DE891379C - Foerderbandanlage - Google Patents
FoerderbandanlageInfo
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Classifications
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- B65G15/00—Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Belt Conveyors (AREA)
Description
- Förderbandanlage Die Erfindung betrifft eine Förderanlage, deren wesentlicher Bestandteil ein endloses Ban.d aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. aus Gummi, mit oder ohne Stoff- oder Metalleinlage ist. Endlose Förderbänder werden im allgemeinen nur auf geraden Strecken verlegt; es sind bisher noch keine einfachen Anordnungen bekanntgeworden, bei denen eine Kurvengängigkeit möglich ist. Nun besteht aber gerade bei der Kohlenförderung unter Tage das Bedürfnis, in den Abbaustredoen die Wagen förderung durch eine Bandförderung zu ersetzen, weil sie einen geringeren Streckenquefschnitt erfordert und weil, wenn man nur in den Hauptförderstrecken Wagen verwendet, ein Übergang auf Wagen mit größerem Fassungsvermögen möglich ist.
- Die Erfindung ermöglicht es, ein endloses Band der üblichen Bauart kurvengängig zu verlegen, indem am Band selbst in einer parallel zur Längsrichtung desselben verlaufenden Reihe, und zwar vorzugsweise in der Mittellinie, auf der Bandunterseite vorspringende Führungsstücke angeordnet sind, die sich vom Band fort seitlich verbreitern, und indem weiter an den Bandtraggestellen Führungsschienen vorgesehen sind, die sich in der Nähe des Bandlaufes befinden und den Führungsstücken angepaßt sind. Beschreiben die Führungsschienen eine Kurve, so werden die Führungsstücke von der äußeren Schiene zur Seite gedrängt, und das Band wird gezwvungen, dem Verlauf der Führun,gsschlienen zu folgen.
- Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden die Führungsstücke durch Kegelstümpfe gebildet, welche sich nach dem Band zu verjüngen und um ihre senkrecht zum Band stehende Achse drehbar sind. Diese Kegelstümpfe sind mittels eines in ihrer Achse hegenden Bolzens in einer Buchse befestigt, die in das Gefüge des Bandes eingearbeitet, z. B. einvulkanisiert, oder in den Einlagen des Bandes befestigt ist.
- Die Führungsschienen. sollen an. den Führungsstücken im allgemeinen nicht dicht anliegen, sondern diese mit Spiel einschließen, so daß auf den geraden Teilen des Bandlaufes eine Berührung kaum stattfindet. Beim Beginn einer Kurve laufen die Führungsstücke gegen die äußere Schiene; sind die Führungsstücke drehbar, so rollen sie sich an den Schienen ab, es tritt eine rolLende, keine gleitende Reibung auf.
- Dadurch, daß sich die Führungsstücke vom Band fort seitlich verbreitern, ist das Band unverlierbar durch die Führungsschienen gehalten. Hierdurch unterscheidet sich auch der Erfindungsgegenstand grundsätzlich von ein.em Förderband, bei dem ebenfalls auf der Unterseite Führungsstücke angeordnet sind, welche in Vertiefungen der Bandrollen greifen mit dem Ziel, eine seitliche Verschiebung des Bandes zu verhüten; da diese Führungsstücke sich vom Band fort verjüngen, ist eine seitliche Ablenkung, d. h. eine Kurvenführung, des Bandes damit nicht möglich, weil eine seitlich gerichtete Kraft das Führungsstück aus der Führung herausheben würde.
- Auch eine andere vorbekannte Einrichtung, bei der das aus einzelnen Stahlblechschüssen zusammengesetzte Band ein unterhalb der Bandmitte angeordnetes, durchlaufendes, endloses Zugmittel trägt und sternförmige seitliche Umlenkrollen vorhandeln sind, die auf das Zugmittel umschließende Klemmzangen einwirken, ist in seinem Aufbau grundsätzlich verschieden.
