DE892883C - Messerstern-Teigteilmaschine - Google Patents

Messerstern-Teigteilmaschine

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Publication number
DE892883C
DE892883C DER3430A DER0003430A DE892883C DE 892883 C DE892883 C DE 892883C DE R3430 A DER3430 A DE R3430A DE R0003430 A DER0003430 A DE R0003430A DE 892883 C DE892883 C DE 892883C
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DE
Germany
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knife star
lifting shaft
knife
dough dividing
dividing machine
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Expired
Application number
DER3430A
Other languages
English (en)
Inventor
Alwin Rompa
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Messerstern-Teigteilmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine vorzugsweise auf einen Tisch aufsetzbare Messerstern-Teigteilmaschine, bei der ein mittels des Preß- und Teilhebels heb- und senkbarer Hubschaft mit dem Messerstern fest verbunden ist und mit der an ihm geführten Preßplatte während des Preßvorganges gekuppelt wird.
  • Bei diesen Maschinen ist die ständige Reinhaltung Voraussetzung für leichtes und hygienisch einwandfreies Arbeiten und für lange Lebensdauer. Es ist daher erstrebenswert, von vornherein die Verschmutzung der teigberührten Teile weitestmöglich zu verhindern und ihre Reinigung durch leichte Auseinandernehmbarkeit zu erleichtern.
  • Es sind Messerstern-Teigteilmaschinen bekannt, bei denen der Hubschaft in einem starren Führungskörper eines zweiarmigen, mittels lösbarer Bolzen an einer Tragplatte befestigten Tragbügels angeordnet ist. Da bei diesen Maschinen alle Teile offen liegen und das Auseinandernehmen recht umständlich ist, erfüllen sie die genannten Forderungen nicht. Bei einer neueren Maschine dieser Art ist der Führungskörper des Hubschaftes um die Preß-und Teilhebelachse schwenkbar angeordnet, so daß der Preß- und Teilkopf hochschwenkbar und damit für die Reinigung leichter zugänglich ist. Da jedoch die Preß- und Teilhebelachse fest auf einem zweiarmigen Traggestell angeordnet ist und die einzelnen Teile verhältnismäßig umständlich zusammengebaut sind, bedarf es bei der Reinigung immer noch eines zu großen Arbeits- und Zeitaufwandes. Außerdem liegen hier alle Teile offen und verschmutzen von außen. Bei Messerstern-Teigteil- und -wirkmaschinen mit nicht schwenkbarem Preß- und Teilkopf hat man schon zum Schutz gegen Verschmutzung von außen Schutzhauben vörgesehen. Diese sind so gestaltet und mit der Maschine zusammengebaut, daß sie die Reinigung stark behindern, oder sie sind mehrteilig und komplizieren so den Gesamtaufbau der Maschine.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, die Teile der Messerstern-Teigteilmaschine derart organisch miteinander und mit einer Schutzhaube zu verbinden, daß bei praktisch vollständigem Abschluß der teigberührten Teile nach außen infolge des einfachen Aufbaues das Auseinandernehmen und Zusammenbauen der Maschine und damit ihre Reinigung wesentlich erleichtert werden. Sie besteht darin, daß der auf der Preß- und Teilhebelachse drehbare Führungskörper des Hubschaftes zu einer -einteiligen, Messerstern und Preßplatte völlig umschließenden glockenförmigen Schutzhaube erweitert ist, die bis auf eine Durchtrittsöffnung für ein Bedienungsglied der die Preßplatte beim Preßvorgang mit dem Hubschaft verbindenden Kupplungseinrichtung allseitig geschlossen "ist. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine wird die Drehachse des an der Preßplatte gelagerten Kupplungshebels nach oben verlängert und in einem vorzugsweise als Anguß ausgebildeten Teil des Führungskörpers des Hubschaftes axial geführt und oben mit einem abnehmbaren Handgriff versehen. Hierdurch wird ein praktisch vollständiger Abschluß der teigberührten Teile nach außen erzielt, da nur noch eine einzige; ohne weiteres dicht zu haltende runde Öffnung in der Schutzhaube vorhanden ist. Um bei der Reinigung das Herausschieben des Messersternes aus der Preßplatte zu erleichtern, ist ein Feststeller zur Verriegelung der Drehachse des Kupplungshebels am Führungskörper angebracht.
