DE894215C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung schlauchartiger Huellen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung schlauchartiger HuellenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. OKTOBER 1953
A 12782 III/66b
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung schlauchartiger Hüllen und siebt auch ein Verfahren
und eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Füllen 'dieser Schläuche: mit Füllgut, z. B. Wurstfleisch,
vor. Erfindungsgemäß wird die schllauchartige Hülle hergestellt, indem man eine biegsame,
aus alkalilöslichem, wasserunlöslichem Material bestehende Folie unbestimmter Länge so führt, daß
fortlaufend eine schlauchartige Form gebildet wird, deren Längsränder sich überlappen und durch ein
alkalisches Medium miteinander verbunden werden, und daß man die alkalische Verbindung innerhalb
der Hülle neutralisiert.
Die Vorrichtung besteht .aus einer in den Vorratsbehälter
für das Füllgut mündenden Stopfdüse, die gleichzeitig als Kern für die zu einem Schlauch zu
formende Folie dient. Für die Zuführung von Klebstoff
auf die überlappenden Ränder der Folie und zum luftdichten Verkleben 'derselben, ehe der
Schlauch die Düse verläßt, sind weitere Einrichtungen vorgesehen.
Der mit einer dichten Naht versehene künstliche Schlauch wird durch Falten einer Folie aus dünnem,
biegsamem synthetischem Material, z. B. PoIyäthylem,
hergestellt.
Die Folie für den Schlauch kann aus irgendeinem synthetischen Material, das alkalilöslich, aber
wasserunlöslich ist, bestehen.
Dieser wäßrigen Lösung kann zur Erhöhung der Viskosität alkalilöslicher, wasserunlöslicher Celluloseäther
zugesetzt werden. Vorzugsweise wird eine
Lösung verwendet, die 8% Natriumhydroxyd und
5 °/o alkalilöslichen, wasserunlöslichen Äthyleelluloseäther
enthält.
Das Schließen der Foliennaht kann durch einen
Klebstoff in Form eines Fadens oder einer Litze erfolgen, die aus einem thermoplastischen oder auch
einem hitzehärtbaren Material besteht, daß noch in thermoplastischem Zustand ist, oder aus i<rgend>'einem
anderen Material, das durch Aufbringung
ίο eines Lösungsmittels klebfähig gemacht wenden
kann. Das Klebmittel kann auch aus dem gleichen Material wie der Schlauch bestehen.
Das· Zusammenkleben der Schlauchniaht kann
auch durch Zwisöbenlegung mehrerer Fäden, Litzen usw. geschehen; z. B. können zwei oder auch
mehrere Fäden zusammengedreht oder nebeneinandergelegt verwendet wenden, von denen zum
mindesten einer klebfähig sein muß unld durch ein Lösungsmittel oder Wärme oder beides klebfähig
gemacht wenden kann. Wenigstens einer der Fäden soll nicht verklebbar siein und als Aufreißstreifen
für 'die Naht dienen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wind die Menge der aufgebrachten Klebflüssigkeit
dadurch geregelt, daß sie in einem porösen Streifen oder Faden aufgesaugt wind oder
einen Überzug auf der Oberfläche eines fortlaufenden nicht porösen Streifens oder Bandes bildet. So
kann z. B. Garn aus Baumwolle, regenerierter Cellulose oder einem anderen faserigem Material
durch ein Klebstoffbad geführt wenden, das z. B. aus einem alkalischen Stoff bes-teht, wobei eine
Klebstoffmenge mitgenommen wird, die der Größe und Art des Streifens entspricht. Der noch feuchte
Streifen kann unmittelbar auf einen Rand der bandförmigen Folie oder auch zwischen die sich überlappenden
Ränder derselben gebracht wenden. Der Streifen kann zuerst auf einen Rand· der Folie geklebt
wenden, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, z. B. durch Auftrocknen des feuchten Streifens·. Man braucht
den angeklebten Streifen dann nur mit einem Lösungsmittel zu befeuchten, wäihrend er in die Klebstellung
zwischen die sich überlappeinden Rätader geführt wind.
4-5 Die Fig. ι bis 4 zeigen eine Stopfdüse 210·, die
mit einem mit Gewinde versehenen Ende 2a 1 auf
den Auslaßrohrstutzen ai'2 eines Wurstfleischbehälters
209 aufgeschnaubt ist. Durch ein Ventil 2108 wind die Menge des durch die Düse zu drückenden
Füllgutes geregelt. Ein unter der Düse 210 befestigter Halter 213 trägt die Vorratsrolle der
bandförmigen Folie 214. Die Düse 010 ist von einer
Hülse 215 umgeben, welche, die Folie schlauchförmig um die Düse 010 herumfaltet. Die Kopfschrauben
i5a halten die Hülse 2H5 an der Düse in
einer solchen Lage, daß genügend Zwischenraum zwischen ihr und der Düse für den Durchfaß des
Folienbandes 214 bleibt. Die Ränder der Hülse liegen in solchem Abstand voneinander, daß ein
Rand de» Folienbandes zwischen ihnen durchgehen kann, so· daß die Seitenränder des Folienbandes
nach ihrem Austritt aus der Hülse übereinander, d. b. überlappt liegen.
Die Düse ist vom Füllgutbehälter ab S-förmig
gebogen, unld eine Führungsrolle 2219 ist so augebracht,
daß sie oben in einer Ebene mit der Achse des freien Endes der Düse 210 liegt. Wenn das
Folienband über diese Rolle läuft, liegt es ungefähr
auf derselben Höhe wie die Achse der Düse:, also in einer für das Formen dies Schlauches passenden
Stellung.
Ein Halter 217 trägt eine drehbar gelagerte Vorratsspule
218 eines Klebstreifens ader -faidens 219.
