DE892869C - Hohlladungsgeschoss mit Aufschlagzuender - Google Patents
Hohlladungsgeschoss mit AufschlagzuenderInfo
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- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
-Für Hohlladungsgeschosse, die zum Durchschlagen von Panzerungen verwendet werden, ist es
wichtig, daß das Geschoß beim Berühren der Panzerung sofort explodiert, ehe es abprallen kann. Es
ist daher üblich, derartige Geschosse mit einem empfindlichen Aufschlagzünder zu versehen. Zum
Erzielen einer guten Durchschlagswirkung ist es überdies notwendig, die Sprengladung von hinten
nach vorn zur Explosion zu bringen. Der Aufschlagzünder
wird daher gewöhnlich in das hintere Ende der Hohlladung eingebettet. Um eine wirksame
Stoßübertragung zu sichern, hat man vorgeschlagen, das Geschoß mit besonderen Auslösevorrichtungen
für den Zünder zu versehen, die den Hohlraum der Sprengladung durchragen und in den
Geschoßkopf reichen. Durch derartige Übertragungsmittel wird jedoch die Durchschlagskraft
der Hohlladung beeinträchtigt.
Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil und macht von -der bei Zündern bekannten Detonationsübertragung Gebrauch. Das mit einem Aufschlagzünder
versehene Hohlladungsgeschoß nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Aufschlagzünder
mit Zündpille im Geschoßkopf angeordnet ist und im Geschoß außerdem eine Sprengkapsel in die Hohlladung eingebettet ist, die
durch Detonationsübertragung von dem Kopfzünder gezündet wird. Bei dieser Ausrüstung von
Hohlladungsgeschossen erfolgt die Feuerübertragung sicherer und schneller als bisher. Überdies
wird die innere Geschoßausbildung vereinfacht und die Durchschlagskraft erhöht.
Vorzugsweise ist der Kopfzünder in das verjüngte Ende einer von dem Geschoßkopf in Abstand
ummantelten, kegeligen Zwischenwand eingesetzt, die sich.·, mit ihrer Basis auf dem die Hohlladung
vorn übergreifenden Tragring abstützt. Auf diese Weise ist ein verläßlicher Sitz des Kopfzünders
gewährleistet und der Kopfzünder zugleich
durch den Geschoßkopf verkleidet.
Die mit dem Kopfzünder zusammenwirkende Sprengkapsel liegt zweckmäßig hinter der aus
brisantem Sprengstoff bestehenden Hohlladung und ist in eine Zündladung hinter dieser Hohlladung
eingebettet. .
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des Geschosses nach der Erfindung.
Das Geschoß hat einen Mantel, dessen konischer Kopf ι beim Aufschlag zusammengestaucht wird.
Im hinteren Teil 3 des Mantels ist die aus zwei Sätzen 4 und 5 bestehende Ladung angeordnet. Der
vordere Satz 4 besteht aus einem brisanten Sprengstoff, der gegossen sein kann, und der hintere
Satz 5 vorzugsweise aus einer gepressten Pulverladung.
Der Sprengsatz 4 weist an seiner Vorderfiäche einen, tiefen, nach vorn sich erweiternden Hohlraum
auf, der eine Auskleidung aus Metall hat. Diese ist durch einen am Fuß des Kopfes 1 angebrachten
Ring 7 festgelegt, der erheblich dicker ist als die Wandung 1, 3 des Mantels. Die Auskleidung
6 ist über ihre gesamte Höhe und auch an ihrer Basis von einer dicken Sprengstoffschicht umgeben.
Sie besteht vorzugsweise aus Stahl.
Der empfindliche Aufschlagzünder 9 ist in einem Abstand hinter dem Geschoßkopf 1 angeordnet. Er
ist an einer Wand 41 angebracht, die im Abstand vom Geschoßkopfmantel 1 liegt und auf dem
Ring 7 sitzt. Die Wand 41 ist an ihrer Basis 42 durch den Mantel des Geschoßkopfes zentriert. Der
Zünder 9 kann auf beliebige Weise, z. B. durch Paßsitz, Bördelung, Einfassung, durch Kitten
u. dgl., an der Wand 41 befestigt sein. Eine Hauptsprengkapsel
12 ist vorzugsweise im hinteren Zündsatz 5 gelagert, der zur Übertragung der
Zündung von der Sprengkapsel 12 auf den brisanten Sprengstoff 4 dient.
Die Feuerübertragung vom Zünder 9 auf die Sprengkapsel 12 erfolgt ohne Übertragungsrohr
oder sonstige mechanische Verbindungsmittel zum Geschoßkopf. Der Zünder 9 ist mit einer Zündpille
2Oa versehen, die gleichzeitig zur Zerstörung
des Mantelkopfes und der den Zünder tragenden
Wand 41 dient. Das Feuer wird somit von der Zündpille 20° zur Sprengkapsel 12 ausschließlich
durch die Detonationswelle übertragen.
Claims (4)
1. Hohlladungsgeschoß mit Aufschlagzünder, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufschlagzünder
(9) mit Zündpille (20°) im Geschoßkopf angeordnet und eine in die Hohlladung
(4, 5) eingebettete Sprengkapsel (12) vorgesehen ist, die durch Detonationsübertragung
■ von der Zündpille des Kopfzünders gezündet wird.
2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch "gekennzeichnet,
daß der Kopfzünder (9,20") in das verjüngte Ende einer von dem Geschoßkopf
(i) in Abstand ummantelten, kegeligen Innenwand (41) eingesetzt ist, die sich mit ihrer
Basis (42J'auf dem die Hohlladung (4, 5) vorn übergreifenden Tragring (7) abstützt.
3. Geschoß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebettete
Sprengkapsel (12) hinter der Auskleidung (6) der Hohlladung angeordnet ist.
4. Geschoß nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebettete
Sprengkapsel (12) in eine Zündladung (5) hinter der Hohlladung (4) eingebettet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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