeten Stecherkasten U-förmig. Das Verbindungsstück der beiden Schenkel liegt auf dem Abzugshebel auf. Die beiden federnden Schenkel -,verden symmetrisch auf Biegung beansprucht. Die Schenkel finden ihre Wid'erlager an zwei Rippen des Stecherkastens. Eine Befestigungsschraube, für die Feder fällt dadurch weg. Die Feder stützt sich mit ihren freien Enden auf dem vorderen Teil des Stecherkastens ab, wobei die Enden in einer U-förmigen Führung liegen können. Die Führung kann aus Blech bestehen und zugleich zum Festhalten der Abzugsfeder (Blattfeder) dienen. Es wird deshalb auch für diese Feder eine Befestigungsschraube gespart.
- Der wesentliche " Vortejil des Erfindungsgegenstandes ist seine billigeHerstellung. Die Schlagfeder kann aus normalem Federstahldraht mit rundem oder rechteckigem Querschnitt hergestellt werden; sie läßt sich auch als Stanz- und Biegeteil ausbilden. Es ist ferner denkbar, die Wi,derlager der Schlagfeder mit Hilfe von Schrauben verstellbar zu machen, damit die Spannung der Feder nachgeregelt werden kann.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Abb. i zeigt eine Seitenansicht eines Stechschlosses in Spannstellung und Abb. 2 eine Draufsicht; Abb.3 veranschaulicht die Stirnansicht des Stechschlosses gennäß Pfeil A in Abb. i und Abb. ¢ die Stirnansicht gemäß Pfeil B in Abb. i ; Abb. 5 zeigt die schaubildliches Ansicht einer Führung für die Schenkelenden der Schlagfeder.
- Der Stecherkasten i und die U-förmigen mit Rippen 2a, 3" versehenen Kammerstückes 2, und 3 bilden eine Kammer zum Aufnehmen des hinteren und vorderen Abzugshebels: 4 und 5. Die Schlagfeder ist eine U-förmige Biegestabfeder, deren Schenkel 6a sich in den Nuten der Kammerstücke 2 und 3 erstrecken und deren Verbindungsstück 6b zum Spannen des. hinteren Abzugshebels 4 dient und im entspannten Zustand auf dem rückwärtigen Teil des Stecherkastens aufliegt, während die Schenkelenden sich auf der Führung 7 abstützen; leitztere ist durch die Stege' 7a einerseits und durch die Stege 7b andererseits lagengesichert. Die Abzugsfeder 8, die den vorderenAbzug 5 belastet, wird gleichzeitig durch die Führung 7 festgehalten. Der Scharnierbolzen des vorderen Abzugshebels 5 (Stecher) ist mit g, der Scharnierbolzen des hinteren Abzugshebels 4 mit lo bezeichnet.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stechschloß für Schußwaffen, gekennzeichnet durch eine zweischenklige Biegestabfeder (6a, 6b), deren Schenkel (6a) und deren Schenkelverbindungsstück (6b) sich gegen das Lager (Einsatzkörper i) des Abzugshebels (4) bzw. gegen den Abzugshebel (4) abstützen.
- 2. Schloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestabfeder (6a, 6b) aus Draht mit rundem Querschnitt gefertigt ist.
- 3. Schloß nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bnegestabfeder in die Längsnuten von zwei, U-förmigen, die Abzugshebel (4,5) führenden Kammerstücken (2, 3) eingelassen ist, deren Rippen (2a, 3a) gegebenenfalls verstellbare Widerlager für die Biegestabfeder sind.
- Schloß nach den Ansprüchen i bis: 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Biegestabfeder (6a, 6b) in einer U-förmigen Führung (7) liegen.
- 5. Schloß nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schenkelverbindungsstück (6b) der Bie@gestabfeder auf dem hinteren Abzugshebel (4) ruht.
- 6. Schloß nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Führung (7) als Widerlager der Abzugsfeder (8) dient und vorzugsweise aus Blech hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA13439A DE894669C (de) | 1951-06-02 | 1951-06-02 | Stechschloss fuer Schusswaffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA13439A DE894669C (de) | 1951-06-02 | 1951-06-02 | Stechschloss fuer Schusswaffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE894669C true DE894669C (de) | 1953-10-26 |
Family
ID=6922849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA13439A Expired DE894669C (de) | 1951-06-02 | 1951-06-02 | Stechschloss fuer Schusswaffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE894669C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113165B (de) * | 1957-03-27 | 1961-08-24 | Mayer & Grammelspacher | Stechschloss fuer Schusswaffen |
| DE1280089B (de) * | 1966-06-28 | 1968-10-10 | Bernhard Romanski | Stechereinrichtung mit Schlagstueck fuer Sportwaffen |
| DE2701741A1 (de) * | 1977-01-18 | 1978-07-27 | Ernst Boenisch | Abzugsysteme von repetierbuechsen |
-
1951
- 1951-06-02 DE DEA13439A patent/DE894669C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113165B (de) * | 1957-03-27 | 1961-08-24 | Mayer & Grammelspacher | Stechschloss fuer Schusswaffen |
| DE1280089B (de) * | 1966-06-28 | 1968-10-10 | Bernhard Romanski | Stechereinrichtung mit Schlagstueck fuer Sportwaffen |
| DE2701741A1 (de) * | 1977-01-18 | 1978-07-27 | Ernst Boenisch | Abzugsysteme von repetierbuechsen |
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