  • Nach der weiteren Erfindung wird das Zusammenbauen und Auseinandernehmen und damit die Reinigung der Maschine dadurch erleichtert, daß der Führungskörper mit Schutzhaube und Preß- und Teilkopf mittels eines gleichzeitig als Preß- und Teilhebelachse dienenden Einsteckbolzens an einem einzigen, oben gegabelten Tragarm aufgehängt wird, an dem die Schutzhaube mittels eines weiteren Einsteckbolzens in der Arbeitslage verriegelt werden kann. Bei dieser Ausgestaltung der 1-laschine brauchen im wesentlichen nur die beiden Einsteckbolzen herausgezogen zu werden, um alle Teile voneinander zu lösen. Ebenso einfach gestaltet sich dementsprechend auch der Zusammenbau. Außerdem ist die Maschine infolge ihrer Aufhängung an einem Tragarm der Reinigung besonders leicht zugänglich.
  • Endlich werden die Reinhaltung und die Reinigung dadurch erleichtert, daß an Stelle der bisherigen: an Hebeln befestigten Gegemgeiwichte eine einzige, das Gewicht des Messersternes und der Preßplatte gleichzeitig ausgleichende Entlastungsfeder vorgesehen wird, die in dem hohlen Tragarm der Maschine untergebracht ist und einerseits an dem vorzugsweise mit dem Hubschaftsritzel einen Bauteil bildenden Handhebelansatz und andererseits am Maschinengestell, z. B. an der Fußplatte, angreift.
  • Nachstehend wird ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Hierbei zeigt Fig. i die Teigteilmaschine seitlich im Schnitt, Fig.2 die Maschine in Vorderansicht und teilweise im Schnitt, Fig. 3 die Maschine in Draufsicht: Die dargestellte Messerstern-Teigteilmaschine besitzt eine zum Aufstellen eines z. B. schüsselförmigen Teiggefäßes bestimmte Fußplatte i, mit der sie auf einen- Tisch oder ein beliebiges Traggestell aufgesetzt werden kann. Die Fußplatte i besitzt einen hohlen Tragarm 2, der mit seinem gegabelten Kopfteil 3 den Handhebelansatz 5 mit seinem Zahnbogen 4 umfaßt. Die als Einsteckbolzen ausgebildete Preß- und Teilhebelachse 6 trägt den auf ihr schwenkbaren Führungsteil 7, der zu einer einteiligen, den Messerstern 8 und die Preßplatte 9 völlig umschließenden glockenförmigen Schutzhaube io erweitert ist. Im Führungsteil 7 gleitet der mit dem Zahnbogen des Handhebelansatzes 5 !in Eingriff stehende zahnstangenförmige Hubschaft i i, der mit dem Messerstern 8 fest verbunden ist und an dem die mit ihm kuppelbare Preßplatte 9 gleitbar gelagert ist- Die Schutzhaube i i besitzt zwei seitliche Laschen 12, die in der Arbeitslage der Maschine mittels eines weiteren Einsteckbolzens 13 am Tragarm :2 verriegelt werden können. Zur Kupplung der Pireßplatte 9 mit dem Hubschaft i i dient ein Kupplungshebel 15, dessen Drehachse 16 in der Preßplatte 9 drehbar gelagert und in einem Anguß 17 des Führungskörpers 7 axial verschiebbar geführt ist und oben mit einem abnehmbaren Handgriff 14. ausgerüstet ist. Der Kupplungshebel 15 steht unter dem Einfluß einer Feder i9, die ihn in einen Rasteinschnitt des Hubschaftes zu ziehen sucht.-Zum Pressen des Teiges nehmen der Handhebel 14 die ausgezogen gezeichnete, der Kupplungshebel 15 die gestrichelt dargestellte Stellung ein, während zum Teigteilen die beiden Teile in die strichpunktiert angedeutete Stellung zu überführen sind. Um den Messerstern zwecks Reinigung beim Hochschwenken der Schutzhaube io aus der Preßplatte 9 herauszuschieben, ohne den Handgriff 14 in der strichpunktiert angegebenen Lage festhalten zu müssen, ist am Führungsteil ? ein Feststeller in Form einer Rändelschraube 2o angebracht, die in der erwähnten Stellung in eine Rast 21 der Kupplungshebelachse 16 eingreift. DerHandhebelansatz 5 ist mit einer sowohl das Gewicht des Messersternes 8 als auch das der Preßplatte 9 ausgleichenden Entlastungsfeder 22 verbunden, die im hohlen Tragarm 2 untergebracht und an der Fußplatte i befestigt ist.
