DE891490C - Einrichtung zur Erhitzung von Milch und anderem Gut durch die Waermestrahlung einer elektrischen Heizvorrichtung - Google Patents

Einrichtung zur Erhitzung von Milch und anderem Gut durch die Waermestrahlung einer elektrischen Heizvorrichtung

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DE891490C
DE891490C DEM4764D DEM0004764D DE891490C DE 891490 C DE891490 C DE 891490C DE M4764 D DEM4764 D DE M4764D DE M0004764 D DEM0004764 D DE M0004764D DE 891490 C DE891490 C DE 891490C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/05Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating using irradiation or electric treatment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Erhitzung von Milch und anderem Gut durch die Wärmestrahlung einer elektrischen Heizvorrichtung Es ist bekannt, Milch durch Erhitzung zu pasteurisieren oder auch zu sterilisieren. Es@ ist auch bekannt, die Erhitzung von Milch mittels elektrischer Glühlampen oder anderer elel@trischer oder nichtelektrischer Heizvorrichtungeni durchzuführen, deren Heizenergie durch Wärmestrahlung auf die zu erhitzende Flüssigkeit übertragen wird. Auch die Erhitzung mannigfachen anderen flüssigen, festen oder auch gasförmigen Gutes durch Wärmestrahlung ist bekannt.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Erhitzung von Milch und anderem Gut durch die Wärmestrahlung einer elektrischen Heizvorrichtung. Gegenüber bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit und Widerstandsfähigkeit und durch die Möglichkeit, hohe Strahlungsenergien mittels verhältnismäßig kleiner Strahlungsquellen zu erzeugen. Erfindungsgemäß wird als Strahlungsquelle eire von elektrischem Strom durchflossener Leiter zweiter Klasse oder ein anderer Leiter ähnlich. geringer Leitfähigkeit vorgesehen. Vorteilhaft können hierfür oxydische Leiter, beispielsweise Leiter aus Zirkonoxyd, vorgesehen werden. Auch Leiter aus 1`Z,gO oder A1203 können vorteilhaft verwendet werden.
  • Oxydische Leiter sind als. Strahlungsquelle für Beleuchtungszwecke in der früher vielfach verwendeten Nernst-Lampe bekannt, doch sind sie in der Beleuchtungstechnik später durch die für diesen Zweck vorteilhaftere Metallfadenglühlampe alIgemein verdrängt worden. Nicht erkannt hat man jedoch bisher, daß solche Strahlungsquellen ausgezeichnet als Wärmestrahlungsquellen zur Erhitzung von Milch und anderem Gut geeignet sind.
  • Bei Verwendung oxydischer Leiter ist man nicht bezwungen, die Glühkörper, wie bei metallischen Leitern oder bei Kohlefadenlampen, im Vakuum oder in einem Schutzgas brennen zu lassen, sondern man kann den strahlenden Leiter unmittelbar in Sauerstoff bzw. in Luft brennen lassen. Der Durchmesser dieser Leiter, die einen wesentlich höheren Widerstand haben als Kohle oder Metall, ist wesentlich größer als bei Kohlefaden- oder Metalldrahtlampen. Entsprechend ist auch die abstrahlende Oberfläche ein Vielfaches gegenüber den bisher zur Wärmestrahlung verwendeten Lampen. Das Verhältnis des spezifischen Widerstandes eines oxydischen Leiters sowie allgemein eines, Leiters zweiter Klasse zu seiner Länge un:d seinem Ohmschen Gesamtwiderstand ist für die- Abgabe von Wärmestrahlung wesentlich günstiger als bei Wärmestrahlungsquellen mit metallischen Leitern. Bei der bekannten, Nernst-Lampe haben. diese Überlegungen seinerzeit keine Rolle gespielt, da es. bei ihr nur- darauf ankam, einen; Strahler möglichst hoher Schmelzpunktlage und daher auch möglichst hoher Lichtausbeute zu bekommen. Die Erfindung ,-ermöglicht es daher, auf kleinem Raum sehr viel größere Strahlungsenergie unterzubringen als bisher. Dadurch ist es ferner möglich, ein verhältnismäßig kleines, billiges Strahlungsgerät zu bauen, das ähnlich wie ein Tauchsieder beispielsweise unmittelbar in handelsübliche Milchflaschen oder beliebige andere kleine oder enghalsige Gefäße eingeführt werden kann. Trotzdem wird der Vorteil gegenüber den Tauchsiedern. und ähnlichen Heizmitteln dadurch gewahrt, daß die Wärme unmittelbar im Innern der zu beheizenden Flüssigkeit, entsteht und Übertemperaturen und Anbrennen der Flüssigkeit weitgehend vermieden werden.
