DE893295C - Sauerstoffatemschutzgeraet - Google Patents

Sauerstoffatemschutzgeraet

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DE893295C
DE893295C DEH325A DEH0000325A DE893295C DE 893295 C DE893295 C DE 893295C DE H325 A DEH325 A DE H325A DE H0000325 A DEH0000325 A DE H0000325A DE 893295 C DE893295 C DE 893295C
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DE
Germany
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bag
valve
breathing
oxygen
control
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Expired
Application number
DEH325A
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English (en)
Inventor
Carl Von Hoff
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/10Respiratory apparatus with filter elements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Sauerstoffatemsehutzgerät Bei Sauerstoffatemschutzgeräten mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr ist es bekannt, einen Zwischenbehälter zu verwenden, der die Aufgabe hat, entsprechend seinem vorgesehenen Volumen, das in einem entsprechenden Verhältnis (4. oder 511/o) zum großen Atembeutel steht, den verbrauchten Sauerstoff zu ersetzen. Da der Zwischenbehälter in seinen Ausmaßen festliegt, wird dem Gerät -hierdurch immer die prozentual gleiche Menge an Sauerstoff zugeführt. Diese Bauart der Geräte berücksichtigt nicht in genügendem Maße, daß die Sauerstoffaufnahme des Blutes bei Sondereinflüssen sehr unterschiedlich ist und von 4 bis etwa 81/o, schwanken kann.
  • Die Erfindung hat eine Steuerung der Sauerstoffzufuhr bei Sauerstoff atemschutzgeräten zum Gegenstand und besteht darin, daß nach Beendigung einer oder mehrerer Ausatmungen die für die !'Atmung benötigte Sauerstoffmenge nur bis zum Fassungsverm ',en des Atembeutels aus der Sauerstoffflasche ergänzt wird, um Sauerstoffverluste zu vermeiden und den Wirkungsgrad der bekannten Geräte zu verbessern. Nach der Erfindung soll infolgedessen die nach einem oder mehreren Atemvorgängen im Atembeutel fehlende Luftmenge durch eine entsprechende Sauerstoffmenge wieder ersetzt werden, wobei die durch die Atmung verursachte Beutelbewegun.g in Abhängigkeit von dem jeweiligen Füllungsgrad des Atembeutels die Sauerstoffzu.fub-r derart steuert, daß nach Füllung des noch fehlenden, veränderlichen. Beutel.volumens infolge des unterschiedlich hohen Sauers.toffverbraucjhs des Gerätträ:gers die Sauers,toffz;ufuhr verlustfrei begrenzt wird.
  • Zur praktischen Durchführung der Erfindung können mechanische Steuerelemente benutzt werden. Es ist z. B. möglich, innerhalb oder außerhalb des Atembeutels eine entsprechend den Bewegungen des Atembeuters mit Ausströmöffnung versehene und an die Sauerstoffleitung angeschlossene, auf Saug und Druck wirkende Vorrichtung anzubringen, die einerseits durch eine Leitung über ein Ventil, z. B. membrangesteuertes Ventil, mit dem Sauerstoffbehälter und andererseits mit dem Atembeutel durch ein Ventil derart verbunden ist, daß :durch die Bewegung des Atembeutels infolge der Einatmung in dem Ventilsteuerbeutel ein Überdruck entsteht wind dadurch der Sauerstoff aus dem Ventilsteuerbeutel in den Atembeutel übertritt sowie bei der Ausatmung infolge des Unterdrucks im Ventilsteuerbeutel das membrangesteuerte Ventil. geöffnet wird und Sauerstoff in den Ventilsteuerbeutel so lange einströmt, bis ein, Steuerhebel bei Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels das Sauerstoffventil schließt. Die Erfindung wird auch schon verwirklicht, wenn die Einstellung der Steuerung so. vorgenommen wird, daß kurz vor der Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels das Sauerstoffventil. geschlossen wird.
  • Bei Anordnung einer Steuervorrichtung, wie z. B. einem Beutel, zur Betätigung- des Sauerstoffventils außerhalb des Atern:beutels kann die Steuervorrichtung durch Leitungen mit eingebautem Ventil, z. B. membrangesteuertem Ventil, mit dem Sauerstoff-' behälter so verbunden werden, daß. bei der Einatmung infolge eines Auseinanderziehens der Steuervorrichtung durch den hierdurch entstehenden Unterdruck das membranigesteuerte Ventil geöffnet wird und der Sauerstoff in, die Steuervorrichtung einst römt. Gleichzeitig wird ein mit dem membrangesteuerten Ventil verbundener Spülbeutel betätigt, der durch eine Leitung mit eingebautem Rückschlagventil mit lern Atembeutel verbanden i.st'und vom Atembeutel mittels eines Hebels gesteuert wird. Während der Einatmung wird der Spülbeutel mit Geräteluft gefüllt.
