DE893098C - Elektrische Entladungsroehre mit an Staeben befestigten Elektroden - Google Patents

Elektrische Entladungsroehre mit an Staeben befestigten Elektroden

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DE893098C
DE893098C DEN2528D DEN0002528D DE893098C DE 893098 C DE893098 C DE 893098C DE N2528 D DEN2528 D DE N2528D DE N0002528 D DEN0002528 D DE N0002528D DE 893098 C DE893098 C DE 893098C
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DE
Germany
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rods
tubes
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Expired
Application number
DEN2528D
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English (en)
Inventor
Johannes Jacornelis Janssen
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0005Fixing of electrodes

Landscapes

  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

  • Elektrische Entladungsröhre mit an Stäben befestigten Elektroden Es ist bekannt, Elektroden und andere Innenteile von elektrischen Entladungsröhren an Stäben zu befestigen. Diese Bauart kommt häufig bei Elektronenstrählröhren vor, aber auch in anderen Röhren, die eine Reihe von Elektroden oder Schirmen besitzen, wie Gleichrichterröhren, Multipfikatorröhren usw., ist sie anwendbar. Bei Elektronenstrahlröhren wird das Elektrodensystem häufig an einer Anzahl von parallel zu der Röhrenachse aufgestellten Stäben befestigt. Hierdurch wird ein widerstandsfähiges System erhalten, dessen Teile nicht leicht durch Schlag oder Stoß aus ihrer Lage gebracht werden können.
  • In einer der bekannten Ausbildungen bestehen die Stäbe aus Glas, und die Elektroden sind dadurch an ihnen befestigt, daß das Glas weich gemacht und Stützorgane der Elektroden in .dasselbe eingedrückt werden, so daß nach der Abkühlung .des Glases die Stützorgane fest im Glas verankert sind. Ein dabei auftretender Nachteil ist, daß häufig unsymmetrische Formänderungen der Stäbe vorkommen, die zur Folge haben, daß die Elektroden sich gegenseitig etwas verstellen. Die genaue Zentrierung der Elektroden geht dadurch verloren, was verschiedene Fehler in der Fokussierung des Strahls, wie Astigmatismus, zur Folge haben kann.
  • Auch bei anderen Trägerbauarten als die mit Stäben kann das Eindrücken von Stützorganen in Glas den obenerwähnten Nachteil mit sich bringen, obzwar es im übrigen eine sehr solide Befestigungsweise darstellt: Die Erfindung bezweckt, eine gute ' Befestigung von Elektroden und anderen Innenteilen von Entladungsröhren unter Vermeidung dieses Nachteiles zu erreichen.
  • In einer erfindungsgemäßen Röhre sind die Trägerorgane mit Längsrillen versehen, in .denen eine verhärtete Masse vorhanden ist, in welchen Stützen der befestigten Gegenstände gefäßt sind. Diese Tragorgane können Ringe oder Scheiben sein, zwischen deren Flächen das Elektrodensvstern aufgestellt ist. Es können auch Stäbe sein, wie eingangs erwähnt. Im letzteren Falle weicht die Befestigung nach der Erfindung von derjenigen bei Röhren mit angeschmolzenen Glasstäben darin ab, daß die Elektrodenstützen nicht direkt im Material, aus dem die Stäbe bestehen, sondern in einer Füllmasse gefaßt sind, die in Längsrillen der Stäbe angebracht ist.
  • Bei Stäben bietet die Verwendung von Längsrillenden Vorteil, daß,die Elektroden auf jeder beliebigen Höhe an den Stäben befestigt werden können und für verschiedene Typen von Röhren die gleichen Tragstäbe benutzt werden können.
  • In einer besonders geeigneten Ausführung ist,die Rille an der Mündung enger als weiter innenwärts. Die Füllmasse wird bei dieser Ausführung besser im Stab festgehalten als bei einer Rille, die an der Mündung am weitesten oder überall gleich weit ist. Die Stäbe können dann die Form von Röhrchen mit einer Längsnaht besitzen.