Ein Bremsschuh oder eine Hemmung 020 wird
durch eine Feder 221 gegen eine auf der Spulenwelle befestigte Trommel· 2-22 gedrückt, um den
Streifen 219 während des Ablaufens- unter Spannung zu halten·. Eine Führung oder Rolle 223 sitzt
auf der Düse in Richtung der sich überlappenden Ränder der Folie in der Hülse 215. Ein Behälter
224 für die Klebmasse oder das Lösungsmittel kann auf der Düse angebracht sein. Eine Tauchrolle 225
und eine Führungsrolle 2216 können am Behälter 224 angelbracht sein, um den Streifen über die obere
Kante des Behälters zur Führungsrolle 2213 zu bringen. Weiter vorgesehen ist ein Flüssigkeitsbehälter
3211 für Säure, falls ein alkalisches Medium im Behälter 2124 verwendet wird. Dieser Säurebehälter
hat einen Deckel 322, und ein Rohr 3213
führt von ihm entlang der Düse nahe der Naht 326 und hat an seinem Ende Meine Öffnungen 23a, über
welche der innere Rand der Naht verläuft. Das Rohr 3'2:3 kann in·einer Rinne 236 oben in der Wand
der Düse liegen (s. Querschnitt Fig. 4). Diese Rinne kann nach dem Einlegen des Rohres zur Herste!-
lung einer glatten, mit der Oberfläche der Düse bündigen Oberfläche aufgefüllt oder zugestemmt
werden.
Eine an den Schenkelenden von Federn 12125
sitzende Rolle 324 drückt auf die Nahtstelle 326 (besonders im Querschnitt Fig. 3 gezeigt) vorzugsweise
vor oder gleichzeitig mit der Aufbringung der Säure, falls diese verwendet wird. Die Rolle
324 kann hohl und mit Heizeiinrichtungen versehen
sein, wie etwa einem infraroten Strahler 227. Ein Heizelement 228 kann in, an oder über der Düse
210 zwischen der Führungsrolle. 223 und der Rolle 3014 befestigt sein, vorzugsweise vor der Überlappungisistelle
der zu verklebenden Folienränder, so daß der Streifen oder Faden 219 das Heizelement
streift oder nahe genug an ihm vorbeigeht, um an der Oberfläche vongewärmt zu wenden. Je
nach Art und Beschaffenheit des Materials, das verbunden und klebfähig gemacht werden soll, kann
eine ider beiden Heiizeinrichtunigen odeir beide
verwendet oder weggelassen werden. Wenn die Beschaffenheit des durch die Düse 2110 gedrückten
Füllgutes 'die Vermeidung übermäßiger Wärme erforderlich macht, so· muß die Düse aus einem Material
mit sehr niedriger Wärmeleitfähigkeit bestehen, oder sie muß gegenüber den Heizeinrichtungen,
falls solche verwendet werden, durch eine Isolierschicht abgeschirmt werden.
Ein Behälter 230 kann für Wasser, Allcalilösungen oder alkalische Klebstofflösungen vorgesehen
und mit einer Auftragerolle 231 ausgerüstet
sein, die auf der Oberfläche der Vorratsrolle 2114
nahe einem ihrer Ränder liegt. Dieser Behälter 230 wird durch eine Feder 232 aufwärts gedrückt, die
sich gegen einen festen Teil des· Maschinenrahmiems
233 stützt.
Die Vorwärtsbewegung des Schlauches über-die Düse 2III0 kann ausschließlich durch den Stopf druck
erfolgen; sie kann aiber auch mit Hilfe von Förderbändern
238 bewerkstelligt werden, die mit gleichr bleibender Geschwindigkeit über Rollen 2139 und
240 getrieben werden.
Die .Auf trags rolle 231 kann auch allein für das
Aufbringen des Lösungsmittels oder Klebstoffes verwendet werden, in welchem Fall die Rollen 2215
und 223 wegfallen können. Es kann aber auch das Bad 230 weggelassen werden oder ungefüllt bleiben,
in welchem Fall der Streifen 219, der von der Rolle 218 kommt, allein den Klebstoff zwischen die überlappenden
Ränder bringt. Hierbei geht der Streifen 219 durch das Flüssigkeitsbad 224, über die Rolle
2216 und unter der Rolle 223 durch, über die er zwischen die überlappenden Ränder geführt wind. Besteht
der Streifen aus Baumwolle, regenerierter Cellulose oder alkalilöslichem Celluloseäther, sokann
das Bad 224 eine verdünnte Lösung von kaustischer Soda oder eine verdünnte alkalische Lösung eines
Celluloseäthers sein. Enthält der Streifen einen Celluloseäther, so wird eine besonders gute autogene
Bindung mit der alkalilöslichen Folie erzielt. Während die verbundene Überlappung sich längs der
Düse bewegt, wird sie durch die Rolle 324 zusammengedrückt, und ihre Innenseite geht über die
Öffnungen 23,,, die ihr eine Säure, wie z. B. Essig,
zuführt zur Neutralisierung etwa an der Innenseite des Schlauches vorhandener überschüssiger
kaustischer Soda.
Eine feuchtigkeitsbeständige Verbindung kann auf eine Seite der Folie auf der Rolle 214 gebracht
werden, die damn, zu einem Schlauch geformt, an der Außenseite mit dem feuchtigkeitsbeständigen
Überzug versehen wird. Um zu verhindern, daß ■dieser feuchtigkeitsbeständige Überzug das Zusammenkleben
der Folienränder bei Verwendung gewisser Klebstoffe beeinträchtigt, werden die Ränder der Folie vorzugsweise frei vom Überzug
gehalten, oder, falls die ganze Oberfläche mit einem Überzug bedeckt ist, dieser kann durch Aufbringung
eines entsprechenden Lösungsmittels über eine Abwischrolle vorher entfernt werden.
Das Folienmaterial kann vor der Verwendung gestreckt werden, wodurch der fertige Schlauch die
Fähigkeit bekommt, sich während des Stopfens und Räucherns auszudehnen und zu schrumpfen.
Das Folienmaterial kann auch mit Markierungen 234 (Fig. ι und 2) bedrudkt werden, ehe es zu
einem Schlauch geformt wind. Die Folie kann so gefaltet werden, daß sich der Aufdruck an der
Innenseite des Schlauches befindet und durch die durchsichtige Haut sichtbar ist. In diesem Fall
kann eine Druckfarbe verwendet werden, die aus fettlöslichem Farbstoff für Nahrungsmittel besteht,
der sich von der Innenwand 'des Schlauches auf die Oberfläche des darin enthaltenen Fleisches überträgt,
so daß nach Entfernung der Wursthaut die Beschriftung· auf dem Fleisch erscheint. Auf diese
Weise kann eine sogenannte hautlose Wurst erzeugt werden, die einen Aufdruck oder andere Markierungen
trägt.