  • Die Betriebsweise der zur Wärmestrahlung: zu verwendenden beispielsweise stabförmigen oxydis.chen Leiter ist die gleiche wie bei den bekannten Nernst-Lampen, indem der im kalten Zustand zunächst praktisch nicht leitende oxydischeStoff durch mittelbare Erhitzung mittels einer Heizwendel od. dgl. zunächst aufgeheizt wird und dann leitend wird. Auch sonstige, für den Betrieb der Nernst-Lampen bekannte Hilfsmittel, z. B. eine magnetische Abschaltung der Heizwendel beim Leitendwerden des oxydischen Leiters oder ein selbsttätig spannung- und strombegrenzender Eisenwasserstoffvorsch aliwiderstand im Stromkreis des Leiters, können sinngemäß für die Einrichtung nach der Erfindung verwendet werden.
  • Die Wärmestrahlung der oxydischen Leiter kann gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung dadurich erheblich verbessert werden, daß der als Strahlungsquelle dienende oxydische Körper hohl ausgebildet wird und vorzugsweise die Fozm eines Rohres erhält. Der hierdurch erzielte Vorteil besteht darin, daß der rohrförmige Leiter gegenüber einem stabförmigen: Leiter bei gleichem leitendem Querschnitt eine größere Außenoberfläche hat und daher, wenn eine bestimmte Strahlungsleistung gefordert wird, weniger hach aufgeheizt- zu werden braucht. Die geringere Aufheizung bringt aber eine höhere mechanische Festigkeit und eine höhere Lebensdauer mit sich. Ein weiterer, sehr wesentlicher Vorteil eines rohrförmig ausgebildeten oxydischen Leiters besteht darin, daß die bei .der bekannten Nernst-Lampe außen angebrachte Heizwendel im Innern des Rohres angeordnet werden kann; während, bei der Nernst-Lampe durch die außen aufgebrachte Heizwendel etwa die Hälfte der Heizleistung der Heizwendel nach außen und daher verlo@renging, wird sie bei der Anordnung der Heizwendel im Innern des Rohres voll zum Aufheizen des Rohres nutzbar gemacht. Hierdurch kommt der rohrförmige Leiter schneller auf einen bestimmten;, für die Wärmestrahlung günstigeren Temperaturwert, Außerdem ist die Heizwendel durch die Anordnung im Innern des Rohres mechanisch: besser geschützt. Ferner kommt als Vorteil hinzu, daß die ganze Außenoberfläche des Strahlungsrohres als Strahlungsquelle wirkt, während 'bei der bekannten Nernst Lampe die Abstrahlung durch die außenliegende; nach erfolgter Zündung abgeschaltete und daher kältere Heizwendel behindert wird. Besitzt der als Strahlungsquelle dienende Leiter einen Vorschaltwiderstand mit positivem Temperaturkoeffizienten, so kann auch dieser im Innern des hohlen Leiters angeordnet werden.