  • Die Stäbe müssen aus einem Werkstoff mit einem hohen Schmelzpunkt oder Erweichungspunkt, wie Quarz oder nötigenfalls Hartglas, angefertigt sein. Besser ist noch, einen keramischen Werkstoff zu verwenden, wie Steatit oder Magnesiumsilicat. Auch ist es möglich, Metallstäbe mit einer isolieren--den Füllmasse zu verwenden. Die Füllmasse könnte aus Werkstoffen bestehen, die sich durch Trocknen härten, wie mit Wasserglas vermischtes Magnesiumoxyd, Bleiglässe u. dg1. Bessere Ergebnisse werden mit einem isolierenden, anorganischen, thermoplastischen Stoff erreicht, dessen Anwendung für .die Befestigung von Innenteilen einer Entladungsröhre im allgemeinen bereits zu anderen Zwecken vorgeschlagen. wird. Glas und Emaille sind ganz besonders geeignete Werkstoffe für diesen Zweck, weil sie den von den Umständen, unter dienen sie in diesem Fall verwendet werden, bedingten Anforderungen ausgezeichnet entsprechen.
  • Gegenüber der bekannten Bauart, bei der die Elektroden im Tragorgan aus Glas befestigt sind, bietet diejenige nach der Erfindung den Vorteil, daß Glas mit einer viel niedrigeren Erweichungstemperatur,wie Bleiboratgl.as, für die Befestigung verwendet werden kann, so .daß eine weniger starke Erhitzung ausreichend ist und die Elektroden weniger beansprucht werden.
  • Röhren nach der Erfindung können dadurch angefertigt werden, daß die, zu befestigenden Gegenstände auf einer Montageschablone aufgestellt werden in der Stellung, die sie in ,der Röhre in bezug aufeinander einnehmen müssen, und die Tragorgane, deren Aushöhlungen vorher mit einer weichen, später zu verhärtenden Masse gefüllt sind, auf diesen -Gegenständen aufgestellt werden, wobei an den Gegenständen befindliche Stützen in die weiche Masse gedrückt werden. Darauf wird der Härtungsprozeß durchgeführt und narb dessen Beendigung die Montageschablone entfernt.
  • Füllstoffe, .die sich durch Trocknung härten, bieten,den Vorteil, daß sie im Augenblick, -in dem sie angebracht werden, bei Zimmertemperatur knetbar sind. Dieser Vorteil kann auch bei der Verwendung von Glas oder Emaille erhalten werden. In diesem Fall kann der Füllstoff in Form einer breiartigen Masse, die Glaspulver und eine Anmachflüssigkeit enthält, in den Aushöhlungen der Tragorgane angebracht werden.
  • Wenn die Tragorgane aus Metall (bestehen, kann die bei der Verwendung von Glas und derartigen thermoplastischen Füllstoffen erforderliche Erhitzung elektrisch erfolgen, z. B. mittels eines hochfrequenz.magnetischen Wechselfeldes. Metallstäbe höhnen durch, eine direkte Verbindung mit einer Stromquelle elektrisch erhitzt werden.
  • Die ,Erfindung ermöglicht auch eine elektrische Erhitzung bei Tragorganen aus Isoliermaterial. Es kann zwar auch mittels einer Gasflamme oder mittels Wärme .ausstrahlender Körper die erforderliche Erhitzung erhalten werden, aber dann tritt der Nachteil auf"daß .die Wärme schwer lokalisiert werden kann und verschiedene in der Nähe liegende Teile notwendigerweise miterhitzt werden. Nach einer weiteren Entwicklung der Erfindung werden die Stäbe mit einer oder mehreren zusätzlichen Rillen oder Längskanälen versehen, in welche ein von einem elektrischen .Strom durchflossener Leiter gelegt wird: Die sich,daraus im Innern des Stabes ergebende Joulesche Wärme dringt 'leicht bis zur Füllmasse durch, ohne sich in beträchtlichem Maß .der weiteren Umgebung mitzuteilen.