Ein schmaler Streifen oder Faden kann gleichzeitig mit dem Klebstreifen von der Rolle 2118 zugeführt
werden. Er dient dann als Aufreißfaden oder- streifen für die Wurstnaht. Fig. 5 zeigt eine
andere Ausführung, bei der zwei Auf reiß- und/oder Klebfäden 2/316 und 237 an die Folie 235 geklebt
sind. Der Faden1236 kann sowohl als Aufreißfaden
als auch, als Klebfaden dienen, da er an einem Rand
entlang befestigt ist. Der Faden 237 dient als zusätzlicher Aufreißfaden an der anderen Seite des
fertigen. Schlauches und ist vorzugsweise durch ein Klebmittel befestigt, das für das Füllgut unschäd-Hch
ist.
Fig. 6 und 7 zeigen die kontinuierliche Herstellung hautloser Frankfurter Würstchen. Eine Vorratsrolle
241 für die bandförmige Folie sitzt auf einer am Rahmen 243 befestigten drehbaren Spindel
242. Von dieser Rolle 241 geht die Folie über die auf einer Stütze 244 sitzende Umlenkrolle 245
zu einer etwa in Höhe der unteren Begrenzung des in Entstehung begriffenen Schlauches angebrachten
Führungsrolle 246. Eine Stütze 247 trägt eine Spule 248 eines Fadens, der über einen Ausleger
249 abwärts in das Innere des in Bildung begriffenen Schlauches geführt wird. Das mit einer
Schelle 251 am Rahmen 243 befestigte Rohr 250
dient dazu, dem in Bildung begriffenen Schlauch das Füllgut zuzuführen, und endet mit seinem
waagerechten Teil im Mundstück 1252. Ein weiteres Rohr 253 ist mit dem Essigbehälter 254 über ein
Ventil 255 verbunden und mit seinem Endteil oben in die Wand des Rohres 250 für das Füllgut eingebettet
und mit kleinen Löchern, ähnlich denen des Rohres 323 in Fig. 11 und 2, versehen. Ehe dter
Schlauch jedoch die die Säure abgebenden Löcher erreicht, muß er zwischen den Schuhen 256 und 257
durchgehen, die einen Druck auf die in Bildung begriffene Nahtstelle ausüben. Die Schuhe weisen
sich gegenüberliegende halbzylindrische Auskehlungen auf. Der untere Schuh 256 ist durch Kopfschrauben
258 am Rahmen 243 befestigt, und der obere Schuh ist mit neben der halbzylindrischen
Auskehlung sitzenden Führungsstiften 259 versehen, die nach abwärts gerichet sind und in
entsprechenden Löchern im unteren Schuh 256 gleiten.
Ein Ständer 260 trägt eine schräg angeordnete Führung 261, die dazu dient, einen Rand der Folie
um das Rohr 250 zu legen, das als Dorn bei der Bildung der Folie zum Schlauch dient. Eine ähnliche
schräg liegende Führung 262 legt den anderen Rand der Folie in die überlappende Stellung. iao
Der Nahtfaden kann von einer Spule 263 abgewickelt
werden, die auf einer Stütze 264 sitzt und mit einem Ausleger 265 versehen- ist. Dieser Faden
kann durch ein Lösungs- oder Klebmittel geführt werden, das sich in einem an einem Halter 267
sitzenden Behälter 266 befindet. Eine Führungs-
rolle 268 taucht den Streifen ein, der nun über eine
Führung 269 am Rande des Behälters· und eine Führung 270· zwischen die überlappenden Ränder
•des in Bildung begriffenen Schlauches geführt wird. Ein 'Paar sich gegenüberliegender Förderbänder
271 und 2172 laufen über Rollen 273 und werden , durch eine Kette 274 und ein Kettenrad 275 angetrieben.
Aus einem an der Tragstütze 277 !befestigten Behälter 276 tropft durch- eine kleine im
Abfluß rohr 27S befindliche Öffnung Säure, z.B. Essigsäure oder Essig, langsam auf das obere
Förderband 27Ί·. Diese Saure wird auf diese Weise
zur Außenfläche des geklebten Schlauches gebracht und neutralisiert etwa verwendetes überschüssiges
Alkali. Ein Paar sich gegenüberliegender hal'bzylindrischer
Anpreßischuhe 279 und; 280 liegt zwischen den· Rollen 273 und dient dazu, die
Außenfläche des Schlauches während des Stopfens zu stützen, wodurch ein etwaiges Aufreißen der
Verbindungsnaht in der Nähe der Einstopfstelle, an der der Stopfdruck am größten ist, verhindert
wird. Diese Schuhe sitzen fest auf den Stangen 2&r und 21821
Der kontinuierlich gestopfte Schlauch gelangt nun zu einer Vorrichtung 283, in der der gefüllte
Schiauchistrang in einzelne Würstehen abgeteilt wird. Diese Vorrichtung besteht aus zwei Spiralnocken
284 und 285, die sich in entgegengesetzten Richtungen auf den Wellen 286 und 287 drehen.
Ein Paar Ketten trägt eine Reihe von oberen Stiftpaaren 288 und unteren Stiftpaaren 121819. (die
hinteren Stifte jedes Paares· sind durch die gezeigten vorderen Stifte verdeckt), wobei die Stifte
in Abständen entsprechend der Läng® der herzustellenden
Würstchen an den Ketten liegen. Aufeinanderfolgende Sätze von je vier Stiften klemmen
- iden gefüllten Schlauch in diesen Abständen ab, und die Nocken 284 und 2(85 verdrehen abwechselnd
die dazwischenliegenden Teile des Schlauches, die durch die Stifte voneinander 'getrennt sind. Von der
Abtei'lvorrichtung gelangen die Würstchen in die : Koch-, Raucher- und Kühlkammern 88a und 89a
(Fig. 7), in denen die Würsitchenketten über eins Reihe von Rollen 290 gehen. Die Koch- und
Räucherkammer 88a ist heizbar. Durch das Rohr 291 kann Rauch öder Dampf zugeführt wenden.
