DE892941C - Elektrische Anzeigeroehre mit zwei Anzeigesystemen - Google Patents

Elektrische Anzeigeroehre mit zwei Anzeigesystemen

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DE892941C
DE892941C DES7191D DES0007191D DE892941C DE 892941 C DE892941 C DE 892941C DE S7191 D DES7191 D DE S7191D DE S0007191 D DES0007191 D DE S0007191D DE 892941 C DE892941 C DE 892941C
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DE
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cathode
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anodes
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Expired
Application number
DES7191D
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English (en)
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Wilhelm Dr Rer Nat Hinsch
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/08Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
    • H01J31/10Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes
    • H01J31/12Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes with luminescent screen
    • H01J31/14Magic-eye or analogous tuning indicators

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  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

  • Elektrische Anzeigeröhre mit zwei Anzeigesystemen Die Erfindung betrifft eine elektrische Anzeigeröh,re, bei welcher die Amplitude einer Spannung durch die Breite eines Lichtsektors auf einerLeuchtanode sichtbar gemacht wird. Für viele Zwecke ist es notwendig, gleichzeitig die Amplituden zweier oder mehrerer Spannungen anzuzeigen. In diesem Fall ist es wünschenswert, beide Anzeigen in einer Anzeigeröhre zu erhalten. Will man zu diesem Z%v.eck in bekannter Weise mehrere Systeme in einer Röhre vereinigen, so entstehen große konstruktive Schwierigkeiten, die "einerseits daran liegen, daß für sämtliche Elektroden beider Systeme besondere Durchführung= vorgesehen werden müssen, andererseits dadurch, d'aß es schwierig ist, bei mäßigen Röhrenabmessungen. die Systeme und insbesondere die Leuchtanoden so anzuordnen, daß beide Anzeigen gleichzeitig aus der gleichen Blickrichtung abgelesen werden, können. Zweck der Erfindung ist nun, unter Vermeidung baulicher Komplikationen und optischer Hilfseinrichtungen, wie Spiegel od. dgl., die Röhre so, auszugestalten, daß sie in klarer und übersichtlicher Weise gleichzeitig- zwei Anzeigen, liefert, ohne daß dadurch die Ausmaße der Röhre in unerwünschter Weist vergrößert werden.
  • Erfindungsgemäß sind bei der elektrischen Anzeigeröhre mit zwei Anzeigesysteinen durch mindestens eine der Elektroden die Räume, in welchen die Strahlenbündel der beiden Anzeigesysteme von der gemeinsamen Kathode zum Auffangschirm übergehen, voneinander abgeschirmt, so. daß sich die beiden Strablenbündel nicht gegenseitig be- einflussen können. Versuche haben ergeben, daß es auf diese Weise möglich ist, mit einem sehr einfach aufgebauten Elektrodensystem zwei Anzeigen zu erhalten, die sieh gegenseitig in keiner Weis-, störend beeinflussen. Gleich-zeitig wird aber durch die geschlossene Anordnung des Systems, insbesondert durch die gemeinsame Leuchtanode, eine gute Übersichtlichkeit der Anzeigen erreicht. Die erfind:ungsgemäße Anordnung besitzt jedoch noch weitere Vorteile, welche sich am besten an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erkennen lassen. Besonders einfach lassen sich. mit den einzelnen Anzeigesystemen, zusammenarbeitende Verstärkersysterne. in derselben Röhre anordnen. ' Dadurch wird, gegenüber einer Röhre mit zwei getrennten Anzeigesystemen eine erhebliche Raumersparais erzielt.
  • Es ist zwar schon - bekannt-, Braunsche Röhren mit mehreren Ablenksystemen zu bauen,. Bei diesen Röhren ist jedoch nicht eine der Elektroden als Abschirmorgan zweier Anzeigeräume, verwendet. Es ist ferner bei Braunschen Röhren bekannt, den von einer gemeinsamen Kathode ausgehenden Elektro-nenstrahl in mehrere sich gegenseitig nicht beeinflussende Kathodenst#rahlen zu zerlegen. Auch bei diesen Röhren ist jedoch die Anordnung nicht so getroffen, daß eine der Elektroden als Abschirmung zwischen den Anzeigeräumen dient.