  • Infolge der Erhitzung wird die Anmachflüssigkeit ausgetrieben und die Körper des Glaspulvers erweichen, iso.daß sie zu einer zähen gleichförmigen Masse zusammenfließen. Bei fortgesetzter Erhitzung wird die Masse stets mehr flüssig und füllt leicht die engen Räume aus. Selbstverständlich muß ,die Temperatur derart geregelt werden, daß die weiche Masse nicht aus den Aushöhlungen wegläuft oder abtropft. Wenn sie gut ausgeflossen ist, läßt man sie abkühlen rund nimmt schließlich die Montageschablone weg. Das System ist dann zur Aufstellung auf -dem Röhrensockel geeignet.
  • Bei Elektronenstrahlröhren, .in denen zwei oder mehr Elektronenstrahlen: nebeneinander von ,getrennten Elektrodensystemen erzeugt werden, können die Stäbe mit zwei oder mehr als zwei Befestigungsrillen versehen werden, so daß ein Stab zum Tragen von mehr als einem Elektrodensystem dienen kann.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. In den Fig. i, 2, 3 und 4 sind beispielsweise Tragstäbe im Querschnittdargestellt; Fig. 5 ist der Querschnitt ,des Elektrodensystems einer erfindungsgemäßen Röhre für zwei Elektronenstrahlen; Fig.6 und 7 stellen einen Längs- bzw. einen Ouerschnitt einer Aufstellung für die elektrische Erhitzung der Stäbe dar.
  • Der Stab nach der Fig. i besitzt eine einfache rechtwinklige Form und weist als Aushöhlung für ,die Füllmasse eine gleichfalls rechtwinklige Längsrille auf. Bei Stäben ,mit örtlichen Aushöhlungen können letztere auch durch den ganzen Stab hindurchdringen.
  • In der Fig.2 besitzt der Stab die Form einer Röhre in der eine Längsnaht vorhanden ist, ,durch welche die Elektrodenstützen in die zu verhärtende Masse gesteckt werden können. Diese Form bietet den Vorteil, daß die Füllmasse sich nicht leicht löst. Bei der Verwendung von Glas als Füllmasse und Stäben aus keramischem Material, wie Steatit, besteht vor dem Lösen bei einer genügend sorgfältigen Behandlung ,keine Gefahr, so daß ebenso gut Stäbe mit Aushöhlungen, wie in Fig. i dargestellt, verwendet werden können.
  • Fig, 3 zeigt einen Stab mit zwei Rillen nebeneinander, geeignet für eine Röhre mit zwei Strahlen. Auch Fig.4 stellt einen Stab für eine solche Röhre dar, welche :dem Zweck dient, zwischen den beiden Systemen aufgestellt zu werden und welche zu diesem Zweck zu beiden Seiten mit einer Rille versehen ist.
  • In Systemen nach Fig. 5 sind Stäbe i und 2 nach Fig. 2 und zwei Stäbe 3 und q. nach Fig. 3 verwendet. Die Elektroden 5 und 6; welche die Form von ,Zylindern oder Ringen aufweisen können, sind mit Stützen, .dünnen Metallstäben 7 oder Streifen versehen, die mit ihren Enden in Glas gefaßt sind, ,das sich in den Röhrchen i und :2 und in den rechtwinkligen Rillen der Stäbe 3 und q. befindet. Die Elektroden sind infolgedessen unerschütterlich befestigt.