Eine Zwischenwand 292 mit einer Öffnung 293 trennt die Kühlkammer 89a von der Kochkammer
88B. Von der Kühlkammer gelangen die Würstchen zu einem Schäler 294, im Fall hautlose Würstchen
hergestellt werden sollen. Diese Vorrichtung besteht aus einem Rohr 2915, dem durch ein biegsames
Rohr 296 Druckluft zugeführt wird. Auf dem Rücken des Rohres sitzt eine senkrechte Schneidklinge
297. Ein Förderband 29:8 führt die Würstchen an der Klinge 2197 vorbei, während sie eine
• - Rolle 299 am Arm 300 fest auf das Förderband drückt. Die abgestreifte Haut gelangt über das
Ende des Bandes und die Abtrennrolle 301 in den Behälter 302. Vom Band 298 gelangen die enthäuteten
Würstchen in einen Karton 303, der durch ein Förderband 304 etwa im rechten Winkel zur
Bewegumgsrichtung der ankommenden Würstchen
bewegt wird. Eine fest angebrachte Ouerstange 31015
liegt in kurzer Entfernung vom Ende des Förderbandes 298, so· daß die 'ankommenden Würstchen in
eine in bezog auf das Band 398 mehr oder weniger quer liegende Lage gebracht werden, ehe sie über
die Rutsche 306 in den Karton 303 fallen, der vom
Fönderband 304 so in Stellung gebracht worden ist, daß sein Deckelteil 307 direkt unter der Rutsche
306 liegt.
Eine Stopfvorrichtung nach der Erfindung, die statt der in Fig. 1 bis 7 gezeigten Vorrichtung vierwendet
werden kann, ist in den Fig. 8 bis 20 gezeigt, und zwar zeigt
Fig. 8 eine Seitenansicht,
Fig. 8 eine Seitenansicht,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Zuführungsrohres und der Stopfdüse teilweise im Schnitt,
Fig. ίο· eine Seitenansicht mit den Antriebsvorrichtungen,
Fig. 11 eine Draufsicht der schlauchfornieinden
Vorrichtung,
Fig. E2 einen Querschnitt entlang der Linie V-V in Fig. 9,
Fig. 13 eine Draufsicht 'der Stopfvorrichtung, Fig. 14 einen Querschnitt entlang der Linie
VII-VII in Fig. 8,
Fig. 15 eine Seitenansicht der endlosen. Kette,
Fig. 16 einen Querschnitt einer bevorzugten Art von Ventil für die Wurstfleischzuführung,
Fig. 17 eine Seitenansicht der Betätigungsvorrichtung
für das in Fig. 16 gezeigte Ventil,
Fig. 18 eine· vergrößerte Ansicht der Haltevorrichtung
des in Fig. 1(6 gezeigten Ventils in geschlossener Stellung,
Fig. i<9 einen Grundriß der in Fig. 8 gezeigten
Schaltvorrichtung und
Fig. 2Ό1 eine vergrößerte Ansicht der den Schalter
betätigenden oder sperrenden Vorrichtung.
Bei dieser Maschine gemäiß der Erfindung wird das Füllgut durch Druckluft oder eine Förderschnecke
vom Vorratsbehälter 2 durch das Zuführungsrohr 3, das Ventil· 4, das verlängerte Zuführungsrohr
5 und die an dieses angeschlossene Stopfdüse 6 gedrückt.
Eine Vorratsrolle der bandförmigen Folien 7 ist drehbar auf einer Welle 8 gelagert, die seitlich aus
dem Rahmen 9 der Maschine herausragt. Die Folie 10 läuft über die auf der Welle 12 sitzende Führungsrolle
11 und über eine auf der Welle 14 sitzende getriebene ZuführungsiOlle 13 zu der unter
Fiederspannung stehenden Rolle 15. Diese ist mit ihrer Welle 2(1 in Schlitzen 16 gleitend angeordnet,
die sich in den parallelen Schienen 17 .befinden, "S
welche durch die Bolzen 18 und 191 am Rahmen 9
befestigt sind. Das um die Rolle 15 geführte Folienband
steht unter Spannung der Zugfeder 20, die am Rahmen 9 und ander Welle21 angebracht ist.
Die Folie geht nun über eine Vorrichtung zur Aufbringung des Klebstoffes. Diese besteht, wie in
Fig. 8 gezeigt, aus einem Behälter 22, in dem sich eine Rolle 23 auf einer Welle 24 dreht, die am
Rahmen 9 befestigt ist. Der Behälter 221 hat eine Öffnung 25, aus 'der die Rolle· 23 hervorragt. Die
Folie geht zwischen der Rolle 23 und der Druck-
rolle 26 'hindurch, die auch am Rahmen 9 angeordnet ist. Die Rolle 213 taucht teilweise in den
Klebstoff im Behälter 22 und benetzt damit bei ihrer Drehung den Rand der Folie.
Der Klebstoff wird vom Vorratsbehälter 26 durch das Rohr 27 über das Riegelventil 28 durch
Schwerkraft oder eine Pumpe dem Behälter 22 zugeführt. Überschüssiger Klebstoff im Behälter 22
fließt durch ein Überlaufrohr 29 über eine nicht gezeigte Pumpe und Leitung zum Vorratsbehälter 26
zurück.