  • Statt oxydischer Leiter können gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung auch andere Leiter mit ähnlich geringer Leitfähigkeit verwendet werden; beispielsweise Leiter, die ganz oder teilweise aus Siliciumkarbid bestehen, da für diese das Verhältnis des spezifischen Widerstandes des Leiters, zu seiner Länge und seinem Ohmschen Gesamtwiderstand hinsichtlich seiner Wärmestrahlung ähnlich günstig wie bei den oxydischen Leitern ist. Bei Verwendung solcher Leiter mit möglichst geringer Leitfähigkeit bietet sich der Vorteil, daß die bei den oxydischen und anderen Leitern zweiter Klasse erforderlichen Heizwendeln und sonstigen Hilfsmittel wegfallen. Allenfalls wird man, je nach der Wärmeabhängigkeit der Leitfähigkeit dieser Leiter, einen Begrenzungsvorschaltwider-,stand beibehalten können.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Einrichtung nach der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • In Fig. i ist angenommen, daß die Heizvorrichtung nach der Erfindung bei einer Milchflasche handelsüblicher Form angewendet werden soll. Die Strahlungsquelle ist hierbei eine röhrenförmige Lampe, sie besteht aus dem Strahlungskörper i, beispielsweise einem oxydischen Leiter, und-einer Hülle z aus Quarzglas oder einem anderen für Wärmestlen durchlässigen Stoff. Die Lampe steckt in einem Fassungssockel 3 und ist an die Stromzuführungsleitung q. angeschlossen. Die Lampe hängt in die Milchflasche 6 - hinein, wobei ihr Sockel 3 mit dem Flansch 7 auf den Flaschenhals aufgestützt ist. Ein Thermometer 8 dient zum Überwachen der Flüssigkeitstemperatur und ist mit dem Sockel 3 bzw. mit der Lampe derart zusammengebaut, daß es zusammen: mit der Lampe bequem durch die Flaschenöffnung hindurchgeführt werden kann. Soll die Regelung der Lampentemperatur in Abhängigkeit von der Temperatur der behandelten Flüssigkeit selbsttätig erfolgen, so kann das Thermometer 8 als ein Kontaktthermometer . ausgebildet werden, das selbsttätig durch Vergrößerung oder Verminderung des Heizstromes die gewünschte Temperatur der Lampe und somit mittelbar auch der Flüssigkeit einhält.
  • Um die Hülle 2 herum ist noch eine zweite Hülle 2' aus gleichem oder ähnlichem Stoff angeordnet. Zwischen den beiden Hüllen 2 und 2' befindet sich ein schlecht wärmeleitendes Gas, beispielsweise hochverdünnte Luft. Zwischen der heißen Hülle 2, der Lampe und der in der Flasche 6 befindlichen zu erhitzenden, Milch befindet sich also eine Zwischenschicht aus schlecht wärmeleitendem, jedoch für Wärmestrahlen, (rote Strahlung) durchlässigem Stoff, nämlich die Hülle 2' samt der schlecht wärmeleitenden Gasfüllung zwischen den beiden Hüllen.
  • Beim Anschluß ider Heizvorrichtung an eine elektrische Stromquelle kommt der Strah:lungs- . körper zum Glühen. Seine Wärme wird durch Strahlung durch die Hüllen :z und 2' sowie deren gasförmige Zwischenschicht hindurch an, die in der Flasche 6 befindliche Flüssigkeit weitergegeben. Eine Wärmeübertragung durch. Wärmeleitung ist durch die schlecht wärmeleitende Gasschicht zwischen den Hüllen 2 und z' verhindert oder zum mindesten auf ein praktisch unbedeutendes Maß herabgesetzt.
  • Fig. 2 zeigt die Verwendung der in: Fig. i dargestellten, als elektrische Lampe ausgebildeten. Strahlungsquelle in: Verbindung mit einem Durchflußerhitzer. Die Teile i bis 4 sind die gleichen wie bei Fig. i. Die Lampe ist mittels ihres Flansches 7' in die eine Stirnseite eines Durchlauferhitzerbehälters, 9 von beispielsweise zylindrischer Form eingelassen. An den beiden Enden des Behälters 9 ist je ein Einlaßstutzen io bzw. Auslaßstutzen i i zum Ein- bzw. Auslassen der zu behandelnden Flüssigkeit vorgesehen. In dem Auslaßistutzen ist ein Thermometer 8 vorgesehen, welches wiederum zur Überwachung der erzielten Flüssigkeitstemperatur dient.
  • Die Regelung der Flüssigkeitstemperatur kann. wiederum durch Steuerung des Heizstromes erfolgen, sie kann aber auch., wie es bei. dem Erhitzer nach Fig. 2 angenommen ist, durch. Regelung der den Erhitzer -in der Zeiteinheit durchlaufenden Flüssigkeitsmenge erfolgen. Hierzu ist in den Einlaßstutzen io ein Drosselorgan 12 eingebaut, welches von einem Regler 13 verstellt werden kann. Die Steuerung dieses Reglers kann selbsttätig durch das entsprechend ausgebildete Thermometer 8 erfolgen.