- Die sich vom Band fort seitlich verbreiternden Führungsstücke können nicht nur auf der Unterseite, sondern auch auf der Oberseite des Bandes angeordnet sein. Bei beidseitig angeordneten Führungsstücken brauchen Führungsschienen nur entweder oben oder un.ten vorgesehen zu sein. Die Anordnung heidseitiger Führungsstücke ist besonders dann von Bedeutung, wenn auch das Untertrum zur Förderung dienen soll, wie es hei der Verwendung von Hand- oder Schleuderversatz im Steinkohlenbergbau oft der Fall ist.
- Grundsätzlich hindert die Anordnung der Führungsstücke auf der jeweiligen Förderseite des Bandes die Förderung nicht, jedoch muß darauf geachtet werden, daß nach dem Abwerfen des Gutes die Führungsstücke von anhaftenden Kohle- oder anderen Teilchen gesäubert werden, damit nicht eine Verstopfung des Raumes zwischen den Führungsschienen erfolgt.
- Beim Lauf des Bandes über eine Umlenkrolle oder Antriebsrolle muß dafür gesorgt werden, daß in der Rolle Vertiefungen vorhanden sind, in welchen die Führungsstücke 1> Platz finden, wenn das Band zum satten Anliegen an der Rolle kommt. An den Rollen kann eine mittlere umlaufende Randvertiefung vorgesehen sein, in welcher die Führungsstücke laufen können, während das Band umgelenkt bzw. angetrieben wird.
- Darüber hinaus können Antriebsscheiben vorgesehen sein, die mit zahnartigen Randteilen hinter die Führungsstücke fassen; derartige Antriebsscheiben können Teile der Umlenkrollen des Bandes bilden oder jedenfalls koaxial zu den Rollen angeordnet sein.
- Die Kurvengängigkeit des Bandes schafft die Möglichkeit, den Lauf des Oberbandes und des Unterhandes innerhalb der Strecke seitlich gegeneinander an einzelnen Stellen zu versetzen. Dies kann von besonderem Vorteil für die Anbringung von Beladestellen oder Abwurfstellen sein. Auch wird auf diese Weise der Einbau von Zwischenantrieben erleichtert.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer Förderbandanlage gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. I einen senkrechten Querschnitt durch den mittleren Teil eines Förderbandes, Abb. 2 die Ansicht (in kleinerem Maßstab) eines Rollensatzes, Abb.. 3 die Ansicht eines Rollensatzes bei einer anderen Ausführungsform, Abb. 4 einen Schnitt senkrecht zur Achse durch eine Antriebs scheibe.
- Wie insbesondere Ablb. I erkennen läßt, besteht das Band 1 aus Schichten von Gummi 1', zwischen denen sich Gewebelagen 2 befinden. In das Band ist eine Büchse 3 eingesetzt und einvulkanisiert. Um den in der Büchse 3 sitzenden Bolzen 4 ist ein kegelstumpfförmiges Führungsstück 5 drehbar.
- Die seitlichen Teile des Bandes laufen über die auf dem Gestell 7 angeordneten Rollen 6. Auf dem Gestell befinden sich im mittleren Teil zwei Führungsschienen 8, welche mit Spiel die Führungsstücke 5 umfassen. Beschreiben die Führungsschienen 8 eine Kurve, so rollen sich die Führungsstücke 5 auf der äußeren Schiene 8 ab, und das Band muß; der Kurve folgen.
- In Abb. 2 sind das Oberband und das Unterband in ganzer Breite dargestellt. Das Unterband g läuft mit seinen Seitenteilen über Rollen 10, während Führungsschienen 11 die Führungsstücke 5 auch hier umschließen.
- Bei der Anordnung nach Abb. 3 sind Rollen I2 vorgesehen, welche einen muldenförmigen Bandlauf bewirken. Das Band hat außer den unteren Führungsstücken 5 obere Führungsstücke I3. Beim Untertrum sin!d die Führungsstücke I3 in Schienen 14 geführt. Die nach oben zu liegende Seite des Untenbanides dient hier zur Förderung von Bergeversatz I5, während das Oberband Kohle I6 fördert.
