DE320602C - Brandmunition - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Brandmunition. Die Erfindung besteht in einer Brandmunition, die entweder als Brandgeschoß aus Schießwaffen jeder Art auf das Ziel geschleudert oder als Brandbombe aus Luftfahrzeugen abgeworfen wird und beim Auftreffen auf das Ziel seine Entzündung bewirkt.
- Diese Brandmunition enthält eine Brandmasse, die in bekannter Weise beim Abschießen des Geschosses oder Abwerfen der Bombe entzündet wird. Die Erfindung besteht darin, daß die entzündete Brandmasse beim Aufschlagen des Geschosses oder der Bombe durch ein darin befindliches und durch ihr Beharrungsvermögen sich weiter fortbewegendes Schlagstück durch zweckmäßig seitlich angebrachte Öffnungen nach außen gedrückt und über das Ziel ausgebreitet wird. Für das Zünden der Brandmasse durch Rückstoß beim Abschießen des Geschosses o. dgl. sind in der Brandmasse oder aller, wenn eine getrennte Heiz- und Zündmasse (Brandmasse). angewendet wird, in ersterer Zündkapseln angeordnet, die in bekannter Weise aus Zündsatz und Amboß bestehen, aber neuartiger Weise in einer dichten Hülle z. B. aus Kautschuk untergebracht sind. Es kann dabei auch eine leicht brennbare Flüssigkeit oder eine bei mäßiger Temperatur flüssig werdende Masse, z. B. Paraffin, benützt werden, die in einem an sich bekannten, leichter zertrümmerbaren Teil, zweckmäßig aber in einer dünnwandigen = Geschoßkappe, enthalten ist und durch Zertrümmerung der Kappe beim Aufschlag des Geschosses o. dgl. vor Austreten der entzündeten Brandmasse auf das Ziel gespritzt wird und dadurch die Wirkung der Brandmunition erheblich erhöht. Dabei werden schon während des Fluges die Dämpfe, die aus der Flüssigkeit oder Masse durch die Wärme der entzündeten Brandmasse entwickelt werden, an letzterer entzündet.
- Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Munition ist in der Zeichnung als Geschoß zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. z das Geschoß im Längsschnitt, Fig. 2 in Ansicht, Fig. 3 im Schnitt nach A-B und Fig. q. im Schnitt nach C-D der Fig. 2. Fig. 5 zeigt die Zündkapsel im Schnitt.
- Der Geschoßkörper z ist vorn mit einem zweckmäßig eingeschraubten Deckel 2 versehen, der nach vorn konkav oder so gestaltet ist, daß - er gegen den Hohlraum des Geschosses eine von der Mitte nach außen und zwar nach vorn zu abfallende Abschlußfläche ergibt. Im Geschoß ist eine Heizmasse 5 angeordnet, die den Kern der Geschoßfüllung bildet und den Zweck hat, bei Abschießen des Geschosses die Entzündung der sie umgeben-'den Zündmasse (Brandmasse) 6 zu bewirken. Zu diesem Zweck besteht die Heizmasse z. B. aus einer fein verteilten Mischung von Eisenoxyd und Aluminiumstaub, die einen von einer leicht durchbrennbaren Hülle 8, z. B. aus Staniol, eingehüllten Körper bildet. An der vorderen Stirnfläche, die der Form des Deckels 2 angepaßt ist, ist der Heizmassekörper mit einem dichten Lackanstrich, z. B. aus einem Gemisch von Kolophonium, Graphit und einem schnell trocknenden Öl oder einer Guttaperchamasse o. dgl., dicht abgeschlossen. Die Zündmasse 6, die die eigentliche Brandmasse bildet, ist ein bei hoher Temperatur zündbares und intensiv brennendes Material und besteht insbesondere aus einem Schwefel-Phosphor-Gemisch, das z. B. einen die Heizmasse 5 umgebenden Hohlkörper bildet und so wie diese von einer Staniolhülle 9 eingeschlossen und luftdicht abgeschlossen ist. Zwischen den Körpern 5, 6 und der Geschoßrückwand ist ein Schlagstück q. angeordnet, dessen äußere Form der Rückwand und dem Mantel des Geschosses angepaßt ist, während die an den Körpern 5, 6 anliegende Stirnfläche der Form des Deckels 2 angepaßt ist, d. h. von der Mitte nach außen, und zwar nach vorn zu abfällt (konkav).
- Die Heizmasse enthält zum Zwecke ihrer Entzündung beim Abschuß des Geschosses in ihrem Inneren und zwar zweckmäßig in der Nähe des Deckels 2, Zündkapseln 7 (Fig. 1 und 5). Diese bestehen aus einer kappenartigen Hülle a aus Kautschuk o. dgl., auf deren Boden die Zündladung v angeordnet ist, die von einem Deckel c, z. B. gleichfalls aus Kautschuk, abgedeckt wird, während darüber ein Amboß d, mit der Spitze gegen die Zünd-Ladung gerichtet, gelagert ist. Die obere Öffnung der Hülle a ist z. B. durch einen dichten Lacküberzug gegen Luftzutritt abgedichtet.
