DE893431C - Haemmermaschine - Google Patents

Haemmermaschine

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Publication number
DE893431C
DE893431C DEK9530A DEK0009530A DE893431C DE 893431 C DE893431 C DE 893431C DE K9530 A DEK9530 A DE K9530A DE K0009530 A DEK0009530 A DE K0009530A DE 893431 C DE893431 C DE 893431C
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DE
Germany
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tools
workpiece
hammering machine
rollers
tool
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Expired
Application number
DEK9530A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Krueger
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Hämmermaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Hammermaschine mit einer oder mehreren Gruppen paarweise quer zur Werkstückl.ängsaclv.e schlagender Werkzeuge, deren Träger mit kurvenförmigen Anla:ufflächen versehen sind und von einem umlaufenden Antriebskörper mit Erhöhungen, im.besom,@ dere in Form von Rollen, in Arbeitsrichtung bewegt werden. Gemäß der Erfindung umfassen die Anl:aufflächen der Träger eines Werkzelugpaares .den umlaufenden Antriebskörper von außen, dessen Drehachse in an sich bekannter Weise parallel zur Werkstücklängsachse verläuft. Die Ausführung kann so getroffen sein, daß von einem Paar Werkzeugträgern -der eine Werkzeiugträger den anderen im Schnitt quer zur Werkstück3,ängsachse umgibt und in der Arbeitsrichtung führt. Die den Antriebskörper umfassenden Anlaufflächen der Werkzeugträger bilden ,annähernd Halbkreismäntel, deren Radius größer ist als der Radius des ,äußeren:Kreises, den. die sich :gegenüberliegenden angreifenden Rollen des Antriebskörpers -beschreiben. Die halbkreisförmigen Anluuffl.äch@en können: auch mit gegenüb,erlve;aenden Steuerkurven der Antriebswellen zus,ammenmrirken. Mit der Maschine lassen sich mehrere Werkstücke gleichzeitig bearbeiten, indem man mehrere Werkzeugeräger nebeneinander anrdnet. Als Werkzeuge können in ihren Trägern Walzen mit sich veränderndem Kaliber drehverstellbar angeordnet sein, Die -Maschine gewährt vor a11em Iden großen Vorteil, daß sich das. Werkstück iauf seinem ganzen Arbeitsweg gut beobachten: läßt. Sie ist stEuubgeschützt tundgegendie schädliche Einwirkung des Zun:-ders gesichert. Gewichtsmäßig läßt sich die. Maschine erheblich leichter gestalten als die vorbekannt en Ausführungen. Dia sich Bier Antrieb vom Motor alus
    ohne Zwischenteile direkt auf den =laufenden An-
    triebSkörper aiuswirkt, kann :eine kleine Masse als
    Schwunigmasse verwendet werden. Hierbei erspart
    man einen Riemeniantrieb. Dadurch ist .sie mit g le-
    ringen Gestehungskosten herstellbax. Man kann: bieiL
    der Maschine :ein-en :einzigen Motor verwenden, von
    dem aus ;alle Bewegungen abgeleitet werden können.
    Die Schlagkräfte wirken sich nicht auf .den Guß-
    körper der Maschine nachteilig laus, ,so, daß dieser
    leichter ;gehalten wenden kann. Reitstock, Support
    und Führungsschlitten können. in gleicher Höhe
    und in gleicher Achsrichtung zueinander geführt
    werden. Blei Hiämmermaschinken, bei -deinen der Sup-
    port rund Reitstock rocht ierforderlich sind, kommt
    miau miit einiem Werktisch Laus. Werden Support und
    Reitstock mietverwendet, so lajeern die Hubvorrich-
    tung, .die Werkzeuge mit d iem Motor und einem das
    zu, bearbeitende Werkstück führenden Schlitten
    zweckmäßig in, der ieinen Hälfte keines -mehrteiligen
    Werktisches, @dessen andere Hälfte den Suppkort und
    denn Reiktstock aufnimmt. Für die Führung dies Werk-
    stückes im Fülirungss.chlitten ist zu beachten, da:ß
    Streckungen ides Werkstückes biet. edier Beatbeitung
    durch die Matrizen, erfolgen, wodurch dann -der Ab-
    stand zwischen dem Führungsschlitten und Support
    eint mderer wird ;als vor der Streckung Zum Aus-
    gleich id-er hierbei eintretenden Differenzen wird im
    Führungsschlitten keine Federung vorgesehen, die
    glas Werkstückende aufnimmt und von diesem be-
    eirflußt wird.