Die Folie gelangt nun, zur Vorrichtung 30, die sie zu einem Schlauch formt, wobei sie zuerst üb
eine etwa V-förmige Ausbreitführung 31 (Fig. 11)
!5 geht, die fest mit der Grundplatte 32 verbunden ist. Diese ist gleitend in einem Schlitz 33 der seitlich
am Rahmen 9 vorspringenden Konsole 34 angeordnet. Die Grundplatte 32 hat einen L-förmigen
Vorsprung, der sich nach unten durch dien Schlitz 33 erstreckt, wobei sich- das untere Teil des L-förmigen
Vorsprungs unterhalb des äußeren Teils 34,, der
Konsole 34 erstreckt und mit einer Platte verbunden ist, die sich nach außen über die Außenkante
der Konsole 34 erstreckt. Feststellschrauben! 37 und 38 gehen durch die Platte 36 und greifen in die
Außenkante der Konsole 34 ein. Durch einen1 Handgriff 39 kann der Schlauchformer 30 längs des
Schlitzes 33 verschoben werden, wenn die Feststellschrauben gelöst sind. Der Schlauchformer 30
wird nach rechts geschoben, wie in Fig. 8 gezeigt, wenn die Folie in die Maschine eingelegt wird, und
bei der Inbetriebnahme wird er zur gezeigten Anfangsstellung zurückgeschoben.
Das Rohr 5 liegt in einer oben im Schlauchformer 30· befindlichen Rille, wobei jedoch so· viel
Spielraum gelassen ist, daß die Folie unter dem Rohr 5 durchgehen kann. Der Rand ioa der Folie
geht unter dem gebogenen zungenartigen Teil 40 über dem Rohr 5 durch. Der Rand ioft, der den
Klebstoff trägt, geht zwischen den Zungen 40 und 41 durch, die in genügend großem Abstand voneinander
liegen, so· daß die Zunge 40 den Klebstoff nicht von der Folie abschaben kann. Der Rand 10&
überlappt dem Rand ioa, und wenn dieser an der
Zunge 40 vorbei ist, berühren, sich die beiden Ränder an der Stelle 42 und gleiten aufeinandergelegt
weiter unter dem übrigen Teil der Zunge 41.
Der so gebildete Schlauch kommt nun zu dem
von den Rollen. 44 und 45 getriebenen Förderband 43 und idegt auf und um dem oberen Teil des
Rohres 5. Die Rollen sitzen mit ihren Wellen in der Wand 46, die an einer Konsole befestigt ist
(Fig. 13). Das Band 43 wird durch eine gebogene Metallplatte 48, die durch Druckfedern 49 niedergehalten
werden., fest gegen den auf dem Rohr 5 liegenden Schlauch gedrückt (Fig. 8). Die Federn
sind über die Bolzen 51 und 52 gestreift, die sich vom der Platte 48 nach oben, durch die Platte 53
erstrecken, die an der Wand 46 befestigt ist.
Splinte 54 und 55 sind durch die Spitzen, der Bolzen 51 und 52 gesteckt.
Um ein Verschleißen des unter der Platte 48 durchgehenden Förderbandes zu verhindern, sind
der Form des Rohres 5 entsprechend gebogene oder ausgekehlte Rollen, 56 und. 57 an jedem Ende der
Platters angeordnet. Diese sitzen an, Armen, 58
bzw. 59, die an an der Wand 46 befestigten Bolzen 60 und 61 angebracht sind.
Um einen genügenden und gleichmäßigen Druck zwischen, dem Förderband 43 und der Schlauchnaht
herzustellen, wird der Schlauch durch Luftdruck gegen das Band gedrückt. Wie aus Fig. 8, 9
und 12 ersichtlich ist, wird die Preßluft dem Rohrs
über die Leitung 62, dem Hahn 63, das Druckventil 67 und das Rohr 64 zugeführt und geht dann durch
das Rohr 65, das in der oben im Rohr 5 angeordneten Rille 66 liegt (Fig. 12).
Das unter dem Förderband 43 liegende Teil des Rohres 65 weist kleine öffnungen 68 auf, durch
welche die Luft austreten kann und die Schlauchnaht, die unmittelbar über diesen Öffnungen liegt,
gegen, das Förderband drückt.
Der geformte Schlauch gelangt nun entlang dem Rohr 5 zu den Förderbändern 69 und 70. Das durch
die Rolle 71 angetriebene Band 69 läuft über die an den Haltern 73 und 73ff sitzende Führungsrolle
72, über die Rolle 74, die nachstellbar in den Schlitzen 75 und 75ß angeordnet ist, um die Rolle
76 herum entlang dem Rohr 5 und der Düse 6 zurück
zur Rolle 71. Die Rolle 71 ist in den Haltern
77 und 77a gelagert, die an der am Rahmen 9 befestigten
Konsole 78 sitzen. Durch Verschieben der Rolle 74 mach links kann, wie aus Fig. 8 ersichtlich
ist, das Förderband 69 nachgespannt werden.
Das Förderband 70 wird durch die Rolle 79 angetrieben
und läuft über die in den Haltern. 85 und 85a sitzenden; Führungsrolle 80, über die nachstellbar
angeordnete ,Rlolle 81, die in den Schlitzen 82
und 8aa in den Haltern 83 und. 83a angebracht sind,
um die Rolle 84 herum und zurück zur Rolle 79, die ebenfalls an den Haltern 77 und 77a sitzt. Sämtliche
Halter sind paarweise vorgesehen.
Die Halterpaare 47, 47a sowie 73, 73e sind an
den Rahmen. 86 und 86a angebracht, die schwenkbar
auf der Welle 87 für die Rolle 71 sitzen. Die Halterpaare 83, 83,, sowie 85, 85a sitzen an den
Rahmen 88 und 88a, die schwenkbar auf der Welle 89 für die Rolle 79 sitzen.
Die Förderbänder 69 und 70 üben neben ihrer Vorschubtätigkeit auch noch einen. Druck auf den
Schlauch aus und drücken ihn fest auf das Rohr 5 und die Düse 6. Sie tragen auch dazu bei, die gewünschte
Form der gestopften Erzeugnisse auch nach deren Austritt aus der Düse 6 zu erhalten.
Um die Bänder um das Rohr und die gestopfte Wurst zu halten, ist eine Reihe von Blöcken 90, 91
vorgesehen, die nach Art endloser Ketten durch Gelenke 921 (Fig. 15) miteinander verbunden sind.