  • Die Schutzhaube io besitzt das Hochschwenken erleichternde Handgriffe 24 und wird in ihrer Arbeitslage zusätzlich durch einen gegebenenfalls einstellbaren Anschlag 25 festgehalten. Die erfindungsgemäße Teigteilmaschine, die in Einzelheiten, wie z. B. hinsichtlich des Feststellers, des Anschlages, der Laschen, der Form der Schutzhaube usw., abgeändert werden kann, ist leicht, gedrängt, schmutzabweisend und formschön gebaut, einfach zu bedienen und infolge ihrer leichten Auseinandernehmbarkeit rasch zu reinigen. Hierzu bedarf es nur des Lösens weniger Schrauben und des Herausziehens der beiden Einsteckbolzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Messerstern-Teigteilmaschine, bei der der Messerstern fest und die Preßplatte axial beweglich, aber mittels einer an ihr gelagerten Kupplungseinrichtung kuppelbar am Hubschaft angeordnet und mittels des auf der Preß- und Teilhebelachse drehbaren Führungsstückes des Hubschaftes um diese in eine obere Reinigungslage und in eine untere Arbeitslage schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (7) des Hubschaftes (i i) zu einer einteiligen, Messerstern (8) und Preßplatte (9) völlig umschließenden glockenförmigen Schutzhaube (io) erweitert ist, die bis auf eine Durchtrittsöffnung für ein Bedienungsglied (16) der Kupplungseinrichtung (14. bis 16) allseitig geschlossen ist.
  2. 2. Messerstern-Teigteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben verlängerte und mit einem abnehmbaren Handgriff (1q.) versehene Drehachse (16) eines Kupplungshebels (i5) in einem vorzugsweise als Anguß (17) ausgebildeten Teil des Führungskörpers (7) axial verschiebbar und mittels eines Feststellers (20) verriegelbar ist.
  3. 3. Messerstern-Teigteilmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (7) mit Schutzhaube (io) sowie der Preß- und Teilkopf (8, 9) mittels eines gleichzeitig als Preß- und Teilhebelachse dienenden Einsteckbolzens (6) an einem einzigen, oben gegabelten, vorzugsweise hohlen Tragarm _(2, 3) aufgehängt sind, an dem die Schutzhaube (io) mittels eines weiteren Einsteckbolzens (13) in der Arbeitslage verriegelt werden kann. Messerstern-Teigteilmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise mit dem Antriebsritzel (4.) des Hubschaftes (1i) einen Bauteil bildende Handhebelansatz (5) mit einer dem gleichzeitigen Gewichtsausgleich von Messerstern (8) und Preßplatte (9) dienenden Entlastungsfeder verbunden ist, die im hohlen Tragarm (?, 3) untergebracht und am Maschinengestell, z. B, an der Fußplatte (i), befestigt ist. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 165 344; deutsche Patentschrift Nr. 736 6,4.a..
DER3430A 1950-09-01 1950-09-01 Messerstern-Teigteilmaschine Expired DE892883C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20001976U1 (de) 2000-02-04 2000-05-25 Karl Schmidt Bäckereimaschinenfabrik GmbH, 31061 Alfeld Hubvorrichtung für ein Teigteilmesser einer Teigteil- und -wirkmaschine

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE736644C (de) * 1937-03-10 1943-06-24 G L Eberhardt Maschinenfabrik Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit aufklappbarem, buegelartigem Rahmenkoerper
AT165344B (de) * 1946-10-07 1950-02-10 Otto Dipl Ing Florian Halbautomatische Messersternteigteil- und Schleifmaschine

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