  • Während der Ausatmung bleibt -das mem@brangesteuerte Sauerstoffventil zunächst geschlossen und wird erst bei einem stärkeren Überdruck im Spülbeutel leicht und kurz vor Erreichung der Füll.-grenze auch nach Beendigung der Ausatmung stärker geöffnet, bis bei Erreichung der Füllgrenze das Spülbeutelüberdruckventil geöffnet wird.
  • Die Erfindung kann aber auch ohne Verwendung eines Ventilsteuerbeutels beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß ein, membrangesteuertes Ventil einerseits mit dem Atembeutel und dem Sauerstoffbehälter sowie andererseits mit einem Spülbeutel in Verbindung gebracht wird, der durch einen Steuerliebel mit dem Atembeutel so verbunden ist, daß .bei der Einatmung Gerätluft durch eine Leitung mit eingebautem Rückschlagventil aus dem Atembeutel in den Spülbeutel, die beide durch einen Hebel verbunden. sind, angesaugt wird. Die im Spülbeutel bei der Ausatmung unter Überdruck stehende Luft übt nach Beendigung der Ausatmung, sofern der Füllungsgrad des Atembeutels noch nicht erreicht ist, auf das während der Ausatmung bereits :leicht geöffnete membrangesteuerte Sauerstoffventil bis zur Erreichung der Füllgrenze des Atembeuteln eine Druckwirkung aus und hält dadurch das Ventil so lange offen, bis der Überdruck durch Öffnen. eines Überdruckventils ausgespült wird.
  • Nach der Erfindung ist es möglich, doppelte Steuervorrichtungen zur Schließung der Sauerstoffzufuhr bei Erreichung oder kurz vor Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels anzuordnen, um die Arbeitsweise des Geräts mit größerer Sicherheit zu gewährleisten. Als Beispiel einer doppelten Steuervorrichtung wird die Anwendung eines mem@branr gesteuerten Ventils mit an seiner Ventilstange angebrachter Kulisse sowie ,getrennt angeordnetem Mitnehmet offenbart, der mit Hilfe eines vom Atembeutel bis zur Füllgrenze bewegten Winkelhebels die Sauerstoffzufuhr unabhängig von der Membranwirkung bei Erreichung der Füllgrenze zu schließen vermag.
  • Nach der Erfindung kann des weiteren mir dem Atembeutel bzw. den durch ihn bewegten Teilen eine Spülvorrichtung verbunden werden, wobei je Atemzug oder nach einer Reihe von Atemzügen eine bestimmte Luftmenge aus dem Atmungskreislauf durch ein Ventil entweichen kann. Hierdurch wird erreicht, daß eine zwangsweisse und begrenzte Spülung erfolgt.
  • Die Erfindung kann auch in sonstigen Gaszusatz steuernden Geräten angewendet werden.
  • In der Zeichnung sind einige Anusführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Die Darstellung beschränkt sich auf den für die Erfindung in Betracht kommenden Teil eines Atemgeräts.
  • Nach Fig. z ist innerhalb des Atembeutels i ein Ventilsteuerbeutel2 eingebaut, der einerseits mit einer Sauerstoffzuführungsleitung 3, die durch ein membrangesteeuertes Ventil 4a mit dem Sauerstoffbehälter 5 in, Verbindung steht, und andererseits mit einem Ventil 6 versehern; ist, das gleichzeitig ein Spülventil 7 betätigt. Beide Ventile 6 und 7 sitzen auf einer Ventilstange i9 und werden durch, eine Membran 2o betätigt. Die Membran ist in einem Ventilgehäuse 2i angeordnet, das einerseits m-it dem Steuerbeutel 2 und andererseits mit dem Atembeutel i verbunden ist. Die Wandungen des Ventilgehäuses sind unterhalb und oberhalb der Membran 2o mit Drosselöffnungen 22 versehen. Über dem Spülventil 7 ist zur Sicherheit ein Rückschlagventi.l 18 eingebaut. An der Ventilstange 8 des membrangesteuerten Ventils 4 ist ein Mutnehmer 9 angebracht, der mit Hilfe eines vom Atembeutel, i innerhalb der Füllgrenzen bewegten Winkelhebels io die Sauerstoffleitung 3 schließt. An der Ventilstange 8 des membrangesteuerten Ventils 4 befindet sich eine Einstellschraube i i, um eim Hemmungsmoment herbeiführen zu können.