  • Fig. i stellt eine Röh-re.nach der Erfindung dar, bei welcher von der Kathode i aus die beiden Anzeigesysteme2 und! 3 gespeist werden. Parallel zu der gestreckten Kathode i, welche direkt oder indirekt geheizt werden kann, liegen die beiden Schirme 4 und 5, welche aus Blechplatten bestehen. Die Anordnung ist so, getroffen, daß die beiden Schirme und die Kathode in einer gemeinsamen Ebene liegen. Durch die Schirme wird das, Entladungsgefäß in zwei Räume unterteilt. In jedem dieser Räume befindet sich eine stabförmige Anode 6 bzw. 7. je nachdem, welche Spannung an der Anode 6 liegt, geht zwischen der Anode 6 und dem Sch-irm 4 von der Kathode ein mehr oder weniger 'breites Elektronenstrahlbündel 9 zum Fluoreszen,zschirm 8 über. Ein gleichartiges Bündel erfüllt den Raum zwischen der Anode 6 und dem Schirm 5. Ebenso wie bei dem linken, Anzeigesystem:2 liegen die Verhältnisse- bei dem rechten AnzeigesYstem 3. Der erwähnte Fluoreszenzschirm 8, welcher für beide Anzeigesysteme gemeinsam ist, hat die in Fig. 2 dargestellte Form. Er ist im wesentlichen konisch ausgebildet, so daß die Elektronenstrahlen, welche von, der Kathode i ausgehen-, auf ihn auftreffen und dort ein Lichtband (Lichtsektor) erzeugen.
  • In vielen Fällen ist es vorteilhaft, die Anzeige-Systeme noch mit Verstärkersystemen zusammenarbeiten zu lassen, welche innerhälb derselben, Röhre untergebracht sind. Die Fortsetzung der Holme, welche die Anoden der Verstärkersystern-. tragen, dienen dann gleich als Anoden (Ablenkelektroden) der Anzeigesysteme. Was die Ausbildung der gemeinsamen Kathode betrifft, wurde bereits ausgeführt, daß sie direkt oder indirekt geheizt sein kann. Als besonders vo-rteilhaft erweist es sich, beispielsweise die Kathode des Verstärker-Systems (den für das Verstärkersystem dienenden Katho#denteil) als indirekt geheizte Kathode auszubilden, welche als Kern einen zentralen, von der Heizwicklung elektrisch isolierten Metallstah besitzt, der aus dem indirekt geheizten Teil herausragt und dessen herausragendles,Ende mit etnissionsfähigem Material bedeckt ist. Dieser Teil, welcher durch Wärmeleitung von dem indirekt geheizten Kathodenteil -her aufgeheizt wird, dient dann als Kathode der Anzeigesysteme. Die Kathode kann, wie in der Fig. i dargestellt, eine kreisrund-- Form besitzen-, sie kann aber auch flach sein, wodurch man die Möglichkeit gewinnt, die beiden zu den Anzeigesystemen zu beiden Seiten der Kathode anzuordnen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform einer Röhre nach der Erfindung zeigt Fig. 3. In dieser Fig. 3 sind mit io die Kathode, mit i i der Fluoreszenzschirrn, mit 12 und 13 die Anoden der Anzeige-Systeme bezeichnet. Der Fluoreszenzschirm ii besitzt die Form eines winkelig gebogenen Bleches. Durch den Schirm 14 kommt eine Unterteilung in zwei Räumt zustande, deren jeder für je ein An# zeigesystem dient. Die Anoden 12 und 13 der Anzeigesysteme sind so angeordnet, daß die Elektronenstrahlbündel 15 und 16 zu beiden Seiten des Schirmes 14 übergehen. Die Kathode ist auf der von dem Anzeiggesystem abgewandt-en Seite, mit einer Schutzkappe 17 versehen. Bei dieser Art der Anordnung entsteht in jedem Anzeigesystem nur .ein einziges Elektranenstrahlbündel, also nur ein ,einziger Lichtstreif#n, dessen Länge durch die Steuerspannung verändert wird. Der Vorteil ein-es derartigen Elektrodenaufbaues besteht darin, daß man die zu den einzelnen. Anzeigesystemen gehörigen Verstärkersysteme oberhalb. und unterhalb des Raumes anordnen kann, welcher die Anzeigesysterne enthält. Die Blickrichtung für den Be-Schauer ist durch den Pfeil 18 angedeutet. Bei einem derartige System ergibt sich eine besonders klare und übersichtliche Anzeige.