  • Die bei den Beispielen der Fig. i undi 2 zwischen den beiden Hüllen befindliche Zwischenschicht, die eine direkte Wärmeleitung hindert, kann gegebenenfalls auch ein strömendes Kühlmittel, zweckmäßig ein strömendes Gas, z. B. Luft, sein. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in Fig.3 dargestellt. Der Aufbau und die Wirkungsweise dieses Erhitzers entsprechen im wesentlichen dem in Fig. 2 gezeigten Erhitzer: Die zu behandelnde Flüssigkeit durchläuft wiederum einen zylindrischen Behälter 9, in welchem eine röhrenförmige Strahlun:gsheizvorrichtun@g angeordnet ist. Die die Lampe 2 mit Abstand umgebende zweite Hülle 2" hat jedoch in diesem -Falle die Form eines Rohres, welches an beiden Stirnenden offen ist. Der Zwischenraum der beiden; Hüllen steht also an beiden Enden mit der Außenluft in Verbindung. Wird der Erhitzer in Betrieb gesetzt, so wird durch die Hülle 2 der Lampe auch die in dem Zwischenraum der beiden Hüllen befindliche Luft erwärmt. Die warme Luft steigt in natürlichem Auftrieb hoch und entweicht aus der oberen öffnung des Rohres?,", während von unten frische Luft nachströmt. Somit wird der Zwischenraum der beiden Hüllen ständig von frischer Luft durchspült, und eine Wärmeleitung vom Heizkörper zur Flüssigkeit wird vermieden. Statt die Luft durch ihren. natürlichen Auftrieb die Doppelwandung durchstreichen zu lassen, kann: sie gegebenenfalls auch mittels eines Gebläses o4. dgl. hindurchgetrieben werden. Auch. können beliebige andere gasförmige oder auch flüssige Kühlmittel verwendet werden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist noch in Fig. 4 wesenhaft gezeigt. Ein. topfförmiges Flüssigkeitsgefäß, 14 ist mit einem Deckel 15 versehen. und steht auf einem Heizuntersatz 16, der eine oder mehrere Strahlungslampen 17 nach, der Erfindung enthält. Die Teile 14 und 15 sind als Dewarsches Gefäß mit hohlen, ausgepumpten Wandungen versehen. Auch der Untersatz 16 kann, derart ausgebildet sein; er wird dann zweckmäßig mit einer spiegelhden Reflektorfläche versehen. Statt dessen können geeignete Reflektoren auch innerhalb der Strahlungslampen, 17 angeordnet werden und beispielsweise als Stütze für die in der Lampe im Vakuum befindliche Strahlungsquelle dienen.
  • Die Einrichtung nach, der Erfindung, ist nicht auf die Anwendung zur Wärmebestrahlung von Milch beschränkt, sondern: kann auch. zur Wärmebestrahlung beliebigen anderen flüssigen sowie auch festen oder gasförmigen: Gutes, bei dem eine Wärrnebestrahl'ung vorteilhaft ist, angewendet werden, beispielsweise zur Erhitzung von Lebensmitteln jeglicher Art, z. B. Obst- und Gemüsesäften, zum Trocknen von Lacken usw. Auch die Form der Heizgeräte, in denen die Strahlungsquellen nach. der Erfindung Verwendung finden, kann mannigfach abgewandelt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Erhitzung von Milch und anderem Gut durch die Wärmestrahlung einer elektrischen Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet; : dä;B als' Strahlüngsqüelle ,ein ;von elektrischem -Strom durchflossener Leitgr zweiter Klasse oder ein anderer Leiter ähnlich- geringer Leitfähigkeit vorgesehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlungsquelle ein oxydischer Leiter, z. B. ein Leiter aus Zr O, Mg0, A1202, vorgesehen-ist.
  3. 3, Einrichtung wach Anspruch z, . dadurch g e 'kennzei hnet, daß als Strahlungsq b uell-e# ein Leiter vorgesehen ist, der ganz - oder teilweise aus Siliciumkarbid besteht. q.. Ein Dichtung_ nach. Anspruch I--bis - 3, dadurch gekennzeichnet, daß: der Leiter hohl, vorzugsweise rohrförmig ausgebildet ist. 5. Einrichtung nach - Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise wendelförmige Aufheizelemente, des Leiters im Innern des hohlen Leiters angeordnet sind. 6. Einrichtung nach Anspruch, _ 4., dadurch gekennzeichnet, . daß ein dem Leiter vorgeschalteter Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten im Innern des hohlen Leiters angeordnet ist.:
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292101B (de) * 1961-10-21 1969-04-10 Bahlsen Werner Backvorrichtung

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DE1292101B (de) * 1961-10-21 1969-04-10 Bahlsen Werner Backvorrichtung

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