AT151759B - Verfahren zur Herstellung großflächiger Elektrodensysteme. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung großflächiger Elektrodensysteme.

Info

Publication number
AT151759B
AT151759B AT151759DA AT151759B AT 151759 B AT151759 B AT 151759B AT 151759D A AT151759D A AT 151759DA AT 151759 B AT151759 B AT 151759B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
discharge vessel
anode
insulating material
subsystems
vessel produced
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Nienhold
Original Assignee
Johannes Nienhold
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Nienhold filed Critical Johannes Nienhold
Application granted granted Critical
Publication of AT151759B publication Critical patent/AT151759B/de

Links

Landscapes

  • Microwave Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Es ist bekannt, gas- oder dampfgefüllte steuerbare elektrische Entladungsgefässe zu bauen, bei denen infolge der auftretenden Ionisierung verhältnismässig grössere Leistungen bei niedriger Spannung umgesetzt werden können als in   Hochvakuumgefässen.   Bisher ist es jedoch nur geglückt, Röhren für eine Leistung von einigen Hundert Watt herzustellen, da die Schwierigkeit auftrat, die Elektroden während des Betriebes dauerhaft in konstantem Abstand voneinander zu erhalten. Im Gegensatz zu Vakuumgefässen, bei denen man die Elektrodenanordnung und den Elektrodenabstand lediglich nach den gewünschten   Durchgriffsverhältnissen   bemisst, ist bei gasgefüllten Röhren der zulässige maximale Elektrodenabstand durch den Druck und die Art des Füllgases oder Dampfes bedingt.

   Bei den üblichen
Röhren liegen diese Abstände zwischen 1/2-2   mini.   Man hat nun die Beobachtung gemacht, dass es sehr schwierig ist, wirklich dauerhaft derartige Abstände bei Elektrodenoberflächen über etwa 20 em2 zu wahren. Infolge der unvermeidlichen Wärmeausdehnung besteht die Gefahr, dass sich Teile der Elektroden so stark nähern, dass innere Kurzschlüsse auftreten, während wieder andere Teile voneinander so grossen Abstand bekommen können, dass   unerwünschte     Entladungsdurchbrüche   auftreten. 



   Gemäss der Erfindung werden   grossflächige   Elektrodensysteme, die aus einer, Mehrzahl von elektrisch verschiedenen Elektroden, z. B. Steuergitter und Verstärkeranoden, bestehen, durch Aufeinanderreihung einer Mehrzahl von in sich selbständigen starren Teilsystemen auf einer gemeinsamen Halterung gebildet. 



   Das   grossflächige   Elektrodensystem wird also in eine Anzahl von Teilsystemen aufgeteilt, deren jedes einen Bruchteil der   Gesamtfläche   besitzt und in sich geschlossen ist. Ein Teilsystem besteht z. B. aus einer Anode und einer Gitterelektrode, welche beide auf einem gemeinsamen Isolierkörper befestigt sind. Durch Aneinanderreihen einer Anzahl solcher Teilsysteme, deren entsprechende Elektroden parallel geschaltet sind, entsteht ein Gesamtsystem, welches einem nicht unterteilten elektrisch äquivalent ist, in konstruktiver Hinsicht aber den Vorteil besitzt, dass die durch die Erwärmung bewirkte Durchbiegung der Elektrodenteile infolge der geringen Fläche der Einzelsysteme bedeutend kleiner wird. 



   In den Fig. 1-10 sind Beispiele der Erfindung dargestellt. 



   Die Fig. 1 zeigt eine Entladungsröhre, bei der das Elektrodensystem aus drei Einzelsystemen gebildet ist. In den   Quetschfuss   1 des   Entladungsgefässes   2 sind drei Zuleitungen, u. zw. die Zuleitung J für die Anode, 4 für das Emissionsgitter und 5 für das Steuergitter eingeschmolzen. Die Zuleitungsund Haltedrähte 6 und 7 dienen gleichzeitig als Halterung für die Einzelsysteme   8,   9 und 10. Als Elektronenquelle dient beispielsweise eine Glühkathode 11, welche von der entgegengesetzten Seite in das Entladungsgefäss eingeführt ist. 