  • Die Wirkungsweise des Geräts bei den verschiedenen Atmungsphasen ist folgende: Bei der Einatmung wird der im Steuerhebel 2 vrarhandern.e Druck auf die Membran 4 mit Sauerstoffventi14a übertragen, wodurch das Ventil 4.a geschlossen wird. Durch denselben Druck wird das Ventil 6 geöffnet und gleichzeitig Membran 2o und Ventilstange i9 derart nach oben gedrückt, daß das Venti. l7 geschlossen: wird. Bei der Ausatmiung wird der Atembeutel i mit Ausatmungsluft angefüllt und nimmt den Steuerhebel 2 mit. Hierdurch entsteht im Steuerbeutel 2 ein Unterdruck. Durch diesen Unterdruck wird das Ventil 6 auf seinen Sitz gedrückt und geschlossen. Hierdurch wird mittels der Ventilstange ig und. der Membran 2o das Spülventil 7 geöffnet, so daS kleine Atmungsluftmengen durch die Drosselöffnungen, das geöffnete Ventil 7 und das Rückschlagvenbil 18 ausströmen. können. Außerdem überträgt sich der Unterdruck im, Steuerbeutel 2 auf die Membran 4 mit Sauerstoffventil 4a und öffnet die Sauerstoffzufuhr aus der Sauerstoffleitung 3; am Sch:luß der Ausatmung, bei der das Sauers:toffzuf'ührungsventil4a geöffnet ist, nimmt der Hebel io den Mitnehmer g mit und schließt dadurch das Sauerstoffzuführungsventil 49 wieder ab.
  • Nach Fig. 2 ist außerhalb des Atembeutels i ein Ventilsteuerbeutel 2 angebracht, der unter Einschaltung eines menbbrangesteuerten Ventils 4a sowohl über die Leitung 3a und unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils 17 mit dem Atembeutel i als auch über die Leitung 3° über das Membrangesteuerte Ventil 4a und die Leitung 3b mit dem Sauerstoffbehälter 5 in Verbindung steht. Außerdem ist ein Steuerbeutel, der, weil. er zugleich. auch als Spülbeutel dient, nicht die Bezeichnung 2, sondern eine neue Bezeichnung 16 erhalten hat, so angeordnet, daß er durch eine Leitung 13 mit eingebautem Rückschlagventil 14 über die Ausatmungsleitung mit dem Atembeutel i verbunden ist und vom Atembeutel mittels eines um die Achse 24 schwenkbaren Hebels 12 gesteuert wird. Der Steuerbeutel 16 hat eine Verbindungsleitunig 27 mit dem Membrangesteuerten Ventil ja. Außerdem ist ein Überdruckventil 15, welches durch den Winkelhebel 12 betätigt wird, angeordnet. Der Winkelhebel' 12 ist im Winkelscheitelpunkt auf einer Achse 24 gelagert und weist auf seinem kurzen Hebelschenkel ein Langloch 25 auf, in dem ein Stift geführt ist, der an einer mit dem beweglichen Boden des Steuerbeutels 16 verbundenen Stange 26 sitzt.
  • Bei der Einatmung wird infolge der Zus,am:menziehung des Atembeutel-a- i durch den im Steuerbeutel2 entstehenden Unterdruck das Membrangesteuerte Ventil 4a geöffnet, wodurch, Sauerstoff in den Ventilsteuerbeutel2 einströmt. Gleichzeitig wird durch das Strecken des Steuerbeutels 16 mittels der Bewegung des Hebels 12 im Spülbeutel 16 ein Unterdruck erzeugt und Atemluft durch die Leitung über das Rückschlagventil 14 angesaugt. Bei der Ausatmung füllt sich. der Atemibeutel i, wodurch der Ventilsteuerbeutel2 zusammengedrückt wird und wodurch der unter Druck stehende Sauerstoff durch die Leitungen 3a und 3a in den. Atembeutel übertritt. Gleichzeitig wird infolge des Zusammendrückens des Spülbeutels 16 durch die Bewegung des Hebels 12 der Druck im Spülbeutel 16 gesteigert, und zwar stärker als im Steuerbeutel 2. Dieser Druck überträgt sieh auf dass mernbranges:teuerte Sauerstoffventil 4.a und öffnet letzteres. Der Öffnungsvorgang vollzieht sich so, daß die im Stenerspülbeutel 16 bei der Ausatmung unter Überdruck stehende Luft nach Beendigung der Ausatmung, sofern der Füllungsgrad des, Atembeutels noch nicht erreicht ist, auf das während der Autsatmung bereits leicht geöffnete membrangesteuerte Ventil4@ bis zur Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels seine Druckwirkung ausübt und dadurch das Ventil4a so lange, offen hält, bis der Überdruck durch Öffnen des Überdruckventils i = mittels des Hebels 12 ausgespült wird.