- Nahe beim Deckel 2 sind am Geschoßmantel Öffnungen 12 vorgesehen, durch welche, wie später. erklärt wird, die entzündete Brandmasse austreten kann: In irgendeinem Teil des Geschosses kann eine leicht brennbare Flüssigkeit oder eine bei mäßiger Temperatur flüssig werdende Masse enthalten sein, die durch Zertrümmerung dieses -Teiles vor Austreten der Brandmasse auf das Ziel gespritzt werden kann, um die Wirkung der Brandmunition zu erhöhen. Nach der dargestellten Ausführungsform- ist eine dünnwandige Geschoßkappe 3 vorgesehen, die z. B. mit dem Deckel 2- verlötet ist und eine Paraffinmasse io aufnimmt. Von dem Innenraum dieser Kappe führen durch den Deckel 2 kleinere= Öffnungen i i zu den Öffnungen 12.
- Die Wirkungsweise des Brandgeschosses ist folgende: Durch den beim Abfeuern entstehenden Stoß werden die- Zündkapseln 7 in der Heizmasse 5 entzündet, - indem der Kautschukdeckel e vom Amboß d durchstoßen wird. Die Explosion der Zündladungen verursacht in den unmittelbar umliegenden Teilen der Heizmasse:5 den Beginn des bekannten chemischen Prozesses zwische_ii Eisenoxyd und Aluminium: Die hierbei entwickelte Wärme pflanzt den Verbrennungsprozeß in der ganzen Heizmasse "5 von vorn nach hinten- verlaufend fort. Durch die entwickelte Hitze wird die . Staniolumhüllung 8 = durchgebramit und die Brandmasse 6 entzündet; ihr Brand setzt sich gleichfalls von vorne nach hinten fort. Die blasse io zwischen Deckel 2 und Geschoßkappe 3 wird durch die übergeleitete Wärme flüssig, und die entstehenden Gase entweichen durch die Öffnungen ii und werden an der bereits brennenden Masse 6 entzündet.
- Beim Aufschlag des Geschosses wird die schwachwandige Geschoßkappe 3 zertrümmert und die leicht brennbare, vorgewärmteflüssige Masse io auf den Zielgegenstand verspritzt. Die durch Zertrümmerung der Geschoßkappe verursachte geringe Verzögerung des Geschosses bewirkt das Nachvornschleudern des Schlagstückes q. noch nicht. Unmittelbar hinter der Geschoßkappe3 kommt der Decke12 und hiermit der Geschoßkörper i zum Aufschlag. Durch diese plötzliche Verzögerung wird das Schlagstück q. nach vorn geschleudert, wodurch die Zündmasse 6 und die Heizmasse 5, welche durch die hohe Temperatur aufgeweicht worden sind, durch die öffnungen 12 des Geschoßkörpers i seitlich und vorwärts herausgespritzt werden, wodurch der getroffene Gegenstand, dessen Brennbarkeit durch Tränkung mit geschmolzenem P_ araffin erhöht ist,- entzündet wird. -
Claims (3)
- PATENT-ANsPRtJcHE: i. Brandmunition, deren Brandmasse beim Abschießen des Geschosses oder Abwerfen der Bombe o. dgl. entzündet wird, -dadurch gekennzeichnet, daß die entzündete Brandmasse- beim Aufschlagen der Munition durch ein in dieser weiter fortbewegtes Schlagstück (q.) durch zweckmäßig seitliche Öffnungen (12) nach außen gedrückt- wird.
- 2. Brandmunition nach Anspruch i mit Zündkapsel, dadurch gekennzeichnet, daß in einer dichten Hülle (a) aus Kautschuk o. dgl. eingeschlossene Zündkapseln in der Brandmasse eingelagert sind.
- 3. Brandmunition nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß deren vorderer Deckel (2) von der Mitte gegen die Austrittsöffnungen (12) der Brandmasse nach vorn zu abfällt und zweckmäßig auch die vordere Druckfläche des Schlagstückes (¢) so geformt ist, um das Nachaußendrücken der Brandmasse zu begünstigen. q:. Brandmunition nach Anspruch i mit einem leicht zertrümmerbaren Teil, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem zertrümmerbaren Teil eine leicht brennbare Flüssigkeit oder schmelzbare Mässe, z. B. Paraffin (io), enthalten ist, die während des Fluges der Munition erwärmt oder geschmolzen und durch die beim Aufschlag erfolgende Zertrümmerung der Kappe vor Austreten der Brandmasse auf das Ziel gespritzt wird, wo sie durch die austretende Brandmasse entzündet wird. 5. Brandmunition nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der zertrümmerbare Teil (Kappe 3) Öffnungen (i i) besitzt, die in die Austrittsöffnungen (i2) der Brandmasse münden, um die schon während des Fluges der Munition entwickelten Dämpfe an. der brennenden Brandmasse zu entzünden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE320602T | 1917-11-27 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE320602C true DE320602C (de) | 1920-04-28 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917320602D Expired DE320602C (de) | 1917-11-27 | 1917-11-27 | Brandmunition |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE320602C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1728283B1 (de) * | 1968-09-21 | 1974-01-03 | Moldeus Bengt Robert Wilhelm | Geschoss zur beschaedigung oder zerstoerung von flugkoerpern bzw. deren triebwerken |
-
1917
- 1917-11-27 DE DE1917320602D patent/DE320602C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1728283B1 (de) * | 1968-09-21 | 1974-01-03 | Moldeus Bengt Robert Wilhelm | Geschoss zur beschaedigung oder zerstoerung von flugkoerpern bzw. deren triebwerken |
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