   Ein Teilsystem ist in der Fig. 2 gezeichnet. Es besteht aus einem keramischen Rahmen, der wiederum aus zwei Teilen 12 und   1. 1   zusammengesetzt ist, die durch Querstücke 14 und   1. 5   in dem gewünschten Abstand gehalten werden. Der so gebildete Rahmen kann   natürlich   auch anders hergestellt sein ; er kann beispielsweise aus zwei Winkeln oder aber sogar nur aus einem Stück bestehen. Die Teile 12 und 13 sind in der   Längsrichtung   durchbohrt, so dass durch sie die Elektrodenhaltedrähte 6 und 7 hindurchgehen können, wie es auch aus der Fig. 3 deutlich ersichtlich ist. Der Rahmen dient 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 als Träger für die Elektroden, u. zw. ist bei dem beschriebenen Beispiel eine zentrale Anode 16 vor- gesehen, vor der beiderseits ein Steuergitter   11   liegt.

   Dieses Gitter kann beispielsweise als Wickel- gitter ausgebildet sein. Um den Rahmen herum kann ein weiteres Gitter 18 gewickelt sein, welches das Emissionsgitter darstellt. Die Zuleitung 20 zu der Anode 16 wird zweckmässig durch eine Bohrung im Innern eines der Seitenteile hindurchgeführt und mündet in die Längsbohrung 19. Bei Aufschieben des so gebildeten Einzelsystems auf die Haltedrähte 6 und 7 kommt diese Zuführung 20 mit dem Halte- draht 7 in Kontakt ; sie kann   überdies   noch verschweisst werden. In ähnlicher Weise ist ein Ansehluss- draht 21 für das Steuergitter   1'1   vorgesehen, der gleichzeitig die Einzelwindungen des Steuergitters kurzschliesst.

   Diese Anordnung bietet den Vorteil, dass die Verbindungsstelle zwischen der Zuleitung 20 bzw. 21 mit den   Haltedrähten 7   bzw. 6 durch das   nächstfolgende   System abgedeckt wird. Die Zuleitung des obersten Einzelsystems wird zweckmässig durch Isoliermaterial 22 abgedeckt (Fig. 1). Ebenso empfiehlt es sich,   Abdeckungen 2. 3   und 24 aus Isoliermaterial anzubringen, um die freien Teile 6 und 7 der   Haltedrähte   gegen Entladungsansatz zu schützen. Es kann weiter nötig sein, sonstige leitende
Teile mit isolierenden Abschirmungen zu versehen, z. B. die Kanten der Elektrodensysteme, etwa die nicht durch das Emissionsgitter 8 abgeschirmten auf den Querbalken 14, 15 freiliegenden Windungs-   stücke   des Steuergitters 17, z. B. die Stellen 25   (Fig. l   und 2). 



   Man kann, um grössere Leistungen zu erzielen, auch eine Anordnung wählen, wie sie in der Fig. 4 dargestellt ist, wobei zwei Anordnungen nach Fig. 1-3 nebeneinander gesetzt sind. Die Zahl der ver- wendeten Einzelsysteme ist beliebig und richtet sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck und der gewünschten Leistung. 



   Während bei den vorstehend beschriebenen Konstruktionen die Elektroden als rahmen-oder kastenförmige Gebilde ausgebildet waren, werden bei den Anordnungen nach den Fig.   5-10   die Elektroden zylindrisch ausgebildet, u. zw. ist die Konstruktion bei den Fig. 5-7 derart, dass sich die Anoden innen befinden, während die übrigen Elektroden die Anode umgeben. Bei den Fig. 8-10 liegt die
Anode aussen und die übrigen Elektroden sind im Innern angeordnet. 



   In der Fig. 5 ist mit 26 das Entladungsgefäss bezeichnet. In dieses Entladungsgefäss ragt ein   Quetsehfuss 27, welcher   eine indirekt geheizte Kathode 28 mit einem Strahlungsschirm 29 trägt. Der
Glimmerteller 30 hält Wärmestrahlung vom Fuss fern. 