  • Nach Fig. 3 ist das membrangestenerte Ventil 4a einerseits mit dem Atembeutel' i durch die Leitung 3a und dem Sauerstoffbehälter 5 durch, die Leitung 3b sowie andererseits mit einem Beutel 16 verbunden, der gleichzeitig als Steuerbeutel. dient. Der Spülbeutel 16 steht durch einen. Steuerhebel 12 mit dem Atembeutel i derart in Verbindung, daß bei der Einatmung Gerätluft durch die Leitung 13 mit eingebautem Rückschlagventil 14 aus dem Atembeutel i in den Beutel 16- strömt. Bei der Ausatmu,ng wird der Beutel 16 mittels der Bewegung des Hebels 12 derart zusammengedrückt, d'aß durch den entstehenden Überdruck das mem'.bran.geis.te.uerte Ventil 4.9 geöffnet wird und so :lange: offen bleibt, bis der Hebel 12 durch die Füllung des Atembeutels das Überdruckventil 15 öffnet und den Überdru..ck ausspült. Bei der Einatmung wird infolge der Zusammenziehung des Atembeutels der Steuerbeutel 16 durch die Bewegung des Winkel:hebel's 12 gestreckt, wodurch Gerätluft durch die Leitumg 13 über das Ventil 14 in den Beutel 16 einströmt. Bai der Ausatmung wird der Spülbeutel 16 durch: die Bemvegung des Winkelhebels 12 zusammengedrückt, wodurch der Überdruck die Membran 4 ausdehnt und infolgedessen das Ventil 4" öffnet, und zwar so lange, bis der kürzere WinkelhebelSch:erikel das Ventil 15 öffnet und der Überdruck entweichen kann. Hierdurch bewegt sich die Membran 4 wieder in ihre Ruhestellung, wodurch. das Ventil 4a geschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sauerstoffatemschutzgerät mit Atembeutel, Steuerbeutel und Steuerhebel, gekennzeichnet durch eine Steuerungsvorrichtung entweder aus einem im Atembeutel (i) oder außerhalb des Atembeutels (i) liegendem Steuerbeutel (2 oder einem zwischen Atembeutel (i) und, Steuerbeutel (16) angeordneten Steuerhebel (12), die beide mit einem Sauerstoffzufuhrventil (4a) verbunden sind und jeweils nur die für die Atmung notwendige Sauerstoffmenge bis zum Fassungsvermögen des Atembeutels (i) aus der Sauerstoffflasche (5) ergänzen. z. Sauerstoffateinschutzgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewe#gungen des Atembeutels (i) ein Sauerstoffventil (4a), je nach Anordnung des Steuerbe,utel's; (2, 16) innerhalb der Ein;- oder Ausaitmungsphase, öffnen und hierbei eine für die Atmung ausreichende Füllung des Atembeutüts (i) bis- zur Füllgrenze vornehmen. 3. Sauerstoff atemschutzgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Atembeutels, (i) eire Ventilsteu:erbeutel (2) angebracht ist, der einerseits durch. eine Leitung (3) über ein Ventil, z. B. mem'brangesteuertes Ventil (4a), mit dem Sau-erstoffbehälüer (5) und andererseits mit dem Atemlbeutel (i) durch ein Ventil (6) derart verbunden ist, daß durch die Bewegung des Atembeutels (i) infolge der Einatmung in den . Ventilsteu.;:rbeutel (2) ein Überdruck entsteht und dadurch der Sauerstoff aus dem Ventilsteuerbeutel (2) in den Atembeutel (i) übertritt sowie .bei der Ausatmung infolge des Unterdrucks im Ventilsteuerbentel (2) das. membran@ges.teu "ert,e Ventil (4a) geöffnet wird und der Sauerstoff in. den Ventilsteuerbeutel so lange einströmt, bis der Steuerhebel (io) bei Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels (i) das. Sauerstoffventil (4) schließt (Fig. i). 