    Zur leichteren Beobachtung ider Vorgänge kann
    am; der Maschine, z. B. ;am zweiten Werktisich, leine
    Anzeügevorrichtung für die Mawlöffnung des Werk-
    zeuges, ialsio für Iden Arbeitsdurchmesser, vorgesehen
    sein. Zu idiesem Zweck kann eine biegsame Welle
    Verwendung finden, die die Anzeigevorrichtung
    steuert. Ebenso kann die Maschine eine elektrische
    Anzeigevorrichtung für die Arbieitskriaft, z. B. für
    die Wattzahl des Motors, iaufweisen.
    Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweisen
    Ausführungsformen in ider Zeichnung dargestellt,
    und zwar zeigt
    Feg. i .eine im teilweisen Schnitt gehaltene Vorder-
    ansicht :der Hämmermaschine,
    Fig: 2 eine im teilweisen Schnitt gehaltene Seiten-
    ansicht der Maschine,
    Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A- B der Fig. i
    im vergrößerten Maßstab,
    Fig. q. Rund 5 verschiedene Antriebe zur Steuerung
    des Hubes der Werkzeuge.
    Der Motor 5 besitzt Beine Antriebswelke kund leine
    an, diese angeschlossene Nebenwelle g. Die Werk-
    zegge 26, 26', ider Motor 5, ein das Werkstück
    Schlitten 7 iund -die Hubvorrichtung liegen
    in; der keinen Hälfte 2 eines Werktisches, dessen an-
    dere Hälfte i die Nebenwelle 9, dem, Support 3 und
    denn. Reitstock q. a!ufnimmt.- Vom Motor 5 aus werden
    sämtliche miasicMnellen Bewegungen durchgeführt.
    Die Führung rund Bearbeitung @d!es Werkstückes
    läßt sich bei der vorliegenden Ausführung gut be-
    obachten, .da das Werkstück auf seinem ganzen
    Weg über :dass :durchgehende Bett immer zu sehen
    ist. Von der Weile 9 werden über ein Räderwerk
    oder lauf hydraulischem Wege die- maschinellen Be-
    wegungen :gier Werkstückzuführungseimi,chtung in
    Gang gesetzt. Auf der Welle 8 ist keine Schwung-
    scheibe 8' rund ein Ventilator 8" iangebracht. Die
    Speichers ,gier Schwungscheibe können, schaiufielförmig
    ausgebildet .sein, wodurch das Schwungraid die Luft
    nach vorn, saugen und ventilatarardg wirken kann.
    Daralusergibt sich keine wirkungsvolle automatische
    Luftkühlung für die Maschine. io ;stellt eine Schalt-
    stamge für dien Vor- und Rücklauf dar, und i i deutet
    die_DruckkniopfsclWtung für die Maschine an. An
    diel Vorderseite d:ex rechten: Hälfte i ist eine durch
    einte Tür 12 verschlossene Tischöffnung für die Mon-
    tage 4ex Zuführu.ngsorganie vorgesehen. An der
    rechten; Hälfte i des Werktisches gemäß Fig. i liegt
    eine in Fig. 2 erkennbare Stange 13, idie vom Sup-
    port aus direkt oder ;auf hydraulischem Wege linear
    ,gesteuert wird. Dieser Vorschub der verzahn;tien
    Strange 13i dient zum Antrieb der Zahnräder 14 und
    15 gemäß Fig. 2, welsche auf Wellen festgekeilt sind,
    die mittels
    16, 1 7 mit dien drehbaren
    Schlagwerkzeugen verbunden sind. An Stelle der
    Kiardaaraggeimke könnten auch Stabfedern ioder andere
    Maschineanelemente Verwendung finden, die die Be-
    wegung der Zahnräder auf die drehhamn Schlag-
    werkzeuge übertragen. Auf jeden F.11 sind ,die über-
    traigum;gselecrnente so auszubilden und anzuordnen,
    ,daß die Zahnräder beidem nur wenige Millimeter
    betragenden Hub der Schlagwerkzeuge in sauberem
    Eingriff miteinander bleiben. Gemäß Fig. i wird das
    Werkstück 18 von -den beiden Werkzeugen 26, 26'
    bearbeitet. Dias Werkstück 18 ;greift vorn in eine
    Hülste 21 ein, die der Einwirkung einer im Füh-
    rungsschlitten 7 liegenden Feder 22 ausgesetzt ist.