   Das Elektrodensystem ist von oben in die Röhre eingeführt, u. zw. ist die Anode   31   an der
Stelle. 32 ringförmig mit der Glaseinstülpung 33 verschmolzen. Die topfartige Anode kann zweckmässigerweise innen ein Rohr 34 tragen, welches Löcher   35   besitzt, durch die ein Kühlmittelstrom, beispielsweise Pressluft, in der Pfeilrichtung hindurchtreten kann. Die Anode ist von den übrigen Elektroden, im Falle des Beispiels von dem Steuergitter 36 und dem Emissionsgitter 37, umgeben. 



   In den Fig. 6 und 7 ist die Konstruktion des über die   Anode il geschobenen   Systems deutlich zu erkennen. Erfindungsgemäss besteht das Gesamtsystem aus einer Anzahl von Einzelsystemen, welche durch   ringförmige   keramische Körper in ihrer Lage gehalten werden. In den Fig. 6 und 7 sind diese ringförmigen keramischen Körper nicht gezeichnet, sondern nur die zwischen den keramischen Körpern 38, 39, 40, 41, 42,   43, du   befindlichen Teile. Wie man aus der Fig. 5 erkennt, ist auf das untere Ende der Anode ein kappenartiger Isolierteil   38   als Halterung und Abschluss geschraubt. Zwischen zwei Keramikringen, also beispielsweise zwischen einem Ring 39 und einem Ring 40, befinden sich die in den Fig. 6 und 7 dargestellten Teile.

   Das Steuergitter besteht aus einer, beispielsweise über einen Dorn gewickelten Wendel 45 aus Tantal, Molybdän od. dgl., auf welches   Molybdän-od. dgl.   Stäbe 46   aufgeschweisst   sind, so dass ein käfigartiges Gebilde entsteht. Auf die Stäbe 46 sind Isolierstücke 47 gut passend   aufgedrückt.   Die gute Passung erreicht man dadurch, dass man diesen Isolerteilen nicht nur halbkreisförmigen Querschnitt gibt, sondern einen Querschnitt, der etwas über die Halbkreisform hinausgeht, so dass sie mit Druck auf die Stäbe 46 aufgepresst werden können, wodurch gleichzeitig eine grössere Steifigkeit der   Gittertragstäbe 46   erzielt wird. Über die so gebildete Isolation wird das Emissionsgitter 48 gezogen, welches ein Stanzgitter oder auch Wiekelgitter sein kann.

   Die Zuführung zu dem Emissionsgitter ist mit 49 und die zu dem Steuergitter mit 50 bezeichnet. 



   Die Montage der Einzelsysteme kann beispielsweise derart erfolgen, dass zunächst das Gitter   45   auf einen geteilten Dorn aufgewickelt und dann die Stäbe 46   aufgeschweisst   werden. Nach Aufbringen der Isolierteile 47 und nach Aufschieben des Stanzgitters 48 werden die keramischen Ringe. 39 und 40 (Fig. 5) aufgeschoben, u. zw. derart, dass die Metallstäbe 46 in Aussparungen der keramischen Ringe hineinpassen. Die Enden der Stäbe 46 sind   zweckmässigerweise   etwas breit   gedrückt,   so dass sie mit Druck in gleichmässig auf den Umfang des keramischen Ringes angebrachte Vertiefungen hineinpassen. 



  Nach Entfernen des Dornes wird der Druck des Emissionsgitters 48 und der Zug des Steuergitters   4. 5   durch Vermittlung der Querträger 46, 47 von den keramischen Ringen aufgenommen. Die Verbindung der Einzelsysteme untereinander erfolgt durch besondere Verbindungsdrähte oder Laschen. Man erkennt deutlich aus der Figur, wie die Emissionsgitter durch Verbindungsstellen 51 miteinander verbunden sind. Die Verbindung der Steuergitter miteinander ist aus zeichnerischen Gründen unterblieben. Sie kann in der Weise erfolgen, dass die keramischen Ringe 40, 41, 42,43 usw. mit Bohrungen versehen sind, welche schräg nach aussen führen. An die Steuergitter werden dünne Zuleitungsdrähte   angeschweisst,   die ausserhalb der Ringe miteinander verschweisst werden.

   Nach erfolgter Verschweissung 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 werden die   Schweissstellen   in die Bohrungen   zurückgestossen   und gegebenenfalls mit einem Isolierstoff, z. B. Aluminiumoxyd, verkittet. 