Die Blöcke weisem Auskehlungen auf, wie in Fig. 14 gezeigt ist, so· daß sie das Rohr 5 etwa halb umfassen
und sich dem fertigen Produkt anpassen ■können. Die obere Blockkette 90 ist um die Rollen
und 95 geführt. Die Rolle 93 sitzt auf einer, zwischen
den Tragrahmen. 86 und 86a befestigten Welle 94, während, die Rolle 95 auf einer Welle 96
angeordnet ist, die in Schlitzen 97 und1 97ß des
TragraJhmens 8.6, 86α nachstellbar liegt. Die untere
Blockkette 91 ist um die Rollen, 98 und 100 geführt.
Die Rolle 98 sitzt auf einer zwischen den Tragrahmen 88 und 88a befestigten Welle 99, während
die Rolle 100 auf einer Welle 101 sitzt, die nachstellbar
in Schlitzen 102 und iO2a des Tragrahmens
88, 88ß angeordnet ist. Die Rollen 95 und 100 sind
verstellbar gelagert, damit die Blockkette nach Belieben lose oder fest eingestellt werden kann.
Die einzelnen Blöcke 90 und 91 weisen Nuten auf, die in ihre Unterseite eingeschnitten' sind
(Fig. 14) und als Führung für die Räder 104 •dienen, auf denen die Blöcke rollen. Die Räder 104
liegen zwischen den Rahmen 105 und 106, die unten an den Rahmen 86 und 86e angebracht siod, und' den
Rahmen 107 und 108, die oben auf den Rahmen 88
und 88a befestigt sind.
Um die Vorrichtung in Aniangsteikiog
zu
bringen und den Schlauch über die Düse anzubringen, werden die Rahmen 86, 86a und 88, 88a
auf ihren Bolzen 87, 89 geschwenkt, wodurch die Förderbänder 43, 6g<
und 70 vom Rohr 5 abgehoben werden. Die bevorzugte Einrichtung für das
Schwenken der Blockketten und Bänder ist in Fig. 8 und 13 gezeigt und besteht aus einer Stütze
109, die an der Konsole 78 befestigt ist. Die Stütze 109 hat einen oberen Querschlitz 110, in
dem ein Bolzen 111 geführt ist. An dem Bolzen 111
sind Arme 113 und 114 angelenkt, die durch eine
Flügelmutter 112 in beliebiger Stellung im Schlitz festgesetzt werden können. Der Arm 113 ist mit
seinem anderen' Ende schwenkbar am Rahmen 86 befestigt, während der Arm 114 mit seinem anderen
Ende am Rahmen 88 schwenkbar befestigt ist. Durch Verschieben des Bolzens 111 nach rechts in
Fig. 8 werden die Bänder und Blockketten bei gleichzeitigem Verschwenken der Arme 113 und
116 vom Schlauch weg zu den in punktierten Linien angedeuteten Stellungen. 115 und 116 gebracht.
Enthält der verwendete Klebstoff ein starkes Alkali, so kann er durch eine Säure, wie Essigsäure,
neutralisiert werden. Die Essigsäure fließt aus einem Vorratsbehälter 117 durch das Ventil
118 und die Leitung 119, die mit dem Rohr"i20
verbunden, ist, in das Rohr 5 (Fig. 9 und 12). Die Leitung 120 kann, falls gewünscht, auch aus einer
Öffnung in der Wand des Rohres 5 bestehen. Die Leitung 120· 'endet in der Öffnung 121 im Kopfstück
122 im Ende des Rohres 5.
Die Düse 6, die an das Ende des Rohres 5 geschraubt ist, besteht aus einem Rohr 123 mit einer
Bohrung 124 für den Durchgang der Wurstmasse. Das Röhr 123 weist im oberen Teil seiner Wand
einen Schlitz 125 auf, der mit der Aussparung I24a
in Verbindung steht. Die Naht des Schlauches geht über den Schlitz 125. In die Aussparung 124, wird
ein Zwischenstück 126 eingesetzt, ehe die Düse 6 auf das Rohr 5 geschraubt wird. Ein Stift 127 gleitet
in dem Loch 128. Er ist von. einer Druckfeder 129 umgeben, die sich gegen die Wand 130 abstützt.
Ein Nippel oder Anschlußstück 131 ist auf das andere Ende des Zwischenstücks 126 geschraubt
und hat eine Bohrung 132., welche die Bohrung Ι2Ί
im Kopfstück 122 mit der Bohrung 133 im Zwischenstück 126· verbindet. Der Nippel 131 sitzt
im Kopfstück 122 und wird durch die Feder 129
in einer Ausdrehung 134 festgehalten. Kleine öffnungen!
135 verbinden die Bohrung 133 mit der Kammer oder dem Raum 136 unter dem Schlitz 125.
Falls gewünscht, kann die Kammer 136 mit aufsaugendem
Material, wie Baumwolle od. dgl., gefüllt werden.
Will man Essigsäure od. dgl. oben auf die
Schlauchnaht bringen, so wird ein Behälter 137 oberhalb des oberen Bandes 69 an der am Rahmen
86a befestigten Stütze 138 angeordnet (Fig. 8
und 10). Die Säure fließt· vom Behälter 137 durch
die Leitung 139, das Ventil 140 und die Düse 141 ■
auf das Band 69.
Ein Motor 142 auf dem am Rahmen 9 befestigten
Sockel 143 treibt die gesamte Vorrichtung (Fig. 10 und 13). Eine Kette 144 verbindet das
vom Motor angetriebene Kettenrad 145 mit dem Kettenrad 147 auf der Welle 14, die die Rolle 13
antreibt. Eine zweite Kette 14S verbindet das Kettenrad I45a auf der Welle 146 mit dem Kettenrad
149 auf der Welle 150, 'die von einer am Rahmen 9 befestigten Konsole 151 gehalten wird.
Eine dritte Kette 152 verbindet das Kettenrad 149,,
auf der Welle 150· mit dem Kettenrad 153 auf der
Welle 89, welche die das Band 70 treibende Rolle 79 trägt. Auf der Welle 89 sitzt ein Zahnrad 154,
daß im Eingriff mit dettn Zahnrad! 155 auf der
Welle 87 steht, welches die Rolle'71 treibt, die ihrerseits das Band 69 bewegt.