  • Das Glas ist als Pulver, .das mit einer dazu geeigneten Flüssigkeit, z. B. Wasser oder Alkohol, zu einer breiartigen Masse angemacht ist, in die Rillen gedrückt und nach der Aufstellung der Stäbe auf den Stützen 7 durch Erhitzung in eine gleichförmige, zähflüssige Masse umgesetzt, die sich nach der Abkühlung härtet und dann fest an .den umgebenden Wänden anhaftet. Da das Glas 'hier nur als Bindemittel und als Träger ein ,getrennter Körper dient, bleiben die Elektroden nach der Wegnahme der Montageschablone -und auch nachher bei der Entgasung zueinander genau an ihrer Stelle. Wenn auch die Stäbe infolge der Erhitzung eine Formänderung erfahren würden, ist dies noch nicht schädlich, weil bei gleichzeitiger und gleichmäßiger Erhitzung der Stäbe (was bei Stäben ganz aus Glas nicht möglich ist) diese Formänderungen völlig symmetrisch sind.
  • In den Fig. 6 und 7 sind zwei Halter 31 und 32 für Heizdrähte, die zum Erweichen der aus Glas oder Emaille bestehenden Füllmassen verwendet werden können, dargestellt. Diese Halter bestehen aus einer Kupferbuchse i i, in der ein Kolben 12 eingeführt ist. Zwischen dem Kolben 12 und der Buchse i i befindet sieh zwecks Isolierung ein Röhrchen 13 aus Porzellan oder einem ähnlichen Stoff. Auch liegt auf dem Boden @e-ine Isolierplatte 1q.. An dem Kolben 12 und der Buchse i i sind Ouerarme 15 und 16 befestigt, in der Löcher 17 und 18 gebohrt sind. In diesen Löchern ist mittels Schrauben 20 ein Draht ig befestigt, der als Heizelement d ient.
  • Im Raum unterhalb ,des Kolbens kann eine Druckfeder 22 angebracht sein, die den Draht ig gespannt hält. Wird der Kolben 12 mit einer Klemme und die Buchse i i mit der anderen Klemme einer Stromquelle verbunden, so fließt ein Strom durch den Draht ig, der bei genügend großer Stärke den Draht erhitzt. Je nachdem die zu erhitzenden Stäbe länger oder kürzer sind, wird der Draht ig länger oder kürzer gewählt und werden die Arme 15 und 16 mehr oder weniger weit auseinandergebracht.
  • Muß ein Elektrodensystem an mehr .als einem Stab befestigt werden, so können mehrere Halter derartig aufgestellt werden, daß die Stellung eines jeden Halters derje@nige@n eines Stabes entspricht. Zu dies"m Zweck sind die Halter 31 und 32 gegenseitig um go° gedreht und an zwei nur teilweise dargestellten Ringen 24 und 25 festgeschraubt, die glei.c:hzeitig für die Stromzuführung dienen können. Die Ringe können auch aus einem Isoliermaterial bestehen. Dies kann erwünscht sein, um .die Drähte in Reihe miteinander zu verbinden unter Zu:hilfenähme von Metallverbindungsstücken, welche auf die Ringe gelegt werden. Infolge dieser Reihenschaltung wird eine gleichmäßige Erhitzung sämtlicher Drähte gewährleistet und somit die Symmetrie im Elektrodensystem begünstigt.
  • Mittels des im Halter 31 eingeklemmten Drahtes ig kann. der Tragstab 26 erhitzt werden. Dieser aus Isoliermaterial bestehende Stab besitzt zwei Rillen, eine Rille 27, in dile der Drahtig paßt, und eine Rille 28, in der die durch gestrichelte Linien angedeuteten Elektrodenstützen aufgestellt werden und das breiartige Glaspulver angebracht wird. Dieses Glaspulver wird bei einer Erhitzung des Drahtes ig durch elektrischen Strom in eine gleichmäßige Masse umgesetzt, die sich nachher härtet und die Elektrodenstützen in der Rille 28 festhält.