   Eine ähnliche Ausführung, bei der jedoch die Elektroden innerhalb der Anode angeordnet sind, ist in der Fig. 8 dargestellt. Die Topfanode 52 hat bei 53 eine Erweiterung und ist bei 54 ringförmig mit dem Glasteil 55 verschmolzen. Dieser Glasteil 55 hat eine Einstülpung 56 mit einem   Quetsch-   fuss 57, welcher die Kathode 58 sowie die Zuleitungen 59 zum Steuergitter und die Zuleitung 60 zum Emissionsgitter trägt. Das im Innern der Anode angebrachte Elektrodensystem besteht im Falle des Beispiels aus drei Einzelsystemen, die in den Fig. 9 und 10 dargestellt sind. Die Anode 52 ist von einem Kühlmantel 61 umgeben, welcher eine Zuleitung 62 und eine Ableitung   6. 3   für den Kühlmittelstrom besitzt. 



   Das in den Fig. 9 und 10 dargestellte Einzelsystem besteht aus einem keramischen Körper   64,   der ein käfigartiges Gebilde darstellt. Im Innern dieses keramischen Körpers, der   natürlich   auch aus Einzelteilen zusammengesetzt sein kann, ist das Emissionsgitter 65 angebracht. Die Befestigung kann in der Weise erfolgen, dass man das zweckmässig aus federndem Blech bestehende Stanzgitter etwas   zusammendrückt,   in das Innere des Rohrkörpers einführt und dann auseinander federn lässt. Wie aus Fig. 9 ersichtlich,   kann bei 66 eine ringförmige Nute vorgesehen sein,   in die das Gitter eingeschoben wird. 



  Auf der andern Seite wird das Gitter etwa durch einen Metallstift 67 in dieser Lage fixiert. Über die keramischen Querstäbe 68 ist das Steuergitter 69 gewickelt. Der keramische Körper enthält eine in der Fig. 10 und 8 deutlich erkennbare Rippe   70,   die im Innern eine Bohrung enthält und zur Aufnahme der Zuführung 71 zum Steuergitter 69 dient. Man erkennt aus der Fig. 8 deutlich, wie der Zuführungdraht 59 an den Stellen 72, 73 und 74 mit den Steuergitterenden verschweisst ist. Die Schweissstellen liegen im Innern der keramischen Körper und sind somit gegen   Glimmansatz   geschützt. Die Verbindung der Emissionsgitter kann ausserhalb des keramischen Körpers erfolgen und ist auf der Fig. 8 bei 75,76 und 77 zu sehen.

   Um eine direkte Entladung zwischen der Kathode 58 und dem erweiterten Teil 53 der Anode zu verhindern, ist eine Manschette 78 aus Isolierstoff vorgesehen, welche an den Teil 79 des Quetschfusses verhältnismässig eng anliegt, eventuell unter Zwischenlage von Asbest od. dgl. 



   Entsprechend wird eine direkte Entladung von dem oberen Teil der Anode zur Kathode 58 durch eine Platte 80 aus Isolierstoff verhindert. 



   Als Isoliermaterial ist es zweckmässig, gut wärmeleitendes Oxyd zu verwenden. Besonders 
 EMI3.1 
 es weiter von Vorteil sein, die   wärmeabstrahlende Oberfläche   des Isoliermaterials gleich oder grösser zu machen als die wärmeabstrahlende Anodenoberfläche. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung   grossflächiger   Elektrodensysteme, die aus einer Mehrzahl von elektrisch verschiedenen Elektroden, z. B. Steuergitter und Verstärkeranoden, bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodensystem durch Aufeinanderreihung einer Mehrzahl von in sich selbständigen starren Teilsystemen auf eine gemeinsame Halterung gebildet wird.