- Abb. 4 zeigt schematisch den Antrieb des um eine Scheibe laufenden Bandes I. Die Führungsstücke 5 werden von den zahnartigen Enden Ij der Segmentstücke I8 hinterfaßt, welche mit der Welle 19 nur so lange starr verbunden sind, als sie sich im Eingriff mit dem Band befinden, während auf der anderen Seite eine ungleichförmige Kreisbewegung stattfindet mit dem Ziel, ein Hinterfassen der Führungsstiicke des Bandes beim Auflaufen auf die Antriebswelle sicherzustellen. Diese besondere Aus- bildungsform ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (7)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Durch ein endloses Band aus nachgiehigem Werkstoff, z. B. Gummi, mit oder ohne Stoff-oder Metalleinlage gebildete Förderanlage, dadurch gekennzeichnet, daß in einer parallel zur Längsrichtung des Bandes verlaufenden Reihe, vorzugsweise in der Mittellinie, auf der Bandunterseite vorspringende Führungsstücke (5), die sich vom Band (1) fort seitlich verbreitem, und daß an den Bandtraggestellen (7) den Führungsstücken (5) angepaßte Führungsschienen (8) in der Nähe des Bandlaufes angeordnet sind.
- 2. Förderbandanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fiihrungsstücke (5) durch Kegelstümpfe gebildet. werden, welche sich nach dem Band (I) zu verjüngen und um ihre senkrecht zum Band stehende Achse drehbar sind.
- 3. Förderbandanlage nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fiihrungsschienen (8) mit Spiel die Führungsstück (5) einschließen.
- 4. Förderbandanlage nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsstücke (5, I3) auf der Ober- und der Unterseite des Bandes angeordnet sind.
- 5. Förderbandanlage nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Umlenkrollen mit Aussparungen versehen sind, in! denen die Fiihrungsstück,e des umgelenkten Bandes Platz finden.
- 6. Förderbandanlage nach An.spruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebsscheiben vorgesehen sind, die mit zahnartigen Randteilen hinter die Führungsstücke des Bandes fassen.
- 7. Förderbandanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsscheiben Teile der Umlenkrollen des Bandes bilden oder jedenfalls koaxial zu den Rollen angeordnet sind.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 159 407, 425 382, 577 312.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES20463A DE891379C (de) | 1950-10-05 | 1950-10-05 | Foerderbandanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES20463A DE891379C (de) | 1950-10-05 | 1950-10-05 | Foerderbandanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE891379C true DE891379C (de) | 1953-09-28 |
Family
ID=7476023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES20463A Expired DE891379C (de) | 1950-10-05 | 1950-10-05 | Foerderbandanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE891379C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1195669B (de) * | 1962-11-28 | 1965-06-24 | Continental Gummi Werke Ag | Transporteinrichtung fuer flaches Foerdergut |
| WO2004009476A1 (en) * | 2002-07-22 | 2004-01-29 | Blaw-Knox Construction Equipment Corp. | Cogged belt and conveyor with cogged belt and roller support rail |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE159407C (de) * | ||||
| DE425382C (de) * | 1925-02-21 | 1926-02-20 | Buckau Act Ges Zu Magdeburg Ma | Greiferscheibe |
| DE577312C (de) * | 1933-05-29 | Hermann Hellberg | Daumentreibscheibe fuer Bandfoerderer |
-
1950
- 1950-10-05 DE DES20463A patent/DE891379C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE159407C (de) * | ||||
| DE577312C (de) * | 1933-05-29 | Hermann Hellberg | Daumentreibscheibe fuer Bandfoerderer | |
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| WO2004009476A1 (en) * | 2002-07-22 | 2004-01-29 | Blaw-Knox Construction Equipment Corp. | Cogged belt and conveyor with cogged belt and roller support rail |
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