  • Fig. 4 läßt die erwähnte Ausbildung der Röhr-e mit zwei ober- und unterhalb der Anzeigeelektrodt angeordneten Verstärkersystemen erkennen. Die Teile des Anzeigesystems sind so ausgebildet, wie in, Fig. 3 veranschaulicht ist. Die Anzeigeelektrode i i hat also die Form eines winkelig gebogenen Bleches. Der Schirm 14 dient zur Trennung der beiden Anzeigeräume. Die Kathode io ist als Metallstab ausgebildet, welcher nach oben und unten eine Fortsetzung besitzt. Diese Forts--,tzun",-dient dazu, die indirekt geheizten Kathoden 27 und 28 der Verstärkersysteme 29 und 3o zu tragen. Die Kathode io der Anzeigesystenie wird von den indirekt geheizten K&th#oden:27 und 28 her durch Wärmeleitung auf geheizt.
  • Eine weitere Art, das- Elektrodensystem auszubilden, zeigt Fig. 5. Zu beiden, Seiten der Kathod#2 befinden sich die Schirine2o und :21. Züi jed,ein Anzeigesystem gehören nvei stab.förmige Anoden .22 und 24 bzw. 23 und 25. Der Fluoreszenzschirni 26 wird in gleicher oder ähnlicher Weise ausgebildet, wie in Fig. i bzw. 2 dargestellt. Es entsteht jedoch für jedes Anzeigesystem nur ein einziger Lichtsektor.
  • Um einen größeren Anwendungsbereich der Röhre zu erzielen, kann man in allen dargestellten Beispielen für jedes der Anzeigesysterne noch eine vom Verstärkersystem unabhängige Sten-er-elektrod,;-# vorsehen. Gegebenenfalls kann auch die Abschirmelektrode mit zur Steuerung herangezogen werden. Zur Vereinfachung der Konstruktion kann man ferner dieAnordnung so treffen, daß die Verstärke#-systeme und die Anzeigesysteme gewisse Elektroden gemeinsam haben. Dies ist am leichtesten, für die Kathoden dunhzuführen und ist bei den dargestellten Beispielen in gewissem Sinne für die Anoden verwirklicht.
  • Die Schirme, welche die Räume der Anzeigesysteme voneinander trennen, können verschiedene Potentiale erhalten. In den meisten Fällen wird es sich empfehlen, sie mit der Kathode leitend zu verbinden oder ihnen ein gegen das Kathodenpotential schwach negatives Potential zu erteilen.
  • Die Kopplung zwischen, einzelnen Elektroden der Verstärker- und Anzeigesysteme geschieht in manchen Fällen nicht unmittelbar, sondern unter Zwischenschaltung gewisser Schaltelemente, wieWiderstände oder Kapazitäten. Diese Schaltelemen.te werden, um besondere Durchführungen zu ersparen, vorteilhafter innerhalb des Vakuumgefäßes angeordnet.