Claims (1)

  1. 2. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Teilsysteme auf Haltedrähte aufgeschoben sind, die gleichzeitig als Zuleitungen dienen.
    3. Nach dem Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 und 2 hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrode, z. B. die Anode, als Träger für die aus Teilsystemen bestehenden mit ihr zusammenarbeitenden Elektroden dient.
    4. Nach dem Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 3 hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilsystem aus einer zentralen Anode, einem Steuergitter und einem Emissionsgitter besteht, die von einem rahmenähnlichen Gebilde aus Isolierstoff in der gewünschten Lage und in richtigem Abstand gehalten werden.
    5. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass auf die zylindrisch ausgebildete Anode Teilsysteme aufgeschoben sind.
    6. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekenn- zeichnet, dass in eine zylindrisch ausgebildete Anode Teilsysteme eingeschoben sind.
    7. Teilsystem für ein Entladungsgefäss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch gegebenenfalls zusammengesetzte Ringe aus Isoliermaterial, die die Träger von zylinderförmigen Elektroden sind.
    8. Teilsystem für ein Entladungsgefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem auf der Mantelfläche durchbrochenen Zylinder aus Isoliermaterial zylindrische Elektroden, z. B. gewickelte Gitter, aufgebracht sind.
    9. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 und folgenden hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Teilsystemen mindestens ein Teil der Zuleitungen im Innern des Isoliermaterials des Einzelsystems verläuft.
    10. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 und folgenden hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweissstellen der Zuleitung zu dem Teilsystem mit der zweck- EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4>
    11. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 und folgenden hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass als Isoliermaterial für die Teilsysteme ein gut wärmeleitendes Oxyd od. dgl., z. B. Berylliumoxyd, verwendet wird.
    12. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 und folgenden hergestelltes Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeabstrahlende Oberfläche des Isoliermaterials gleich oder grösser ist als die wärmeabstrahlende Anodenoberfläche. EMI4.1
AT151759D 1935-02-05 1936-02-05 Verfahren zur Herstellung großflächiger Elektrodensysteme. AT151759B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE151759T 1935-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT151759B true AT151759B (de) 1937-12-10

Family

ID=29412059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT151759D AT151759B (de) 1935-02-05 1936-02-05 Verfahren zur Herstellung großflächiger Elektrodensysteme.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT151759B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT151759B (de) Verfahren zur Herstellung großflächiger Elektrodensysteme.
DE676365C (de) Verfahren zur Herstellung eines grossflaechigen Elektrodensystems fuer gas- oder dampf- gefuellte Entladungsgefaesse und nach diesem Verfahren hergestelltes Entladungsgefaess
AT151591B (de) Elektrische Entladungsröhre.
DE2647727A1 (de) Modular aufgebaute gittergesteuerte elektronenentladungseinrichtung, dafuer geeigneter elektronenquellenbaustein und verfahren zu ihrer montage
AT102214B (de) Elektrische Heizvorrichtung, insbesondere für Glühkathoden von Entladungsröhren.
AT221188B (de) Elektrische Entladungsröhre mit indirek geheizter Kathode
DE1146985B (de) Halbindirekt geheizte Kathode fuer Elektronenroehren
AT136836B (de) Vollweg-Gleichrichterröhre.
DE639908C (de) Elektrisches Entladungsgefaess mit Gluehkathode und Gas- oder Dampffuellung
AT156747B (de) Einrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre.
AT151495B (de) Verfahren zur Herstellung mittelbar geheizter Kathoden für Entladungsröhren.
DE547653C (de) Elektronenroehre
AT136497B (de) Elektrische Entladungsröhre.
AT230502B (de) Direkt geheizte, eine starre, hantierbare Einheit bildende Kathode für eine elektrische Entladungsröhre
DE616418C (de) Elektrische Entladungsroehre mit einer durch einen im wesentlichen gestreckten Gluehfaden indirekt geheizten Kathode
DE918647C (de) Gasentladungsgefaess mit Steuergitter
AT141624B (de) Elektrische Entladungsröhre.
AT145324B (de) Elektrodensystem für indirekt geheizte Entladungsröhren.
DE2821687A1 (de) Leistungsroehre mit magnetischer strahlfuehrung
AT143754B (de) Elektrische Entladungsröhre mit einer Kathode und einem oder mehreren Gitten.
DE1130934B (de) Indirekt geheizte Kathode mit geringer Heizstromleistung
AT139592B (de) Elektrische Entladungsröhre mit einer indirekt geheizten Kathode.
AT207471B (de) Elektrische Entladungsröhre mit indirekt heizbarer Kathode
AT138499B (de) Elektrische Entladungsröhre.
DE723909C (de) Indirekt geheizte Metalldampfkathode fuer Elektronenroehren