    Durch,diese federnde Anordnung der Hülse 21 wer-
    @den; ,düe durch das Streckken des Werkstückes hervor-
    gerufenen Längenveränderungen. des Werkstückes
    ausgeglichein. Der Führungsschlitten 7 wird von der
    Hauptgewingespinde123 bewegt. Diese Spindel 23
    steht anter der Einwirkung der Welle 9 -und treibt
    auch kden Suppiort 3 :an.
    Der Antrieb für die Hubbewegung der Werkzeuge
    erfolgt durch einen Rollentrieb in gewünschter
    Richtung über sexzentrisch angeordnete :oder kurven-
    förmig ausgebildete geteilte Lagerschaken. Eine
    solche Ausbildung zeigt Fig. 3. Das zu bearbeitende
    Werkstück soll aus .einem Rohr 18 bestehen, das
    vom; Iden beiden drehbaren Werkzeugen 26 kund 26'
    bearbeitet werden, soll. Die Ausführung kann auch
    so sein, .daß mehrere Werkzeuge ;gleichzeitig meh-
    rere Rohre bearbeiten. Man kann also neben den
    vorhandenem Werkzeugen 26, 26' weitere Werkzeuge
    auf der gleichen. Welle anordnen, so daß mit dem
    geigebenen Antrieb gleichzeitig mehrere Rohre be-
    arbeitet werden. Dias Werkzeug 26 liegt auf der
    ,drehbaren Wellte 27 und das Werkzeug 26' auf der
    drehbaren. Welle 27'. Die Wellte 27 isst in keinem
    Werkzeugträger 29 und die Welle 27' in einem
    Werkzeugträger 31 ,gelagert. Von .diesem Paar von
    Werkzeugträgern 29 und 31 :umgibt der Werkzeug-
    körper 29 .dien anderen Träger 31 rahmenar tig .im
    Schnitt quer zur Werkstück1;ängsachse. Vom Werk-
    zeugträger 29 wird der Träger 3o in der Arbeitä-
    richteng ;geführt. Die den Antriebskörper umfassenden Anlaufflächen 28 und 30 :der Werkzeugträger bilden annähernd Halbkneismäntel, deren. Radius größer ist als der Radius des äußeren Kreises, :den die diametral ;änb eifenden des Antriebskörpers beschreiben. Zur Anla;uffl,äche 28 ,gehört der Radius r, und zur Anlauffläche 39 gehört der Radius r', so daß die Anlaufflächen exzentrisch zur Antriebswelle 8 liegen. Die Antriebswelle 8 wird von einem gehärteten Ring 32 tumschlässen. Die sind in einem Käfig 33 gelagert und laufen an den Anlaufflächen 28 und 3o ab. Um eine sichere Mitnahme der Rollen 34 zu ;gewährleisten, kann der Käfig 33 einer Friktion mit -dem Wellenende ,ausgesetzt sein bzw. durch Zahnräder mitgenommen werden. Durch die Exzentrizität der Anlaufflächen 28 und 30 ,gegenüber der Antriebswelle 8 wird für beide Werkzeuge 26 und 26' der erford:eL-liebe nur wenige Millimeter betragende Hub erzeugt. Die Kurven sind so auszubilden, daß ihre Steigung innerhalb der rollenden Reibung liegt, damit kein Klemmen oder Rutschen -der Rollen reintreten kann. Die Ausführung kann. auch so gehalten sein, daß z. B: die Anlauffläche 28 :ortsfest gelagert ist und keine exzentrische Bohrung aufweist. Im .diesem Fall wird nur für das Werkzeug 26' ein Hub hervorgerufen.
  • Der Antrieb zur Erzeugung des Hubes der Werkzeuge kann auch durch exzentrische oder kurvenförmige Ausbildung des Endes der Hauptwelle erzeugt werden.