Ein weiteres Kettenrad auf der Welle 89 ist durch eine vierte Kette 157 mit dem Kettenrad 158
auf der Welle 99 verbunden, welche die Antriebsrolle 98 für die Blockkette 91 bewegt. Ein Kettenr
rad 159 sitzt auf der Welle 87, die durch eine fünfte Kette 160 mit dem Kettenrad 161 auf der Welle 94
verbunden ist, welche die Antriebsrolle 93 für die Blockkette 90 bewegt. Auf der Welle 94 ist auch
ein weiteres Kettenrad i6z befestigt, das durch eine sechste Kette 163 mit dem Kettenrad 164 auf
der Welle 45 a verbunden ist, welche die Rolle 45
trägt und so das Band 43 bewegt.
Fig. 16 und 17 zeigen eine bevorzugte Ventiltype
4', die automatisch betätigt wird und statt des Ventils 4 in dem Zuleitungsrohr 5 für das Füllgut n0
verwendet wird. Das Ventil 4' besteht aus zwei halbkugeligen, oder halbzylindrischen. Gehäuseteilen
168 und 168', die durch die Ringe 169 und
zusammengehalten werden. Die Gehäusehälften passen auf die Nippel 171 und 172, die auf den
Enden der Rohre 3 bzw. 5 sitzen. Der Durchgang innerhalb der zusammengebauten Gehäusehälften
168 und i68' ist gleichachsig mit den! Bohrungen
der Rohre 3 und 5.
Von den Gehäusehälften 168 und 168' aus erstrecken,
sich die aus einem Stück mit ihnen bestehenden oder mit ihnen verschweißten Stutzenteile
174 und 174', die durch eine Überwurfmutter zusammengehalten werden. Eine Stange 176,
die sich durch eine stirnseitige Öffnung in der Überwurfmutter 175 und durch die von den
Stutzenteilen 174 und 174' gebildete Öffnung 177
erstreckt, hat an ihrem inneren Ende eine kopfartige Verdickung 178, die·, wenn die Stange aufwärts
geschoben wird, durch den Durchlaß 173 in die Kammer 179 hineinragt, die innerhalb der Gehäusehälften
168 und 168' gebildet ist. Um die Stange 176 liegt in der Bohrung 177 eine Packung
181 mit den Stopfbuchsen 180 und 182.
Die Stange 176 ist über ein. Gabelstück 184 gelenkig
mit dem Hebel 183 verbunden. Dieser erstreckt sich durch die Öffnung 185 (Fig. 18) im
Maschinenrahmen 9, der verlängert wird, um das Ventil 4' unterzubringen, wenn dieses verwendet
wird, und ist schwenkbar an dem Halter 186, der am Rahmen 9 sitzt. Der Hebel 183 ist auch gelenkig
mit einem Ende der durch die Magnetspule 188 betätigten Stange 187 verbunden, die auf einer
Konsole 189 am Rahmen 9 sitzt. Das freie Ende
des Hebels 183 kann zu einem Handgriff 190· verdickt
werden.
Das Ventil 4' wird in Verbindung mit dem Anlassen und Abstellen des Motors 142 betätigt, und
die hierzu erforderliche Vorrichtung ist in Fig. 8, 19 und 20 gezeigt. Auf der Konsole 191, die den
Rahmen 9 trägt, sitzen zwei Schaltkästen 192
und 193. Der Schaltkasten 192 ist mit dem Motor 142 verbunden und hat einen Anlaßknopf 194 und
einen Abstellknopf 195, die unabhängig voneinander betätigt werden können. Der Schaltkasten
193 ist mit der Magnetspule 188 verbunden und
hat nur einen Knopf 196, der durch eine Feder in seine, normale offene Schalterstellung zurückgedrückt
wird, wenn er losgelassen, wird, nachdem er zum Schließen des Stromkreises niedergedrückt
worden war.
Die Schalter 192 und 193 werden durch die
Schwinghebel 197 bzw. 198 betätigt, die fest auf der Welle 199 angebracht sind, die in den an der
Konsole 199 sitzenden Haltern 200 und 201 drehbar
gelagert ist. An den. Enden der Welle 199 sind die Arme 202 und 203 befestigt, welche die als
Stange 204 ausgebildete Handhabe tragen. Die Stange 204 wird durch eine Feder 199« dauernd
aufwärts gedrückt, die die Welle 199 umgibt und an dieser sowie am Halter 200 befestigt ist. Die
Stange 204, die sich längs der Maschine erstreckt, kann an jeder Stelle von der Bedienung betätigt
werden.
Wird nun die Stange abwärts gedrückt, so werden die Schwinghebel verschwenkt und drücken
gegen die Schaltknöpfe 195 und 196. Der Motor 142 wird dadurch ausgeschaltet und damit die Maschine
stillgesetzt. Der Knopf 196 schließt den Stromkreis zur Erregung der Magnetspule 188, wodurch
das Ventil 4' geschlossen wird und die Zuführung des Füllgutes unterbindet.. Wird die Stange
losgelassen, so schwenkt, die Feder I99a sie
wieder aufwärts. Ein Hebel 205, der schwenkbar an einer Seite des Schwinghebels 197 befestigt ist,
wird ständig durch eine Feder 206, die zwischen dem Hebel 2015 und dem Schwinghebel 197 sitzt,
nach rechts, wie in Fig. 20 gesehen, gezogen. Ein sich vom Schwinghebel auswärts erstreckender
Anschlag 207 verhindert die weitere Drehung des Hebels 2015. Wenn der Schwinghebel zurück zum
Schalterknopf 194 kommt, legt sich der Hebel 205 gegen das den Knopf umgebende Metallgehäuse
I92a und verhindert eine Berührung des Knopfes
durch den Schwinghebel. Soll der Motor wieder angelassen werden, so wird der Hebel durch Druck
auf sein freies Ende2O5a abwärts gedrückt, wodurch
er nach links schwenkt und sich vom Gehäuse I92a entfernt, so1 daß der Schwinghebel 197 auf den
Anlaßknopf 194 des Motors drücken kann. Obgleich die Magnetspule 188 sofort stromlos wird, bleibt
das Ventil doch in geschlossener Stellung, und zwar infolge der in Fig. 18 gezeigten Haltevorrichtung,
die aus einem Hebel 310 besteht, der an der Schwenkachse 311 am Rahmen 9 gelagert ist. Der
Hebel 310 wird ständig durch die Feder 312 gegen den. Hebel 183 gedruckt. Wird der Hebel 183 zum
Schließen des Ventils 4' angehoben, so verhindert das ausgesparte Teil 313 des Hebels 310 die Abwärtsbewegung
des Hebels 183, so daß das Ventil geschlossen bleibt. Soll die Maschine angelassen
werden, so wird das Ventil von Hand geöffnet, d. h. der Hebel 310 wird nach links, wie in Fig. 18 dargestellt,
geschoben und der Hebel 183 mittels des Handgriffes 190 abwärts gedrückt. Will man die
Größe der Ventilöffnung einstellen, um die Menge go des durchgehenden Füllgutes zu regeln, so ist hierfür
eine Einstellschraube 314 vorgesehen, die in einem an der Konsole 315 sitzenden Halter geschraubt
ist (Fig. 17).