4. Sauerstoffatemschutzgerät nachAnspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, däß ein außerhalb des Atembeutels (i) angebrachter Ventilsteuerbeutel (2) einerseits durch Leitungen (3.c und 3b) mit eingebautem Ventil, z. B. Memb@rangesteuertem Ventil (4a), mit dem Sauerstoffbehälter (5) sowie andererseits. durch eine Leitung (3a) mit dem Atembeutel (i) derart verbunden ist, daß bei der Einatmung infolge der Streckung des Ventilsteuerbeutels (2) durch den hierbei entstehenden Unteirdruok das Ventil (4 .a) geöffnet wird und Sauersto ff in den. Steuerbeutel (2) einströmt; gleichzeitig wird ein mit dem membrangesteuerten Ventil (4a) verbundener Steuerbeutel (16), -der durch eine Leib tung (13) mit eingebautem Rücksch'le-##entil (14) mit dem Atembeutel (i) verbunden ist und vom Atembeutel mittels eines Hebels (12) gesteuert wird, während der Einatmung mit Atemluft gefüllt, die bei der Ausatmung infolge des Überdrucks im Spülbeutel (16) das m-embrangesteuerte Sauerstoffventil (4a) entsprechend der Drucksteigerung im Spülbeutel bis zur Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels (i) offen hält sowie danach. den überdruck durch das Überdruckventil (15) entweichen läßt (Fig.2). 5. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch ein membrangesteuertes Ventil (4a), das einerseits mit dem Atembeutel (i) und dem (5) -sowie andererseits mit einem Spüdlbeut.el (16) in Verbindung steht, der durch einen Steuz:-hebel (12) mit dem Atembeutel (i) so verbunden ist, daß bei. der Einatmung Atemluft durch eine Leitung (r3) mit Rückschfagventil (14) aus dem Atembeutel in den Spülbeutel (16) angesaugt wird, die bei der Ausatmung infolge des Überdrucks im Spülbeutel das me mbrangesteuerte Sauerstoffventil (4a) entsprechend der Drucksteigerung im Spülbeutel bis. zur' Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels, offen hält sowie danaioh den Überdruck durch das Überdruckventil (15) entweichen läßt (Fig.3). 6. Sauerstoffatems.Ghutzgerät nach einem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch, ein membirangestenertes . Ventil (4a) mit an. der Ventilstange (8) angebrachtem Nocken (9) sowie getrennt aingeordnetem Winkelhebel (io), der bei Erreichung der Füllgrenze des Atembeutels (i) durch Mitnahme des. Nockens (9) und der Ventilstange (8) die Sauerstoffleitung (3) schließt (Fig. i). 7. Sauerstoffatem,schutzgerät nach Anspruch,6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichung der Füllgrenze der im Steuerbeutel (2) und der Leitung (3) entstehende Überdruck und zusätzlich der durch den Abembeutei in seine Endstellung bewegte Doppelhebel (io) ein Schließen das Sauerstoffventils (4a) bewirken (Fig. i). B. Sauerstoffatemschutzgerät nach den Ansprüchen i bis 7, gekennzeichnet durch. eine Spülvorrichtung (Gehäuse 21) zwischen Atembewtel (i) und Steuerbeutel (2) aus: einem durch Membran (2o) verbundenen, Doppelventil (6, 7), von dem das eine Ventil (6) auf dem Steuerbeutel liegt und bei dessen Unterdruck während der Ausatmung geschlossen wird, wodurch das andere Ventil (7), das Spülventil, geöffnet wird und Gerätluft ausströmen läßt.
DEH325A 1949-11-01 1949-11-01 Sauerstoffatemschutzgeraet Expired DE893295C (de)

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DE893295C true DE893295C (de) 1953-10-15

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2823670A (en) * 1954-03-29 1958-02-18 Hope Page Engineering Corp Underwater breathing apparatus
US2900977A (en) * 1955-05-31 1959-08-25 De Loss L Marsh Underwater breathing apparatus
US3016053A (en) * 1956-08-02 1962-01-09 George J Medovick Underwater breathing apparatus
DE1238778B (de) * 1964-10-08 1967-04-13 Karl Von Hoff Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft

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