  • Die halbkreisförmigen Anlaufflächen 28 und 30 arbeiten; mit .diametralen Steuerkurven 35 und 38 der Antriebswellen zusammen.
  • Wie Fig.5 zeigt, ist das Ende der Antriebs: welle 8 als Kurvenscheibe ausgebildet. Die Kurvenscheibe wirkt über zwei oder mehr Rollen 34 auf die Anlauffläche ein. Das Ende der Antriebswelle ist hier als Ellipse ausgebildet. An Stelle einer Ellipse, die an: ihrem: Umfang gewissermaßen zwei Kurven aufweist,"können auch Scheiben treten, die an ihrem Umfang mehr als zwei Kurven, z. B. drei Kurven für drei Rollen, aufweisen. Auf jeden Fall. können dadurch, daß das Wellenende an: seinem Umhang mehr ;als zwei gleichartige Kurven aufweist, bei einer Umdrehung mehr Aals zwei Hülse erzeugt werden.
  • Die Ausführung kann auch so sein, wie sie in Fig.4 dargestellt ist. Hier ist das Ende der Antriebswelle :als eine Kurvenscheibe 3 5 ausgebildet. Mit dieser Kurvenscheibe stehen zwei Rollen 34 in Wirkungsverbindung. Die Bohrungen der Lagerschalem. können in -diesem Fall #exzenatrisdh zur Hauptantriebswelle liegen, sie brauchen @es aber nicht. Die Kurvernscheibe 3 5 -weist zwei Kurven auf und. bildet ein Stück mit einem Arm 36, der über einten Exzenter in die gewünschte Richtung bewegt wird. Man kann @an Stelle eines Werkzeugpaares auch mehrere Werkzeugpaare in gleicher Ebene radial am gleichen Werkstück ansetzen. In diesem Fall benutzt man mehrere steinförmig .angeordnete Antriebe der beschriebenen. Art.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hämmermaschine mit einer oder mehreren Gruppen paarweise quer zur Werkstücklängsachse schlagender Werkzeuge, deren Träger mit kurvenförmigen Anlaufflächen versehen sindund von einem .umlaufenden Antriebskörper mit Erhöhungen, insbesondere in Form von Rollten., in Arbeitsrichtuqg bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufflächen der Träger einfies WerkzeugpaaresdenumlaufendenAntriebskörper vom, außen umfassen, dessen Drehachse in. an sich bekannter Weise parallel zur Werkstür klängsachse verläuft.
  2. 2. Hämmermaschine nach Anspruch i, dadurch gekenuze,ichnet, daß der eine Werkzeugträger (29) seines Paiares den anderen (31) im Schnitt quer zur Werkstücklängsachse rahmenartig umgibt und in Arbeitsrichtung führt.
  3. 3. Hämmermaschine nach den Ansprüchen 1 ,und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antriebskörper umfassenden Anlaufflächen (28,3o) ,der Werkzeugträger annähernd Halbkreismäntel -sind, deren Radius größer ist als der Radius des äußeren Kreises, den die diametral angreifenden Rollen (34) des Antriebskörpers beschreiben.
  4. 4. Hämmermaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die halbkreisförmigen Aulaufflächen (28, 30) mit diametralen Steuerkurven (35r 38) der Antriebswelle (8) zusammenwirken.
  5. 5. Hämmermaschine nach den Ansprüchen. i bis 4, ;gekennzeichnet durch mehrere hintereinander in Achsrichtung des Werkstückes liegende Werkzeugpaare.
  6. 6. H,ämmermaschine mach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Werkstücke mehrere Werkaeu,gträger nebeneinander angeordnet sind.
  7. 7. Hämmermaschirne nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Werkzeugträgern. in an sich bekannter Weise als Schlagwerkzeuge dienende Walzen (26,26) mit sich veränderndem Kaliber und Drehantrieb (13, 14, IS, 16, 17) angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 237 185, 442 391, 474 2o6, 547 314; schweizerische Patentschriften Nr. 246049, 268 003; britische Patentschrift Nr. 566991.
DEK9530A 1951-04-06 1951-04-06 Haemmermaschine Expired DE893431C (de)

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ID=7212458

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