Eine Öffnung 2116 ist in dem Stutzenteil 174 vorgesehen,
damit Teile der Stopfbüchsenpackung, die bei der Abwärtsbewegung des Stopfens 178 etwa
in die Öffnung 177 mitgerissen worden sind, herausfallen können.
Um bei Beginn des Betriebes den Wurstschlauch zu prüfen, d. h. festzustellen, ob seine Verbindungsnaht auch mit genügend Klebstoff versehen ist
usw., und um festzustellen, ob irgendwelche Ein- oder Nachstellungen nötig sind, wird Preßluft in
den geformten Schlauch geblasen, nachdem sein aus der Vorrichtung herausgekommenes Ende ab-,
gebunden worden, ist. Die Luft wird vom Rohr 62
durch die Leitung 165, das Ventil 166 und die Leitung
167 ins Rohr 5 geblasen. Nachdem der Schlauch geprüft und die Naht in Ordnung geflanden
worden ist, wird das Ventil 166 geschlossen und das Ventil 4 geöffnet, so daß der Durchlaß für
das Füllgut in das Rohr 5 frei wird und das Material durch die Düse 6 in den Schlauch gelangen
kann.
Wenn auch bei der Beschreibung der Erfindung lediglich die Herstellung von Wurst und anderen
Fleischerzeugnissen erwähnt worden ist, so ist es doch selbstverständlich, daß sich die Erfindung
nicht hierauf beschränkt, sondern ebenso1 vorteil- 120 haft für die kontinuierliche Herstellung anderer in
eine Hülle gestopfter Präparate Verwendung finden kann, wie z. B. Eiskrem, Fette, Pasten sowie Käse,
Schmalz, Margarine, Schnupftabak, Dichtungsmaterial, also alle Erzeugnisse, die in Hüllen gestopft
werden können.
Claims (16)
- Patentansprüche:ι. Verfahren zur Herstellung schlauchartiger Hüllen, dadurch gekennzeichnet, daß eine biegsame, aus alkalilöslichem, wasserunlöslichem Material bestehende Folie unbestimmter Länge so geführt wird, daß fortlaufend eine schlauchartige Form gebildet wird, deren Längsränder sich überlappen und durch ein alkalisches ίο Medium verbunden werden, wobei die alkalische Verbindung innerhalb der Hülle neutralisiert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch während seiner· Bildung mit Füllgut, z. B. Fleisch, gestopft wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gestopfte Schlauch nacheinander durch eine Abteilstufe, eine Koch- und /Räucherzone, eine Kühlzone und eine Verpackungsstufe geführt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie durch den beim Stopfen des Schlauches auftretenden Druck durch die formende Stufe zur Stopf stufe befördert wird.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus einem alkalilöslichen, wasserunlöslichen Celluloseäther besteht und daß das Verschließen der Naht des Schlauches durch Auftragen einer alkalischen Flüssigkeit mindestens auf einen der Längsränder erfolgt, wobei zur Neutralisierung Essig verwendet wird.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchnaht entlang der freien Kante der äußeren Überlappung nicht angeklebt wird.
- 7. Vorrichtung zur Herstellung schlauchartiger Hüllen· nach dem Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen zylindrischen Kern als Formstück für das zu einem Schlauch mit sich überlappenden.' geschlossenen Längsrändern geformte Folienband, wobei entlang der Wand des Kernes Flüssigkeit zur Innenseite der geschlossenen Naht zugeführt wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern hohl ausgebildet ist und der Zuführung des Füllgutes dient.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einer Düse besteht und daß zur Schließung der Naht Druckrollen oder Bänder vorgesehen sind, welche die überlappten Längsränder der Folie auf die· Düse drücken.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an den Formkern Fördereinrichtungen vorgesehen sind für die Fortbewegung des Schlauches auf dem Kern, worauf der gestopfte Schlauch hinter dem Mundstück des Kernes oder der Düse, aus dem das Füllgut in den Schlauch tritt, eine nachträgliche Obernächenformiung erfährt.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur nachträglichen Oberflächenformung des gestopften Schlauches dessen Bewegung streckenweise folgen.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein Paar sich gegenüberliegender, den gestopften Schlauch zwischen sich fassender For derb ander, die sich der gewünschten Form des gestopften Schlauches anzupassen vermögen.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder über eine mitlaufende endlose Kette von Blöcken gegen den gestopften Schlauch gedrückt werden.
- 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schlauch zwischen sich fassenden, fördernden und formenden Einrichtungen in vom Schlauch wegschwenkbaren Rahmen od. dgl. gelagert sind.
- 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Formkern oder die Düse zusätzlich als Zuleitung für Druckluft oder -flüssigkeit zwecks Prüfung des geformten Schlauches dient.
- 16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß· die auf die Außenseite der verschlossenen überlappten Schlauchnaht aufzubringende Flüssigkeit auf das Förderband aufgeträufelt wird, das sie bei Berührung des Schlauches auf diesen überträgt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 5480 10.53
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2686128A (en) | 1954-08-10 |
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