  • In der Fig. 7 ist durch gestrichelte Linien eine Elektrode- angedeutet, die z. B. die Form eines Zylinders besitzt und mit vier gegenseitig senkrechten Stützen versehen ist. Diese Elektrode kann an vier Stäben befestigt werden, die alle vier gleichzeitig erhitzt werden können. Vier Halter, je mit einem Heiz4rabt versehen, werden zu diesem Zweck zu einem Gebilde vereinigt. Nachdem die Elektroden in, einer Montageschablone aufgestellt sind, werden diese vier Halter mit den Befestigungsbolzen 23 in die Rillen 2,9 der Ringe 24 und 25 eingeschoben, so daß die Drähte ig in den Rillen 27 und die Enden der Elektrodenstützen in den Rillen 28 zu liegen kommen, und dann mittels Muttern festgeklemmt. Nach. der Erhitzung und der darauffolgenden Abkühlung wird das Gebilde herausgenommen und ist das Elektrodensystem fertiggestellt. So kann auf eine .schnelle Weise eine sehr genaue Aufstellung der Elektroden erreicht werden, die auch volle Gewähr für die Erhaltung der Genauigkeit bieten.
  • Statt einer Rille können die Befestigungsstäbe einen ringsum ,geschlossenen Kanal als Liegeplatz für den Heizdraht besitzen. In diesem Fall geht noch weniger Wärme verloren, aber das Montieren und Demontieren des Gebildes erfolgt weniger schnell, @da jedesmal die Drähte zg losgenommen und durch die Röhrchen hindurchgesteckt werd--n müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Elektrische Entladungsröhre, dadurch gekennzeichnet, daß Innenteile der Röhre, wie Elektroden, mit Hilfe von isolierenden, anorganischen, thermoplastischen Stoffen, wie Glas oder Email, in Längsrillen eines oder mehrerer Tragorgane befestigt,sind. z. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch z, dadurch .gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Stäbe eine Befestigungsrille besitzen, .die an der Mündung enger ist als weiter innenwärts, so daß sie z. B. die Form von Röhren mit einer Längsnaht besitzen. 3. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch z und a, dadurch gekennzeichnet; daß ein oder mehrere Stäbe außer einer oder mehreren Befestigungsrillen noch eine oder mehrere Längsrillen bzw. einen oder mehrere Kanäle aufweisen, die einen Liegeplatz für ein elektrisches Heizelement bieten können. 4. Elektrische Entladungsröhre nach einem ,der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, .daß :die Tragorgane aus keramischem Werkstoff bestehen. 5. Verfahren zur Anfertigung von elektrischen Entladungsröhren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Tragorganen zu befestigenden Gegenstände auf einer Montageschablone aufgestellt werden in der Stellung, die sie in den Röhren gegenseitig einnehmen müssen, die Tragorgane, deren Längsrillen vorher mit einer weichen, nachher zu verhärtenden Masse gefüllt sind, auf den Gegenständen aufgestellt werden, wobei an diesen Gegenständen befindliche Stützen in die weiche Masse gedrückt werden, dann der Härtuugsprozeß durchgeführt und schließlich ,die Montageschablone entfernt wird. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrillen der Trab Organe mit einer breiartigen Masse gefüllt werden, welche Glaspulver und eine Anmachflüssi.gkeit enthält. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse mittels eines elektrischen Stromes in einem Leiter erhitzt wird, der in eine getrennte Rille oder einen getrennten Kanal des Tragorganes gelegt wird. B. Verfahren. nach Anspruch 7 zur Befestigung an Stäben, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter in einem Halter eingeklemmt wird, in dem er -gegebenenfalls durch Federkraft gespannt gehalten wird. 9: Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, -däß die Halter von Hleizleitern für eine Zahl von parallel aufgestellten Tragstäben zu einem Gebilde vereinigt und die Leiter zugleich vom Strom erhitzt werden.
DEN2528D 1942-03-18 1943-03-19 Elektrische Entladungsroehre mit an Staeben befestigten Elektroden Expired DE893098C (de)

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