  • Eine Röhre nach der Erfindung bietet die verschiedensten Verwendungsmöglichkeiten. Als Beispiel sei -erwähnt, daß man das eine der beiden Anzeigesysterne zur Anzeige der Amplitude der Meßspannung eines Meßgerät-es, das zweite zur Anzeige der Phase dieser Meßspannung verwenden kann.
  • Die Erfindung läßt sich sinngemäß natürlich, auch für Röhren mit mehr als zwei Anzeigen. anwenden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Anzeigerähre mit zwei An-7eigesysteinen, dadurch gekennzeichnet, daß durch mindestens eine der Elektroden., die Räume, in welchen die Strahlenbündel der beiden Anzeigesysterne von der gemeinsamen Kathode zum Auffangschirrn übergehen, voneinander abgeschirmt sind, so daß sich. die beiden Strahlenbündel nicht gegenseitig beeinflussen. können.
  2. 2. Anzeigeröhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeic Imet, daß jedes. Anzeigesystem eine stabförmige Steueranode besitzt und zwischen den Steueranoden der beiden Anz-eigesysterne parallel zu ihnen die gemeinsame gestreckt-. Kathode liegt und daß ferner zwei radiale plattenförmige Schirm(,- vorgesehen sind, welche zur Kathode parallel verlaufen, und die Entladungsräume der beiden Anzeigesysteme- voneinander trennen. 3. Anzeiggerühre nach den Ansprüchen i und:2, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Systeme eine vorzugsweise konische oder annähernd konische Leuchtanode vorgesehen ist, deren Achse mit der der Kathode zusammenfällt, und auf welche die Elektronenstrahlbündel der Anzeigesysteme auftreffen. 4. Anzeigerühre nach Anspruch 1, :2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluoreszenzschirm. für die beiden Anzeigesysteme aus einem winkelig gebogenen Blech besteht und daß der von diesem Blech eingeschlossene Raum durch ein-en ebenen Blechschirm, dessen Kanten zur Scheitelkante des Fluoreszenzschirmes parallel sind, in zwei Räume unterteilt ist. 5. Anzeigerühre nach den Ansprüchen 1, 2 und 4"dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden Räume als Steueranode die stabförmigge Fortsetzung der Anode je eines Verstärker-Systems angeordnet ist, während die gemeinsame Kathode in der Symmetrieebene der Anoden angebracht ist und hinter der, vom Fluoreszenzschirm abgekehrten, Kante des Trennschirmes liegt. 6. Anzeigeröhre nach den Anspruchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steueranoden der Anzeigesysteme die Tragholme der Anoden! von Verstärkersystemen dienen, welche mit den Anzeiggesysternen zusammenarbeiten. 7. Anzeigeröhre nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirme, welche die Räume der beiden Anzeigesystern--. voneinander trennen, inner- oder außerhalb der Röhre mit der Kathode verbunden sind oder sich auf einem gegenüber der Kathode schwach negativen Potential befinden. x 8. Anzeigerähie nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine gestreckte Kathode und zwei zur Kathode parallel verlaufende, mit der Kathode in einer gemeinsamen Ebene liegende Schirme, zu deren beiden Seiten die stabförmigen Steueranoden der Ablenksysterne angeordnet sind. g. Anzeigeröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände und Kapazitäten, welche zwischen dem Anzeiggesystem und dem Verstärkersystem eingeschaltet sind-, innerhalb der Röhre angeordnet sind. 10., Anzeigeröhre nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigesysteme und die innerhalb der Rühre angeordneten Verstärkersysteme einzelne Elektroden gemeinsam haben. ii. Anzeigeröhre nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gelenn7eichnet ', daß d-as eine Anzeigesystem zur Anzeige der Amplitude, das andere System zur Anzeige der Phase der Meßspannung eines Meßgerätes dient.
DES7191D 1938-04-28 1938-04-29 Elektrische Anzeigeroehre mit zwei Anzeigesystemen Expired DE892941C (de)

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